Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

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Die Windräder stehen 13 Jahre später immer noch nicht, die Käfer wurden nie gesehen / gefunden, so geht Umweltpolitik, Windräder ja, total wichtig, aber nicht genau vor meiner eigenen Haustür!
Erinnert an die Befürworter von Atomenergie. Aufbereitungsanlage, KKW, Zwischenlager und was noch alles zur notwendigen Infrastruktur gehört gerne, aber bitte nicht in ihrer Nachbarschaft.

und selbst im Grünen Spektrum sind so einige bei für die "es muss sich was ändern" eben bedeutet "anderen müssen sich vor allen die anderen", ich selbst möchte zu 80% einfach so weitermachen wie jetzt und zuvor auch.
Oder dem Kind einen leicht anderen Namen geben, das Fleisch durch Fleischersatz austauschen und kann man seine "Vegane Kreuzfahrt" machen.
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Edit: Und wo man schonmal beim Thema war, dass die besitzende und privilegierte Klasse mal wieder die unteren sozialen Schichten beschimpft:
 
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Hier geht es nicht um Umverteilung,

Genaugenommen geht es um Wiedergutmachung. Jahrzehntelang wurde das Vermögen kommender Generationen verbraucht. Jetzt verlangt man von genau diesen Generationen, immer höhere Sozialabgaben zu zahlen, um den überhöhten Lebensstandard zu halten.


Und das quasi jeder Haushalt mindestens einen Fernseher hat. Internet haben auch die meisten. Moderne Haushaltsgeräte usw. Vor 50-60 Jahre konnten sich das nur Wenige leisten.

1973 dürften weit über 50% der deutschen Haushalte einen Fernseher gehabt haben. Waschmaschine war/wurde damals im Westen auch schon Standard bis unterste Einkommensschichten und beide Geräte haben vermutlich sogar mehr Energie verbaucht, als ihre heutigen Erben. Gut - Internet fehlte und Computer auch, dafür beleuchteten 5*100 W das Wohnzimmer. Tatsächlich ist der Haushaltsstromverbrauch seit Ende der 50er kaum noch gestiegen (dafür aber von den 20ern bis Ende 50er explodiert).

Was sich seitdem massiv verändert hat: In vielen dieser Haushalten lebt nur noch eine Person, hat aber mehr m² und verbraucht die gleiche Energiemenge. "Urlaub" heißt nicht mehr "je nach Klasse alle 1-2-3 Jahre für 50-100 l pro Kopf insgesamt nach Italien", sondern "zu Ostern für 150 l auf die Kanaren, über Pfingsten für 80 l nach London, im Juli für 400 l nach Bali und Weihnachten müssen wir mal schaun". Zur Verkehrsmenge kann ich keine soweit zurückliegenden Zahlen finden, aber allein seit 1990 sind es +23% auf den Straßen.

Und dann wäre da noch die Sache mit dem Konsum - Einwegmode, riesige Einwegverpackungen, alles was äler als 6 Monate ist, ist veraltet, etc.. An letzterem Punkt haben ältere Generationen aber keinen besonderen Anteil, da machen alle fleißig mit.
 
Man merkt der Chefredakteur der Zeit, Bernd Ulrich, hat das mit der Klimakrise, in Anne Will, selbst auch "richtig verstanden", als er Thorsten Frei, von der CDU, wiedersprechen wollte, die Vorschriften für den Einsatz von Wärmepumpen kämen zu ruckartig, so das zu wenig Zeit bestünde sich darauf richtig vorzubereiten:
Ulrich kommentierte von der Seitenlinie: "Aber Sie wissen schon, dass es eine Klimakrise gibt, schon seit ein paar Jahren eigentlich."
"Stimmt", die Klimakrise gibt es seit "ein paar Jahren", ist ja nicht so als hätten wir die nicht schon seit ein paar Jahrzehnten, abzeichnend. Sie manifestiert sich in ihren sichtbaren Auswirkungen nur inzwischen seit ein paar Jahren zunehmend deutlich sichtbar und fortschreitend.

