Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

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Oder die hohe Intelligenz stört eher, weil man in der Schule unterfordert ist und dann nur einen 3er Durchschnitt schafft.

Steht doch genau einen Satz weiter?
Ansonsten sind intelligente Menschen auch gerne mal, durch Unterforderung, unter den Problemfällen, wo dann charakterliche Auffälligkeit und persönliche "Faulheit" für schlechte Leistungen und mangelndes Interesse verantwortlich gemacht werden.
 
Es gibt solche und solche Menschen. Welche wissen viel und sind nicht besonders schlau. Andere sind schlau und ihren Bereichen herausragend gut aber haben eine schlechte Allgemeinbildung.
Aber oft ist es so das Intelligenz und Bildung korellieren.
Zumindest wenn man Zugang zu Bildung hat.
In armen Ländern und Gegenden gibt es talentierte Menschen, welche sich aber nicht richtig entwickeln können. Weil sie keinen oder erschwerten Zugang zu Bildung haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es gibt solche und solche Menschen. Welche wissen viel und sind nicht besonders schlau. Andere sind schlau und ihren Bereichen herausragend gut aber haben ein schlechte Allgemeinbildung.
Du kannst mangelnde Bidlung etwas mehr durch Intelligenz "kompensieren", aber nicht so sehr mangelnde Intelligenz durch Bildung. Die Grundvorraussetzung ist aber, in beiden Fällen, mindestens den Zugang zum "Urschleim" der Bildung selbst zu haben und lesen, schreiben und zumindest Grundrechenarten, lernen zu können.

Wenn du das nicht hast bist du mit einer hohen Intelligenz in der heutigen Welt fast auf dem selben Level gehandicapt, wie jemand der deutlich weniger intelligent ist.

Aber oft ist es so das Intelligenz und Bildung korellieren.
Ja es korreliert miteinander.
Potenzial nützt schließlich nur dann auch etwas wenn man es auch abruft und am Ende ist Intelligenz, runtergebrochen, genau das "Potenzial", welches durch Bildung nutzbar gemacht wird.

Der Unterschied ist halt der Punkt wo die persönliche Grenze anfängt, bis wo man das Potenzial dann auch durch Bildung abrufen kann. Je weniger intelligent jemand dabei ist desto schneller kommt er an eine persönliche Grenze, bis wo er mit Bildung sein "Potenzial" noch erweitern und nutzbar machen kann.
 
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Du kannst mangelnde Bidlung etwas mehr durch Intelligenz "kompensieren", aber nicht so sehr mangelnde Intelligenz durch Bildung. Die Grundvorraussetzung ist aber, in beiden Fällen, mindestens den Zugang zum "Urschleim" der Bildung selbst zu haben und lesen, schreiben und zumindest grundrechenarten lernen zu können.

Wenn du das nicht hast bist du mit einer hohen Intelligenz in der heutigen Welt fast genauso sehr gehandicapt, wie jemand der deutlich weniger intelligent ist.
Ja, deswegen hatte ich das hier noch eben dazu geschrieben:

Zumindest wenn man Zugang zu Bildung hat.
In armen Ländern und Gegenden gibt es talentierte Menschen, welche sich aber nicht richtig entwickeln können. Weil sie keinen oder erschwerten Zugang zu Bildung haben.
;)


Ich bin selber im Durchschnittsbereich wenn man nach IQ-Tests geht. Mal genau im mitlereren Teil mal auch im höheren.
Je nach "Tagesform". Oft scheiter ich am mathematisch-logischen Teil. In den anderen Bereichen bin ich besser.
Sprache liegt mir mehr.

Aber ich habe schon lange keinen IQ-Test mehr gemacht. Ich weiß mitlerweile auch so wo meine Stärken und Schwächen liegen. Und was mich wo wie (negativ) beeinflusst.
 
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Palmer ist doch für die Grünen überqualifiziert...da kanns ab und zu schonmal schiefgehen, sich auf das Durchschnittsniveau seiner Partei herabzulassen.
Ist doch im Alltag nix anderes, haste nur mit Idioten zutun, bekommste selbst irgendwann an die Klatsche.
 
Dann sollte er sich aber auch qualifizierter äussern. Und nicht auf AfD Niveau.

