Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

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Haben ausdrücklich Ausnahmen für den Öl- und Gassektor, wie hier schon mehrfach gepostet wurde und das deinen anderen Kommentaren nach auch in Threads, die du mitliest. Also wieso verbreitest du hier Lügen?
Mir eigentlich auch egal, soll sich die Moderation drum kümmern...

Wir haben rund 11000 Sanktionen, die fast jeden Bereich treffen. Dazu gehört zB auch technische Ausstattungen von Pipelines. Wenn, wie bei der Turbine diese zum Tragen kommen, hat das Auswirkungen.
Es gibt Länder wie Polen und die Balten, oder Bulgarien, die kein Gas für Rubel kaufen und teilweise durch uns noch versorgt wurden.


Deshalb sind unsere Lager noch etwas leerer.
Nach deiner Lesart, sollten die Preise wesentlich niedriger sein?

https://taz.de/Energie-Embargo-gegen-Russland/!5862007/ sogar die Taz lügt?!

Frankreich wollte auch nicht in Rubel zahlen und bekam dann kein Gas mehr. Übrigens war die Forderung nach Rubel, dem einfrieren von Vermögenswerten , also Sanktionen , geschuldet.
Hätte nämlich zur Folge gehabt das der Russe Gas liefert, aber sein Geld nicht erhält.
Wer macht das?

Lass also das getöne von " Lügen".
Frechheit.
 
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Und wie soll das deiner Meinung nach gehen?
Indem sich langfristig das Bewusstsein ändert. Ich vergleiche das immer mit dem Umweltbewusstsein, das früher auch nicht existierte.
Heute gibt es viel mehr Diskussionen über Gerechtere Verteilung der Reichtümer und das schließt auch ärmere
Regionen ein, so das ich die Hoffnung habe das sich da mal was ändern könnte.
Für einige Schichten schließt das natürlich Verzicht mit ein, aber das bedeutet keine Armut.

Nur ein Beispiel aus dem Osten. Da wollten viele überhaupt kein Haus, weil, es nur Arbeit machte und eine Wohnung vielfach bequemer war.
Es bestand keine Notwendigkeit dazu.
Heute sind Häuser oft eine notwendige Geldanlage und Sicherheite für das Alter, aber mit massiven Auswirkungen auf die Ökologie .
Es geht nicht um Ostalgie, aber dort bietet sich einiges an für Vergleiche und Perspektiven.
Übrigens hatte mein Schwiegervater mit zwei Doktertiteln, kurz vor dem Professor, kein Problem damit, nicht wesentlich mehr, als ein Handwerker zu verdienen, weil er seine Tätigkeit an sich liebte.
Das meine ich auch mit " Bewusstsein".
Ideologie und Dogmatismus schließen ich aus.

Heute sind gewaltige Unterschiede normal und die Frage, wieviel Einkommen und Gewinne sind ok, wird mit dem Hinweis auf eine " Neiddebatte " zur Seite gewischt.
 
Übrigens hatte mein Schwiegervater mit zwei Doktertiteln, kurz vor dem Professor, kein Problem damit, nicht wesentlich mehr, als ein Handwerker zu verdienen,
Eher schlechte Beispiel weil das Heute immer noch der Fall ist. Selbst wenn die Professur dann da ist liegt das Einkommen nicht extrem über dem eines selbständigen Handwerksmeisters.
 
Gibt es doch als Gesamtschulen.

Und zur klassenlosen Gesellschaft (welche ich für eine Utopie halte): dann müssten alle das gleiche verdienen.
Was natürlich gar nicht geht. Weil es viele unterschiedliche Berufe mit unterschiedlichen Qualifikationen gibt.
Und wäre das schlimm? Dafür sind die gut bezahlten Jobs ja meist auch angenehmer und befriedigender.

Aber warum alle gleich, sagen wir eine Range von 1-4 - also niemand verdient mehr als das Viefache dessen, was der mit dem geringsten Einkommen verdient. Und bevor Du sagst, dass das unmöglich ist - das ist im TVÖD so.
 