Das wir aber nicht so weitermachen können, wie wir bis dato immer noch weitergemacht haben, wurde schon spätestens seit den 1980er Jahren immer wieder eindringlich in Fachkreisen gemahnt, aber zu 95% einfach geflisentlich ignoriert. Man hätte sich also bereits seit über 30 Jahren "vorbereiten" können.

 
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Und dann wäre da noch die Sache mit dem Konsum - Einwegmode, riesige Einwegverpackungen, alles was äler als 6 Monate ist, ist veraltet, etc..
Nicht zu vergessen:
  • alles mögliche nur noch "as a Service"
  • zweifelhafte Hardwareanforderungen bei Windows 11, was ab 2025, trotz möglicher Workarounds, für eine Flut an Elektromüll sorgen wird, obwohl die Hardware noch auf Jahre gut wäre.
  • Reparaturunfreundlichkeit. z.B. Akkuwechsel beim Smartphone, Zugänglichkeit von Schaltplänen, etc. Da verschanzen sich die Hersteller dann auch gerne mal hinter solchen Behauptungen, dass das ja angeblich notwendig zum Schutz ihrer Patente sei.
 
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Da würde ich ja eher Zusammenhang als Widerspruch sehen.
Rücksichtsvolle Sprache ist nicht gerade die Spezialität der Naturwissenschaftler, und Mathematiker in allen Belangen gerne nochmal etwas extremer als diese.
Ich gehe da eigentlich von einer gewissen allgemeinen Intelligenz aus. Gerade wenn man als Politiker arbeitet. Und das macht er ja auch schon länger. Er hat auch öfter mal bewusst provoziert. Aber dieses mal ist er über das Ziel hinaus geschossen. Zum Glück hat er seine Konsquenzen daraus gezogen.
 
Genaugenommen geht es um Wiedergutmachung. Jahrzehntelang wurde das Vermögen kommender Generationen verbraucht. Jetzt verlangt man von genau diesen Generationen,
Hmmm...

Wieso wurde da Vermögen kommender Generationen verbraucht?

Ressourcen würde ich ja noch verstehen,
aber das Vermögen im Sinne von Geld/Wertpapieren/Immobilien wurde durch die letzten -3 Generationen aufgebaut.
Und im Wesentlichen ist die heutige Generation der Nutznießer dieser Vermögenswerte.

immer höhere Sozialabgaben zu zahlen, um den überhöhten Lebensstandard zu halten.
Für wen?
Im Prinzip für jene, die beim Vermögensaufbau der letzten 80 Jahre nicht teilnehmen konnten/wollten whatever = Altersarmut
Eigentlich ist die jetzige Genration in der einzigartigen Lage, sich primär um "Privates" zu kümmern und kann lustig ist Smartphone gucken.
Stichwort: Work/Live Balance
Generationen, die meinige inkludiert, kennt das Thema Live aus dem 14Tägigen Sommerurlaub, ansonsten war/ist Work ansetzt.


1973 dürften weit über 50% der deutschen Haushalte einen Fernseher gehabt haben.
3 Programme und primär S/W Fernseher im ca. 20" Röhre. Kenn ich noch von Oma, die als einzige im Haus einen TV hatte.
Waschmaschine war/wurde damals im Westen auch schon Standard bis unterste Einkommensschichten und beide Geräte haben vermutlich sogar mehr Energie verbaucht, als ihre heutigen Erben.
Das ist richtig WaMa wurden großflächig zw. 1970 und 1980 in Bundesdeutschen Haushalten "en vogue".
Der Trockner übrigens erst ab ca. 1985 bis 1990

Gut - Internet fehlte und Computer auch, dafür beleuchteten 5*100 W das Wohnzimmer. Tatsächlich ist der Haushaltsstromverbrauch seit Ende der 50er kaum noch gestiegen (dafür aber von den 20ern bis Ende 50er explodiert).
Der Anteil der Neuen Medien inkl. TV beträgt allerdings, je nach Statistik zw. 30 und 45%.
Der Spareffekt über LEDs hält sich in Grenzen.
Bei uns im Verband geht man von max. 10-15% aus.
Grund: War "damals" im Schnitt eine Deckenleuchte/Zimmer an, hat man es heutzutage mit sehr viel "Ambientebeleuchtung" zu tun.
Da kleckern sich einzelne 12V Lämpchen zu einem großen Ganzen zusammen.

