Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

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In Wasserstoff, den man als Brennstoffzelle nutzen kann.

Also als Power2Gas, dass man z.B. auch in einem Brennstoffzellenauto nutzen kann, um weitere Ladeverluste zu vermeiden.

Ja, deswegen geben wir uns wieder in Abhängigkeit. Dor, wo die Sonne scheint, wird Wasserstoff hergestellt, das wir dann kaufen müssen.
Abhängigkeit wirst du immer haben.

Wasserstoff über weite Strecken zu transportieren ist sehr energieintensiv. Aktuell ist sogar im Gespräch, synthetischen Ammoniak zu importieren und mit diesem erst in Deutschland Wasserstoff zu erzeugen. Dann fährt dein Batterieauto letztlich also mit E-Fuel, dass unter viel Aufwand (und noch schlechterer Effizienz) erstmal wieder verstromt werden müsste.

Die Bahn natürlich.

Ein gewisser "Treshold" hat sich eben noch für Batterieautos ausgesprochen. Hü & Hott? Hauptsache mal gegen Verbrenner geflamed und sogenannte Alternativen, die aber keine sind, hochgejubelt?

Fakt ist: Deutsche Regierungen UND auch die GESAMTE parlamentarische Opposition betreiben seit rund 10 Jahren keine Anti-CO2-Politik mehr (und davor hat das auch nur eine Partei gemacht), sondern eine pro-Batterieauto-Politik. Es geht nicht um neue Verkehrskonzepte, sondern es geht mit Milliarden Steuergeldern generierte Umsätze für die (zu erheblichen Teilen) deutsche Autoindustrie und jetzt neuerdings zusätzlich um eine Aussperrung internationaler Konkurrenz. Z.B. den im Vergleich zu deutschen Produkten z.B. ziemlich effizienten japanischen Verbennern soll einfach die EU-Zukunft verboten werden. Da diese Hersteller global produzieren, stehen sie jetzt vor der Wahl: Entweder sie überlassen den EU-Markt den deutschen Marken mit ihren 2,5-Tonnen-SUVs oder aber sie geben ihren internationalen Entwicklungs-Vorsprung und mehrere weniger zahlungskräftige Märkte ganz auf, in dem sie ihrerseits rein auf Batterieautos setzen. Aber zwei Entwicklungslinien parallel kann sich ein Hersteller kaum leisten und die neuen Regeln sind bewusst so geschnitten, dass auch auf der Südhalbkugel oder in Zentralasien aktiver Hersteller in der EU keine Chance mehr hat. (Und umgekehrt. Aber das ist egal, denn dort kann sich eh kaum jemand einen BMW, Mercedes oder nicht-Brasilien VW leisten)

Die Bahn und Busse.
Du kannst nicht 50 Millionen Verbrenner gegen 60 Millionen E Autos tauschen.

Genau das wird aber gerade angestrebt. Und Leute, die folgenden Posten:
Treshold schrieb:
... stecke ich die gewonnene Energie doch lieber in E-Autos ...
unterstützen das Verbal. Bislang wurden allein für die direkte Förderung von Batterieautos und PHEV 8,5 Milliarden Euro verschwendet. Dazu kommen die Steuerbefreiuungen und noch einmal mehrere Milliarden für vom Staat an die Privatwirtschaft und an Grünlandzubauer verschenkte Ladesäulen. Gesamtzahl für letzteres liegt mir nicht vor, aber es liefen ebenfalls mehrere Milliardenprogramme. Weißt du, was man mit 10-15-20 Milliarden für den ÖPNV hätte tun könnte, aber nicht getan hat, weil (Kohlestrom verbrauchende) Batterieautos als "grün" gehyped werden?

Das ist ein Einfamilienhaus. Ungefähr 120m² Wohnfläche.

Also eine Zweifamilienwohnfläche, die Ökoschwein :ugly: ;)


Nach dem schrecklichen Amoklauf in Hamburg diskutieren die Politiker jetzt wieder über eine Verschärfung des Waffenrechts:

Amoklauf in Hamburg - Ohne Rücksicht auf Verluste

Ich kann zwar nicht beurteilen ob das bestehende Waffenrecht schon ausreicht oder nicht.
Aber der Täter hätte niemals eine Berechtigung, für das tragen einer Schusswaffe, bekommen dürfen.
Wenn man sich nur etwas mehr mit seiner Person beschäftigt hätte.