Außerdem sind die Grünen eher eine Intellektuellenpartei.
 
Ich bin selber im Durchschnittsbereich wenn man nach IQ-Tests geht. Mal genau im mitlereren Teil mal auch im höheren.
Je nach "Tagesform". Oft scheiter ich am mathematisch-logischen Teil. In den anderen Bereichen bin ich besser.
Sprache liegt mir mehr.
Richtige IQ-Tests hab ich nie einen gemacht, also keine Ahnung wo ich da punktemäßig liege, sicherlich aber wohl mindestens irgendwo in Richtung Durchschnitt, würde ich vermuten.
Persönlich halte ich mich jedenfalls auch nicht für besonders über dem Durschnitt intelligent.

Ich wüsste aber auch nicht warum ich einen hätte machen sollen, oder sollte.
Meinen Weg habe ich auch so gefunden und bin soweit mit dem wo ich stehe zufrieden, was nützt es mir da also zu wissen ob ich nach irgend einem theoretischen Verfahren was dümmer, oder etwas schlauer bin.
Weder brauche ich das für mein Ego zum "flexen", noch zur Selbstbestätigung, noch bringt es mir in meinem Leben noch irgend einen praktischen Vorteil.
 
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Richtige IQ-Tests hab ich nie einen gemacht, also keine Ahnung wo ich da punktemäßig liege, sicherlich aber wohl mindestens irgendwo in Richtung Durchschnitt, würde ich vermuten.
Persönlich halte ich mich jedenfalls nicht für besonders über dem Durschnitt intelligent.
Ich halte dich schon für eine intelligente Person. Und eine sehr gute Allgemeinbildung hast du auch. In manchen Bereichen herausragendes Detailwissen, was ich bisher so beurteilen kann.
Ich wüsste aber auch nicht warum ich einen machen sollte, ich habe meinen Weg gefunden und bin soweit mit dem wo ich stehe zufrieden, was nützt es mir da also zu wissen ob ich nach irgend einem theoretischen Verfahren was dümmer, oder etwas schlauer bin.
Weder brauche ich das für mein Ego, zum "flexen", noch bringt es mir in meinem Leben irgend einen praktischen Vorteil.
Genauso sehe ich das mitlerweile auch. :daumen:

Aber wir sind wohl zu sehr Off-Topic.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dann sollte er sich aber auch qualifizierter äussern. Und nicht auf AfD Niveau.
Intelligenz hat viele Facetten...wer gut in Mathematik ist, kann in Deutsch trotzdem der absolute Loser sein.(ich) :ugly:

Außerdem sind die Grünen eher eine Intellektuellenpartei.
:lol:Ernsthaft?
Mopplechen als Ernährungs(wissenschaftlerin, Schulabbrecherin(Promotion) als Aussenministerin und nen Märchenerzähler als Wirtschafts-/Energieminister...manche Sachen kannste Dir nicht ironischer ausdenken, Intellekt ist da was völlig anderes.
 
Intelligenz hat viele Facetten...wer gut in Mathematik ist, kann in Deutsch trotzdem der absolute Loser sein.(ich) :ugly:
Üblicherweise dann aber ehr die, in Rechtschreibung schlecht(er) zu sein und die Gefühle seiner Gegenüber richtig zu deuten und entsprechend empathisch einfühlsam in solchen Situationen zu reagieren.
Nicht aber sich einfach nur wir ein Dummkopf und Rassist aufzuführen / zu äußern, die sind dann oft auch genau nur das, Dummköpfe und Rassisten, nicht aber übermäßig intelligent.

:lol: Ernsthaft?
Mopplechen als Ernährungs(wissenschaftlerin, Schulabbrecherin(Promotion) als Aussenministerin und nen Märchenerzähler als Wirtschafts-/Energieminister...manche Sachen kannste Dir nicht ironischer ausdenken, Intellekt ist da was völlig anderes.
"Intellekt: Fähigkeit, Vermögen, unter Einsatz des Denkens Erkenntnisse, Einsichten zu gewinnen; Verstand"

Stimmt, auch etwas völlig anderes als das was du hier gerade zum besten gibst...
 
Hmmm...

