Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

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Man könnte in dem ganzen Zusammenhang auch mal die MoPraLa ansprechen...ich würde auch gerne bezahlt später kommen, wenn "der Kollege" mal wieder etwas länger Ausschau hält.
Ich würde natürlich auch bezahlt früher Heim gehen, wenn mich ne Kollegin verschmitzt anlächelt und das Blut in die Lendengegend fließt...das ist Genpolitsch leider so verankert...ich fühl mich sonst benachteiligt, wenn die Mädels mehr frei bekommen als ich.^^
 
Schon dieser Vergleich zeigt warum das spanische Modell richtig ist. Überdenke bitte Deine frauenfeindliche Grundhaltung.
 
Man könnte in dem ganzen Zusammenhang auch mal die MoPraLa ansprechen...ich würde auch gerne bezahlt später kommen, wenn "der Kollege" mal wieder etwas länger Ausschau hält.
Ich würde natürlich auch bezahlt früher Heim gehen, wenn mich ne Kollegin verschmitzt anlächelt und das Blut in die Lendengegend fließt...das ist Genpolitsch leider so verankert...ich fühl mich sonst benachteiligt, wenn die Mädels mehr frei bekommen als ich.^^

Du hältst das wirklich für geistreich und gewitzt, oder?
 
Also ich hab eher im Kopf, dass man Dauerkranke kaum loswird?
Offiziell ist das eine. Inoffiziell was anderes. Befristungen nicht verlängern, bei betriebsbedingten Kündigungen leider weit oben auf der Liste stehen, Versetzung an die blödesten Stellen/in die miesesten Schichten, Übergangen-werden bei Beförderungen/Gehaltserhöhungen/Urlaubsplanung, Attestpflicht ab Tag 1, Kollegen gegeneinander aufwiegeln... es gibt so viele kreative Möglichkeiten, wie man mit unliebsamen AN umgehen kann!
 
Ich frage mich eher, wie das in manchen Fällen/Stellen, in denen überwiegend Frauen an wichtigen Schlüsselpositionen in Ämtern oder sonstiges arbeiten, praktisch umsetzbar ist?

Ist vielleicht etwas an den Fingern herbeigezogen, aber wäre ja krass wenn ganze Abteilungen jeden Monat zu machen für paar Tage, weil die halbe Belegschaft aufgrund Menstruationsschmerzen ausfällt.
 
Schon dieser Vergleich zeigt warum das spanische Modell richtig ist. Überdenke bitte Deine frauenfeindliche Grundhaltung.
Überdenke du lieber ersteinmal deine grundsätzlich männerfeindliche Grundhaltung, die du hier regelmäßig an den Tag legst.
Weil damit machst du sicherlich nicht im geringesten den Eindruck, als wäre deine Position auch nur einen deut besser, als die der von dir gerne maximal pauschalisierend eingedroschenen "heterosexuellen Männer". :schief:
 
Zuletzt bearbeitet:
Darum schrieb ich ja auch von "gesellschaftlicher Wahrnehmung", und nicht von "fachärztlicher". Über kurz oder lang kommt immer in etwa raus, weswegen du krankgeschrieben warst. Insbesondere, wenn das mit nachvollziehbarer Regelmäßigkeit passiert. Aber die jeweiligen Gründe werden halt nicht zwingend von allen akzeptiert. Es gibt eben nach wie vor genug Menschen unterschiedlichen Geschlechts, die auf Menstruationsbeschwerden mit "Stell dich nicht so an!" reagieren. Oder auch auf andere, geschlechtsunabhängige Erkrankungen wie z. B. Migräne.

In dem Fall ist der Grund schon allein wegen der offensichtlichen Regelmäßigkeit im Anwesenheitsplan offensichtlich. Aber es ist vollkommen egal, ob ein Arbeitgeber die Gründe für häufige Krankschreibungen kennt oder nicht - Arbeiter, die 10% des Monats nicht arbeiten, sind schlechte Arbeiter. Da ist es egal, ob die Person menstruiert, jede Stunde 6 Minuten auf Raucherpause ihre Sucht befriedigen muss oder wegen einem Klumpfuß in der Summe täglich 50 unproduktive Minuten für diverse Wege braucht. Zwar ist jeder voll dafür, dass Leute mit Handicap gleichberechtigt an der Gesellschaft teilnehmen. Aber doch bitte nicht auf der eigenen Lohnliste...

