Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

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Von meiner Seite aus, ist dieses Gespräch mit Dir beendet.
Wenn ich für jedes mal als du das geschrieben hast einen Euro bekommen hätte, dann könnte ich mir heute einen Privatjet kaufen, @hoffgang auch.
Hier hört dann auch meine Gesprächsbereitschaft auf, denn einerseits widert mich das Niveau an und auf der anderen Seite dieser unsägliche Vergleich, der "Autofahrer" mit US Waffenbesitzer auf eine Stufe stellt.
Der Vergleich ist nicht unsäglich, ich vergleiche nicht Autobesitzer und Waffenbesitzer sondern deine und deren Argumentation.
Das selbe Muster.
Das muss ich stark widersprechen. Schon alleine wenn es um den Parkraumbedarf geht ist es ein gewaltiger Unterschied. Und ein gutes Drittel mehr Energieverbrauch kann man auch nicht negieren.
Das stimmt, sind aber beides klassische Autos
Wenn ich auf die Umfragen schaue, sehe ich eher keine Möglichkeit für zwei Parteien eine Regierung zu bilden, eher mit drei Parteien.
3 Fraktionen, die CDU bildet eine Fraktion mit der CSU aber das sind 2 verschiedene Parteien.
Ein Bundesland ist halt ein bisschen besonders.
Den Individualverkehr kannst du aktuell eh nicht verbieten, da es keine Alternativen gibt.
Genau und Individualverkehr ist auch nicht gleich Auto.
 
Das stimmt, sind aber beides klassische Autos
Das Auto war ja auch ein Erfolgsmodell wenn es um die Wunsch ging eine Familie relativ, sicher und schnell von A nach B zu bringen. Dieser Wunsch wird auch nicht verschwinden. Die Frage ist dann halt eher ob es pro Familie ein Zoe ist oder 2 Tesla X.
 
Den letzten Absatz halte ich im Moment für deutlich zu groß und demokratisch nicht für erreichbar.
Tjo, dann hat die Menschheit halt Pech gehabt. Haha ups sorry, wir haben den Planeten unbewohnbar gemacht weil wir erst unseren Spaß wollten, dann unsere Freiheit an die Verschwendung von fossilen Ressourcen gekoppelt haben und dann hatten zuwenige Bock was dran zu ändern.

Kann man wohl nix machen...

Dann musst du auch B sagen und erklären wie du das erreichen willst, ohne das soziale Fass aufzumachen, das zwangsläufig kommen würde, wenn man es über den Preis regelt. Ich habe die Unterschiede zu "früher" nicht umsonst in den Raum gestellt und für Totalverbote, halte ich unser GG und unsere momentane Gesellschaftsform für nicht geeignet. Darüber hinaus, ist es m.A. nach für Viele eine Rückentwicklung, oder zumindestens eine gefühlte Rückentwicklung.
Wer sagt, dass ich das soziale Fass nicht aufmachen will?
Wenn du "nur" irgendwas teurer machst, dann hast du vollkommen Recht, dann lachen die Reichen und die Armen werden ärmer. Wenn du Alternativen schaffst, dann verschwindet der Effekt der Reichen nicht, aber er wird abgefedert. Im Moment haben wir Zwänge, welche diese Ungleichheit massiv verstärken, bzw. deutlich herrausheben. Wenn wir diese Zwänge abbauen, dann stört auch die Ungleichheit weniger.

Das ist ne Mammutaufgabe und nichts was man mit "irgendwas mit Homeoffice" lösen könnte.
Und das schreib ich ja seit Mo-na-ten...


Tut mir leid, aber diese Argumentation halte ich nicht für schlüssig, da das Automobil der Start zur großflächigen individuellen Mobilität für die Masse war. Das Pferd war als individuelle Mobilität immer nur einem sehr sehr kleinen Teil der Bevölkerung vorbehalten.
Auch wenn du den Freiheitsbegriff, als Bullshitargument bezeichnest, stelle ich in den Raum, dass der überwiegende Anteil, der momentanen Bevölkerung in Deutschland genau damit aufgewachsen ist und ihn positiv verinnerlicht hat. Meine persönliche Einschätzung geht bis ungefähr Ende der 1970er, Anfang der 1980er Geburtenjahrgänge.
Ja und?
Ich bin auch damit aufgewachsen und hätte exakt gar kein Problem damit wenn wir eine Gesellschaft bilden in der das einfach nicht mehr notwendig ist. Du sachst es doch selbst, diese Entwicklung ist der allerkleinste Teil der deutschen Geschichte, warum soll grade der jetzt auf ewig bindend bzw. Richtungsweisend sein, v.a. wenn man sieht, welcher Aufwand dafür betrieben werden muss?