Eher schlechte Beispiel weil das Heute immer noch der Fall ist. Selbst wenn die Professur dann da ist liegt das Einkommen nicht extrem über dem eines selbständigen Handwerksmeisters.
Du darfst aber Nebentätigkeiten , Vorträge usw nicht vergessen.
Er hatte nach der Wende 200 DM pro Stunde bei der BW Akademie zB verdient. Das ist heute nicht anders und Honorare sind da noch wesentlich höher.

Wobei auch nicht alle selbstständigen Handwerksmeister hohe Einkommen haben. Kann ich dir versichern.
Und dann meinst du gibt es keine Klassen mehr?
Zuerst sollten die Leute wieder ein " Klassenbewusstsein" entwickeln.
Ohne das und eine gewisse " ideologische Bildung" , wird es wenig Entwicklung geben.

Wobei das schwer ist, weil diese Mechaniken schon sehr alt, erfolgreich und ständig weiterentwickelt und verbessert werden.

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witzig ist es schon in seiner naiven Art und davon gab es sehr viele, die vor jedem Kinofilm liefen. So änderte sich dann die Haltung der Menschen.

Wer kennt heute noch das Ahlener Programm ?
 
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Und wäre das schlimm? Dafür sind die gut bezahlten Jobs ja meist auch angenehmer und befriedigender.
Oh ja, die Arbeit so eine Chirurgen in einer Klinik ist sicherlich so ungemein "angenehm", wenn die Hütte mal wieder z.B. nach einem großen Verkehrsunfall brennt.
So sehr, da würde er seine Arbeit dann sicherlich unfassbar gerne für einen vereinheitlichten Verdienst machen, weil die Verwaltungsangestellte im gleichen Krankenhaus ja z.B. auch die selbe Verantwortung (für Menschenleben) und physische und psychische Belastung tägt, wie der Chirurg... :schief:

"Befriedigend" mag seine Arbeit dabei vielleicht noch sein, wobei das immer eine sehr individuelle Geschichte ist, ob jemand etwas als befriedigend empfindet, oder nicht.

Aber warum alle gleich, sagen wir eine Range von 1-4 - also niemand verdient mehr als das Viefache dessen, was der mit dem geringsten Einkommen verdient. Und bevor Du sagst, dass das unmöglich ist - das ist im TVÖD so.
Da will ich vom grundsätzlichen Punkt her nicht mal wiedersprechen, das die Verdienstspanne teilweise absurde Züge annimmt, wenn z.B. der CEOs in einem Konzern, das hundertfache, bis tausendfache und mehr verdient, als der nächste Mitarbeiter mit dem höchsten Gehalt im Unternehmen.
Man im gleichen Atemzug aber dann auch das Gehalt von z .B. Reinigungskräften im Unternehmen auf so lächerlich geringe Beträge zusammenspart / auslagert, dass diese am besten noch beim Staat und somit der Gesellschaft als Ganzes aufstocken gehen dürfen, um über die Runden zu kommen.
In solchen, aber auch anderen Fällen, läuft definitiv einiges verkehrt.

Ein ebenso wichtiges Problem, der klassenlose Gesellschaft muss ein Ziel sein.
Fordert hier aber in einer Tour die Schaffung eine neuen "abgrenzenden Klasse", in Beruf und Gesellschaft, von u.a. queeren Menschen, finde mal jemand den Fehler... :ugly:
 
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Also waren vorherige Preise um 1,30-1,50 € alle unangemessen?

Ich glaube nicht, dass da was verschenkt wurde und die großen Konzerne dadurch ausgebeutet waren.
Er meinte es sicher vom ökologischen Aspekt.
So sehr, da würde er seine Arbeit dann sicherlich unfassbar gerne für einen vereinheitlichten Verdienst machen, weil die Verwaltungsangestellte im gleichen Krankenhaus ja z.B. auch die selbe Verantwortung (für Menschenleben) und physische und psychische Belastung tägt, wie der Chirurg...
Ich denke das mit anderen Verdiensthöhen, die Arbeiten auf mehr Schultern verteilt werden können. Was ist mit den ganzen Assistenzärzten? Viele werden auch nicht üppig bezahlt und müssen genauso ackern.
Ich glaube auch nicht das man Berufe nur wegen Geld machen sollte.