Das üble ist ja: Man hat sich mit diesem Täter beschäftigt. Und ihn für vollkommen befähigt gehalten, eine Waffe und genug Munition für ein Blutbad bereit zu halten.

Und an keinem dieser Punkte ändert Faesers Entwurf irgendwas. Die missbraucht einfach nur die aktuelle Stimmungslage in der Hoffnung, dass mal irgend einer ihrer irgendwie imho durch die Bank verkorksten Vorstöße Erfolg hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das üble ist ja: Man hat sich mit diesem Täter beschäftigt. Und ihn für vollkommen befähigt gehalten, eine Waffe und genug Munition für ein Blutbad bereit zu halten.
Anscheinend nicht genug. Sonst hätte man mitbekommen, dass er auch Autor eines äußerst fragwürdigen Buches gewesen ist. Dann hätte er niemals einen Waffenschein bekommen.
Aber er hätte sich natürlich auch illegal eine Waffe besorgen können.
 
Ein gewisser "Treshold" hat sich eben noch für Batterieautos ausgesprochen. Hü & Hott? Hauptsache mal gegen Verbrenner geflamed und sogenannte Alternativen, die aber keine sind, hochgejubelt?
Ich hab mich noch nie für E Autos ausgesprochen.
Wir müssen uns endlich von dem Individualverkehr verabschieden und die Kohle in Bus und Bahn stecken.
Aber scheinbar gibt es dafür keine Mehrheit im Bundestags
Aber natürlich lass ich mir meine E-Autos von dir finanzieren. Danke dafür. :daumen: ;)
Bislang wurden allein für die direkte Förderung von Batterieautos und PHEV 8,5 Milliarden Euro verschwendet. Dazu kommen die Steuerbefreiuungen und noch einmal mehrere Milliarden für vom Staat an die Privatwirtschaft und an Grünlandzubauer verschenkte Ladesäulen. Gesamtzahl für letzteres liegt mir nicht vor, aber es liefen ebenfalls mehrere Milliardenprogramme. Weißt du, was man mit 10-15-20 Milliarden für den ÖPNV hätte tun könnte, aber nicht getan hat, weil (Kohlestrom verbrauchende) Batterieautos als "grün" gehyped werden?
Ja, ich weiß, Deutschland ist ein Autoland und kein Bahnland.
Sieht man ja auch in der Stadt, wo Straßen repariert werden, die kaputt gegangen sind aber Fahrradwege repariert keiner.

Also eine Zweifamilienwohnfläche, die Ökoschwein :ugly: ;)
Ich bin Eco. Ich verbrenne nur noch 8 Altreifen pro Woche, statt 11. :ugly:
Und an keinem dieser Punkte ändert Faesers Entwurf irgendwas. Die missbraucht einfach nur die aktuelle Stimmungslage in der Hoffnung, dass mal irgend einer ihrer irgendwie imho durch die Bank verkorksten Vorstöße Erfolg hat.
Sie will in Hessen gewählt werden.
 
Ich hab mich noch nie für E Autos ausgesprochen.

Ich zitier dich nicht ohne Grund, aber wenn es dem malträtierten Hirn hilft, auch gerne noch ein zweites Mal.

Bevor ich grüne Energie darin Stecke [...] Wasserstoff heerzustellen, stecke ich die gewonnene Energie doch lieber in E-Autos [...]

Sie will in Hessen gewählt werden.

Wäre ein Gewinn für Deutschland. Und wenn man sich hessische Regierungen der letzten 2-3 Jahrzehnte anguckt...
Die Hessen sind abgehärtet. Mit etwas Glück überleben die auch Faeser.
 
Ich zitier dich nicht ohne Grund, aber wenn es dem malträtierten Hirn hilft, auch gerne noch ein zweites Mal.
Und? Finde ich das gut? Nö, aber andere Politik hat nun mal keine Mehrheit.
Also lieber Cholera nehmen, weil Pest noch schlimmer ist und Sonnenblumenwiese gibts nicht.
Wäre ein Gewinn für Deutschland. Und wenn man sich hessische Regierungen der letzten 2-3 Jahrzehnte anguckt...
Die Hessen sind abgehärtet. Mit etwas Glück überleben die auch Faeser.
Sie wird am Ende weiterhin Innenministerin bleiben.
 
