Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

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Kann man nicht? Ich denke man muss. Autofahren muss unattraktiv werden. Dazu gehören strikte Tempolimits, hohe Benzinpreise, hohe Preise fürs Parken und hohe Steuern. PS und Gewicht sollten zusätzlich bestraft werden.
Du musst dafür aber eine parlamentarische Mehrheit haben und damit es nachhaltig ist, diese auch halten, sonst ist das ganze nach spätestens 4 Jahren vorbei. Zwischendurch darfst du garantiert noch mit enormen Druck von der Straße rechnen.

Ohne massiven Widerstand wird es nicht gehen, das liegt alleine schon daran, dass noch immer zuviele Sturköpfe versuchen die Wirtschaft zu retten anstatt die Lebensgrundlage der Menschheit auf diesem Planeten.
Das Ziel ist doch nicht (oder darf nicht sein) "nur" bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, das Ziel muss eine Veränderung der Art und Weise sein wie wir Leben und Arbeiten um nachhaltig weiterhin eine Lebensgrundlage zu haben.
Ich wäre schon zufrieden, wenn man neben der Entlastung des Wohnraums in Ballungsgebieten (damit einhergehend die Mietpreise), eine deutliche CO2 Reduzierung durch weniger Pendelverkehr erreicht. Vorbild ist hier schon die Corona Zeit. Den letzten Absatz halte ich im Moment für deutlich zu groß und demokratisch nicht für erreichbar.
ÖPNV muss im Grunde überall dort individuelle Mobilität ersetzen wo dies möglich ist.

Dann musst du auch B sagen und erklären wie du das erreichen willst, ohne das soziale Fass aufzumachen, das zwangsläufig kommen würde, wenn man es über den Preis regelt. Ich habe die Unterschiede zu "früher" nicht umsonst in den Raum gestellt und für Totalverbote, halte ich unser GG und unsere momentane Gesellschaftsform für nicht geeignet. Darüber hinaus, ist es m.A. nach für Viele eine Rückentwicklung, oder zumindestens eine gefühlte Rückentwicklung.
Das Auto als Ausdruck von individueller Freiheit ist - entschuldige bitte - sowas von ein Bullshitargument.
Garnicht soo lange her, da hat mal einer in Deutschland gesagt, das Auto sei ja eine nette Erfindung, würde aber das Pferd niemals ablösen können. Das ist nichts was eine Gesellschaft nicht binnen 10 Jahren auch wieder ändern könnte, nichts was zwingend
Tut mir leid, aber diese Argumentation halte ich nicht für schlüssig, da das Automobil der Start zur großflächigen individuellen Mobilität für die Masse war. Das Pferd war als individuelle Mobilität immer nur einem sehr sehr kleinen Teil der Bevölkerung vorbehalten.
Auch wenn du den Freiheitsbegriff, als Bullshitargument bezeichnest, stelle ich in den Raum, dass der überwiegende Anteil, der momentanen Bevölkerung in Deutschland genau damit aufgewachsen ist und ihn positiv verinnerlicht hat. Meine persönliche Einschätzung geht bis ungefähr Ende der 1970er, Anfang der 1980er Geburtenjahrgänge.
Dazu gehören vor allen dingen auch die Babyboomer der gesammten 1960er, die noch nicht mal in Rente sind und die Entwicklung, die du im wahrsten Sinne des Wortes zurückdrehen willst, selber noch miterlebt haben, die Entwicklung des Fussvolkes hin, zur erschwinglichen individuellen Massenmobilität.
Ich halte das, was du so einfach schreibst und auch teilweise gut argumentativ unterlegst, für sehr sehr viel schwieriger umzusetzen, als du es dir vorstellen kannst, jedenfalls mit demokratischen Mitteln und wie gesagt über allem kreist auch noch der soziale Sprengstoff.
 
