Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

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Was für ein wirtschaftshöriges Lobbyferkel die FDP doch ist: https://www.lobbycontrol.de/2022/03/lobbyverband-im-fdp-vorstand/



Und deswegen verlangst du hier nach einer Damenkarte?

Nun denke ich das man am Ende immer auf das leidige Thema kommt?
Benzinpreise, Heizung, Strom, soziale Probleme und Gerechtigkeit, hängen doch damit im Moment unmittelbar zusammen?
Ich denke das wir wahrscheinlich da beide auf der gleichen Ebene liegen .
Diese Situation müssen nicht die Leute ausbaden, die diese Entscheidungen treffen.
Herr Röttgen wird sicher keine Probleme bekommen.
Herr Scholz versucht ja wenigstens darauf hinzuweisen das wir in einer gewissen Abhängigkeit sind, nur was sind die Schlussfolgerungen?
 
Leute... Wir haben mittlerweile genügend gesonderte Diskussionthemen im WPW Unterforum, wo jeder zu einem gewissen Thema seine Meinung äußern kann.

Hier wurde und wird auch gern mal abgedriftet, lasst das bitte :kaffee:
 
Zur unmittelbaren Reduzierung des Verbrauchs: Verbot von Inlandsflügen und im Zweifel auch Verbot von Flügen innerhalb der EU, Verbot von Kreuzfahrten (auch den Veganen), Autofreie Sonntage, Tempolimit, Abstellen des Leyentheaters mit den Leerflügen. Das wären Maßnahmen die nur der besitzenden Klasse Pipi in die Augen treiben würde.

Achja: Mehr Kleingärten wagen.

Würde ich auch unterstützen.
Verbesserung des Bahnverkehrs und mehr Transporte auf die Schiene.
Tempolimit auf Autobahnen
Den ÖPNV kostenlos anbieten
Jede 2.Strassenlaterne nächtens ausschalten
Bürogebäude nachts Licht ausschalten
Leuchtreklame, gibt viel unnütze Beleuchtungen

Vieles davon könnte aber auch allgemein umgesetzt werden und erfordert keine größeren Opfer und Einschnitte
 
Das wäre der Supergau.
Es gibt keinen "Super"-GAU.
GAU ist der Größte annehmbare Unfall - größer geht es nicht.

Es geht darum den Dollar als Zahlungsmittel völlig auszuschließen.
Für wen?
Rußland?
Was für ein absurdes Vorhaben.

Ich hätte lieber Devisen auf dem Konto.

Würde mich nicht wundern, wenn das Patentrecht ignoriert wird. Könnte ein weiterer Schritt sein,
der uns stark schädigt.
Wen interessiert in Rußland das Patentrecht?

Wir haben früher in einem sehr kleinen Land 300.000 D-Base III Kopien gehabt, von denen mindestens 299.990 "geborgt" waren.

Bei CP-M noch mal das doppelte drauf.
 
Mit LEDs verbrauchen die deutlich weniger und sollten im Sinne der Sicherheit alle leuchten.
Die Masse machts und es kommt darauf an wo. Wenn Nachts leere Parkplätze in Gewerbegebieten taghell erleuchtet werden, kann man den Eindruck gewinnen, dass Energie noch nicht teuer genug ist, damit solche Eseleien eingestellt werden.
 
Die Masse machts und es kommt darauf an wo. Wenn Nachts leere Parkplätze in Gewerbegebieten taghell erleuchtet werden, kann man den Eindruck gewinnen, dass Energie noch nicht teuer genug ist, damit solche Eseleien eingestellt werden.
Nun ja, wenn ich mir viele kleine Dörfer in Deutschland so anschaue frag ich mich auch immer wieder mal wozu man dort nachts die Straßenbeleuchtung an haben muss.
An mindestens 360 Tagen in Jahr geht da doch sowieso niemand nach 20 - 22 Uhr mehr auf die Straße und an den 5 Tagen wo mal einer wegen Dorffest oder Rentnerabend nach 20 - 22 Uhr auf der Straße ist kann man es durch entsprechende automatische Schaltung regeln, da das meist sowieso immer die selben Tage im Jahr sind. ;)
 
Ich hätte lieber Devisen auf dem Konto.

Die Masse machts und es kommt darauf an wo. Wenn Nachts leere Parkplätze in Gewerbegebieten taghell erleuchtet werden, kann man den Eindruck gewinnen, dass Energie noch nicht teuer genug ist, damit solche Eseleien eingestellt werden.

