Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

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Und wenn kein Anspruch besteht ist es illegal.
Was m. M. das Thema ist.
Sofern nach deutscher Rechtsprechung dem Asylantrag statt gegeben wird, sollt e so schnell wir möglich Integrationsmaßnahmen eingeleitet und den Menschen in Brot und Arbeit gegeben werden, damit sie sich ihre eigene Perspektive aufbauen können.
Jene, die aus meiner subjektiven Brille , ich nenn es mal "auffällig" geworden sind, sind, soweit ich das überblicken kann, ausschließlich Menschen mit "Duldung" bzw. abgelehntem Asylantrag.
Da hilft es nix, all jene haben eben keinen Rechtsanspruch und müssen wieder das Land verlassen.
 
Was m. M. das Thema ist.
Sofern nach deutscher Rechtsprechung dem Asylantrag statt gegeben wird, sollt e so schnell wir möglich Integrationsmaßnahmen eingeleitet und den Menschen in Brot und Arbeit gegeben werden, damit sie sich ihre eigene Perspektive aufbauen können.
Ja da stimme ich voll und ganz zu.
Jene, die aus meiner subjektiven Brille , ich nenn es mal "auffällig" geworden sind, sind, soweit ich das überblicken kann, ausschließlich Menschen mit "Duldung" bzw. abgelehntem Asylantrag.
Da hilft es nix, all jene haben eben keinen Rechtsanspruch und müssen wieder das Land verlassen.
Aber auch wenn festgestellt wird das ihr Land sicher ist? Oder nicht? Also es keinen trifftigen Asylgrund gibt.

Nein, der Anspruch wird erstmal geprüft.
Illegal ist, wenn jemand kommt, ohne das die Behörden von wissen.
Achso ok.
 
Da hilft es nix, all jene haben eben keinen Rechtsanspruch und müssen wieder das Land verlassen.
Das wäre ja der Idealzustand und wir hätten mal abgesehen von der schieren Anzahl, die halt die Infrastruktur überlastet, Kitas, Schulen, Lehrer, Wohnungen, Integrationskurse "keine" Probleme.
Du bekommst sie ab einem bestimmten Zeitpunkt gar nicht oder sehr schlecht los.

EuGH Fristen, Papiere, Heimatländer die die Einreise verweigern, Erstasylländer die die Einreise verweigern. etc. etc.

Das Schitzophrene was hier auch wieder die einschlägig Beteiligten verschweigen ist, das z:b. Dänemark und Schweden ihre harte Asylpolitik auf Kosten der weniger menschenverachtenden EU Länder fahren. Die Menschen sind ja nicht in ihren Heimatländern, sondern einfach in andeen EU Ländern.
Setzt sich der Kreislauf fort, ist es halt Rennen um die härtesten und abstoßesten Maßnahmen, das die Leute gehen.
Fragt sich dann bloß wo das Ende der Fahnenstange ist.
Genauso das Argument, der sicheren Drittstaaten nach Dublin, im Grunde genommen wollen die Leute, das sich die EU Grenzstaaten darum kümmern und nach uns die Sindflut, funktioniert halt nicht ab bestimmten Zustromzahlen, die Grenzländer sind ja auch nicht blöd und schultern das alles, für einen feuchten Händedruck.
 
Aber auch wenn festgestellt wird das ihr Land sicher ist? Oder nicht? Also es keinen trifftigen Asylgrund gibt.
Du meinst "nicht" sicher?
Tja, was ist sicher und was nicht.
Da kann ich nur eine subjektive Einschätzung geben, aber den Maghreb (Tunesien/Marokko/Algerien) stufe ich als sicher ein, immerhin fahren dahin jedes Jahr fast 5 Mio. Deutsche in den Urlaub.

Afghanistan, nun ja, es regieren die Taliban, aber sind wir mal ehrlich:
Ohne überwiegende Zustimmung durch die Bevölkerung hätten es die Taliban gar nicht so weit gebracht.
Wir wollen als westliche Staaten vielleicht aus Schmach nicht mit denen in Kontakt treten und was sie mit ihren Frauen im Lande machen, ist völlig krank.
Aber dennoch: ordentliche Regierung, Gesetze, kaum Kriminalität, alles ist so, wie ein Staat normalerweise funktioiniert = sicher

Bei Syrien wäre ich dann doch vorsichtiger.
Das Land ist zersplittert, Assads Regime beherrscht nicht das ganze Land.
Es gibt Fanatiker an der türkischen Grenze, die schlimmer als der IS selbst sind.
Und die Russen wüten immer noch in einzelnen Dörfern herum.

