Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

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Schade, dass wir in Deutschland keine so entschieden feministische Politik machen wie Spanien.
Die Situation in Spanien ist auch eine andere. In Deutschland kann jede Frau zum Arzt und sich krank schreiben lassen. Viele Frauen, vor allem in Behörden/Großunternehmen, brauchen sogar erst ab den 3. Tag eine Krankschreibung. Das gibt es so in Spanien nicht!
Und ganz ehrlich: so massive Regelschmerzen, dass man nicht arbeiten kann haben nunmal nur relativ wenige Frauen. Wenn ich bei mir im Unternehmen schaue fällt mir da von 30 Frauen nur eine ein die regelmäßig krank ist. Den anderen gehts also scheinbar gut.
Übrigens warum sollten betroffene Frauen mit diesem Leiden gegenüber anderen chronisch Kranken beiden Geschlechts bevorteilt werden?
Ich selbst hab Migräne mit Aura. Da sitzt du dann an manchen Tagen im Büro und kannst dich vor Kopfschmerzen nur schwer konzentrieren (sind aber aushaltbar) oder wenn die Aura reinkickt sitz ich eine Stunde "blind" vor dem Bildschirm und warte bis es vorbei ist weil ich keinen einzelen Buchstaben mehr entziffern kann. Und ich bin bei nem Arbeitgeber der ab dem ersten Tag ne Krankschreibung verlangt. Und ich wage mal zu behaupten, dass ich damit mehr Probleme habe als 80% der Frauen mit ihren Regelschmerzen. Aber ich bin halt nur ein Mann.
Also ich hab eher im Kopf, dass man Dauerkranke kaum loswird?
Also mein Chef hat schon jeden den er loswerden wollte innerhalb von 4 Wochen sehr günstig aus der Firma bekommen. Selbst welche die mit Anwalt kamen.
 
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Quelle: Habeck: "Jede Kilowattstunde hilft"

Das kann ja noch "heiter" werden.

Wer kräftig im Winter in allen Räumen am Heizkörper dreht, für den wird es sicherlich, gerade bzgl. Nachzahlungen, dieses Jahr noch sehr "heiter" werden...

Da hat es manchmal auch seine Vorteile im Altbau (Baujahr um 1900) zu wohnen.

Bei mir in der Wohnung, wie in vielen älteren Altbauten, hat man die Heizungsrohre noch in allen Räumen einfach durch den Raum offen liegend nach oben geführt.
Das ist bei 3,20m Deckenhöhe, in allen Räumen in etwa, grob, schon mal mindestens die halbe Fläche von dem was auch der eigentliche Heizkörper hat, zusätzlich, was ohne Heizung aufdrehen konstant im Winter sowieso schon Wärme in den Raum abgibt.
Dazu noch im Wohnzimmer der PC der regelmäßig läuft und über die Zeit gesehen ja auch einige Energie in Wärme umwandelt, ist schon mal ein Raum wo ich im Winter eigentlich fast nie extra die Heizung anstelle (laut Thermometer trotzdem zwischen 20-24°C im Winter), außer es sind mal wirklich -12°C bis -20°C draußen, dann reicht es halt so im Wohnzimmer nicht aus, aber wann und an wievielen Tagen war das die letzten 10 Jahre mal der Fall?

Richtig, kann man fast schon an zwei Händen abzählen, wann es mal so und länger kalt gewesen ist.

Küche heize ich eigentlich auch nie im Winter, ist auch so ausreichend warm, gerade wenn man dann noch regelmäßig auch dadrin kocht, was ja auch einige Abwärme erzeugt.

Der einzige Raum in der Wohnung, wo ich die Heizung im Winter überhaupt konstant auf 3 gedreht habe, ist das Bad und da lasse ich dann auch die Türen zu den anderen Räumen offen, da heizt das Bad dann Flur, Küche und das Schlafzimmer (Heizkörper nie aufgedreht) noch etwas und ausreichend mit.
Der dritte Wohnraum, denn ich eigentlich nur "sporadisch" mal nutze, wenn ich mal etwas meine 40k Armeen anmale, oder mit jemanden 40K tabletop Spiele, heitze ich eigentlich im Winter auch nie, nur falls mal wer zu Besuch kommt und halt eine Partie gespielt wird, wird da mal die Heizung angestellt.