Das meinte ich damit.
Wohne im Speckgürtel und wenn man sieht was hier im Wald, an den ganzen schönen Straßen die bis in die letzte Sackgasse gehen an Laternen leuchtet..., oder auf Radwegen.
Die müssten auch sonst nicht leuchten.
 
Wohne im Speckgürtel und wenn man sieht was hier im Wald, an den ganzen schönen Straßen die bis in die letzte Sackgasse gehen an Laternen leuchtet..., oder auf Radwegen.
Das sehen die Radler aber ganz anders.

Die müssten auch sonst nicht leuchten.
Vielleicht sieht man dann die Schlaglöcher besser ... .

Ich bin heute wieder über die "Paßstraße" über den Thüringer Wald nach Erfurt gefahren.

Die Straße war beim Bau für 12t LKWs maximal geplant.
Dementsprechend ist der Unterbau.
Dann wurde sie vor ein paar Jahren asymmetrisch renoviert - erst linke Spur, dann die rechte und das im Spätherbst.

Daß das nicht hält, selbst für 12,5t, weiß jeder.
Nur die Straßenplaner nicht.
Nun reißt sie regelmäßig in der Mitte auf.
Da fahren je auch 42-Tonner drüber, darunter auch viele Mautflüchtlinge.
Der Steinbruch auf der anderen Seite hinterm Berg tut ein Übriges.

Repariert werden immer die Ausbrüche, aber nie die ganze Belagbreite.
Im darauffolgenden Jahr sind die Plomben wieder rausgefroren, weil man ja nicht richtig saniert (40 cm tief oder so sollte das mindestens ein um zu halten.
Vor vielen Jahren sind da mal ein paar Leute nach Berlib gefahren.
Kurz drauf war die 1. Renovierung.

Mal sehen, vielleicht fahren ja nach Korona noch mal ein paar Leute aus Berlin zum Fernsehturm wegen der schönen Aussicht und es kommt eine 2. Komplettrenovierung.
Unser lieber Ministerpräsident hat sich die Straße mehrmals angetan bei der Besprechung der Zukunft des Wintersports an der Schanze für den Weltcup eventuell, aber anscheinend war der BMW zu gut gefedert.
 
Ein Importstopp von russischen Gas, könnte wohl in der Stahlindustrie als auch in der Chemieindustrie, zu Verlusten von Arbeitsplätzen führen:

...

Einige Wirtschaftswissenschaftler meinen der Staat müsse dann Kurzarbeit unterstützen. Falls man auf russisches Gas verzichtet. Oder der Gashahn zugedreht wird.

Fallen die paar Hansel, die es in der deutschen Stahlindustrie noch gibt, überhaupt auf, verglichen mit sämtlichen Produktionspausen, die der Steuerzahler den Autoherstellern seit gut zwei Jahren bezahlt?


Realistisch betrachtet scheitert sowas in der von mir bewertbaren Stichprobe München völlig, da man bei 45 min. Pendlerzeit im blödsten Falle nicht mal von der Fußgängerzone in die Hochpreiswohngebiete kommt, geschweige denn in die Nähe zu leistbaren Wohnraum.

Tjo. Dann wird man in besagter Fußgängerzone wohl künftig bessere Löhne zahlen müssen, damit die Leute freiwillig da arbeiten und nicht nur, weil sie von der Arge gezwungen werden bzw. damit sie nah genug dran wohnen können, um gezwungen zu werden. Genau das ist Teilziel meiner Forderung.

Gerüchten zu Folge erheben viele Ladenbesitzer in der Münchener Innenstadt ja schon heute die dafür nötigen Preise.

Denke strukturell muss es in Zukunft mehr Wohnmodelle geben, die gesamtheitliche Wohn- und Arbeitsquartiere umfasst.
Aber - Nicht jeder Beruf ist ein Büroberuf, nicht jeder Büroberuf lässt sich ins Homeoffice umwandeln.
Schwerindustrie mit Wohngebieten zu verbinden dürfte bzgl. Lebensqualität und Gesundheit auch nicht der Burner sein.
Komplex - ein uniformierte Antwort/Lösung wäre die Falsche.

