Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

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Es gibt eine Befehlsstruktur auf Raumschiffen. Die ist logischer Weise militärisch ausgelegt.
Denk daran, wann Star Trek entstanden ist. Die 60er waren militärisch geprägt. Uniformen waren belebt.
Die gab es auch schon auf antiken Handelsschiffen und späteren Segelschiffen und bis heute auf jeden Frachter und Kreuzfahrtschiff (Kapitän, erster Offizier, zweiter Offizier, Wachoffizier, Leitender Ingenieur, Bootsmann, Matrose, Deckhelfer, ect.).

Es macht auch Sinn, weil du nicht erst über jede Kursänderung und Segelsetzung demokratisch abstimmen kannst und der Kapitän und seine Offiziere, üblicherweise ein vielfaches mehr nautische Erfahrung und Wissen verfügt, als der einfache Matrose, der im letzten Hafen zum Deck schruben und Segel setzen angeheuert wurde.

Star Trek hat sich da also nicht am "Kalten Krieg" orientiert, zumindest nicht bei seinen Schiffen und Besatzungen (für die Klingonen stand sehr wohl der Ostblock Pate), sondern schlicht an der (zivilen) Seefahrt allgemein, die auch Uniformen kennt.


Man stelle sich vor, die Menschheit fliegt mit Raumschiffen los, die riesige Trichter vor sich herschieben oder gigantische Sonnensegel benutzen und in den endlosen Weiten der Galaxis auf nichts treffen? Das guckt sich keiner an.
Ich weiß nicht, wie die Menschheit ins All aufbrechen wird, aber eine Befehlsstruktur brauchst du, man kann nicht alles diskutieren und dann abstimmen.
Richtig, es gab im Ostblock eigene Weltraumserien und Filme, die waren sogar vom Design und Requisiten ziemlich stark dabei (für ihre Zeit), manches davon diente später Star Wars, optisch, sogar als Vorlage.
Allerdings hatten die Ostblockproduktionen meist ein Problem, in der Zukunft hatte der Kommunismus natürlich gesiegt (in Star Trek eigentlich auch, zumindest auf der Erde, aber pssst), es gab also keine Probleme mehr und keine Gegner, entsprechend langweilig waren die Produktionen meist und niemand wollte es schauen und genau darum kennt es heute oft auch keiner mehr.


Ab und zu braucht es einen Führer. :D
Es braucht ziemlich oft Führer, niemand würde wohl die Anweisungen seines Bergführers (normalerweise) in Frage stellen, oder die Entscheidungen seines Bus- / Bahnfahrers, die eines Feuerwehrmannes, oder Fahrlehrers, genauso wenig wie die des Schiffführers, oder Flugzeugkapitäns, selbst in deiner Kindheit sind die meisten Dinge autokratische Entscheidungen der Eltern, gerade und besonders in denn ersten 12 Lebensjahren, oder auch an welche Straßenverkehrsregeln du dich zu halten hast.

Die meisten Dinge in menschlichen Gemeinschaften sind und werden autokratisch geregelt, weil man davon ausgeht das die Positionen mit entsprechend befähigten / ausgebildeten Personen besetzt sind und weil vieles zusammenbrechen würde, würde man über jeden Prozess in klein-klein erstmal einen demokratischen Konsens einholen und dann auch noch oft von Leuten die kaum, oder gar keine Ahnung vom Thema haben und nicht selten ist es auch schlicht unmöglich / nicht realistisch, einen Konsens einzuholen.
 
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Darunter sollen auch viele AfD-Mitglieder gewesen sein.
Mit solchen Leuten würde ich nie gemeinsam demonstrieren.
Aber bei den Corona-Demos hat es ja auch niemanden gestört.:schief:
 
Aber bei den Corona-Demos hat es ja auch niemanden gestört.
AfD Mitglieder stören immer.
Aber bei dem damaligen Sammelsurium von Nazis, Esotherikern und Verschwörungstheoretikern, die bei solchen Corona-Demos mitgelaufen sind, sind AfD Mitglieder schon fast "mainstream" und entsprechend unauffällig.
(Ausgenommen natürlich Gestalten wie der GröFaz 2.0: Bernd Höcke)
 
Ich finds lustig, das ne Frauenrechtlerin pro Unterdrückung ist...sollte die das nicht kacke finden!?
Was die Russen machen ist nicht so schlimm. Das hat es ja in anderen Kriegen auch schon gegeben.
Vor allem in denen der bösen Amerikaner und der Nato.
Das ist das Narrativ von Frau Wagenknecht. Und die Schwarzer ist da auch nicht besser.
 