Die 100W Birne war eher die Ausnahme. Von den damaligen Verkaufszahlen ausgehend,
dürften grob 70-80% die 60W Birne zur Erleuchtung genutzt haben.

Was sich seitdem massiv verändert hat: In vielen dieser Haushalten lebt nur noch eine Person, hat aber mehr m² und verbraucht die gleiche Energiemenge. "Urlaub" heißt nicht mehr "je nach Klasse alle 1-2-3 Jahre für 50-100 l pro Kopf insgesamt nach Italien", sondern "zu Ostern für 150 l auf die Kanaren, über Pfingsten für 80 l nach London, im Juli für 400 l nach Bali und Weihnachten müssen wir mal schaun". Zur Verkehrsmenge kann ich keine soweit zurückliegenden Zahlen finden, aber allein seit 1990 sind es +23% auf den Straßen.
Generell ist der Flächenbedarf in Deutschland pro Person (generationenübergreifend) von 1980: 18-25m² auf 2022: bis zu 42-48 m² (HH/Berlin/München) gestiegen.
In der Stadt überproportional im Vergleich zu Land, wo sich das klassische Einfamilienhaus zw. 1960, ca. 90 m² auf 2022 ca. 120 m² analog vergrößert hat. Das durchschnittliche EFH hat bundesweit 3,1 EW/Haus.
Diese Werte betreffen die Netto-Wohnfläche einer Einheit, ohne Balkone/Terrassen und Flure (Verkehrsflächen in der Wohneinheit).
 
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Ich gehe da eigentlich von einer gewissen allgemeinen Intelligenz aus.
Zum einen ist unser Schulsystem nicht darauf ausgelegt Menschen die möglicherweise wirklich Intelligent sind auch zu fördern, zum anderen vermittelt es keine Intelligenz, sondern Bildung und die setzt nicht zwingend ein überdurchschnittliches vorhandensein von Intelligenz vorraus, um im Bildungssystem auch spürbar erfolgreich sein zu können.

Darüber hinaus neigen Menschen, wo man anfängt wirklich von einem spürbar über dem Durchschnitt liegenden IQ zu sprechen häufig zu sozialer und damit dann auch nicht selten einhergehender sprachlicher Unangepasstheit.
Was nicht heißen soll das dies bei Palmer der Fall ist, weil dazu weiß ich über ihn viel zu wenig (abseits seiner politischen Äußerungen), um das auch nur irgendwie und ansatzweise bewerten zu können und zu wollen.

Gerade wenn man als Politiker arbeitet. Und das macht er ja auch schon länger. Er hat auch öfter mal bewusst provoziert. Aber dieses mal ist er über das Ziel hinaus geschossen. Zum Glück hat er seine Konsquenzen daraus gezogen.
Gerade in der Politik sind doch verbale Entgleisungen absoluter Standard, unabhängig vom politischen Spektrum und gerade in der Politik findest du indizienhaft überdurschnittlich häufig Personen die zwar ein großes persönliches Ego haben, damit einhergehend gerne auch ihren Bildungsabschluss mit Intelligenz verwechseln und daher vermutlich eigentlich auch nur mit überschaubarer persönlicher Intelligenz punkten könnten.
 
Zum einen ist unser Schulsystem nicht darauf ausgelegt Menschen die möglicherweise wirklich Intelligent sind auch zu fördern, zum anderen vermittelt es keine Intelligenz, sondern Bildung und die setzt nicht zwingend ein überdurchschnittliches vorhandensein von Intelligenz vorraus, um im Bildungssystem auch spürbar erfolgreich sein zu können.