Was willst du eigentlich?
Du solltest vielleicht mal Beispiele verwenden die nicht mit der Realität kollidieren.
Im Last Minute Shop gibt es 8 Tage Antalaya mit Flug, Hotelaufenthalt und Teilverpflegung für 500-700€
Zu welchem Preis für die Mitarbeiter von Billigsthotels und Fluglinien?
Steuerfreiheit für Kerosin.
oder einen haufen Zeit seines Urlaubes mit Fahren zu "verschwenden"
Ich kenne, wahrscheinlich wie du, genug Menschen die kein Problem haben 12 Stunden mit dem Auto in den Urlaub zu gurken, warum sollten dann 12 Stunden mit dem Zug ein Problem sein?
er sitzt wie der Reiche auch im Flugzeug.
Halt nicht bequem im eigenen.
Ja, in der heutigen Zeit schon, wären wir in den 1970-80er ginge das vielleicht noch, wir schreiben aber das Jahr 2021 und eine Gewöhnung der Kunden an eine eher unendliche Vielvalt, auch bei eher nicht hochpreisigen Automobilen.
Guck dir doch die Alternativen zum normalen Auto an, das sind in der Kleinmobilität immer noch hunderte sehr verschiedene Modelle.
Und was hast du zum Beispiel an einem Fiat 500 auszusetzen?
. Sie schlägt so ad hoc (aus der Hüfte) eine Art Kontigent pro Bürger von Flügen/Flugkilometern vor
Das wäre aber doch sozialistisch:P
aber auch bestimmt kein ÖPNV!
Natürlich ist fliegen kein ÖPNV, es ist FV (Fernverkehr)
Das Auto ist für viele der Ausdruck von individueller Freiheit, übrigens überall auf der Welt.
In vielen Teilen der Welt eher weil man anders gar nicht vorankommt und es da wirklich notwendig ist.
Du bist wirklich wie so ein kleiner NRA Yankee der meint er braucht seine eigene Waffe weil ihm sonst jemand seine Freiheit wegnehmen könnte nur weil es nach dem Unabhängigkeitskrieg so war.
 
Auf jeden Fall müssen wir schnell den gegenwärtigen Trend brechen, der dafür sorgt, dass Kleinwagen aussterben und SUV zu nehmen. Es ist völlig absurd, dass es für PKW einen Bonus für mehr Gewicht gibt, wenn es um den zulässigen CO2 Ausstoß geht. Will sagen: Packe ich 4 Plätze in einen Kleinwagen mit 900kg muss der viel weniger emittieren als ein viersitziger SUV mit 1700kg.
 
Du bist wirklich wie so ein kleiner NRA Yankee der meint er braucht seine eigene Waffe weil ihm sonst jemand seine Freiheit wegnehmen könnte nur weil es nach dem Unabhängigkeitskrieg so war.
Und du schnallst nicht mal ansatzweise wie Gesellschaft tickt. Wir schaffen es nichtmal 1/4 der Erwachsenen in dieser Gesellschaft (~ 20 Millionen) zu überzeugen, sich gegen eine potentiell tödliche Krankheit impfen zu lassen und darüber hinaus mit diesem Impfakt, momentan die Kinder der Gesellschaft solidarisch zu schützen.
Und du meinst etwas wesentlich negativ besetzteres, nämlich die teilweise oder ganze Aufgabe der eigenen individuellen Mobiltät, wäre ein Klax und viele verstehen das nur nicht richtig.
Du weisst nicht mal ansatzweise was auf "dich" oder in diesem Fall, der Politik die das durchsetzen will, zukommt.
Da bin ICH von der mehr als harmlosen Sorte.
 