Wieso wurde da Vermögen kommender Generationen verbraucht?

Ressourcen würde ich ja noch verstehen,
aber das Vermögen im Sinne von Geld/Wertpapieren/Immobilien wurde durch die letzten -3 Generationen aufgebaut.

Vermögen ist jede Form von (geldwerten) Eigentum und Ansprüchen. Also auch Ressourcen. Auch ein stabiles Klima. Auch eine intakte Ökologie. Müllfreie Umgebung. Etc. Etc. Alles etwas, worauf kommende Generationen in gleichem Maße ein Anrecht hätten, was aber vorweg verbraucht wurde.

Und im Wesentlichen ist die heutige Generation der Nutznießer dieser Vermögenswerte.

cause it's the young man, that got all the money?
Sorry. Aber die Story sieht anders aus.


Eine explodierende Anzahl von Rentnern und die immer höheren medizinischen Versorgungskosten der gleichen Gruppe.

Die 100W Birne war eher die Ausnahme. Von den damaligen Verkaufszahlen ausgehend,
dürften grob 70-80% die 60W Birne zur Erleuchtung genutzt haben.

Na dann kenn ich ja schon die Hälfte derjenigen, die alle gekauft haben :ugly:
Aber auch eine Reihe 60 W Birnen frisst ordentlich Strom.

Generell ist der Flächenbedarf in Deutschland pro Person (generationenübergreifend) von 1980: 18-25m² auf 2022: bis zu 42-48 m² (HH/Berlin/München) gestiegen.
In der Stadt überproportional im Vergleich zu Land, wo sich das klassische Einfamilienhaus zw. 1960, ca. 90 m² auf 2022 ca. 120 m² analog vergrößert hat.

Damals waren EFH im heutigen Sinne auf dem Land aber noch die Ausnahme und eher "Großfamilienhäuser" verbreitet, oder?

Wie gesagt: Die Wohneinheiten sind gar nicht mal so sehr gewachsen bzw. subjektiv würde ich sagen erst seit der Jahrtausendwende. Aber die Haushaltsgröße ist massiv geschrumpft. In der Wohnung, in dem mein Vater mit vier Geschwistern nebst Mutter und anfangs Vater groß geworden ist, lebt heute nur noch eine der Schwestern. In der (größeren) Wohnung, in der ich nebst Eltern groß geworden bin, lebt heute nur noch mein Vater. Und wenn ich nicht son möchtegern Öko wäre, der sich eine kleine Stadtbutze genommen hat, um nicht mit dem Auto zur Arbeit fahren zu müssen, dann würde ich heute mit zwei Personen in einer noch größeren Wohnung leben.

Unterm Strich bleibt jedenfalls die Verdoppelung der Wohnfläche pro Person, hinter der eben vor allem sinkende Haushaltsgrößen und damit auch ein gestiegener Overhead steht. Zweimal für je eine und einmal für zwei Personen kochen braucht zusammen ein vielfaches der Energie, die man für einmal für vier Personen bräuchte.
Und obendrauf kommen, je nach Bezugsjahr, noch mal 10-20% mehr Bevölkerung. (Wobei Deutschland in der Hinsicht harmlos ist bzw. schon im 19. Jhd. richtig vorgelegt hat, der weitere Verbrauchsanstieg im späteren 20. Jhd. resultierte dann daraus, dass diese -trotz Krieg- vorhandene Menschenmasse ihren Lebensstandard deutlich und oft auf die billigst mögliche Art gesteigert hat.)


Das durchschnittliche EFH hat bundesweit 3,1 EW/Haus.

Damals aber mehr, oder?


Gerade in der Politik sind doch verbale Entgleisungen absoluter Standard, unabhängig vom politischen Spektrum und gerade in der Politik findest du indizienhaft überdurschnittlich häufig Personen die zwar ein großes persönliches Ego haben, damit einhergehend gerne auch ihren Bildungsabschluss mit Intelligenz verwechseln und daher vermutlich eigentlich auch nur mit überschaubarer persönlicher Intelligenz punkten könnten.

Unangenehme Aussagen mögen in der Politik weit verbreitet sein, aber auf dieser Ebene würde nicht einmal mehr bei der Hälfte damit rechnen, dass es Entgleisungen sind. Auch nicht bei Palmer. Der weiß genau, was er mit welcher Wirkung sagt, auch wenn seine Motive nicht zwingend rational erscheinen.