Ich halte das, was du so einfach schreibst und auch teilweise gut argumentativ unterlegst, für sehr sehr viel schwieriger umzusetzen, als du es dir vorstellen kannst, jedenfalls mit demokratischen Mitteln und wie gesagt über allem kreist auch noch der soziale Sprengstoff.
Ja isses. Das ist nicht einfach. Aber es ist notwendig.
Das ist wie wenn du ein Bein amputieren musst weil sonst der Körper an Sepsis krepiert. Das ist keine einfache Entscheidung, aber der Klumpfuß muss ab.

Das sind doch genau die strukturellen Probleme die wir haben. Eine Demokratie ist per se die beste Staatsform, allerdings extrem schwerfällig wenn es um (dringend notwendige) Reformen geht. Packt man die Grundsätze der Demokratie an um, in noblem Sinne, Veränderungen zum Wohle aller durchzuführen, dann öffnet man Tür und Tor für jede Staatsform die man eigentlich nicht wollte, von der Monarchie bis zur Diktatur.

Das Problem ist ja schon, dass die Wähler nicht mal verstehen was eine repräsentative Demokratie eigentlich ist, also warum nicht der Wille von Gudrun und Hans-Otto bezüglich der Homo Ehe aus Wanne-Eickel genau so wie die beiden wollen umgesetzt wird. Das wird eine der Kern Herausforderungen für alle Regierungen werden, nur wenn wir uns nicht bald bewegen, dann wird das Endergebnis nicht nur unsere Demokratie hinrichten, sondern halt auch unsere Lebensgrundlage...

Aber aktuell sind wir zu blöd / faul / bequem Politiker zu wählen, die sich diesen Problemen annehmen wollen.


Wenn man wissen will, mit was sich die CDU so beschäftigt in 2021:


Also um es mal auf einen Punkt zu bringen:
Gegner des Genderns hatten immer davon gesprochen, dass "man nicht mehr schreiben dürfe wie man wolle", schreiben jetzt aber vor, wie man zu schreiben hat. Es geht der CDU also offensichtlich nicht darum, dass jeder schreiben dürfen soll wie er möchte, also ob gendern oder nicht, sondern es geht offensichtlich darum, dass jeder so schreiben soll wie die CDU das will.

Aber ganz wichtig, Sprachpolizei / Verbotspartei sind immer die anderen...

Das isses halt, wir diskutieren über Klimawandel, Mobilitätswende und zukunftsfähige Gesellschaften und die Ottos in Sachsen gehen auf Wählerfang im stramm konservativen Lager mit so einem Bullshit. Richtig gute Aussichten, dass hier mal die ernsten Themen angegangen werden.
 
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Also um es mal auf einen Punkt zu bringen:
Gegner des Genderns hatten immer davon gesprochen, dass "man nicht mehr schreiben dürfe wie man wolle", schreiben jetzt aber vor, wie man zu schreiben hat. Es geht der CDU also offensichtlich nicht darum, dass jeder schreiben dürfen soll wie er möchte, also ob gendern oder nicht, sondern es geht offensichtlich darum, dass jeder so schreiben soll wie die CDU das will.

Aber ganz wichtig, Sprachpolizei / Verbotspartei sind immer die anderen...
Und weiter?
Es gibt Universitäten in Deutschland, da rauscht du durch deine Examen, wenn du in den schriftlichen Arbeiten nicht genderst, weil sie diese nicht zulassen, was ist daran anders?

Dein Post vorher hat sehr viel Text, nur leider sagt er 0,0 aus, denn du weichst konkreten Fragen oder wie du dir komkrete Maßnahmen vorstellst (zu deinen politischen Forderungen) und wie sie umgesetzt werden sollen, zu 100% aus, stattdessen werden Nebelbomben geworfen.
 
Und weiter?
Es gibt Universitäten in Deutschland, da rauscht du durch deine Examen, wenn du in den schriftlichen Arbeiten nicht genderst, weil sie diese nicht zulassen, was ist daran anders?
Um meinen ehemaligen Prof zu zitieren:
Es gibt KEINE Uni, KEINEN Fachbereich, der das in DEU zwingend vorschreibt. Es mag einzelne DozentInnen geben, die das tun.
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Aber, es ist schön zu sehen, wo die Prioritäten im Wahlkampf liegen.