Ich hab dir einen langen Text geschrieben, dass du nicht Cholera gegenüber Pest, sondern Ebola gegenüber Malaria bevorzugst.
Aber gut: Du willst nicht auf Argumente eingehen, du streitest gemachte Aussagen ab und der Rest hat sicherlich noch weniger Bock auf eine Privatunterhaltung als ich.
 
Quelle: Lindner zu Öl- und Gasheizungsregeln "Wirtschaftlich und sozial verheerend"

Ich frage mich wie man den 65% Anteil aus erneuerbaren Energien und Fernwärme so schnell hinbekommen will?
Das mit den Heizungen ist schon eine Frechheit.
Also wenn ich das richtig verstanden habe dürfen ab nächstes keine meine Öl und Gasheizungen mehr verbaut werden.
Rüstet man noch dieses Jahr um darf man diese Gasheizung noch max 30 Jahre nutzen. Sollte diese Heizung jedoch innnehalb der 30 Jahre kaputt gehen und muss repariert werden so muss man auch umrüsten.

Der nächste Punkt wäre doch das Wärmepumpe in vielen Häusern nicht optimal ist und sogar mehr Energie verbrauchen soll.

Habe ich das alles richtig verstanden?
 
Ich hab dir einen langen Text geschrieben, dass du nicht Cholera gegenüber Pest, sondern Ebola gegenüber Malaria bevorzugst.
Aber gut: Du willst nicht auf Argumente eingehen, du streitest gemachte Aussagen ab und der Rest hat sicherlich noch weniger Bock auf eine Privatunterhaltung als ich.
Stört mich jetzt nicht. Du kennst meine Meinung und wenn der Lindner sagt, dass Deutschland bis 2030 15 Millionen Elektroautos haben soll, finde ich den Weg falsch aber Deutschland hat diese Politik nun mal gewählt.
 
Das mit den Heizungen ist schon eine Frechheit.
Also wenn ich das richtig verstanden habe dürfen ab nächstes keine meine Öl und Gasheizungen mehr verbaut werden.
Rüstet man noch dieses Jahr um darf man diese Gasheizung noch max 30 Jahre nutzen. Sollte diese Heizung jedoch innnehalb der 30 Jahre kaputt gehen und muss repariert werden so muss man auch umrüsten.
Ab 2024 sollen wohl nur noch Heizungen eingebaut werden, welche mindestens 65% Energie aus erneuerbaren Energien und Fernwärme beziehen. Ab 2045 soll es ein Komplettverbot von Öl - und Gasheizungen geben.
Der nächste Punkt wäre doch das Wärmepumpe in vielen Häusern nicht optimal ist und sogar mehr Energie verbrauchen soll.

Habe ich das alles richtig verstanden?
Darüber habe ich bis jetzt noch nichts gehört.
 
Das mit den Heizungen ist schon eine Frechheit.
Also wenn ich das richtig verstanden habe dürfen ab nächstes keine meine Öl und Gasheizungen mehr verbaut werden.
Rüstet man noch dieses Jahr um darf man diese Gasheizung noch max 30 Jahre nutzen. Sollte diese Heizung jedoch innnehalb der 30 Jahre kaputt gehen und muss repariert werden so muss man auch umrüsten.

Der nächste Punkt wäre doch das Wärmepumpe in vielen Häusern nicht optimal ist und sogar mehr Energie verbrauchen soll.

Habe ich das alles richtig verstanden?

In den Grundzügen: Ja.

Reparaturen sind zwar weiterhin erlaubt, aber je nach Schaden halt schlichtweg nicht praktikabel, sodass man normalerweise austauschen würde. Das soll verboten werden. Und wird bedeuten, dass viele Leute in älteren Gebäuden ihre Wohnung verlieren.

"Mehr Energie verbrauchen" ist auch nicht ganz richtig (physikalisch sowieso), aber Wärmepumpen verbrauchen höherwertige Energie und deren Erzeugung setzt pro am Ende genutzter Wärmemenge im Moment ähnlich viel CO2 frei, bei grundfalscher Auslegung ggf. auch mehr. Eine überforderte Wärmepumpe ist halt eine Elektroheizung und unser Strom für zusätzliche Verbraucher kommt aus Kohlekraftwerken. Damit eine Gasheizung zu ersetzen ist klimatischer Wahnsinn.
(Längerfristig sind Wärmepumpen aber ein durchaus sinnvoller Teil der Wärmeversorgung - auch wenn sehr diskutabel ist, ob sie die optimale alleinige Grundlage sind, zu der sie jetzt gemacht werden. Sobald der Kohleausstieg irgendwann ~2040 mal erfolgt ist, werden die meisten Wärmepumpen eine klare bessere Klimabilanz als eine normale Gasheizung haben und das bei 30-80 Jahren Nutzungsdauer für ein heute geplantes Heizungssystem genug, damit sich die Sache am Ende noch lohnt.)
 
