RyzA
PCGH-Community-Veteran(in)
AfD-Fraktion wählt Weidel und Chrupalla
Jetzt muß man die beiden auch noch die nächsten 4 Jahre ertragen.
Jetzt muß man die beiden auch noch die nächsten 4 Jahre ertragen.


Quelle: Alles Übertreibung? Schauen Sie sich die Energiewende an!Die deutsche Wirtschaft steht vor einem Totalumbau. Aber Klimaschutz ist zu komplex für staatliche Lenkung. Wenn sich die FDP nicht durchsetzt, droht gerade mit einer Ampel-Koalition noch mehr Planwirtschaft. Wohin das Päppeln und Gängeln führt, zeigt bereits die Pandemie.
Ich habe ihn heute mal kurz online gesehen. Da war der Name nicht mehr durchgestrichen.Wo ist eigentlich der Don?
Mit Habeck als Kanzerkandidat hätten die Grünen vielleicht 25% bekommen. Dann hätte es knapp für RG oder GR gereicht.
. Mit ihrem aktuellen Stimmenanteil und dem relativ breiten Konsens für mehr Kimaschutz sehe ich zudem Chancen, dass die wichtigen grünen Ziele durchkommen und nur die Symbolpolitik auf der Strecke bleibt, sofern die Einigung mit FDP gelingt. (Wenn nicht, dann war es das natürlich mit vernünftiger Politik und wir bekommen weitere vier Jahre Lobby. Aber die Schuld daran sehe ich dann eher bei Lindner, der systematisch mit "xy verhindern" Wahlkampf gemacht hat, während die Grünen so Quelle: SPD-Linke fordern Scholz zu hartem Verhandeln aufIn der SPD meldet sich die Parteilinke vor Beginn des Einstiegs der Sozialdemokraten in die bereits laufenden Sondierungsgespräche von Grünen und FDP zu Wort. Die Sprecherin des Forum Demokratische Linke (DL), Hilde Mattheis warnte die Verhandler davor, wichtigen Forderungen fallen zu lassen. Die SPD sei auch wegen inhaltlicher Positionierungen gewählt worden. Es gelte „Inhalte vor Personen“, sagte sie mit Blick auf Olaf Scholz. Sie setze „auf den harten Verhandler Olaf Scholz“, dem es gelingen solle, die FDP zur Aufgabe ihrer Bedingungen zu bewegen, etwa bei der Weigerung, die Steuern zu erhöhen: „Gezogene rote Linien können auch wieder wegradiert werden“, sagte Mattheis dem Deutschlandfunk. Die SPD wird an diesem Wochenende in Gespräche mit Grünen und FDP eintreten, nachdem diese bereit zwei Treffen miteinander hatten und erste Absprachen getroffen haben.
Die FDP will sowieso Jamaika und bei den Grünen sind sicher auch genug darunter, die da mitmachen würden.Ich hoffe mal dass Esken und Borjans nicht zu hart auftreten, sonst steigt die FDP aus und wir bekommen doch noch Jamaika. Dann haben wir Laschet als Kanzler. Was eigentlich niemand mehr will.
Ich hoffe das unter den Grünen mehr für die Ampel sind.Die FDP will sowieso Jamaika und bei den Grünen sind sicher auch genug darunter, die da mitmachen würden.
Ja. Ansonsten wird er abgesetzt.Letztendlich ist Jamaika Laschets letzte Chance politisch zu überleben.
Die FDP will sowieso Jamaika und bei den Grünen sind sicher auch genug darunter, die da mitmachen würden.
Letztendlich ist Jamaika Laschets letzte Chance politisch zu überleben.
.... woher und vor allem mit wem ??????Hatte die CDU nicht auch mal ein Kompetenzteam?...
Laschet wird vermutlich eine Menge durch rauschen lassen, wenn er dafür Kanzler wird.orauf sich Grüne und FDP nach Lindners Wahlaggression ohne Schande einigen könnten, kriegt die Union das Kotzen.
Zunächst trifft sich die SPD in Berlin um 15.30 Uhr mit der FDP und dann mit den Grünen um 18 Uhr. Für die SPD soll eine Sechser-Delegation kommen, die Partei setzt auf rasche Sondierungen. Grüne und FDP schicken jeweils Zehner-Delegationen. Die FDP-Gruppe um Parteichef Christian Lindner kommt dann am Abend um 18.30 Uhr auch noch zu einer ersten Gesprächsrunde mit der Union zusammen. Statements soll es jeweils nach den einzelnen Runden geben.