Ach so, also quasi statt Häusle bauen hätten die Ahnen schon 1970 an den Klimaschutz denken sollen...
Vom Prinzip her ja, wenn denn einer davon überhaupt irgendwas gewusst hätte.

Seit wann schützt Unwissenheit vor Schuld?

Wobei ich es nicht darauf zurückführen würde. Umweltschutz war bereits in den 20ern ein Thema, in den 70ern lagen alle heute relevanten Thesen auf dem Tisch, in den 80ern waren sie bewiesen, in den 90ern kamen die Entwicklungsszenarien hinzu, es gab große Konferenzen, Debatten quer durch die Gesellschaft - also eigentlich hätte die Dummheit der unfreiwillig Unwissenden sich mit der Zeit verflüchtigen müssen.

Gewählt wurden aber weiter die gleiche Politik, die eigenen Autos wurden größer, die Flüge mehr und länger, der 1-Weg-Konsum verbreiteter, etc.. Da war keine Entwicklung von "ups, oh nein, so sorry, ich wusste das nicht, wie konnte ich nur". Das war eine Entwicklung von "was interessiert mich diese Spinnerei?" zu "das ist mir aber sowas von egal."
 
Intelligenz hat viele Facetten...wer gut in Mathematik ist, kann in Deutsch trotzdem der absolute Loser sein.(ich) :ugly:
Und an Empathie fehlt es dir auch?
:lol:Ernsthaft?
Mopplechen als Ernährungs(wissenschaftlerin, Schulabbrecherin(Promotion) als Aussenministerin und nen Märchenerzähler als Wirtschafts-/Energieminister...manche Sachen kannste Dir nicht ironischer ausdenken, Intellekt ist da was völlig anderes.
Dann weißt du nicht was Intellekt bedeutet. @Nightslaver hat es dir ja jetzt erklärt.

Außerdem ist jemand der sein Studium abbricht ja nicht automatisch blöd. Man könnte höchstens seine Fachkompetenz anzweifeln.

Darüber hinaus meinte ich auch die Grünen-Wählerschaft. Das sind oft gebildete Menschen und Akademiker.
 
Außerdem ist jemand der sein Studium abbricht ja nicht automatisch blöd.
Das ist richtig.
Studium bedeutet erst einmal Aneignung von theoretischem Fachwissen, dass in der Realität keiner braucht... :D

Man könnte höchstens seine Fachkompetenz anzweifeln.
Jain, ich weiss schon, worauf @Eckism hinaus will.
Politiker müssen zunächst Führungsstärke aufweisen.
Dezidiertes Fachwissen kann auch ein Stolperstein sein, der zu sehr das Kleinklein behandelt und das große Ganze außer acht lässt.
Nichtdestotrotz ist es ein Vorteil, wenn man grundlegende Mechanismen z. B. der (Welt-) Wirtschaft auch kennt, was ich aber bei unserem Wirtschaftsminister nicht wirklich erkenne.
Weiteres Negativbeispiel wäre "ichdrehemichimwählergunstwindundfischeanallenrändern" Söder.

Positiv hingegen wären Pistorius oder auch Lindner, ich mag beide nicht aus diversen Gründen, aber sie sind so herrlich konsequent und stringent in ihrer Vorgehensweise.


Darüber hinaus meinte ich auch die Grünen-Wählerschaft.
Ahhh, das sind schon längst nicht mehr jene, mit denen ich einst vor AKWs oder der Startbahn West stand (also auf der gleichen Seite).
Ich nehme einen Großteil als elitären Alleswisserclub war.

Das sind oft gebildete Menschen und Akademiker.
Was sie gekonnt zu verstecken wissen.
 