Nein. Warten auf eine Fertige Lösung wäre das Falsche. Wir leben in einer Marktwirtschaft und der Staat kenn es sich schlichtweg nicht leisten, jeden Scheiß selbst ins reine zu bringen. Schon gar nicht die gesamte Wohnstruktur auf eigene Kasse umbauen. Das wäre selbst in einer Planwirtschaft ... mutig. Die Aufgabe des Staates ist es, die kleinen vor den Auswirkungen des Marktes zu schützen. Undzwar nicht in dem er sie selbst schluckt, sondern in dem er dem Markt Grenzen setzt. Tut das den Marktakteuren dann weh, wenn sie mit volldampf gegen die Grenzbalken rennen respektive in Gegenden Wohnungsmieten >20 €/m² kassieren wollen, aber <10 € Stundenlohn zahlen? Ja. Soll das wehtun? Aber hallo!

(Gleitende Übergänge von der heutigen in eine vernünftige Welt sind natürlich nötig und über die Übergangsfristen lässt sich streiten. Aber das Ziel abzulehnen, weil man die Gegenwart verkakt hat, bringt einem eine Zukunft, die genauso mieß ist. Die Gegenwart mag als Beispiel reichen :ugly: .)


Macht aber nur da Sinn, wo noch keine LEDs verbaut sind.
Mit LEDs verbrauchen die deutlich weniger und sollten im Sinne der Sicherheit alle leuchten.

Auch LEDs verbrauchen mehr als genug, zumal sie vielerorts zu einer Steigerung des Lichtoutputs genutzt wurden. Wieviel Licht insgesamt nötig ist, ist natürlich ein ewiges Reiztheme, aber zumindest ich sehe reichlich Einsparbedarf. Stellenweise würde die Sicherheit sogar steigen, wenn man Flutlichter reduzieren würde - allerdings müsste man dann neben der Straßenbeleuchtung auch die Beleuchtungen auf der Straße einplanen. Ich finde das immer wunderbar, wenn man eine Straße mit über der Fahrbahnmitte aufgehängten Laternen und die üblichen auf-Kopfhöhe-Flakscheinweifer gängiger Stadtautos hat und von der dann abbiegen will. Nachtadaption des Auges? Unmöglich, beim Blick auf die Fahrbahn braucht man eigentlich eine Sonnenbrille. Aber Licht auf dem Bürgersteig? Fehlanzeige. Die Laterne leuchtet nur indirekt hin und das Bisschen Licht wird auch noch vom nächstenMutter-+-Kind-Minimalwägelchen abgeschirmt.

Selbst wenn man ALLE Lampen abschalten und sich auf Mondlicht und das, was aus Wohnungen scheint, verlassen würde, hätte ich da bessere Chancen, einen Fußgänger zu sehen.

Aber heutzutage sind die Leute ja schon so blind, dass man Probleme hat, einen für die Abendstunden auf unter 100 cd/m² regelbaren Monitor zu bekommen...


Das sehen die Radler aber ganz anders.

Gerade als Radfahrer sehe ich das ganz sicher nicht anders. Weil ich nämlich die zusätzliche Energie, um bei lauter Hochleistungstrahlenwaffen überhaupt wahrgenommen werden zu können, aus den Waden anliefern muss. In tatsächlich dunkler Umgebung sieht man mich dagegen auf 100te Meter Entfernung.
 
Fallen die paar Hansel, die es in der deutschen Stahlindustrie noch gibt, überhaupt auf, verglichen mit sämtlichen Produktionspausen, die der Steuerzahler den Autoherstellern seit gut zwei Jahren bezahlt?
Beliefert die Stahlindustrie nicht auch u.a. Autohersteller oder ihre Zulieferer?
Ich würde das nicht auf die leichte Schulter nehmen.
 
Die Stahl/Metallindustrie steht überall erstmal am Anfang von fast allen, da würde sehr viel nach und nach stehen.




Habeck hatte das gestern versucht bei Lanz zu erklären.
 
Hatte ich auch gesehen. Nur leider stammelt er immer soviel rum.
Wenn dir 3 Leute erklären das du Unrecht hast, ist es schwer.
Nicht zu vergessen das er kein Ökonom ist, sondern Philosoph und daher ein Branchenfremder.
Mir machen im Moment zuviel Aussenstehende, zuviel Stimmung, so das es auch für die Regierung schwer ist vernünftig zu handeln.
Auch Habeck hatte die chemische Industrie genannt und die Folgen hingewiesen,die ihr Ausfall für unsere gesamte Industrie hätte.
Dazu steigen natürlich durch das Gezerre die Preis weiter, was dem Sanktionierten in die Hände spielt.
 
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