Dein Post vorher hat sehr viel Text, nur leider sagt er 0,0 aus, denn du weichst konkreten Fragen oder wie du dir komkrete Maßnahmen vorstellst (zu deinen politischen Forderungen) und wie sie umgesetzt werden sollen, zu 100% aus, stattdessen werden Nebelbomben geworfen.
Was für konkrete Forderungen, was ausweichen?
Ich schreib darüber seit Monaten.

Das was du vorschlägst sind Mosaiksteinchen im Gebilde der notwendigen Veränderung. ÖPNV Ausbau, Verlegung der Güter auf die Schiene, Tempolimit, Autobahnmaut, Förderung der Fahrradmobilität durch entsprechende Wege, Brems & Abbiegeassistenten für LKW Pflicht, Schienennetzausbau, Wegeverengung für Kfz, Subventionierung von Job Tickets / ÖPNV Fahrten bei steigenden Spritpreisen...

Und das ist ja nur der Teil Mobilität... Von Wohnen / Homeoffice / Klimaschutz haben wir noch nicht mal richtig gesprochen, von sozialer Ungleichheit noch nicht im Ansatz. Aber das MUSS verbunden werden, sonst wird es nicht funktionieren.

Das sind keine Nebelbomben, das ist Tatsache.
Du kannst nicht einfach "Homeoffice" sagen und glauben, das löst irgendwelche Probleme wenn du nicht parallel an anderen Schrauben drehst, weil du damit nur Arbeitnehmer, die Homeoffice machen können, weiter von den Städten wegdrückst, ohne effektiv die Probleme anzugehen, welche wohnen in der Stadt so teuer machen.
Genauso kannst du nicht eine Eigenverantwortung voraussetzen für die Ausrüstung im HO, oder uneingeschränkt an der Individualmobilität festhalten und glauben, dadurch Effekte zu erzielen, im Gegenteil DAS ist die Ungleichheit.
Diejenigen, die so arbeiten können profitieren, diejenigen, die jetzt schon benachteiligt werden, gewinnen nichts.

Ich sag nicht, dass du generell falsch liegst, ich sag Dir, dass du zu kurz greifst.
 
Um meinen ehemaligen Prof zu zitieren:
Es stand wörtlich in dem Zeitartikel, den ich gestern gepostet habe und nun hinter einer Paywall ist, mit direkten Verweis auf einen anderen Artikel der Zeit.
Ich weiss schon was ich lese und dann schreibe.

Zum übrigen:
Ja du definierst seit Monaten die weitreichenden Ziele, und was sich um diese zu erreichen deiner Meinung nach ändern muss/müsste, aber wie du das konkret mit dieser Demokratie und der aktuellen Gesellschaft umsetzen willst, darüber schreibst du kein Wort!
Wenn man dir Bedenken entgegen hält und ich habe meine Bedenken sehr wohl argumentativ unterlegt, kommt gar nichts, nur wieder der Verweis auf die Ziele und deiner Ansicht nach zu tätigen Änderungen mehr eben nicht.
 
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Ja du definierst seit Monaten die weitreichenden Ziele, und was sich um diese zu erreichen deiner Meinung nach ändern muss/müsste, aber wie du das konkret mit dieser Demokratie und der aktuellen Gesellschaft umsetzen willst, darüber schreibst du kein Wort!
Natürlich tu ich das...
Wie will ich das ändern? Durch Aufklärung. Indem ich hier z.b. immer wieder schreibe was notwendig ist. Je mehr Bürger verstehen, dass es tiefgründige Änderungen braucht, desto eher bekommt man die notwendige Mehrheit dazu auch zusammen.

Das ist doch der erste Schritt dazu in einem demokratischen System...
Indem ich hier eine Vision darstelle die über das hinaus geht was du z.b. als realistisch ansiehst schaffe ich einen Gegenpol, einen Diskussionsansatz, eine Alternative.

Du präsentierst den allerkleinsten gemeinsamen Nenner, das absolute Minimum, du pinkelst in den Bodensee und behauptest, jetzt hätte sich dessen pH Wert verändert.

Wenn man dir Bedenken entgegen hält und ich habe meine Bedenken sehr wohl argumentativ unterlegt, kommt gar nichts, nur wieder der Verweis auf die Ziele und deiner Ansicht nach zu tätigen Änderungen mehr eben nicht.
Was für Bedenken?
Du kommst mit "Auto = Freiheit" und "demokratisch aktuell nicht machbar". Das sind keine Bedenken, das sind Ausflüchte. Bedenken sind: Hmm vllt sollten wir uns doch mal dringend ums Klima kümmern weil sonst vllt hunderttausende sterben, Millionen auf der Flucht sein werden und unsere Lebensgrundlage wie wir Sie kennen verschwindet.
Keine Bedenken sind: Oh das Windrad steht aber zu nah an der Ortschaft und sieht doof aus.