Hatte dadurch eigentlich immer, seit ich hier wohne, immerhin fast 14 Jahre, noch nie Nachzahlungen bei den Heizkosten und rechne entsprechend auch nicht mit all zu hohen Nachzahlungen, durch die aktuelle Lage.
 
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Bei mir in der Wohnung, wie in vielen älteren Altbauten, hat man die Heizungsrohre noch durch den Raum nach oben geführt, das ist bei 3,20m Deckenhöhe in allen Räumen in etwa, grob, schon mal die halbe Fläche von dem was auch der eigentliche Heizkörper hat, zusätzlich, was ohne Heizung aufdrehen konstant im Winter sowieso schon Wärme in den Raum abgibt.
Was soll daran ein Vorteil sein? Die Energie dafür muss ja auch gezahlt werden und du wirst daran sogar beteiligt wenn du die Hitze garnicht haben wolltest.
 
Was soll daran ein Vorteil sein? Die Energie dafür muss ja auch gezahlt werden und du wirst daran sogar beteiligt wenn du die Hitze garnicht haben wolltest.
Der Vorteil ist es wird auf alle Mieter umgelegt, in Summe ist das am Ende bei mir immer noch weniger, als würde ich bei mir jeden Tag die Heizung in der Wohnung auf 3-5 laufen lassen müssen, wie ich es im "Neubau" (1970er Jahre) in der Wohnung davor musste.
Da habe ich mehr gezahlt, trotz Fernwärme, wie in der aktuellen Wohnung auch und obwohl die Heizungsrohre isoliert in einem Schacht in der Wand nach oben gelaufen sind. ;)
 
Da hat es manchmal auch seine Vorteile im Altbau (Baujahr um 1900) zu wohnen.
Normalerweise kühlen Altbauten eher aus, wenn sie nicht nachträglich wärmegedämmt wurden.
Wir leben in einen neueren gut isolierten Haus und müssen deswegen nicht viel im Winter heizen.
Aber kalt duschen im Winter ist auch nicht so schön.:schief:
 
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Quelle: Habeck: "Jede Kilowattstunde hilft"

Das kann ja noch "heiter" werden.

Was bin ich froh, dass ich Etagenheizung habe...
(Wobei ich auch sagen muss, dass in der letzten Wohnung mit Fernwärme deutlich mehr als 20 °C möglich waren, wenn man voll aufgedreht hat. Und so sehr ich auch für Energiesparen bin - das muss auch möglich sein. Nicht dauerhaft, aber wenn der Vermieter den Vorlauf künftig soweit drosseln darf, dass man bis zum nächsten Frühjahr durchgängig bei unter 19 °C dahockt, wäre das richtig asozial. Und allgemein sollte auch Habeck an solchen Zuständen keine Interesse haben, sonst läuft das hier nämlich genauso wie in Frankreich in allgemein unzureichend beheizten Häusern:
Die Leute stellen Heizlüfter auf. Dann haben wir statt einen etwas weniger reduzierten Gasverbrauch zulasten der Wirtschaft einen landesweiten Black Out zu Lasten aller.


Das ist bei 3,20m Deckenhöhe, in allen Räumen in etwa, grob, schon mal mindestens die halbe Fläche von dem was auch der eigentliche Heizkörper hat,

Was hast du für Heizkörperchen :what: Zumal im Altbau? In meiner letzten Wohnung (20er oder 30er Baujahr) hatte ich die Rohre für die nächste Etage durchgehen, aber die waren bei 3 m Raumhöhe nicht mal länger als der doch etwas mehr als rohrbreite Heizkörper im Wohnzimmer (und den brauchte es da auch)

Der einzige Raum in der Wohnung, wo ich die Heizung im Winter überhaupt konstant auf 3 gedreht habe, ist das Bad und da lasse ich dann auch die Türen zu den anderen Räumen offen, da heizt das Bad dann Flur, Küche und das Schlafzimmer (Heizkörper nie aufgedreht) noch etwas und ausreichend mit.