Darüber hinaus neigen Menschen, wo man anfängt wirklich von einem spürbar über dem Durchschnitt liegenden IQ zu sprechen häufig zu sozialer und damit dann auch nicht selten einhergehender sprachlicher Unangepasstheit.
Was nicht heißen soll das dies bei Palmer der Fall ist, weil dazu weiß ich über ihn viel zu wenig (abseits seiner politischen Äußerungen), um das auch nur irgendwie und ansatzweise bewerten zu können und zu wollen.
Der hat ein 1´er Abitur (auf der Waldorfschule gemacht). Dann müsste er eigentlich in allen Bereichen überdurchschnittlich gut sein.


Gerade in der Politik sind doch verbale Entgleisungen absoluter Standard, unabhängig vom politischen Spektrum und gerade in der Politik findest du indizienhaft überdurschnittlich häufig Personen die zwar ein großes persönliches Ego haben, damit einhergehend gerne auch ihren Bildungsabschluss mit Intelligenz verwechseln und daher vermutlich eigentlich auch nur mit überschaubarer persönlicher Intelligenz punkten könnten.
Gerade Politiker sollten die Wirkung von Worten kennen. Welche provozieren auch gerne. Oder polemisieren. Oder beides. Aber die brauchen sich auch nicht wundern, wenn es umgekehrt dann einen Shitstorm gegen sie gibt.
 
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Weil irgendwer die Schäden und Folgen des Klimawandel auch bezahlen muss und die Kosten dafür steigen mit jeder Generation expotenziell an, je mehr Zeit man sich gelassen hat und weiter lässt.
Ach so, also quasi statt Häusle bauen hätten die Ahnen schon 1970 an den Klimaschutz denken sollen...
Vom Prinzip her ja, wenn denn einer davon überhaupt irgendwas gewusst hätte.

Sind wir doch mal ehrlich, hätte der Russe 2022 nicht den Gashahn zugedreht, wüssten heute weniger als die Hälfte der Einwohner der Republik, was eine PV-Anlage ist.

Ich verstehe aber immer noch nicht, warum dann ausgerechnet jetzt die Kohlekraftwerke hochgedreht werden.
Wenn konsequent - dann aber richtig konsequent.
 
Ach so, also quasi statt Häusle bauen hätten die Ahnen schon 1970 an den Klimaschutz denken sollen...
Ja, weil seinem Enkel nützt das gebaute Haus auch herzlich wenig, wenn es einmal pro Jahr zuerst von einem Wirbelsturm verwüstet und dann später noch von einem Hochwasser überschwemmt wird.

Vom Prinzip her ja, wenn denn einer davon überhaupt irgendwas gewusst hätte.
Die 1970er Jahre waren eine erste Hochzeit der Klimabewegung und Klimaforschung.
Wissen können konnte man es, ob man es auch "glauben" wollte stand auf einem anderen Blatt, oder nur als weiteres "Hippiegehabe" von "faulen jungen Menschen" abtun wollte (Fridays for Future lässt grüßen).

Sind wir doch mal ehrlich, hätte der Russe 2022 nicht den Gashahn zugedreht, wüssten heute weniger als die Hälfte der Einwohner der Republik, was eine PV-Anlage ist.
Weil sie es nicht wissen wollen.
Weil Ballermann, Smartphone, Twitter und Auto, sowie sich außerhalb der eigenen 4 Wände wie ein rücksichtsloses Schwein aufzuführen (auch in Punkto Müll wegwerfen), 2023 eben immer noch geiler sind als sich mit so "ätßend-langweiligen" Dingen, wie dem eigenen Verhalten, Rücksicht und der eigenen Existenzgrundlage (abseits von dem was Geld aufs Konto bringt), zu beschäftigen.