Darüber hinaus meinte ich auch die Grünen-Wählerschaft. Das sind oft gebildete Menschen und Akademiker.
Grüne Wähler sind FDP Wähler, die ihren Porsche elektrisch bewegen und den Klimawandel nicht leugnen.
Das ist richtig.
Studium bedeutet erst einmal Aneignung von theoretischem Fachwissen, dass in der Realität keiner braucht... :D
Ich hab meinen Meister gemacht.
Viel Fachwissen und den Pädagogenkram. :D
Weiteres Negativbeispiel wäre "ichdrehemichimwählergunstwindundfischeanallenrändern" Söder.
Söder gestern beim Lanz -- zum fremdschämen.
Positiv hingegen wären Pistorius oder auch Lindner, ich mag beide nicht aus diversen Gründen, aber sie sind so herrlich konsequent und stringent in ihrer Vorgehensweise.
Lindner biegt sich das doch auch hin, wie er es braucht. Sieht man doch gut, was seine Partei gerade macht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Üblicherweise dann aber ehr die, in Rechtschreibung schlecht(er) zu sein und die Gefühle seiner Gegenüber richtig zu deuten und entsprechend empathisch einfühlsam in solchen Situationen zu reagieren.
Nicht aber sich einfach nur wir ein Dummkopf und Rassist aufzuführen / zu äußern, die sind dann oft auch genau nur das, Dummköpfe und Rassisten, nicht aber übermäßig intelligent.
Rechtschreibung hat bei mir auch super geklappt, ich kann mich aber nicht gewählt ausdrücken, bzw. nicht lange. Ich arbeite Gespräche in vorhinein ab und überlege mir verschiedene Richtungen, in die sich Gespräche entwickeln können...meistens klappts, ab und zu klingt das für mein Gegenüber allerdings auch echt unfreundlich, was ich natürlich nicht bin.

"Intellekt: Fähigkeit, Vermögen, unter Einsatz des Denkens Erkenntnisse, Einsichten zu gewinnen; Verstand"

Stimmt, auch etwas völlig anderes als das was du hier gerade zum besten gibst...
Welche Erkenntnisse/Einsichten haben sie denn so gewonnen?

Firmen gehen nicht Pleite, sondern produzieren einfach nur nicht mehr?
Wenn man sich bewusster ernährt und weniger Fleisch isst, bekommt man nen Doppelkinn und die Kleidergröße verdreifacht sich?
Flugzeuge sind doof, aber ich fliege von Österrech 10 Minuten nach Ungarn, obwohl meine gepanzerte Limo mich in Österreich zum Flughafen fährt, nach Ungarn düst und mich dort wieder vom Flughafen abholt?

Es geht nicht drum, das sie Recht haben, es geht um das ewige Dilemma...Wasser predigen und Wein saufen.

Und an Empathie fehlt es dir auch?
Empathie hab ich, ich kanns aber nicht zeigen.

Außerdem ist jemand der sein Studium abbricht ja nicht automatisch blöd. Man könnte höchstens seine Fachkompetenz anzweifeln.
Wer sein Studium abbricht ist schon irgendwie Blöd...man fängt was an, gibt sich Jahrelang mühe und kurz vorm Schluss hauste ab.
Solche Leute sind bei mir eh schonmal ganz weit unten, die aus Faulheit nix zu Ende bringen, obwohl sie Jahre damit "verschwendet" haben, die sind ja unberechenbar, wer weiß, worauf die als nächsten dann einfach keinen Bock mehr haben...

Das ist wie stundenlanges Klo blockieren und kurz vorm Schiss die Hose hochzuziehen und sich dann in die Hose zu häufeln.
 
Wer sein Studium abbricht ist schon irgendwie Blöd...man fängt was an, gibt sich Jahrelang mühe und kurz vorm Schluss hauste ab.
Solche Leute sind bei mir eh schonmal ganz weit unten, die aus Faulheit nix zu Ende bringen, obwohl sie Jahre damit "verschwendet" haben, die sind ja unberechenbar, wer weiß, worauf die als nächsten dann einfach keinen Bock mehr haben...
Es gibt viele Gründe. Und du weißt ja nicht wann sie abgebrochen haben. Kurz vorm Schluß wäre es tatsächlich irgendwie blöd. Aber auch da könnte es Gründe geben. Z.B. Gesundheit oder Prüfungsangst usw.
Ich kenne einen der wollte auf Lehramt Deutsch und Geschichte studieren. Hat das Studium bis zum Schluß durchgezogen aber die Prüfungen versemmelt. Aus der Traum.
 
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