Der Aspekt mit der Verantwortung von Leib und Leben. Gilt das auch für Zahnärzte und Hautärzte?
Was gesteht man Lokführer, Busfahrer und Co ein?
Bisschen nivellieren, besser verteilen und die Gesellschaft könnte profitieren.
 
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Die wird und muß es definitiv geben. Wie sollen denn die ALG - und Grundsicherungsempfänger die steigenden Kosten alle noch bezahlen?
Nicht zu vergessen: Man kann davon ausgehen, dass im Winter auch die Flüchtlingszahlen aus der Ukraine drastisch ansteigen werden und die wollen alle gerne und zu Recht eine warme Obdach, etc.
 
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Ich denke das mit anderen Verdiensthöhen, die Arbeiten auf mehr Schultern verteilt werden können. Was ist mit den ganzen Assistenzärzten? Viele werden auch nicht üppig bezahlt und müssen genauso ackern.
Ich glaube auch nicht das man Berufe nur wegen Geld machen sollte.
Das sagt auch keiner, das man einen Beruf nur deshalb ergreifen sollte, weil er gut bezahlt ist.
Aber du kannst halt nicht sagen jeder das gleiche verdienen sollte, weil jede Arbeit gleich wertvoll ist, das mag irgendwo auf dem Papier und in der Therorie ja richtig sein, da ohne jede Arbeit andere Arbeit nicht oder nicht im selben Maß erledigt werden kann, aber in der Praxis gibt es eben eine Menge Faktoren die reinspielen und das bis zu einem gewissen Grad "relativieren" (auch wenn jede Arbeit natürlich so entlohnt gehört, dass man davon angemessen leben kann).

Es gibt schlicht Berufe in denen du im Grunde deutlich schneller, auf Grund der Arbeitsbedingungen, verschleißt, z.B. Bergleute, oder halt wesentlich konzentrierter und fehlerfreier arbeiten musst, um nicht unmittelbar und konkret Menschenleben zu gefährden.

Das musst du ja auf irgend eine Art honorieren und kompensieren, was das aktuelle System aber auch zu oft schon nicht macht und sich der Verdienst nicht mehr (hauptsächlich) an Belastung und unmittelbarer Verantwortung für ein fehlerfreies arbeiten orientiert, sondern, besonders in den Führungsetagen, mehr danach wieviel Zaster du mit "Kontakten" (Bestechungskumpels) für ein Unternehmen aufmachen kannst, oder man sich in kleinen erlauchten Kreis gegenseitig schafft, auf kosten des Unternehmens / Mitarbeiter und des Kunden, zuzuschranzen / zusammenzusparen.

Der Aspekt mit der Verantwortung von Leib und Leben. Gilt das auch für Zahnärzte und Hautärzte?
Was gesteht man Lokführer, Busfahrer und Co ein?
Bisschen nivellieren, besser verteilen und die Gesellschaft könnte profitieren.

Klar gilt das bis zu einem gewissen Grad grundsätzlich auch für diese Berufsgruppen, wie die von dir genannten, aber bei weiten nicht immer in dem Umfang, wie beim z.B. Unfall-Chirurgen, der halt während seiner gesamten Arbeitszeit hauptsächlich unmittelbar möglichst maximal fehlerfrei arbeiten muss, weil es sonst sehr zeitnah ein Menschenleben kostet, sowie selbst anderer, unmittelbarer, seelischer Belastung ausgesetzt ist, wenn Menschen, trotz seiner Arbeit, sterben.
 
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Wir haben rund 11000 Sanktionen, die fast jeden Bereich treffen. Dazu gehört zB auch technische Ausstattungen von Pipelines....