Da wird der Badheizkörper aber auch entsprechend mehr Energie durchsetzen. Würde ich das so machen, bräuchte ich Küche und Schlafzimmer auch nicht zu heizen, allerdings ist es hier sinnvoller, den ziemlich eisigen Flur kalt zu lassen und den Rest einzeln nach Bedarf zu heizen. (Küche z.B. nur morgens zum Frühstück)

Hatte dadurch eigentlich immer, seit ich hier wohne, immerhin fast 14 Jahre, noch nie Nachzahlungen bei den Heizkosten und rechne entsprechend auch nicht mit all zu hohen Nachzahlungen, durch die aktuelle Lage.

Solange der Abschlag hoch genug ist, hat man mit keinem Verbrauch Nachzahlungen :) .
 
Was bin ich froh, dass ich Etagenheizung habe...
(Wobei ich auch sagen muss, dass in der letzten Wohnung mit Fernwärme deutlich mehr als 20 °C möglich waren, wenn man voll aufgedreht hat. Und so sehr ich auch für Energiesparen bin - das muss auch möglich sein. Nicht dauerhaft, aber wenn der Vermieter den Vorlauf künftig soweit drosseln darf, dass man bis zum nächsten Frühjahr durchgängig bei unter 19 °C dahockt, wäre das richtig asozial. Und allgemein sollte auch Habeck an solchen Zuständen keine Interesse haben, sonst läuft das hier nämlich genauso wie in Frankreich in allgemein unzureichend beheizten Häusern:
Die Leute stellen Heizlüfter auf. Dann haben wir statt einen etwas weniger reduzierten Gasverbrauch zulasten der Wirtschaft einen landesweiten Black Out zu Lasten aller.
Ich hoffe mal nicht. Aber ich denke die Netzbetreiber kalkulieren das mit ein.
Das nächsten Winter mehr mit Elektro geheizt wird.
 
Die Situation in Spanien ist auch eine andere. In Deutschland kann jede Frau zum Arzt und sich krank schreiben lassen. Viele Frauen, vor allem in Behörden/Großunternehmen, brauchen sogar erst ab den 3. Tag eine Krankschreibung. Das gibt es so in Spanien nicht!
Und ganz ehrlich: so massive Regelschmerzen, dass man nicht arbeiten kann haben nunmal nur relativ wenige Frauen. Wenn ich bei mir im Unternehmen schaue fällt mir da von 30 Frauen nur eine ein die regelmäßig krank ist. Den anderen gehts also scheinbar gut.
Übrigens warum sollten betroffene Frauen mit diesem Leiden gegenüber anderen chronisch Kranken beiden Geschlechts bevorteilt werden?
Ich selbst hab Migräne mit Aura. Da sitzt du dann an manchen Tagen im Büro und kannst dich vor Kopfschmerzen nur schwer konzentrieren (sind aber aushaltbar) oder wenn die Aura reinkickt sitz ich eine Stunde "blind" vor dem Bildschirm und warte bis es vorbei ist weil ich keinen einzelen Buchstaben mehr entziffern kann. Und ich bin bei nem Arbeitgeber der ab dem ersten Tag ne Krankschreibung verlangt. Und ich wage mal zu behaupten, dass ich damit mehr Probleme habe als 80% der Frauen mit ihren Regelschmerzen. Aber ich bin halt nur ein Mann.

Ne, dein Arbeitgeber ist einfach nur scheiße.
Wir haben nen Account Manager, der hat dasselbe, fiese Migräne die ihn massiv beeinträchtigt. Der gute Mann hat Vertrauensarbeitszeit und muss nicht ne Krankmeldung vorlegen wenn er mittags sagt "es geht nicht mehr".

