Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

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Mach es mal hier rein.
Für keine Verantwortung tragen und nur herumlabern ist das nicht schlecht als Stundenlohn
=160h*12 mon = 1.920 h

792.961/1920 = 4.173,50 €/h brutto ^^

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Zu Sahra Wagenknecht kann ich auch folgendes Videos empfehlen.
Wagenknecht Exposed. Sehr gut recherchiert das ganze...
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Unbedarft meines Rechenfehlers hätte ich doch sehr gerne nur ein Jahr lang mal diese Einkünfte in netto auf dem Konto.
Mal schauen, hab derzeit grob 220 h /Monat*12*413 € = 1.090.320 €
Jaaaa, wäre nett....
 
Oder aus dem Bundestag rauswerfen, weil sie ihre mediale Aufmerksamkeit benutzt, um Geld zu generieren?
Das wird schwierig.
Wie auch immer, aber eben gewählt.

Nein, für Ihre Tätigkeit bekommen Abgeordnete eine nicht unerhebliche Summe an Diäten nebst Spesen.
Jegliche Nebeneinkünfte erwecken bei mir zunächst den Verdacht des Einflusses von Lobbyisten.

Jeder, der ein Mandat/Amt haben will, sollte akzeptieren, dass er im gewählten Zeitraum ausschließlich für jene Bürger da ist, die ihm die Stimme gegeben haben.

Entlohnte Nebentätigkeiten halten von der Arbeit ab, das ist nun mal Fakt.

Der Umfang ist irrelevant, dafür gibt es die Diäten und hernach eine, im Vergleich zum Rest der Republik, beachtenswerte Pension.

Das muss, verdammt noch mal, einfach reichen.
 
Der Umfang ist irrelevant, dafür gibt es die Diäten und hernach eine, im Vergleich zum Rest der Republik, beachtenswerte Pension.

Das muss, verdammt noch mal, einfach reichen.
Wenn du einen Job hast und nebenbei noch was verdienst, ist das ja auch nicht verboten.
Es ist ein schwieriges Pflaster. Wagenknecht verdient ja, in dem sie Vorträge hält und nebenbei Bücher verkauft.
Habecks Kinderbücher werden ja auch weiterhin verkauft. Keine Ahnung, was er pro Jahr damit verdient.

Ich würde sagen, dass wir eine grundsätzliche Reform brauchen.
Ich hab auch nichts dagegen, dass Politiker gut verdienen, meinet wegen auch mehr als jetzt. Nur gibt es dann auch keine Pensionszahlungen mehr.
Nur, wen wählen? Wer will wirklich was ändern?
 
umgerechnet in Ostmark ;) ^^

Bei Wagenknecht: Rubel


Das wird schwierig.
Wie auch immer, aber eben gewählt.

Nein, für Ihre Tätigkeit bekommen Abgeordnete eine nicht unerhebliche Summe an Diäten nebst Spesen.
Jegliche Nebeneinkünfte erwecken bei mir zunächst den Verdacht des Einflusses von Lobbyisten.

Einige (sehr, sehr wenige) Tätigkeiten wären relativ frei von dem Verdacht auf Lobbyismus. Ich erinnere da an gewisse Politiker, die weiter als Anwalt tätig waren und politische Aktivisten verteidigt haben. Aber eins ist imho ziemlich klar:
Parlaments- oder gar Regierungs-Mitglied zu sein ist eine sehr wichtige, sehr sorgfältig zu erledigende Aufgabe. Mithin ein Vollzeitjob. Neben Vollzeitjobs kann man im besten Fall noch sehr kleine Nebenjobs machen (die ohnehin kaum vermeid-/bietbaren Fernsehauftritte von Politikern wären ein naheliegendes Beispiel). Aber Nebenjobs bringen weniger Geld ein, als ein Hauptjob.
Fazit: Jeder Politiker, dessen Nebeneinkünfte seine Diäten übersteigen, macht den Job, für die er diese bekommt, nicht richtig. Was macht mit Arbeitnehmern, die ihren Job nicht richtig machen? Eben. Entlassen oder aber zumindest mal massiv das Gehalt kürzen.

Ich persönlich fordere schon seit 15 Jahren, bei Politikern einfach die HartzIV-Regeln anzuwenden: Sie bekommen ihren Grundsatz, der ihre Bedürfnisse als "Politiker" deckt. Alle Einkünfte, die sie zusätzlich bekommen, müssen mit diesen verrechnet werden. Aber einer lächerlich niedrigen Grenze mit 90%, das heißt für 1000 € Zuverdienst werden 900 € Diäten einbehalten.
 
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Robert Habeck hat in ein Tagesthemen Interview mit deutlichen Worten die Arbeit der Ampelkoalition kritisiert.
Er ist wohl frustriert das sein Vorschlag nicht so gut angekommen ist. Aber auch weil er schon unfertig "geleaked" wurde. Am Sonntag findet ein Krisentreffen der Ampel-Regierung statt.
 
Fazit: Jeder Politiker, dessen Nebeneinkünfte seine Diäten übersteigen, macht den Job, für die er diese bekommt, nicht richtig.
Genauso sehe ich das auch.
Was macht mit Arbeitnehmern, die ihren Job nicht richtig machen? Eben. Entlassen oder aber zumindest mal massiv das Gehalt kürzen.
Letzteres ist arbeitsrechtlich sehr schwierig, also nimmt man als AG eben Option 1.
Ich persönlich fordere schon seit 15 Jahren, bei Politikern einfach die HartzIV-Regeln anzuwenden: Sie bekommen ihren Grundsatz, der ihre Bedürfnisse als "Politiker" deckt. Alle Einkünfte, die sie zusätzlich bekommen, müssen mit diesen verrechnet werden. Aber einer lächerlich niedrigen Grenze mit 90%, das heißt für 1000 € Zuverdienst werden 900 € Diäten einbehalten.
Nun ja, der Grundsatz der Gleichbehandlung wäre gewährleistet, insofern durchaus überlegenswert.
 
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