Spar dir deine wiederlichen Themenwechsel sobald jemand deine Propaganda entlarvt. Wenn du über ein Thema nicht diskutieren willst, dann bist du in einem DISKUSSIONSforum fehl am Platze und gehörst rausgeworfen. Und von dir angeschlagene Thema lautete
Sanktionen Bankensektor
Nix. Technik. Du hast die Behauptung in den Raum gestellt, die Bundesregierung hätte Bankensanktionen gegen Gaslieferungen verhängt. Jetzt belege die bodenlose Unterstellung mit dem entsprechenden Gesetz/der entsprechenden Verordnung oder steh zu deiner Lüge!

Es gibt Länder wie Polen und die Balten, oder Bulgarien, die kein Gas für Rubel kaufen und teilweise durch uns noch versorgt wurden

Was sollen wir mit unseren Freunden auch anderes machen, als ihnen was von unseren Reserven abzugeben? Sie wurden von ihrem Gaslieferant sitzen gelassen, die Bedienung von in Euro abgeschlossenen Verträgen wird trotz vertragsgerechter Bezahlung einfach verweigert. Also brauchen diese Staaten Hilfe und wir können helfen.
 
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(...)Raunen muß ich auch nicht, weil am Ende eine Lösung gefunden wird und ich dir leider keine erschöpfend Antwort auf deine Unwissenheit geben darf.(...)Leider darf ich nichts zu den Ukrainern schreiben.(...)

Wenn es Bezug zum Thema (Du weisst schon - neue Bundesregierung 2021) hat und ansonsten den nicht zu komplizierten Regeln des Forums genuegt wuesste ich nicht, wer Dich davon abhalten wuerde. Kann es nicht, rein theoretisch, sein dass das Problem in Deinen Erzaehlungen liegt?

Zum Rest ... ich weiss auch nicht, warum ich ueberhaupt noch auf Dein Geschreibsel eingehe. Wie ein kaputtes Grammophon wiederholst Du immer wieder altbekannte Passagen. Aber einfach, um es nicht unwidersprochen zu lassen:

NS2 ist Betriebsbereit und könnte genutzt werden.

Nord Stream 2 war nie in Betrieb und man muss schon sehr verblendet sein um ernsthaft anzunehmen, Russland wuerde auch nur einen Fingerhut mehr Gas durch diese Pipeline pumpen wollen. Und ueberhaupt - entscheide Dich mal fuer eine These. Kommt nun so wenig Gas an, weil 1. die magische Turbine kaputt ist, 2. Nord Stream 2 fehlt oder es sich 3. um eine Gegensanktion handelt?

Übrigens kaufen wir jetzt wesentlich teureres Gas für Rubel, was diesen weiter stärkt und uns schwächt.

Wie der Rubelkurs vor 24 Stunden war, hatte ich ja geschrieben. Ich bin gerade zu faul zum Nachsehen, waere aber ueberrascht, wenn er mittlerweile zur Leitwaehrung aufgestiegen ist. Und es mag ja sein, dass er aus erklaerbaren Gruenden gerade einen Dir hoch anmutenden Wert hat - nur kaufen kann Russland sich dafuer herzlich wenig.

Wenn die Sanktionen Russland so wenig wehtun, warum bietet es dann Getreidelieferungen im Gegenzug fuer Sanktionsaufhebungen an und wieso droht es dann wegen Kaliningrad verklausuliert mit Invasion?

Ich bin sicher, dass Du die Antworten kennst - wie Du ueberhaupt auf alles eine abschliessende Antwort zu kennen scheinst und nur wegen der schrecklichen Zensur hier im Forum nicht geben darfst. Schon mal im Kanzleramt angerufen? Da laeuft bestimmt irgendwo ein Talentscout herum.

Nur eine Frage.
Würdest du deine Wirtschaft ruinieren und damit jeden Handlungsspielraum für später, wenn deine Handlungen dir selber schaden und keine Resultate zeigen?

Noe. Darum bin ich ja auch nicht trotz unzweideutiger Warnungen vor den Konsequenzen im Nachbarland einmarschiert.