Ich verstehe aber immer noch nicht, warum dann ausgerechnet jetzt die Kohlekraftwerke hochgedreht werden.
Wenn konsequent - dann aber richtig konsequent.
Dann aber auch richtig konsequent, mit Rationierung des Stroms, darum.
Das wagt sich niemand in der Politik und wäre ein offenes Armutszeugnis, weil es glasklar aufzeigen würde das man Minimum 20 bis 30 Jahre Energiepolitik völlig "verbockt" hat, also völlig völlig.
Also lieber nicht die Blöße geben (sowie Unruhen "riskieren") und die schmutzigen Kraftwerke zurück ans Netz.
 
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Der hat ein 1´er Abitur (auf der Waldorfschule gemacht). Dann müsste er eigentlich in allen Bereichen überdurchschnittlich gut sein.
Nein nicht zwingend.
Wie geschrieben, es ist nicht zwingend eine deutlich überdurchschnittlige Intelligenz erforderlich um im Bildungssystem ein 1er Abitur hinzulegen, mit genügend Tritten in den Hintern und evt. hier und da etwas Mogeln schaffen das bisweilen sogar noch Personen die schon leicht am unteren Durchschnitt kratzen.
Einer Person mit mit deutlich überdurchschnittlicher Intelligenz fällt es ggf. nur leichter, so die höhere Intelligenz auch "bemerkt" wird und sie Förderung (durch das Elternhaus) bekommt.

Ansonsten sind intelligente Menschen auch gerne mal, durch Unterforderung, unter den Problemfällen, wo dann charakterliche Auffälligkeit und persönliche "Faulheit" für schlechte Leistungen und mangelndes Interesse verantwortlich gemacht werden.
Allerdings wird letzteres heute auch gerne mal von Eltern missbraucht, um Probleme ihrer Kinder, in der Schule, von der eigenen Verantwortung fortschieben zu können.

Zudem gehen deutlich überdurchschnittlich intelligente Menschen auch wesentlich seltener in die Politik, oder sind dort dann erfolgreich, weil es dort nicht um "Leistung" geht und deutliche soziale Unangepasstheit (persönliche Maken) stärker auffällig und weniger toleriert sind (egal in welche Richtung der politischen Skala man schaut).

Wer aber häufiger in die Politik geht sind, wie ebenfalls schon geschrieben, Menschen mit persönlichen großen Ego und eben solche die Intelligenz und Bildung nicht von einander differenzieren können und sich daher oft auch gerne als intelligenter einschätzen würden (wegen ihrer Bildung), als sie es in Wirklichkeit sind.

Gerade Politiker sollten die Wirkung von Worten kennen. Welche provozieren auch gerne. Oder polemisieren. Oder beides. Aber die brauchen sich auch nicht wundern, wenn es umgekehrt dann einen Shitstorm gegen sie gibt.
Wieso?
Politiker wissen durchaus um die Wirkung von Worten, genau darum macht man das ja mehrheitlich, weil es Kalkühl ist und Wirkungen erzielt, die man will. Wer dabei zu übermütig wird, oder nur zum Soziopathen, aber nicht Psychopathen taugt, legt sich dann damit halt aber auch irgendwann mal gehörig aufs Gesicht.
 
Einer Person mit mit deutlich überdurchschnittlicher Intelligenz fällt es ggf. nur leichter, so die höhere Intelligenz auch "bemerkt" wird und sie Förderung (durch das Elternhaus) bekommt.
Oder die hohe Intelligenz stört eher, weil man in der Schule unterfordert ist und dann nur einen 3er Durchschnitt schafft.
 
Boris Palmer ist jedenfalls kein Autist und redegewand. Und ich setze bei ihm eine gewisse Grundintelligenz vorraus.
Er hat sich dumm verhalten bzw ist über das Ziel (wahrscheinlich wieder zu provozieren) hinausgeschossen. Und hat letztendlich, zum Glück, die richtigen Konsequenzen daraus gezogen.
 
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