Nö. Er ist aus menschlicher Sicht ein größeres Problem da, wo mehr Menschen wohnen, aber er führt mitten auf dem Acker genauso zu Überflutungen wie mitten in der Stadt. Wenn binnen eines Tages 40 cm Wasser fallen, macht es aus Sicht der Überschwemmung keinen großen Unterschied mehr, ob auf Beton oder auf eine Wiese. In den meisten Naturböden werden binnen des Tages vermutlich auch nicht mehr als 5 bis maximal 15 cm versickern, da kann eine vernünftig geplante Kanalisation möglicherweise sogar mehr abführen. Was bei Starkregen einen großen Unterschied macht: Das Gelände. In der Eifel war zwar auch kaum was versiegelt, aber die zerklüftete Landschaft hat die Wassermassen in reißenden Strömen kanalisiert, sodass sie Häuse rund Menschen begraben konnten. Wenn sich ein Hurrican in den platten Zentral-USA entlädt, steht dagegen halt für ein paar Tage alles Unterwasser, aber .