Es wäre schön, wenn sich Deutshcland der humanitären Katastrophe an der polnischen Grenzen annehmen würde.
Kommt international nicht so gut an, wenn Deutschland in einen osteuropäischen Staat einmarschiert um dafür zu sorgen, dass in diesem nach deutschen Vorstellungen regiert wird.
Das man so etwas kurzfristig hinbekommt habe ich ja nicht geschrieben. Wenn dann muß man die Situationen in den Heimatländern verbessern.
Über 5 Milliarden Menschen auf der Welt dürften einen schlechteren Lebensstandard als ein deutscher Sozialhilfeempfänger haben und da kriminelle Schleuser wie Lukaschenko gerne noch Versprechen jenseits der Realität in Deutschland machen, müsste man wohl eher den Lebensstandard von 6 Milliarden Menschen auf deutsches Niveau anheben, um Anreize für Migration auf 0 zu senken. Das wird auch mittelfristig nicht machbar sein, da braucht es (auch) andere Ansätze.
Reine Ursachenbekämpfung könnte konventionelle Flüchtlingswellen, wie wir sie bislang hatten, in den Griff bekommen. Heutzutage müssen dutzende Millionen von Menschen wegen Krieg oder Hunger ihre Heimat verlassen müssen und hunderte Millionen sehen wegen Armut und Perspektivlosigkeit Migration als ihre beste Chance. Die meisten davon wandern aber nur in die Nachbarländer, wo die Chancen auf Überleben/Auskommen etwas besser sind und wenn man die Bedingungen nur leicht anhebt, könnte das bereits dafür sorgen, dass die Lage in diesen ersten Migrationszwischenstopps aussichtsreich genug erscheint, dass nicht mehr 1-5%, sondern nur noch 0,1% eine Migration über längere Entfernungen auf sich nehmen und so am Ende dann nicht mehr 0,5%, sondern <0,001% lebensgefährliche und letztlich nicht wirklich heilbringende Trips bis in die EU auf sich nehmen.
Aber Lukaschenko sammelt einfach irgendwo auf der Welt arme Menschen ein und fliegt sie für fast nichts nach Europa mit dem Versprechen eines leichten Grenzübertritts. Ein paar 100000, die sich mit so rosigen Versprechen ködern lassen, wird er immer irgendwo finden und ehe die merken, dass sie eigentlich unter lebensgefährlichen Bedingungen (und mittlerweile unter Begleitung des weißrussichen Militärs) in die weißrussische Grenzpampa gestellt werden sollen, ist es zu spät. Da muss man Wege finden, dass er gar niemand mehr dieses vergiftete Angebot annehmen will oder kann.
Blöd, dass die Ukraine sich in letzter Zeit nicht gerade zum sympathischsten politischen Partner entwickelt hat und man denen deswegen keine weiteren Zuckerbrote hinwerfen müsste, aber rein mit Blick auf Weißrussland wäre es eigentlich an der Zeit, mit allen verhandlungswilligen Nachbarstaaten eine Totalsperrung des Luftraums für Passagierflüge in dieses humanitäre Notstandsgebiet auszuhandeln.
Was genau meinst du mit soziale Kontakte?
Ich verstehe nicht, was du meinst bzw. worauf du dich genau beziehst, da auch das Zitat unvollständig ist.
Das vollständige Zitat kannst du in deinem eigenen, verlinkten Post nachlesen.

Und ich beziehe mich darauf, dass du soziales Verhalten in aller Öffentlichkeit mit intimen sexuellen Vorlieben verknüpfst und behauptest, es wäre LGBTTIAQ*-phob, wenn man Menschen im Alltag einfach mal ohne sexuellen Hintergedanken begegnet, obwohl dass in unserer Gesellschaft das zu 99,9999% übliche Benehmen ist.