Daher ist die Sache durchaus auch aus Gleichstellungssicht ein zweischneidiges Schwert: Einmal festgelegt stellt sie einen objektiven Einstellungsnachteil für alle Frauen dar. Selbst die die während ihrer Periode nicht eingeschränkt sind und somit de facto +140% extra Urlaub geschenkt bekommen, werden das nur bedingt als Fortschritt erachten, wenn sich dadurch ihre Jobaussichten deutlich verschlechtern. Und machen wir uns nichts vor: Die Politik hat es in den letzten 40 Jahren nicht geschafft, subjektive Einstellungsnachteile durch einige voreingenomme Personaler auszmerzen. Ein objketiver Einstellungsnachteil bei allen Arbeitgebern wird sich ungleich schwerwiegender auswirken, als das, was wir heute haben.


Man könnte in dem ganzen Zusammenhang auch mal die MoPraLa ansprechen...ich würde auch gerne bezahlt später kommen, wenn "der Kollege" mal wieder etwas länger Ausschau hält.
Ich würde natürlich auch bezahlt früher Heim gehen, wenn mich ne Kollegin verschmitzt anlächelt und das Blut in die Lendengegend fließt...das ist Genpolitsch leider so verankert...ich fühl mich sonst benachteiligt, wenn die Mädels mehr frei bekommen als ich.^^

Ich will fünf Jahre früher in Rente gehen, damit ich ebenfalls meine Chance auf 16,5 Jahre von der Gesellschaft bezahlte Freizeit habe!


Ich frage mich eher, wie das in manchen Fällen/Stellen, in denen überwiegend Frauen an wichtigen Schlüsselpositionen in Ämtern oder sonstiges arbeiten, praktisch umsetzbar ist?

Erfahrungsgemäß findet man in solchen Positionen nur sehr selten Personen, die viel Rücksicht auf ihre eigenen Befindlichkeiten nehmen, vollkommen unabhängig vom Geschlecht. Es ist zwar ein Märchen, dass man sich in Deutschland hocharbeiten kann, aber umgekehrt gilt durchaus, dass jemand der nicht 24/7 Einsatz zeigt (unabhängig von der Qualität des Ergebnisses...) schlechte Chancen auf Schlüsselpositionen hat. (Was nicht heißt, dass man mit Kontakten nicht auf gut bezahlte, weniger wichtige Stühle käme). Also werden entsprechende Frauen ebenso selten zu denjenigen gehören, die einmal im Monat arbeitsunfähig sind (die Intensität von Regelschmerzen unterscheidet sich wohl stark), wie man da Personen findet, die mehrfach zwei Jahre Elternzeit genommen haben.
 
Habeck soll Chefs der Ölkonzerne einbestellen

Der Tankrabatt droht wegen der weiterhin hohen Spritpreise ohne Wirkung zu bleiben. Nun fordern Spitzenpolitiker von FDP und CDU Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck auf, gegen die Ölkonzerne vorzugehen. "Minister Habeck muss jetzt Druck machen und gemeinsam mit dem Bundeskartellamt dafür sorgen, dass die Entlastung greift", sagte der FDP-Fraktionsvorsitzende Christian Dürr der "Bild"-Zeitung. Es müsse vermieden werden, dass die Mineralölwirtschaft den Tankrabatt nicht vollständig an die Kunden weitergebe.

Bundesverkehrsminister Volker Wissing schloss indes Änderungen oder eine Abschaffung des Tankrabatts aus. Der Rabatt sei per Gesetzgebungsverfahren eingeführt worden. "Jetzt kann man nicht hergehen und kann sagen, wir ändern das jetzt kurzfristig", sagte Wissing im "Interview der Woche" mit dem Deutschlandfunk.

SPD-Chefin Saskia Esken hält bei anhaltend hohen Benzinpreisen ein befristetes Tempolimit und zeitweise Fahrverbote für nicht ausgeschlossen. Sie verwies im "Tagesspiegel" auf das Energiesicherungsgesetz aus dem Jahr 1975, das als Reaktion auf die Ölkrise beschlossen wurde und das die Koalition kürzlich novelliert habe.

Spritpreise steigen täglich wieder an​

Der von der FDP durchgesetzte Tankrabatt war zum 1. Juni als Teil des Entlastungspakets der Bundesregierung in Kraft getreten. Es handelt sich um eine auf drei Monate befristete Senkung der Energiesteuer auf Kraftstoffe. Nach einem spürbaren Rückgang unmittelbar nach Inkrafttreten des Tankrabatts waren die Preise an den Tankstellen nach Angaben des ADAC zuletzt aber täglich wieder gestiegen.

