Für die meisten Menschen ist das E-Auto keine sinnvolle Alternative zum Verbrenner. Die Autoindustrie geht nicht vor die Hunde weil es jetzt schnell gehen muss sondern weil die Nachfrage nach den Autos nicht da ist aber eine Produktion verordnet wurde. Selbes passiert in einer Planwirtschaft wenn schlaue Politiker denken die Bedürfnisse der Leute zu kennen.
Wenn es 2045, wie es der Verband der Autoindustrie will, keinen fossilen Treibstoff mehr gibt, schauen jene, die in wenigen Jahrne immer noch einen Verbrenner kaufen werden, ziemlich blöd aus der Wäsche. Wichtig ist es darum, den Menschen ein Gesamtkonzept zu geben. E-Auto klappt am besten mit eigener Solaranlage. Und dazu fehlen ganz viele gesezliche Vorgaben. Z.B. das kostenarme Durchleiten eigenen Stroms zum Auto auf dem Firmenparkplatz. Die Netzbetreiber wollen natürlich den Solarstom für nen Appel und nen Ei aufkaufen und zu erheblich teureren Marktpreisen zurück an den Erzeuger verkaufen. Und selbst, wenn es nur um 5km Netzdurchleitung geht.
Und in der Richtung passiert nix. Alles Dinge, die schon vor zehn Jahren hätten angegangen werden müssen. Die Grünben können ja nicht alles sofort richten.
Dazu dieser aktuelle Artikel. Gnade uns or einer neuen CDU/CSU Regierung
CDU-Chef Friedrich Merz behauptet, der Autokonzern Volkswagen habe einen Fehler gemacht, weil er einseitig auf die Elektromobilität setze. Grünen-Fraktionsvize Andreas Audretsch kontert: Die CDU rede Zukunftstechnologien kaputt.
www.spiegel.de
Meines Wissens nach gibt es genug vegetarische Angebote in Kantinen. Interessant find ich auch Vegtarisch=Gesund und Fleisch= ungesund/billig Wie kommst du zu so einer Einschätzung? Kann vegetarische Kost per se nicht billig und ungesund sein?
Das können wir gerne an anderer Stelle diskutieren, das Thema ist spannend, weitläufig, wissenschaftlich extrem beackert, führt aber, geht es um die aktuelle Regierung zu weit.
Tempolimit seh ich mittlerweile zwiegespalten und hab mich da auch belehren lassen. Im Bezug auf Unfallstatistik kann es durchaus Sinn machen. Zum Co2 sparen ist es argumentativer Nonsens.
Auch da muss man wieder Gesamtkonzepte sehen. Autos werden absurd groß und schwer, ein Rückschritt hin zu kleineren und leichteren Fahrzeugen klappt nur, wenn die Maximalgeschwindigkeiten begrenzt werden. Denn merke, nicht der Kleinwagen ist gefährlich, sondern das 3t Schiff, was mit 250km/h ins Heck des Kleinwagen fährt.
Wo ist das denn Unterdrückung der Frauen? Klassisches Familienbild heißt: Mutter, Vater und Kinder.
Auch das würde an dieser Stelle zu weit führen. ich bin ein Kind der Siebziger hab habe live erlebt, wie in den Siebzigen mit Frauen, im "klassischen Familienbild" umgegangen wurde. Die junge Generation kennt das nicht mehr. Und der Weg zurück ist inakzeptabel. Was bedeutet denn
"Mutter, Vater, Kind". Darf es nach der Geburt dann keine Scheidungen mehr geben? Oder wie stellen sich das die Menschen der Gruppe, die das klassische Familienmodell wollen, vor? Darf ein Ralf Schumacher dann als
"Perverser" seine Kinder nicht mehr sehen? Das aktuell gelebte Modell ist frei und selbstbestimmt, und die Schwarzen und Braunen wollen natürlich den Menschen ihre Freiheiten nehmen.
Jeder, der das klassische Familienmodell leben will, kann und darf das machen. Was für ein widerwärtiges Problem haben die Faschisten damit, wenn andere Menschen freiwilligg und aus guten Gründen anders leben wollen? Es geht doch nur wieder darum, auf Minderheiten und Schwachen herumzutreten und Frauen wieder vermehrt zu unterdrücken.
Das Problem daran ist das es unkontrolliert passiert und eine Gesellschaft nicht unbegrenzt neue Teilnehmer aufnehmen kann was ganz klar zu Problem führt. Wohnungsnot, höhere Kriminalität besonders unter Zuwanderern und Segregation sind ja die Probleme die nicht angegangen werden und die nunmal aus der Migration in der heutigen Form ein Problem machen.
Nichts passiert unkontrolliert. Menschen kommen an die Grenze, sagen "Asyl", dann wird geprüft und entschieden. Jede Verschärfung führt dazu, dass Menschen sich diesem Prozess entziehen. Das erlebt man z.B. in Spanien, in denen die gesamte Landwirtschaft und damit unser billiges Gemüse im Wesentlichen auf Basis sklavenhaft gehaltener Afrikaner funktioniert. Bei uns sind es Altenpfleger und Kinderbetreuer, die "illegal", also am üblichen Weg vorbei "gehalten" werden. Dieser Markt ist da und er ist riesig. Wir dachten z.B. für die Pflege unseres Vaters auch an eine ukrainische Krankenschwester, weit vor den Ausbrauchd es Krieges, als es quasi keine Option des Asyls gab. Und ist man im Asyl-Prozess, darf man eh nicht arbeiten.
Almería zählt zu den größten Gemüseanbaugebieten Europas. Hier arbeiten unter prekären Bedingungen tausende Migrant_innen – zumeist illegal. Sie hoffen, sich durch harte Arbeit einen legalen Aufenthalt in Europa "verdienen" zu können.
www.bpb.de
Alles das, was die Brauen vorhaben, wird nichts besser machen. Es wird massive gesellschaftliche Spannungen geben, extremes Leid und merkliche wirtschaftliche Einbußen, wirf dazu einen Blick nach England. Und das nur, weil Einzelfälle massiv aufgebauscht werden, selektiv betrachtet wird und Hass und Zwietracht gesäht wird, anstatt gemeinsam eine in der Tat schwierige Situation zu meistern.
Es scheint so als wären mal wieder nur die Anderen schuld. Wenn ich natürlich keine guten Vorschläge habe die als Konsens in der Koalition getragen werden können ist es klar das die nicht durchgehen. Heißt für mich die richtigen Lösungen finden und keine rein ideologischen.
Es scheint so als wären mal wieder nur die Anderen schuld. Wenn ich natürlich keine guten Vorschläge habe die als Konsens in der Koalition getragen werden können ist es klar das die nicht durchgehen. Heißt für mich die richtigen Lösungen finden und keine rein ideologischen.
"Gute Vorschläge" für wen? Die FDP macht Klientelpolitik für jene kleine Gruppe, die möglichst viel Geld aus der deutschen Volkswirtschaft herausziehen und ins Ausland bringen will. Und für diese Gruppe ist vieles, was wir als "sinnvoll" ansehen würden Teufelszeug.