ruyven_macaran
Trockeneisprofi (m/w)
In Wasserstoff, den man als Brennstoffzelle nutzen kann.
Also als Power2Gas, dass man z.B. auch in einem Brennstoffzellenauto nutzen kann, um weitere Ladeverluste zu vermeiden.
Ja, deswegen geben wir uns wieder in Abhängigkeit. Dor, wo die Sonne scheint, wird Wasserstoff hergestellt, das wir dann kaufen müssen.
Abhängigkeit wirst du immer haben.
Wasserstoff über weite Strecken zu transportieren ist sehr energieintensiv. Aktuell ist sogar im Gespräch, synthetischen Ammoniak zu importieren und mit diesem erst in Deutschland Wasserstoff zu erzeugen. Dann fährt dein Batterieauto letztlich also mit E-Fuel, dass unter viel Aufwand (und noch schlechterer Effizienz) erstmal wieder verstromt werden müsste.
Die Bahn natürlich.
Ein gewisser "Treshold" hat sich eben noch für Batterieautos ausgesprochen. Hü & Hott? Hauptsache mal gegen Verbrenner geflamed und sogenannte Alternativen, die aber keine sind, hochgejubelt?
Fakt ist: Deutsche Regierungen UND auch die GESAMTE parlamentarische Opposition betreiben seit rund 10 Jahren keine Anti-CO2-Politik mehr (und davor hat das auch nur eine Partei gemacht), sondern eine pro-Batterieauto-Politik. Es geht nicht um neue Verkehrskonzepte, sondern es geht mit Milliarden Steuergeldern generierte Umsätze für die (zu erheblichen Teilen) deutsche Autoindustrie und jetzt neuerdings zusätzlich um eine Aussperrung internationaler Konkurrenz. Z.B. den im Vergleich zu deutschen Produkten z.B. ziemlich effizienten japanischen Verbennern soll einfach die EU-Zukunft verboten werden. Da diese Hersteller global produzieren, stehen sie jetzt vor der Wahl: Entweder sie überlassen den EU-Markt den deutschen Marken mit ihren 2,5-Tonnen-SUVs oder aber sie geben ihren internationalen Entwicklungs-Vorsprung und mehrere weniger zahlungskräftige Märkte ganz auf, in dem sie ihrerseits rein auf Batterieautos setzen. Aber zwei Entwicklungslinien parallel kann sich ein Hersteller kaum leisten und die neuen Regeln sind bewusst so geschnitten, dass auch auf der Südhalbkugel oder in Zentralasien aktiver Hersteller in der EU keine Chance mehr hat. (Und umgekehrt. Aber das ist egal, denn dort kann sich eh kaum jemand einen BMW, Mercedes oder nicht-Brasilien VW leisten)
Die Bahn und Busse.
Du kannst nicht 50 Millionen Verbrenner gegen 60 Millionen E Autos tauschen.
Genau das wird aber gerade angestrebt. Und Leute, die folgenden Posten:
unterstützen das Verbal. Bislang wurden allein für die direkte Förderung von Batterieautos und PHEV 8,5 Milliarden Euro verschwendet. Dazu kommen die Steuerbefreiuungen und noch einmal mehrere Milliarden für vom Staat an die Privatwirtschaft und an Grünlandzubauer verschenkte Ladesäulen. Gesamtzahl für letzteres liegt mir nicht vor, aber es liefen ebenfalls mehrere Milliardenprogramme. Weißt du, was man mit 10-15-20 Milliarden für den ÖPNV hätte tun könnte, aber nicht getan hat, weil (Kohlestrom verbrauchende) Batterieautos als "grün" gehyped werden?Treshold schrieb:... stecke ich die gewonnene Energie doch lieber in E-Autos ...
Das ist ein Einfamilienhaus. Ungefähr 120m² Wohnfläche.
Also eine Zweifamilienwohnfläche, die Ökoschwein

Nach dem schrecklichen Amoklauf in Hamburg diskutieren die Politiker jetzt wieder über eine Verschärfung des Waffenrechts:
Amoklauf in Hamburg - Ohne Rücksicht auf Verluste
Ich kann zwar nicht beurteilen ob das bestehende Waffenrecht schon ausreicht oder nicht.
Aber der Täter hätte niemals eine Berechtigung, für das tragen einer Schusswaffe, bekommen dürfen.
Wenn man sich nur etwas mehr mit seiner Person beschäftigt hätte.
Das üble ist ja: Man hat sich mit diesem Täter beschäftigt. Und ihn für vollkommen befähigt gehalten, eine Waffe und genug Munition für ein Blutbad bereit zu halten.
Und an keinem dieser Punkte ändert Faesers Entwurf irgendwas. Die missbraucht einfach nur die aktuelle Stimmungslage in der Hoffnung, dass mal irgend einer ihrer irgendwie imho durch die Bank verkorksten Vorstöße Erfolg hat.
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