Das was du von Dir behauptest, diese Selbstausbeutung und der Raubbau am eigenen Körper sind einfach nur dumme Vorstellungen eines kapitalistischen Systems das auf Maximierung und Optimierung ausgelegt ist.
Und das du dagegen nicht aufbegehrst ist deine Sache, daraus ein "ich mach das so, sollen andere sich nicht anstellen" zu machen, ist einfach nur dumm.
 
es gibt so viele kreative Möglichkeiten, wie man mit unliebsamen AN umgehen kann!
Nicht zu vergessen: https://daserste.ndr.de/panorama/ak...Feuern-um-jeden-Preis-,rausschmeisser100.html
Kündigung der "Unkündbaren" als professionelle Dienstleistung, inkl. Union Busting, Betriebsratsverhinderung, etc. Natürlich so durchgeführt, dass man nicht belangt werden kann. Als Sahnehäubchen gibt es noch eines der restriktivsten Streikrechte oben drauf.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hoffe mal nicht. Aber ich denke die Netzbetreiber kalkulieren das mit ein.
Das nächsten Winter mehr mit Elektro geheizt wird.

Du redest von den gleichen Netzbetriebern, die es im Verlauf des letzten Vierteljahrhunderts nicht gebacken bekommen haben, dass Windstrom von den Küsten nach Süddeutschland fließen kann, oder? Was glaubst du werden die in 25 Wochen schaffen, wenn der Output von 25 Jahren nahe null liegt?
Zumal in letzterem Fall ein gutes Netz auch nur wenig nützt, wenn die Kraftwerke fehlen. Und wir haben zwar genug Kohle, um Erdgas und Erdöl mehr als nur zu ersetzen. Aber nicht um den große Teile des im Jahresschnitts dreimal, in eisigen Winterwochen also durchaus auchmal zehnaml größeren Wärmebedarfs zu decken.

Da müssen die Speicher voll werden - auch wenn es ggf. bedeutet, dass Energieintensive Industrie sich schon jetzt auf Bedingungen umstellen muss, die aus rein klimatischen Gründen spätestens ab dem Jahr 2000 sowieso drohen.
 
Ne, dein Arbeitgeber ist einfach nur *********************.
Wir haben nen Account Manager, der hat dasselbe, fiese Migräne die ihn massiv beeinträchtigt. Der gute Mann hat Vertrauensarbeitszeit und muss nicht ne Krankmeldung vorlegen wenn er mittags sagt "es geht nicht mehr".
Leider mach wie vor nicht die Regel.
Mein letzter wie mein aktueller Chef haben eine entsprechende Regelung mit Krankenschein ab dem ersten Tag zumindest so umgedeutet dass man zu nem kränkelnden Tag halt "leider im Home Office nicht so viel schafft wie geplant".
 
Du redest von den gleichen Netzbetriebern, die es im Verlauf des letzten Vierteljahrhunderts nicht gebacken bekommen haben, dass Windstrom von den Küsten nach Süddeutschland fließen kann, oder? Was glaubst du werden die in 25 Wochen schaffen, wenn der Output von 25 Jahren nahe null liegt?
Hast du schon mal einen richtigen großen Blackout erlebt? Ich nicht.
Wenn nur lokal mal kurz einen Stromausfall, welcher nach ein paar Stunden wieder behoben wurden.
Und weil wir noch keinen großflächigen Blackout erlebt haben, kann man eigentlich darauf schließen, dass die ihre Arbeit gut machen.
 
Hast du schon mal einen richtigen großen Blackout erlebt? Ich nicht.
Wenn nur lokal mal kurz einen Stromausfall, welcher nach ein paar Stunden wieder behoben wurden.
Und weil wir noch keinen großflächigen Blackout erlebt haben, kann man eigentlich darauf schließen, dass die ihre Arbeit gut machen.
In den USA gab es auch noch keine richtig großflächigen längeren Blackouts (je nachdem was man bei der Größe der USA als großflächig definieren möchte und was als lange).
Das heißt aber nicht auch im Umkehrschluss automatisch das die Netzbetreiber dort ihre Arbeit gut machen würden, Stichwort äußerst marode Netzinfrastruktur und relativ regelmäßige lokale Blackouts (z.B. in Kalifornien kann man ein ziemlich regelmäßiges Lied davon singen).
 