Die Loesung ist sehr viel einfacher, als Kreml-Lautsprecher wie Du es uns verkaufen wollen: raus aus der Ukraine, Abschluss eines robusten Friedensvertrages bei Anerkennung der territorialen Unversehrtheit der Ukraine in den Grenzen vor der Annexion der Krim, mit Garantiemaechten und einer Vereinbarung ueber Reparationszahlungen. Also quasi ein Zettel auf dem Dinge stehen, fuer die es 2022 eigentlich keinen Zettel mehr brauchen sollte. Scheinbar ist der Faschist im Kreml dazu aber noch nicht bereit und verschleisst jeden Tag aufs Neue Material und Menschenleben beim Traeumen von einem was-auch-immer-Reich. Hatten wir schon mal, gelle?
 
Sind das nicht staatliche Maßnahmen damit Arbeitslose beschäftigt werden? Dann würden die Stellen ja wieder wegfallen. Und es würde sie schon betreffen.

Es ist eine staatliche Finanzierung dieser Stellen. Wenn die Unternehmen aber nicht bereit sind, diese selbst zu tragen, dann war es am Ende sowieso nur vom Staat verschenkte Arbeitkraft ohne Chance auf Verstätigung. Und dass die wohl bislang in das Programm geflossenen 1500 € pro Nase (Umlage der Gesamtsumme auf die Teilnehmerzahlen laut taz von gestern) und Monat 1:1 Netto auf dem Konto des ausgeliehenen Lohnsklaven landen, glaube ich auch nicht, denn es sollen ja ausdrücklich "sozialversicherungspflichtige Jobs" sein. Also gehen davon noch Steuern sowie der Arbeitnehmern UND Arbeitgeberanteil der Sozialabgaben ab. Am Ende kommt so kaum mehr raus als ALGII + Mietübernahme, aber man muss dafür 40 h die Woche bei jemandem schuften, der sich Arbeiter für Netto 0 Cent auf Staatskosten ins Haus holt.


Und zur klassenlosen Gesellschaft (welche ich für eine Utopie halte): dann müssten alle das gleiche verdienen.
Was natürlich gar nicht geht. Weil es viele unterschiedliche Berufe mit unterschiedlichen Qualifikationen gibt.

Klassenlos heißt nicht zwingend niveliert. Es wäre schon ein verdammt großer Fortschritt, wenn wir in Deutschland keine verfestigte Schichtung mit sozialer Trennung mehr hätten, sondern faire Aufstiegschancen für jeden und soziale Interaktion zwischen allen. Das ist auch mit einem gewissen Einkommensgradienten denkbar.


Die wird und muß es definitiv geben. Wie sollen denn die ALG - und Grundsicherungsempfänger die steigenden Kosten alle noch bezahlen?

Hoffentlich, in dem die Sätze zeitnah angepasst werden. Irgendwelche Rettungspakete sind doch nichts weiter als Populismus, von dem möglichst wenig bei den Bedürftigen ankommt. Bezüge ALGII und SGBxy sollen das Existenzminimum sicherstellen und wenn dieser gesetztlich festgeschriebene Auftrag nicht mehr erfüllt wird, dann ist es nicht an einem Scholz, vermeintliche Bonusgeschenke in seinem Namen zu verteilen, sondern dann muss halt der fehlerhafte Grundbetrag angepasst werden. Fertig. Bislang mogeln sich SPD/FDP/Grüne z.B. schlicht darum herum, dass bei gestiegenen Ausgaben auch mehr Leute Anspruch auf Zuschüsse gemäß HartzIV hätten. Die großspurigen Hilfspakete kriegen nämlich nur diejenigen, die bereits Bezieher sind. Aber bislang knapp über der Obergrenze zum Aufstocker lag und bei den heutigen realen Lebenserhaltkosten, die eigentlich der Maßstab sein sollten, längst einen Anspruch auf Zuzahlungen hätte, der geht bei Hilfspaketen weiterhin leer aus, weil die Basislinie auf dem alten Wert bleibt.