Quelle: SPD und Union reden mitAuch FDP-Generalsekretär Volker Wissing betonte, die FDP gehe offen in die Gespräche mit Union und SPD. "Wir haben eigene Grundwerte und ein eigenständiges Programm, das wir umsetzen wollen. Dazu brauchen wir Verbündete", sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Die künftige Regierung müsse fortschrittlich und bereit zu Reformen sein. Die Union forderte er zugleich auf zu klären, "ob sie an einem Strang zieht".
Ähnliches forderte auch der FDP-Chef Christian Lindner. Der "Bild am Sonntag" sagte er, CDU und CSU müssten klären, ob sie wirklich eine Regierung führen wollten. "Manche Wortmeldung der CDU spekuliert ja, dass erst Verhandlungen mit der SPD scheitern sollen, bevor die Union wieder ins Spiel kommt. Das kann man unserem Land nicht zumuten", so Lindner. Man sei zu ernsthaften Gesprächen mit der Union bereit und erhoffe sich umgekehrt dasselbe.
Bei ihrem Bundeskongress am kommenden Wochenende steht bei der Grünen Jugend die Ablehnung einer Koalition mit CDU/CSU und FDP zur Abstimmung. "Es gibt nicht einen Grund für Jamaika - aber viele Gründe dagegen. Für uns kommt eine Jamaika-Koalition nicht in Frage", heißt es in einem Dringlichkeitsantrag des Bundesvorstands. "Dem Wahlverlierer zur Kanzlerschaft zu verhelfen ist aus unserer Sicht keine Option."
Die Union stehe für eine "zukunftsfeindliche Politik", stelle die Profite der Wenigen über die Interessen der Vielen und habe keine Antworten auf die "drängenden Fragen unserer Zeit". Eine neue Regierung müsse für echten Wechsel stehen, fordert der Vorstand der Nachwuchsorganisation der Grünen.
Der Wunschpartner des Vorstands in einer künftigen Regierung ist klar: "Mit der SPD gibt es starke inhaltliche Überschneidungen, die eine gute Grundlage für die anstehenden Verhandlungen bilden." Diese Gemeinsamkeiten müssten in einer möglichen Koalition deutlich werden und dürften nicht "auf Kosten der Reichen- und Klientelpolitik der FDP verloren gehen". Die Menschen müssten am Ende des Monats mehr im Geldbeutel haben und die Klimakrise mit aller Kraft bekämpft werden.
Quelle: Schulz rät Laschet zum RückzugDer frühere SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz rät Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet aus der eigenen Erfahrung der Wahlniederlage zum Rückzug. "Ich kann die Verbissenheit von Armin Laschet nicht nachvollziehen. Wer ein Minus von neun Prozent bei einer Bundestagswahl einfährt, kann nicht reklamieren, das Land zu führen", sagte Schulz in der "Bild am Sonntag".
Laschets Berater müssten ihm klarmachen, dass er sich und seine Partei mit dem Anspruch auf das Kanzleramt beschädige. Mit seinem Verhalten nach der Wahl kämpfe er nur für die eigene Karriere.
Schulz war lange Jahre Mitglied des Europäischen Parlaments und 2017 Kanzlerkandidat der SPD. Bei der Bundestagswahl vor vier Jahren verbuchte seine Partei das schlechteste Wahlergebnis der Nachkriegsgeschichte. Schulz war danach Bundestagsabgeordneter - zu dieser Wahl trat er nicht mehr an.

Ich denke schon. Sie heben nach 4 Jahren ihre Erfolge hervor und die Grünen-Jünger klatschen Beifall.Jamaika würden die Grünen nicht überleben.
Lindner hat 2017 schon "Nein" gesagt, wenn er jetzt wieder eine mögliche Regierungsbeteiligung platzen lässt. dann wird das in der FDP nicht wirklich gut ankommen. Ohne 2017 würd ich Dir zustimmen, mit "lieber nicht als falsch regieren" und es erneut auf ne GroKo ankommen lassen würd ich sagen, Lindner wird eher alles versuchen eine Regierung zustande zu bekommen als aus Prinzip eine Ampel abzulehnen.Die Grünen wollen um jeden Preis mitregieren, die FDP möchte zwar auch, aber eben nicht um jeden Preis.