RyzA
PCGH-Community-Veteran(in)
Ich glaube du verwechselst Bürgergeld mit bedingungslosen Grundeinkommen.Achso!?
Ich bin auch Bürger, ich will auch Geld.

Oder verdienst du so wenig das du bedürftig bist?
Ich glaube du verwechselst Bürgergeld mit bedingungslosen Grundeinkommen.Achso!?
Ich bin auch Bürger, ich will auch Geld.

Uppsi...verwechselt.Ich glaube du verwechselst Bürgergeld mit bedingungslosen Grundeinkommen.
Oder verdienst du so wenig das du bedürftig bist?
Das kann man doch mit Freibeträgen regeln.Das Problem dabei ist: das trifft auch den kleinen Michel. Nahzu alle privaten Rentenprodukte bzw. -modelle beruhen auf Vermehrung von angesparten Vermögen, ob nun als Guthaben, in Aktien oder sonst was.
Und auch bei weitem nicht jeder der erbt hat danach ausgesorgt. Evtl. ist es das Reihenhaus der Eltern, so dass der Erbe dann im hohen Alter das erste Mal seit der Kindheit wieder mietfrei wohnen kann. Wenn das aber besteuert werden würde müsste oft das Haus verkauft werden. Der Erbe muss dann weiter Miete zahlen. Profitieren tut hier am Ende wieder nur der Immobilienkonzern oder wohlhabende private Käufer.
Du bist kein Bürger, du bist Personal -- Schau auf deinen Personalausweis.Achso!?
Ich bin auch Bürger, ich will auch Geld.

Du kannst dir von deiner Frau eins mit der Bratpfanne über den Kopf ziehen lassen.Gibbet da nich was von Ratiopharm?^^

Er wird eher das Pflegegeld brauchen.Vielleicht bist du danach ein Fall für die Grundsicherung.![]()

Vielleicht bin ich ja auch ein ReichsBÜRGER und habe gar keinen Perso.Du bist kein Bürger, du bist Personal -- Schau auf deinen Personalausweis.![]()
Das ist ein Grund, weshalb ich keine Frau habe...bevor die auch nur Schwung geholt hätte...könnte sie keinen Schwung mehr holen...Emanzipation/Gleichberechtigung fetzt.^^Du kannst dir von deiner Frau eins mit der Bratpfanne über den Kopf ziehen lassen.
Vielleicht bist du danach ein Fall für die Grundsicherung.![]()
Ein-Euro-Jobs waren der unbeholfene und denkbar umständliche Versuch, Leute ins Wertschöpfungssystem zu integrieren, die das entweder nicht können, oder nicht wollen und für die das System oftmals nicht einmal Platz hat, selbst wenn sich herausstellt, dass sie doch können und wollen.Gab es doch schon als Eurojob.
Keine Sorge, den 1 Euro Job gibt es immer noch.Ein-Euro-Jobs waren der unbeholfene und denkbar umständliche Versuch, Leute ins Wertschöpfungssystem zu integrieren, die das entweder nicht können, oder nicht wollen und für die das System oftmals nicht einmal Platz hat, selbst wenn sich herausstellt, dass sie doch können und wollen.
Ich sehe da keinen Unterschied zum Eurojob.Eine Art semi-obligatorische Dienstpflicht in Verbindung mit Grundeinkommen wäre sogar der genau umgekehrte Weg. Man nimmt zur Kenntnis, dass es in jeder Gesellschaft nun einmal Tätigkeiten gibt, die im marktwirtschaftlichen Sinne nicht lukrativ, aber nichtsdestotrotz nötig sind - allerdings auch von gering Qualifizierten und sogar Unmotivierten erledigt werden können.
Und wie gesagt: Wenn man 20 Dauerarbeitslose zum Straßenkehren ruft und davon nur die Hälfte erscheint, wird die Straße trotzdem sauber. Darüber, dass sich zehn Leute ausgeklinkt haben, kann man sich ärgern, es wäre aber ansonsten gänzlich unerheblich.
Der wird (schlecht) vergütet und hat die unrealistische Erwartungshaltung, etwas am Status des Ein-Euro-Jobbers zu verändern. Vor allem aber kommen Ein-Euro-Jobber auch immer wieder an Stellen zum Einsatz, die auch regulär beschäftigte Arbeitskraft besetzen könnten, was hochgradig kontraproduktiv ist. Nicht zuletzt deshalb, weil au dem Ein-Euro-Jobber nur selten ein regulär Beschäftigter an besagter Stelle wird, sondern einfach nur der nächste Ein-Euro-Jobber dort landet.Ich sehe da keinen Unterschied zum Eurojob.
Welchem professionellen Straßenfeger würde denn deiner Ansicht nach ein Bürgerdienst die regulär vergütete Arbeit wegnehmen?1-€-Jobs durften keine normale Arbeitsplätze ersetzen. Mögen sie in der Praxis trotzdem gemacht haben, aber vor dem Problem steht auch dein "anderer" Vorschlag
Von daher gibt es da tatsächlich keinen Unterschied, außer dass du 1 € weniger zahlen willst.
Quelle: Türkische Regierung bestellt Botschafter einBei einer Wahlkampfveranstaltung hat FDP-Vize Wolfgang Kubicki den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan als "kleine Kanalratte" bezeichnet. Die türkische Regierung bestellte empört den deutschen Botschafter ein.
Die türkische Regierung hat empört auf die Aussagen des stellvertretenden FDP-Vorsitzenden Wolfgang Kubicki über den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan reagiert und den deutschen Botschafter einbestellt. Kubicki hatte Medienberichten zufolge bei einer Wahlkampfveranstaltung in Hildesheim Erdogan im Zusammenhang mit seiner Flüchtlingspolitik als "kleine Kanalratte" bezeichnet.
Die "inakzeptablen Äußerungen" seien für sein Amt als Vizepräsident des Deutschen Bundestages unpassend und entbehrten jeder politischen Moral und Verantwortung, teilte der Sprecher des türkischen Außenministeriums mit. Man habe auch dem deutschen Botschafter den "starken" Protest der türkischen Regierung übermittelt.

Sehe ich genau so.Die "inakzeptablen Äußerungen" seien für sein Amt als Vizepräsident des Deutschen Bundestages unpassend und entbehrten jeder politischen Moral und Verantwortung