Das heißt aber nicht auch im Umkehrschluss automatisch das die Netzbetreiber dort ihre Arbeit gut machen würden, Stichwort äußerst marode Netzinfrastruktur und relativ regelmäßige lokale Blackouts (z.B. in Kalifornien kann man ein ziemlich regelmäßiges Lied davon singen).
Ich habe nicht von den USA geschrieben, sondern hier bei uns.
 
Hier mal was interessantes über den Hellseher.

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Hast du schon mal einen richtigen großen Blackout erlebt? Ich nicht.
Wenn nur lokal mal kurz einen Stromausfall, welcher nach ein paar Stunden wieder behoben wurden.
Und weil wir noch keinen großflächigen Blackout erlebt haben, kann man eigentlich darauf schließen, dass die ihre Arbeit gut machen.

In Deutschland kenne ich sowas auch nicht, aber in Mittelmeerregionen habe ich lokale Stromausfälle bereits erlebt, weil Hinz und Kunz der Meinung war, Elektroherde aufzudrehen an Leitungen, die aus einer Zeit stammten, als sowas einfach noch nicht vorgesehen war. Das ist dann genau das gleiche Zusatzverbrauchsmuster, wie wir es bislang in Deutschland noch nie hatten, wie es aber im Falle einer flächendeckend unzureichenden Versorgung mit Heizwärme zu erwarten ist. Das perfide: So stunzdumme Dinger kann man einfach bei ausbleibenden Strom angeschaltet stecken lassen. Wenn man das Netzsegment dann wieder in Betrieb nehmen will, liegt die volle Last wieder an und wenn die Sicherung/die Leitungen (von mir erlebte Fälle) bzw. die Kraftwerksleistung/die Leitungen (für Deutschland im Falle eines flächendecken E-Heizungseinsatzes zu erwarten) weiterhin nicht ausreicht, sitzt man direkt wieder im Dunkeln. Da kann der Netzbetreiber dann gar nichts machen außer den Strom abgeschaltet zu lassen und persönlich vorständig zu werden. In einem griechischen Kaff + Camping-Platz klappt das innerhalb einer Nacht und am nächsten Morgen gibt es wieder Strom (ändert aber natürlich nichts daran, dass die gesamten lokalen Fleischvorräte und Milchprodukte am nächsten Tag aufgebraucht werden müssen), in einer mittleren deutschen Stadt kann man das vergessen. Zumal sich das Problem im Falle von Wärmemangel ja potenziert: Ohne Strom für Pumpen & Co funktioniert gar keine Heizung und die Leute sind erst recht ausgekühlt und haben noch mehr Bedarf nach kurzfristiger, schneller also elektrischer Wärme.

Also ne: Ich halte es für eine absolute Schnappsidee, fremden Wohnungen die Wärme runter zu drehen in der Hoffnung, dadurch die Energieversorgung zu stabilisieren.


Ne noch größere Schnappsidee ist nur das, was heute der BDI-Chef vom Stapel gelassen hat: 42-Stunden-Woche um das Renteneintrittsalter niedrig zu halten.

Ja klar - ich soll noch mehr ackern, damit ausgerechnet die Leute, die mir Atommüll, ruiniertes Klima, zubetonierte Landschaft, zukunftuntaugliches Verkehrssystem, Billionen an Staatsschulden, etc. hinterlassen früher auf die 0 h Woche wechseln können, die ich zu allem Überfluss ja ohnehin noch bezahlen muss??
 
Ne noch größere Schnappsidee ist nur das, was heute der BDI-Chef vom Stapel gelassen hat: 42-Stunden-Woche um das Renteneintrittsalter niedrig zu halten.
Mit anderen Worten: Die besitzende und privilegierte Klasse drückt sich auch weiterhin darum, ihren Beitrag zum Sozialsystem zu leisten und fordert stattdessen, ihre Verwertungsbedingungen im Schweinesystem zu verbessern.
 
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