Und du schnallst nicht mal ansatzweise wie Gesellschaft tickt. Wir schaffen es nichtmal 1/4 der Erwachsenen in dieser Gesellschaft (~ 20 Millionen) zu überzeugen, sich gegen eine potentiell tödliche Krankheit impfen zu lassen und darüber hinaus mit diesem Impfakt, momentan die Kinder der Gesellschaft solidarisch zu schützen.
Aber was macht die Politik denn hier?
Sie gehen über den finanziellen Weg und zahlen die Tests nicht mehr und in Hamburg
stellt man der privaten Wirtschaft frei ob sie 2G einführen.
Also impfen oder es kostet bzw du kommst gar nicht mehr rein und das alles ohne Impfpflicht.
Jetzt kann es sich der Reiche aber auch leisten sich dauernd testen zu lassen und der Hartzer nicht ;)

So muss man es auch bei der Mobilität machen, man muss den Leuten eine Alternative zu ihrer bisherigen Mobilität bieten die auch ihre Ziele erreicht, wenn sie darauf verzichten wollen bitte, aber dann kostet es halt.

Und du scheinst echt zu vergessen, dass es auch bei dieser Diskussion perspektivisch um Leben und Tod geht!
 
Und du scheinst echt zu vergessen, dass es auch bei dieser Diskussion perspektivisch um Leben und Tod geht!
Und du scheinst wirklich total vergessen zu haben, dass es das Weltklima einen feuchten Dreck interessiert, ob Deutschland nun perspektivisch 2%; 1,5%; 1%; 0,5% oder 0% CO2 emittiert, dass hat haargenau die gleiche Auswirkung, wie ein Sack Reis, der in China umfällt.
Du wirst anderes behaupten, die realen Fakten sagen aber genau das aus, denn du gehst noch auf eine wirklich viel viel größere Wette ein, dass Deutschland als Vorbild die Welt überzeugen kann, eventuell vielleicht mitzuziehen, als ich mit meinem Vorschlag zu Homeoffice!
 
Das greift nicht. Die individuelle Mobilität ist primär eine Frage der gefühlten Freiheit und Sicherheit. Jeder, der Kinder hat, wird wissen welchen Wert ein Auto hat wenn das Kind (oder andere Familienangehörige) plötzlich irgendwo abgeholt werden muss, festsitzt oder gar ins Krankenhaus gebracht wurde. Wir müssen nur schauen was für Autos die Leute besitzen und ob eine Familie zwingend 2+ Autos brauchen sollte. Das eigentlich Grundbedürfnis hat auch mal ein Golf I erfüllt.
 
Das greift nicht. Die individuelle Mobilität ist primär eine Frage der gefühlten Freiheit und Sicherheit. Jeder, der Kinder hat, wird wissen welchen Wert ein Auto hat wenn das Kind (oder andere Familienangehörige) plötzlich irgendwo abgeholt werden muss, festsitzt oder gar ins Krankenhaus gebracht wurde. Wir müssen nur schauen was für Autos die Leute besitzen und ob eine Familie zwingend 2+ Autos brauchen sollte. Das eigentlich Grundbedürfnis hat auch mal ein Golf I erfüllt.
Das erzähle ich die ganze Zeit, jedenfalls habe ich diese Richtung mit meinen Posts vorgegeben!
Dann spare dir aber bitte solche Posts wie 2535 unf 2539, denn sie passen nicht wirklich, zu deinem jetzigen Post.
 
Ich sehe da einen großen Unterschied zwischen ein Auto zu besitzen und es regelmäßig in einem urbanen Raum zu nutzen, deswegen sehe ich den Widerspruch nicht. Dieses durchaus reale Bedürfnis einer individuellen Mobilität in Notfällen oder zu ungewöhnlichen Zeiten, bedeutet ja nicht das man deswegen Wochentags mit dem Autos ins Büro fahren muss oder sollte. Man kann ja auch über intelligente Mautsysteme sprechen, die Uhrzeit und Verkehrsaufkommen berücksichtigen.
 