Ab 2024 sollen wohl nur noch Heizungen eingebaut werden, welche mindestens 65% Energie aus erneuerbaren Energien und Fernwärme beziehen. Ab 2045 soll es ein Komplettverbot von Öl - und Gasheizungen geben.

Darüber habe ich bis jetzt noch nichts gehört.
Also als Option wenn die Heizung kurz vor den 30 Jahren steht eventuell dieses Jahr noch eine Gas oder Öl Heizung verbauen und dann mit Glück die nächsten Jahre Ruhe zu haben?

Also ich weiß nicht. Bin mit Sicherheit keiner der aus Prinzip gegen die Bundesregierung schießt.
Aber das ist doch Frech. Vom Prinzip sicher der richtige Weg. Aber doch nicht so kurzfristig. Wir reden hier ja nicht davon das man mal 1000 Euro investieren muss.
Das können auch schnell mal mehrere 10 Tausend Euro werden. Das kann Habeck doch nicht ernst meinen :stupid:
Viele werden das einfach nicht bezahlen können...
 
Aber das ist doch Frech. Vom Prinzip sicher der richtige Weg. Aber doch nicht so kurzfristig. Wir reden hier ja nicht davon das man mal 1000 Euro investieren muss.
Ich kanns nachvollziehen. Merkel hate nichts gemacht. Das Pariser Klimaabkommen ist klar. Jetzt muss was gemacht werden. Nur sollte Habeck die Bürger mitnehmen.
 
Also als Option wenn die Heizung kurz vor den 30 Jahren steht eventuell dieses Jahr noch eine Gas oder Öl Heizung verbauen und dann mit Glück die nächsten Jahre Ruhe zu haben?
Ja so habe ich das auch verstanden.
Also ich weiß nicht. Bin mit Sicherheit keiner der aus Prinzip gegen die Bundesregierung schießt.
Aber das ist doch Frech. Vom Prinzip sicher der richtige Weg. Aber doch nicht so kurzfristig. Wir reden hier ja nicht davon das man mal 1000 Euro investieren muss.
Das können auch schnell mal mehrere 10 Tausend Euro werden. Das kann Habeck doch nicht ernst meinen :stupid:
Viele werden das einfach nicht bezahlen können...
Ich finde das auch viel kurzfristig. Und teuer wird das Ganze auch. Kann sich bestimmt nicht jeder Hausbesitzer leisten.
 
Ich kanns nachvollziehen. Merkel hate nichts gemacht. Das Pariser Klimaabkommen ist klar. Jetzt muss was gemacht werden. Nur sollte Habeck die Bürger mitnehmen.
Solche großen Investitionen kann man von den Bürgern allerdings nicht so kurzfristig verlangen. Das muss es eine langfristige Vorgabe geben. Wie geschrieben, ich finde es grundsätzlich den richtigen Weg.
Aber jetzt so kurzfristig zu verlangen intakte Heizungen auf den Müll zu schmeißen und dann noch zu einer teuren Heizung drängen geht nicht.

Zumal die Wartezeiten für entsprechende Heizungsanlagen sehr hoch sind.
Geht dir ab nächstes Jahr die Heizung kaputt würde das eine enorme Investition bedeuten. Zumal man wohl auch noch eine Übergangslösung bräuchte da man kurzfristig an keine Wärmepumpe Heizung kommt. Sprich, man muss in etwas investieren was man dann nach glaub 3 Jahren wieder ausbauen muss.

Oder wie läuft das dann? Man wird ja kaum Monate oder noch länger ohne Heizung auskommen müssen.

Das ganze werden viele nicht bezahlen können. Es werden viele ihr Haus verkaufen müssen. Natürlich mit hohem Wertverlust.
 
Daran merkt man mal wieder das die Grünen den Bezug zur Realität verlieren.
Aber noch ist das Gesetz nicht durch.
 