Oh ja, die Arbeit so eine Chirurgen in einer Klinik ist sicherlich so ungemein "angenehm", wenn die Hütte mal wieder z.B. nach einem großen Verkehrsunfall brennt.
So sehr, da würde er seine Arbeit dann sicherlich unfassbar gerne für einen vereinheitlichten Verdienst machen, weil die Verwaltungsangestellte im gleichen Krankenhaus ja z.B. auch die selbe Verantwortung (für Menschenleben) und physische und psychische Belastung tägt, wie der Chirurg... :schief:

Ganz schlechtes Beispiel. Gerade unter Klinikärzten dürfte der Anteil, die den Job nur fürs Geld machen, eher niedrig sein. Und was du beschreibst ist einmal ein Scheißjob mit unzureichender Personaldecke und einmal entspannter Posten mit lockerer Arbeitslast. Dreh den Spieß mal um: Wer würde Chirurg werden wollen und damit das Leben seiner Mitmenschen retten, wenn selbst an Tagen mit hoher Belastung nur 38 von 40 Wochenstunden was zu tun ist und wer würde den drögen, gefühlt nutzlosen Verwaltungsposten annehmen, der mit Arbeit für 45 h geplant, aber nur mit 40 h bezahlt ist? Und ist noch ein freundliches Beispiel, denn seit das Coronasammelalbum der Deutschen liebstes Hobby geworden ist, hat Klinikpersonal nicht selten eine 80-h-in-50-h-Woche. Klar, dass die sich alle Finger nach einem 38/40-Job in der Verwaltung lecken.
 
Hoffentlich, in dem die Sätze zeitnah angepasst werden. Irgendwelche Rettungspakete sind doch nichts weiter als Populismus, von dem möglichst wenig bei den Bedürftigen ankommt. Bezüge ALGII und SGBxy sollen das Existenzminimum sicherstellen und wenn dieser gesetztlich festgeschriebene Auftrag nicht mehr erfüllt wird, dann ist es nicht an einem Scholz, vermeintliche Bonusgeschenke in seinem Namen zu verteilen, sondern dann muss halt der fehlerhafte Grundbetrag angepasst werden. Fertig.
Sehe ich auch so. Angeblich wollen die sich noch bis Anfang 2023 damit Zeit lassen. Das dauert viel zu lange.
Bislang mogeln sich SPD/FDP/Grüne z.B. schlicht darum herum, dass bei gestiegenen Ausgaben auch mehr Leute Anspruch auf Zuschüsse gemäß HartzIV hätten. Die großspurigen Hilfspakete kriegen nämlich nur diejenigen, die bereits Bezieher sind. Aber bislang knapp über der Obergrenze zum Aufstocker lag und bei den heutigen realen Lebenserhaltkosten, die eigentlich der Maßstab sein sollten, längst einen Anspruch auf Zuzahlungen hätte, der geht bei Hilfspaketen weiterhin leer aus, weil die Basislinie auf dem alten Wert bleibt.
Diese Einmalzahlungen bringen auch nur kurzfristig was.
 
Hach ja, was soll man zur syltschen Luxus-Trauung von Lindner nur sagen...
Der Mann hat mal wieder gut gezeigt das er genauso "deutsche Mittelschicht" ist wie der im Privatflugzeug zur Trauung angereiste Merz und auch beide vergleichbar empathisch sind, wie ein Kleinkind das seine Süßigkeiten mit den Geschwistern teilen soll. :schief:

Selbstredend wurde die Hochzeit natürlich auch vom Steuerzahler bezahlt abgesischert.

Aber Hauptsache ist ja das Linder schon mal angekündigt hat, dass er bei Langzeitarbeitslosen den Rotstift ansetzen will.
Man könnte bei dem Mann einfach nur das kotzen kriegen und möchte ihn, genau wie den Rest der FDP, am liebsten mit seiner Birne ins nächste Güllefass tauchen.
 
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