Und du scheinst wirklich total vergessen zu haben, dass es das Weltklima einen feuchten Dreck interessiert, ob Deutschland nun perspektivisch 2%; 1,5%; 1%; 0,5% oder 0% CO2 emittiert, dass hat haargenau die gleiche Auswirkung, wie ein Sack Reis, der in China umfällt.
Ich sag es ja, selbst diese billige britische Populist Johnson hat mehr gerafft als du.

Natürlich ist das eine weltweite Aufgabe und weißt du was? Deutschland geht hier nichtmal voran, Deutschland ist maximal im Mittelfeld und genau das ist die Ära Merkel, Mittelmäßigkeit reicht.

Und ganz ehrlich, du bist nicht besser als ein Klimawandelleugner.
Fakten anzuerkennen, aber nichts tun ist am Ende genau das selbe wie die Fakten zu leugnen.

Ich sehe da einen großen Unterschied zwischen ein Auto zu besitzen und es regelmäßig in einem urbanen Raum zu nutzen
Man muss auch kein Auto besitzen, es reicht, dass eins Verfügbar ist wenn man es wirklich braucht.
->Carsharing
 
Und ganz ehrlich, du bist nicht besser als ein Klimawandelleugner.
Fakten anzuerkennen, aber nichts tun ist am Ende genau das selbe wie die Fakten zu leugnen.
Und du bist vor allen dingen nichts anderes als ein Lügner, hier vor aller Augen!
Nur weil ich deiner Argumentation nicht folge, habe ich eine Reihe von Vorschlägen gemacht, unter anderem die gesetzliche Pflicht zu Homeoffice, bei bestimmten definierten Jobs und ich habe eine gesetzliche Perspektive eingebracht, sich mit einem zulässigen Leergewicht, CW Wert und Maaßen bei PKWs zu beschäftigen und einzuführen. Weiterhin möchte ich massiv in die Schiene und Wasserstraßen inverstieren und perpektivisch ein Schweizer Modell etablieren, dass auch gesetzliche Regelungen bzgl. des Güterverkehrs beinhaltet.

Weit mehr als dein stumpfes, wir müssen Autos abschaffen und die breite Masse muss auf Individualverkehr verzichten.
 
Man muss auch kein Auto besitzen, es reicht, dass eins Verfügbar ist wenn man es wirklich braucht.
->Carsharing
Das stimmt, leider finden sich die meisten Stationen hier noch in der Innenstadt. Bzw. sind selbst mit dem Rand 15 Minuten entfernt.

Grundsätzlich muss man aber sagen, dass es ein massiver Unterscheid ist ob zukünftig die indviduell Mobiltät eher von Renault Twizzy oder Zoe artigen Autos geliefert wird oder von Tesla Modell X.
 
Nur weil ich deiner Argumentation nicht folge, habe ich eine Reihe von Vorschlägen gemacht
Du hast andere Vorschläge, aber dein Gegenargument ist dieses Pseudogeschwafel von Freiheit auf NRA Niveau.
"Aus meinen kalten toten Händen"
Weit mehr als dein stumpfes, wir müssen Autos abschaffen und die breite Masse muss auf Individualverkehr verzichten.
So viele Autos abschaffen wie möglich ohne die Mobilität der Menschen massiv einzuschränken.
Das stimmt, leider finden sich die meisten Stationen hier noch in der Innenstadt. Bzw. sind selbst mit dem Rand 15 Minuten entfernt.
Jap, das ist leider kritisch.
Grundsätzlich muss man aber sagen, dass es ein massiver Unterscheid ist ob zukünftig die indviduell Mobiltät eher von Renault Twizzy oder Zoe artigen Autos geliefert wird oder von Tesla Modell X.
Der Zoe ist schon ein normaler Kleinwagen, klar ist das ein Unterschied zu einem SUV, aber so krass ist das auch nicht.
 