Es ist nur ne Frage was die Mehrheit der Menschen möchte und entsprechend wählt. Und dazu ist der erste Schritt ehrliche Aufklärung. Das immer weiter so, Klimaschutz verzögern, die Laschetsche Wissenschaftsfeindlichkeit, das ist aktive Verzögerung / Behinderung dieser Aufklärung.

Du sachst, man müsste aufpassen bei Verboten nicht zu sehr die Differenz zwischen Arm und Reich zu betonen - ich halt entgegen, warum schließen wir nicht gleichzeitig diese Lücke, damit der Effekt den du fürchtest verpufft.
 
Wie dann die Zukunft aussehen wird, wenn sich 40%+ als massive Verlierer von Wahlen sehen, kann man nur spekulieren, es wird auf alle Fälle wesentlich ungemütlicher.
Ach komm, das Problem hat man doch heute schon und bei den Verursachern gehört die Union zu denen, die an der Spitze marschieren.

Eliten, Politik und Ungleichheit – ein Teufelskreis - Makronom
[...]
Die Folgen für die politische Partizipation der Bevölkerung sind unübersehbar. Das untere Drittel der Bevölkerung verabschiedet sich zunehmend aus dem politischen Willensbildungsprozess.

Bei den letzten Bundestagswahlen lagen die Prozentsätze der Wahlbeteiligung für die unterschiedlichen Teile der Bevölkerung weiter auseinander als je zuvor. Betrug die Differenz zwischen den Wahlbezirken in den 1990er Jahren nur um die zehn Prozentpunkte, liegt sie jetzt um die 30 Prozentpunkte. In Großstädten ist es noch extremer. Je ärmer ein Stadtteil, umso niedriger fällt die Wahlbeteiligung aus und umgekehrt. Das Beispiel Köln demonstriert das deutlich. In Chorweiler, dem Stadtteil mit der höchsten Arbeitslosenquote, fast 20%, gingen nur noch 42,5% zur Wahl, in Hahnwald, dem exklusivsten Stadtteil, dagegen 88,7%. Ähnlich sieht es auch in anderen Großstädten wie etwa Hamburg mit den Extremen Billbrook (43,2%) und Nienstedten (86,9%) aus.
[...]

sowie: Armuts- und Reichtumsbericht: Die Originaldokumente zu Reichtum und Einfluss | LobbyControl
[...]
Die viel diskutierten Streichungen zu der eigens in Auftrag gegebenen Studie zu ungleichem Einfluss bleiben bestehen – trotz der großen öffentlichen Empörung. Die Aussage, dass Reiche mehr Einfluss auf politische Entscheidungen haben als andere, ist im Bericht zwar enthalten – allerdings nicht mehr in der Deutlichkeit und Ausführlichkeit wie in der ursprünglichen Version. Weggefallen ist die Aussage, dass die Meinungen der unteren und mittleren Einkommensschichten insbesondere bei kontroversen politischen Fragen kaum einen Einfluss auf politische Entscheidungen haben.
[...]
Man möchte es schon als eine leider völlig legale und neue Form des Dreiklassenwahlrechts bezeichnen, wo die unteren sozialen Schichten, z.B. durch die Hartz-Reformen, verekelt wurden und "freiheitlich" zusehen dürfen, wo sie bleiben. Hauptsache der besitzenden Klasse und priviligierten Schicht geht es gut und man kann einen dubiosen Freiheitsbegriff vor sich hertragen.
 
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Ach komm, das Problem hat man doch heute schon und bei den Verursachern gehört die Union zu denen, die an der Spitze marschieren.
Ja wir sehen die Demonstranten (Hunderttausenfach oder Millionenfach) ständig im Fernsehen, die gegen 16 Jahre Unionspolitik auf die Strasse gehen!
Sie waren ein ständiger Begleiter der 16 Jahre Kanzlerschaft von Angela Merkel.
Ah und deshalb fehlten zur absoluten Mehrheit in 2013 irgendwie mal gerade 4 oder 5 Sitze.
Ich sehe schon das Volk hat schwer gelitten in den 16 Jahren!
 