Ein Liter Diesel ist inzwischen nur noch 3,2 Cent billiger als am Tag vor der Absenkung der Steuer um 16,7 Cent. Bei Super E10 sind es laut ADAC-Angaben 20,9 Cent - bei einer Steuersenkung um 35,2 Cent. "Wenn man die Steuersenkung herausrechnet, ist der Preis an der Tankstelle seit Ende Mai stärker gestiegen als der Rohölpreis. Das wirft natürlich Fragen auf", sagte der Präsident des Bundeskartellamtes, Andreas Mundt.
Quelle: Habeck soll Chefs der Ölkonzerne einbestellen

Die Verbraucher werden nur noch abgezockt.
Auch was Lebensmittel angeht. Viele haben gar nicht mit dem Ukraine Krieg zu tun.
Und deren Preise wurden trotzdem erhöht.
Weil jeder von der Krise profitieren will.
 
Weil jeder von der Krise profitieren will.

Haben lange genug Zeit gehabt Krisen(Maskendeals, Impfungen) für uns zu nutzen, solange es ums Geld geht und man auf der Seite ist wo das Geld hinkommt ist alles ok.

Für den Bürger: " Arbeiten sich auf die andere Seite, und sie sind der Gewinner".

;)
 
Mir grault es schon vor dem kommenden Herbst/Winter. Wenn Putin auf die Idee kommen sollte den Gashahn zuzudrehen.
 
Mir grault es schon vor dem kommenden Herbst/Winter. Wenn Putin auf die Idee kommen sollte den Gashahn zuzudrehen.
Viele sind auch selbst Schuld, bei uns wurde die Investition in PV und Wärmepumpe abgelehnt.
Ich explodiere wenn ich einen der dagegen stimmt über den Ölpreis schimpfen höre.
 
Eigentümergemeinschaft?
Jap

Und was für bescheuerte Argumente da immer kommen.
"Da kann man ja gar nicht mehr richtig aufs Dach drauf wenn Reparaturen sind"

Ach ja Balkonsolaranlagen und eigene Luftwärmepumpen sind auch wegen der Optik nicht erlaubt.
Meine Güte die Bude ist zwar innen gut, aber optisch auf dem Niveau einer DDR Platte?
 
Mal etwas Positives von der Regierung:


Schön eine solche Aktivistin für Menschen mit Einwanderungserfahrung in diese Position zu bringen.
 

Vorschlag: Heiz-Vorgaben für Vermieter zeitweise senken​

Auch der Präsident der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, hat einen Vorschlag, wie sich Energie sparen lässt. Er will den Druck auf private Haushalte und Firmen erhöhen, Gas zu sparen. "Im Mietrecht gibt es Vorgaben, wonach der Vermieter die Heizungsanlage während der Heizperiode so einstellen muss, dass eine Mindesttemperatur zwischen 20 und 22 Grad Celsius erreicht wird. Der Staat könnte die Heiz-Vorgaben für Vermieter zeitweise senken. Darüber diskutieren wir mit der Politik", sagte Müller der Düsseldorfer "Rheinischen Post". Es sei wichtig, so viel Gas zu sparen wie möglich, um über den nächsten Winter zu kommen.
Unternehmen sollen mit Prämien zum Gassparen animiert werden: "Wir möchten Mechanismen etablieren, um Unternehmen, die freiwillig Gaskontingente abtreten, mit einer Prämie zu belohnen. Es ist immer besser, wenn Anpassungen über Preise geschehen als über dirigistische Vorgaben", so Müller weiter.

Netzagentur-Chef erwartet kräftige Nachzahlungen​

Der Netzagentur-Chef erwartet weiter steigende Gaspreise und kräftige Nachzahlungen: "Schon jetzt haben sich die Gaspreise für private Haushalte gegenüber der Vorkriegs-Zeit vervielfacht. Für Mieter kann es eine böse Überraschung geben, wenn hohe Nachzahlungen fällig werden. Das können schnell mehr als tausend Euro sein, da werden Schockwellen durch das Land gehen. Banken werden ihre Geschäfte mit Ratenkrediten hochfahren, angeschlagenen Firmen droht die Insolvenz."
Nach Angaben von Verbraucherschützern und Mieterbund geben Energieversorger schon jetzt die stark gestiegenen Kosten an Verbraucher weiter. "Viele Kundinnen und Kunden erleben derzeit enorme Preissteigerungen für Öl, Gas und Strom", sagte Melanie Weber-Moritz, Bundesdirektorin des Deutschen Mieterbundes, der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Ob Abschläge oder Tarife - auf Haushalte komme gerade ein Preiserhöhungswelle zu, sagte Udo Sieverding von der Verbraucherzentrale NRW. Auch Stadtwerke hätten die Gaspreise teils um 100 Prozent und mehr erhöht.
Quelle: Habeck: "Jede Kilowattstunde hilft"

Das kann ja noch "heiter" werden.
 
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