Du hast andere Vorschläge, aber dein Gegenargument ist dieses Pseudogeschwafel von Freiheit auf NRA Niveau.
"Aus meinen kalten toten Händen"
Dir ist echt nicht zu helfen und im Grunde zeigt dein Vergleich, den Wunsch nach individueller Mobilität mit dem Wunsch nach unkontrollierten Besitz und Gebrauch von Schusswaffen zu vergleichen, welch Geistes Kind du bist.
Hier hört dann auch meine Gesprächsbereitschaft auf, denn einerseits widert mich das Niveau an und auf der anderen Seite dieser unsägliche Vergleich, der "Autofahrer" mit US Waffenbesitzer auf eine Stufe stellt.
Du musst dich nicht wundern, dass bei deinem Vorgehen und deiner verbalen Gewalt nicht noch viel mehr passiert, als in dem geposteten Zeit Artikel in den Raum gestellt wird.
Von meiner Seite aus, ist dieses Gespräch mit Dir beendet.
 
Der Zoe ist schon ein normaler Kleinwagen, klar ist das ein Unterschied zu einem SUV, aber so krass ist das auch nicht.
Das muss ich stark widersprechen. Schon alleine wenn es um den Parkraumbedarf geht ist es ein gewaltiger Unterschied. Und ein gutes Drittel mehr Energieverbrauch kann man auch nicht negieren.
 
Hallo.
Ich lebe im schönen Österreich, bin daher nicht ganz auf dem laufenden, im Gegensatz zu Österreich sagt man in Deutschland "davor" mit wem man koalieren möchte, wie sieht es da aus? Vor allem wenn man nach den aktuellen Umfragen geht.
In Österreich regiert seit geraumer Zeit Schwarz/Grün, ist das bei euch auch auch denkbar?
Wenn ich auf die Umfragen schaue, sehe ich eher keine Möglichkeit für zwei Parteien eine Regierung zu bilden, eher mit drei Parteien.
MfG
 
Das Auto ist für viele der Ausdruck von individueller Freiheit, übrigens überall auf der Welt.
auch das verändert sich.
Vor 30 Jahren hätte ich dir uneingeschränkt zugestimmt. Heute sieht das für mich anders aus.
Wenn ich mir den Bekanntenkreis meiner Kinder anschaue, interessieren die sich nicht für Autos. Nur die Hälfte hat überhaupt einen Führerschein. Wenn die wohin wollen, setzen die sich in den Bus oder Bahn. Da können sie sich in Ruhe unterhalten und Selfies machen.
In Österreich regiert seit geraumer Zeit Schwarz/Grün, ist das bei euch auch auch denkbar?
wird wohl nicht reichen. die kommende Regierung wird sich aller Voraussicht aus einer 3er Koalition zusammensetzen.
 
auch das verändert sich.
Vor 30 Jahren hätte ich dir uneingeschränkt zugestimmt. Heute sieht das für mich anders aus.
Wenn ich mir den Bekanntenkreis meiner Kinder anschaue, interessieren die sich nicht für Autos. Nur die Hälfte hat überhaupt einen Führerschein. Wenn die wohin wollen, setzen die sich in den Bus oder Bahn. Da können sie sich in Ruhe unterhalten und Selfies machen.
Siehe mein Post 2542, dort erkläre ich es genauer auf der Zeitschiene und das ich im Moment und auch eher in der näheren Zukunft keine demokratische Mehrheit "gegen" das Auto sehe.
 
Siehe mein Post 2542, dort erkläre ich es genauer auf der Zeitschiene und das ich im Moment und auch eher in der näheren Zukunft keine demokratische Mehrheit "gegen" das Auto sehe.
Das sehe ich auch so, aber ich differenziere. Der Verbrennungsmotor wird verschwinden. Dafür wird es auch sehr bald entsprechende Mehrheiten geben.
Den Individualverkehr kannst du aktuell eh nicht verbieten, da es keine Alternativen gibt. Das Problem ist aber hausgemacht, da die Politik die alternativen ja selbst verhindert.
 
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