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Ja wir sehen die Demonstranten (Hunderttausenfach oder Millionenfach) ständig im Fernsehen, die gegen 16 Jahre Unionspolitik auf die Strasse gehen!
Es gab Demos gegen Handlungen der Union.
Uploadfilter. Wie war die Reaktion der Union?
Wie war das versprechen? Wurde es gehalten?
Ah und deshalb fehlten zur absoluten Mehrheit in 2013 irgendwie mal gerade 4 oder 5 Sitze.
Dafür gab es ab 2013 eine linke RRG Mehrheit im Parlament.
Ich sehe schon das Volk hat schwer gelitten in den 16 Jahren!
Mit der Argumentation könnte man sich auch Trump schönreden weil er nicht krachend sondern nur knapp verloren hat.
 
Dafür gab es ab 2013 eine linke RRG Mehrheit im Parlament.
Das ist aber mehr ein berechtigter Vorwurf an die SPD, als an die CDU. 8 verlorene Jahre gehen auf das Konto der SPD. Jahre in der die Kluft in der Gesellschaft gewachsen ist, Ausländerfeindlichkeit hoffähig wurde, die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter aufging und die Umwelt zugrunde gerichtet wurde.
 
Das ist aber mehr ein berechtigter Vorwurf an die SPD, als an die CDU. 8 verlorene Jahre gehen auf das Konto der SPD. Jahre in der die Kluft in der Gesellschaft gewachsen ist, Ausländerfeindlichkeit hoffähig wurde, die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter aufging und die Umwelt zugrunde gerichtet wurde.
Naja, viel konnte sie ja wegen der Union nicht durchsetzen. Aber wenigstens den Mindestlohn.
 
Das ist aber mehr ein berechtigter Vorwurf an die SPD, als an die CDU.
Das ist gar kein Vorwurf, das ist die Feststellung, dass es seit der Wahl 2013 nie mehr eine Mehrheit mit demokratischen Partnern für die CDU ohne eine linke Partei gab und auf sehr lange Sicht nicht mehr geben wird.
 
Ich sehe schon das Volk hat schwer gelitten in den 16 Jahren!

Die traurige Wahrheit ist und bleibt, die lange Zeit in der die CSU das Verkehrsministerium geführt hat ist ein definitiver Nachteil für Land und Gesellschaft. Milliarden verschwendet, wenig auf die Reihe gebracht, Vetternwirtschaft par excellence und geballte Inkompetenz, Legislaturperiode nach Legislaturperiode.

Man mag (zurecht) argumentieren, dass es Deutschland insgesamt nicht schlecht gegangen ist mit einer Kanzlerin Merkel. Man muss aber auch anerkennen, dass es sowas wie Fortschritt nicht gegeben hat. Das ist für all jene toll die halbsediert im "immer so weiter" hängen geblieben sind, das ist ne kleine Katastrophe für alle anderen.

16 Jahre immer wieder Wirtschaft retten, aber keine Reform der Pflege.
16 Jahre alles für das Automobil, bei gleichzeitiger Vernachlässigung der Infrastruktur
16 Jahre durchwurschteln in Afghanistan, dabei kein einziges echtes Konzept für die Bundeswehr
16 Jahre wurden Banken gerettet, das Volk hat dafür Negativzinsen und steigende Altersarmut bekommen
16 Jahre Kohleverstromung schützen, aber 80.000 Jobs bei regenerierbaren Energien abgebaut
16 Jahre Schwarzer Widerstand gegen ein Lobbyregister der erst nach unzähligen Skandalen aufgegeben wurde
...
Eine richtige, vernünftige & menschliche Entscheidung in 16 Jahren, mit der Folge, dass in der CDU das neue Mantra gilt, 2015 darf sich nicht wiederholen.

Und natürlich der Höhepunkt, wenn BetaMännchen wie Laschet und Söder als Ministerpräsidenten lieber Werbung für sich als Kanzler machen als vernünftig eine tödliche Pandemie zu bekämpfen.

Wir wurden verwaltet - nicht wirklich regiert. Wem das reicht, der kann gerne weitere 4 Jahre des dahinwaberns herbeisehnen. Alle anderen gehen demnächst wählen.
 
Das ist gar kein Vorwurf, das ist die Feststellung, dass es seit der Wahl 2013 nie mehr eine Mehrheit mit demokratischen Partnern für die CDU ohne eine linke Partei gab und auf sehr lange Sicht nicht mehr geben wird.
Da wäre ich bei den aktuellen Umfragen vorsichtig.

Forsa 31.08.21

SPD 23% + Grüne 18% + Linke 6% = 47%
CDU 21% + FDP 12% + AfD 11% = 44%

Ohne Frage ist es gut, dass die CDU zerstört wird, aber wir sind noch weit von einer soliden linken Mehrheit weg. 66% ist das Ziel, das erfüllt werden muss um Deutschland zu verändern.
 
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