Und die Schwarzer ist da auch nicht besser.
Frau Schwarzer hat doch schon seit vielen Jahren einen "mittelschweren" Dachschaden (sorry, aber anders kann man das nicht mehr nennen, bei dem was sie so von sich gibt)...
Alleine das eine ihrer Forderungen um 2016 allen ernstes war nur für Männer eine generelle Beweislastumkehr zu verankern, in Prozessen zu beschuldigter Vergewaltigung, war einfach nur noch als absolut diskriminierend und unrechtsstaatlich zu bezeichnen.

Darüber hinaus gar nicht von ihren teils ebenso steilen Thesen zu transsexuellen Menschen angefangen, oder ihre Äußerungen zur Schädlichkeit der Impfungen, während Covid-19 und erst recht nicht dazu was sie sich schon bisher alles für einen Stuß, das letzte Jahr, zum Krieg in der Ukraine gleistet hat (mit ihrer und Prechts "Philosophen"-, "Akademiker"- und "Feministen" "Gerechtigkeitsliga", die sich da u.a. bei ihrem offenen Brief versammelt hatte und die umgehende Kapitulation der Ukraine fordete).

Ich finds lustig, das ne Frauenrechtlerin pro Unterdrückung ist...sollte die das nicht kacke finden!?
Die Frau hatlange wissentlich Steuern hinterzogen und darüber mehr als "sehr bescheidene Reue" gezeigt, sie denkt eben in erster Linie (nur) an sich selbst.

Alice Schwarzer hinterzog seit den 1980er Jahren Steuern, die sie auf die Kapitalerträge aus einem Konto in der Schweiz hätte zahlen müssen. Das Konto und die Erträge hatte sie bei den Finanzbehörden nicht angegeben. Der Vorgang wurde öffentlich bekannt, als Der Spiegel Anfang Februar 2014 über eine steuerrechtliche Selbstanzeige Schwarzers berichtete, die diese im Jahr 2013 erstattet hatte, um einem Strafverfahren zu entgehen.
...
Die Veröffentlichung dieser Steuerhinterziehung durch den Spiegel am 2. Februar 2014 kritisierte Schwarzer als „illegal“ und vermutete, dass es sich um „keinen Zufall“ handele, da sie aktuell an mehreren politischen Kampagnen beteiligt sei.

Der Feminismus passte da halt nur deshalb gut, weil man damit in ihrer Jugend und in Teilen bis heute, schön "Anti-" sein konnte, dafür viel Aufmerksamkeit bekam und es sie, als Frau, selbst auch "zufälligerweise" thematisch direkt betroffen hat.

Aber darüber hinaus steht für Schwarzer "Schwarzer" an allererster Stelle und sind ihr die Probleme, Rechte und Gefühle anderer recht egal, wie sie schon seit Jahren immer wieder mit ihren Thesen, Forderungen und Äußerungen eindrücklich und ausdrücklich belegt (siehe auch oben im Post).

 
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Ich verstehe auch nicht, wieso Nutznießer der freien Meinungsäußerung und Demokratie, sowie technnischen Errungenschaften und Wohlstand, mit Diktaturen symphatisieren. Dann sollen sie doch auswandern und dort mal ihre Klappe aufreissen.
 
Ich finds lustig, das ne Frauenrechtlerin pro Unterdrückung ist...sollte die das nicht kacke finden!?

Russland unterdrückt ja auch Männer. Das fand Schwarzer schon immer toll. Gut, deswegen sollte man als Feministin systematische Vergewaltigungen, wie in Butcha & Co vielleicht trotzdem kritisieren, aber Schwarzer hat auch schon mehrfach als transfeindlich empfundene Aussagen vom Stapel gelassen, vielleicht sieht sie da weitere Gemeinsamkeiten mit Putin.
 
Russland unterdrückt ja auch Männer. Das fand Schwarzer schon immer toll. Gut, deswegen sollte man als Feministin systematische Vergewaltigungen, wie in Butcha & Co vielleicht trotzdem kritisieren, aber Schwarzer hat auch schon mehrfach als transfeindlich empfundene Aussagen vom Stapel gelassen, vielleicht sieht sie da weitere Gemeinsamkeiten mit Putin.
Anscheinend findet sies ja gut, das ukrainische Mädels/Damen gegen ihren Willen gedengelt werden...kann natürlich sein, das sowas in Russland normal ist und die Russen das gar nicht anders kennen...
 