Also als Option wenn die Heizung kurz vor den 30 Jahren steht eventuell dieses Jahr noch eine Gas oder Öl Heizung verbauen und dann mit Glück die nächsten Jahre Ruhe zu haben?

"Dieses Jahr"? So kurzfristig wirst du große Probleme haben, einen Heizungsbauer zu bekommen. Handwerker sind mittlerweile rarer als Fachärzte.

Also ich weiß nicht. Bin mit Sicherheit keiner der aus Prinzip gegen die Bundesregierung schießt.
Aber das ist doch Frech. Vom Prinzip sicher der richtige Weg. Aber doch nicht so kurzfristig. Wir reden hier ja nicht davon das man mal 1000 Euro investieren muss.
Das können auch schnell mal mehrere 10 Tausend Euro werden. Das kann Habeck doch nicht ernst meinen :stupid:
Viele werden das einfach nicht bezahlen können...

Mehrere 10000 sind noch die leichten Fälle. Im echten Altbau musst du ggf. das Gebäude entkernen und hinter der geschützten Fassade ein neues bauen.


Oder wie läuft das dann? Man wird ja kaum Monate oder noch länger ohne Heizung auskommen müssen.

Ob die Ex-Bewohner mit oder ohne Heizung auskommen müssen, hängt dann in vielen Fällen davon ab, ob sie unter der Brücke landen oder sich eine der ganz wenigen noch verfügbaren (weil eigentlich unbezahlbaren) Wohnungen (doch) leisten können. Aber eine bestehende Heizungsanlage auszutauschen, weil sie nicht für die niedrigen Vorlauftemperaturen einer Wärmepumpe geeignet ist, wird in vielen Fällen eine Räumung der Wohnung erfordern. Eine Fußbodenheizung kann man schlecht während laufender Vermietung verlegen, da sind diese komischen Dinger, die man "Mieter" nennt im Weg.


Daran merkt man mal wieder das die Grünen den Bezug zur Realität verlieren.
Aber noch ist das Gesetz nicht durch.

Sowohl von Habeck selbst als auch von seinen Verfechtern kommen fast immer nur Überlegungen, die nach EFH-Blase klingen. Dabei wollten die Grünen noch vor wenigen Jahren diese klimaschädliche Wohnform komplett einschränken; jetzt ist jeder gearscht, der sich sowas nicht leisten kann.
 
Man kann nur hoffen das Habeck das nicht durchsetzen kann. Für solche hohe Investitionen benötigt es eine langfristige Ausrichtung.

Zumal ja schon das nächste vor der Tür steht.
Der Sanierungszwang von Gebäuden welche eine Mindest Energieeffizienz haben müssen.

Woher soll man sich das denn alles leisten können? Das ist absurd.
 
Man kann nur hoffen das Habeck das nicht durchsetzen kann. Für solche hohe Investitionen benötigt es eine langfristige Ausrichtung.

Zumal ja schon das nächste vor der Tür steht.
Der Sanierungszwang von Gebäuden welche eine Mindest Energieeffizienz haben müssen.

Woher soll man sich das denn alles leisten können? Das ist absurd.

Das geht mehr oder minder Hand in Hand. Die Wärmepumpen an sich gehen normalerweise von den Preisen her, aber man braucht eben ein gut isoliertes Gebäude mit Niedrigtemperaturkreislauf, in dem man sie einbauen kann. Für Neubauten und ohnehin anstehende Kernsanierungen wären Habecks Pläne also durchaus eine Überlegung wert (WENN er endlich mal erklären würde, wo denn der saubere Strom herkommen soll). Aber die Zwangsumstellung und das sogar im nicht planbaren Schadensfall, die sind eine Katastrophe.

Das kann man in Einfamilienhäusern durchzudrücken versuchen, wo es zumindest schon mal einen Heizungsraum gibt, ein Grundstück für Erdwärmesonde oder notfalls Luft-Wärmetauscher und vor allem nur eine Partei, die zudem genug Fläche hat, um eine Schritt-für-Schritt-Sanierung ohne Auszug zu planen. Und genau solche Fälle sind ja auch die einzigen Beispiele, die gebracht werden. Aber es gibt eben auch die Innenstadt-Altbauten mit geschützter Fassade, einer Gastherme je Wohnung und einer fünfköpfigen Familie auf 70 m².
 
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