Anscheinend findet sies ja gut, das ukrainische Mädels/Damen gegen ihren Willen gedengelt werden...kann natürlich sein, das sowas in Russland normal ist und die Russen das gar nicht anders kennen...
Wer weiß, evt. hatte sie dabei immer die "Männlichkeit" von Putin, mit nacken Oberkörper, vor Augen und empfand es dann plötzlich irgendwie "anregend" und nicht mehr als Vergewaltigung. :fresse:

Makaberer Humor bei Seite, sie juckt es schlicht nicht, die Urkaine ist weit weg, die Auswirkungen von u.a. "frieren im Winter", weil "kein russisches Gas" und Mehrausgaben, für sie selbst sehr nahe.
Kurz um, was juckt sie das Leid anderer, sie juckt nur das sie nicht irgendwelche persönlichen Nachteile durch diesen Krieg hat (so wie vermutlich eine Menge Deutsche, die bei diesen "Friedensdemos" mitlaufen).

Oder sie dachte mit Friedensforderungen und gegen Waffenlieferungen, ist man automatisch immer die "Gute", so wie Merz dachte mit Brille empathischer und gebildeter zu wirken. :fresse:
 
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Jeder außer Putin und seine Hanskasper sind am Frieden interessiert, ich verstehe das überhaupt nicht, das die Linke Tussi und die olle *** nicht vorm Kremel demonstieren...dort ist der einzige Ort, wo es Sinn ergebe und die 2 außerdem für immer verschwinden.
 
Was ich auch nicht so ganz verstehe wieso Arbeitnehmer Parteien wie Union und FDP wählen? Parteien welche Arbeitnehmerrechte am liebsten aushöhlen oder ganz abschaffen würden, wenn sie die Möglichkeit dazu hätten.
Arbeitnehmerrechte, Betriebsräte, Gründungen und Stärkungen von Gewerkschaften gehen auf die SPD zurück.
Sie nehmen diese Rechte wahr und genießen die Vorteile aber unterstützen andere Parteien. Das ist genauso, wie wenn sich jemand das ganzen Leben um einen kümmert und man ihn dann anschließend "aus Dank" ein Messer in den Rücken sticht. Das kann ich nur mit "Angst vorm Wohlstandsverlust" erklären. Und bei den ganz Armen, welche nicht mehr die SPD wählen, wegen der Agenda 2010. Da haben sich viele mit verschaukelt gefühlt.
 
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Es gibt immernoch genug Leute die an "trickle down economics" glauben. Für die ist es vollkommen logisch dass Erleichterungen für Unternehmen auch bessere Entlohnung für die Arbeitnehmer bedeuten.
Wobei die Union sich ja nicht per se als Arbeitgeberpartei sieht und darstellt.
Die FDP hatte auch mal mehr Liberalismus als nur Wirtschafts-Liberalismus im Programm. Bei der letzten Bundestagswahl hat man da auch wieder mit geworben.
 
Es gibt immernoch genug Leute die an "trickle down economics" glauben. Für die ist es vollkommen logisch dass Erleichterungen für Unternehmen auch bessere Entlohnung für die Arbeitnehmer bedeuten.
Diese Erleichterungen sind oft eine Beschneidung der Arbeitnehmerrechte.
Wobei die Union sich ja nicht per se als Arbeitgeberpartei sieht und darstellt.
Ist sie auch nicht. Sie versucht sich immer breit aufzustellen um möglichst viele Wähler zu erreichen.
Die FDP hatte auch mal mehr Liberalismus als nur Wirtschafts-Liberalismus im Programm.
Wenn die FDP alleine an der Macht wäre, dann hätten Gewerkschaften gar nichts mehr zu melden.
Dann gäbe es auch kein Kündigungsschutz mehr oder Mindestlohn.

Aber zum Glück ist eine absolute Mehrheit für diese Partei in weiter Ferne.
Bei der letzten Bundestagswahl hat man da auch wieder mit geworben.
Da hat sie nicht mit Wirtschaftsliberalismus geworben, sondern sich die Corona-Pandemie zu Nutze gemacht. Und mit Grundrechtsgefasel vor allem Jungwähler geködert.
 
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Ich bezweifele, dass wir mit der CDU das Ende der Arbeitnehmerrechte erleben würden, dafür war die CDU seit Gründung der Bundesrepublik viel zu lange an der Macht. Abgesehen davon sind Arbeitnehmer heute eine differenzierte Gruppe und die Interessen des Fondsmanagers bei der Deutschen Bank in Frankfurt, sind ganz anders als jene der Mindestlohnempfängerin im Einzelhandel.

Und spätestens seit Hartz IV glaubt niemand der SPD mehr, dass sie ihr Augenmerk auf soziale Gerechtigkeit setzt. Dafür gibt es "die Linke".
 
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