Jene, die bei uns zwischenzeitlich wohnten, waren eher westlich orientiert, gebildet, Religion war bei denen ein Randthema, völlig problemlos mit denen ein Glas Wein am Abend getrunken und die Mädchen durften alles, was auch unsere durften. Die sind nicht umsonst völlig problemlos durch den Asylantrag gerutscht.

Eher nicht sicher...
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich gehe von deutlich mehr aus. Warum? Weil viele Straftaten nicht als rechtsmotiviert deklariert wurden. Ein Blick nach Hessen zeigt, dass die deutsche Justiz ganz schön blind auf dem rechten Auge ist. Ich wollte auch nur verdeutlichen, dass rechter Terror nicht so gering ist, wie manche uns glauben lassen wollen.

Die 220 stammen doch von der Amadeu Antonio Stiftung. Wäre mir neu, dass die auf dem rechten Auge blind sein sollen.

Meine Zahl basiert auf vollendete Tötungen. Deine nicht. Und ich zitiere aus deiner Quelle: Bei den aufgeklärten Straftaten gegen das Leben liegt der Anteil der tatverdächtigen Zuwanderer (452 Personen) an der Gesamtzahl der deutschlandweit registrierten Tatverdächtigen (3649 Personen) bei 12,4 Prozent.

Wie viele von der Gesamtzahl ist rechtsmotiviert? Und dann die Frage, wie viele dieser Tötungen aus deiner Quelle sind politisch bzw. terroristisch motiviert? Denn darum geht's ja, oder? Also was vergleichst Du eigentlich?

Sind über 220 rechtsmotivierte Tötungen nicht viel weil es noch 7.000? andere Tötungen im selben Zeitraum gegeben hat?

Es geht darum, die 220 rechtsextremen Tötungen in Relation zum Gesamtbild zu setzen. 220 Tötungen über einen Zeitraum von 30 Jahren sind halt was anderes, als 2000 Delikte in 4 Jahren.

Zahlen für den Zeitraum ab 2015 (dem Beginn der unkontrollierten Masseneinwanderung) habe ich leider nicht gefunden.

Es geht ja nicht um legale Einwanderung.
Wer das Wort Asyl benutzt, muss automatisch weiter geleitet werden und darf nicht einfach abgeschoben werden.

Nein, Art. 16a Abs. 2 ist da ziemlich eindeutig. Wer aus einem EU-Land und/oder sicheren Drittstaat kommt, hat keinen Anspruch auf Asyl, egal wie oft er das Wort benutzt.

Kein Wunder, wenn "Sozialdemokraten" selber rechtspopulistisch agieren... Am Ende ist das Labelling der Partei egal, wenn die Politik menschenfeindlich agiert.

Es funktoniert und der Wähler wollte es so und honoriert es.

Außerdem sind die dänischen Sozialdemokraten in vielen Punkten halt links eingestellt, nur halt nicht in der Migrationsfrage. Die dänische Volkspartei wäre überall rechts eingestellt.

Man kann das ja mal auf Deutschland übertragen.

Eine SPD die in der Migrationsfrage so agieren würde, wie die dänischen Sozialdemokraten, aber z.B. bei der Außenpolitik, der Energiepolitik, Mindeslohn ect. weiterhin bei ihren Punkten bleiben würde, wäre immern noch besser, als eine AfD, die in all diesen Punkten eine andere Politik betreiben würde.

Da ist es halt mMn besser, die eine Kröte zu schlucken, als eine AfD in Regierungsverantwortung zu riskieren. Muss aber jeder für sich selber wissen.

Äpfel und Birnen Vergleich!

Ist beides Obst.

Rechtsextreme sind organisiert mit Struktur, haben Magazine, sitzen im Parlament und töten gezielt Ausländer, Deutsche mit Migrationshintergrund und Linke. Zuwanderer töten aus irgendwelchen random niederen Motiven, genauso wie 0815 Hans Peter in der Bevölkerung es tun. Nur ein ganz kleiner Bruchteil davon ist politisch motiviert.

Und das für das Opfer jetzt relevant, weil? Tot ist tot. Ob man jetzt aus Rassismus oder einem anderen niederen Grund ermordet wird, macht einen nicht wieder lebendig.

Die größere Gefahrenlage für ein friedliches Zusammenleben hierzulande geht eindeutig zu 100% von Rechtsextremen aus, und wer das nicht sehen möchte, tut dies aus Gründen.



Ja, nein, stimmt halt einfach nicht.

Genauso das Argument, der sicheren Drittstaaten nach Dublin, im Grunde genommen wollen die Leute, das sich die EU Grenzstaaten darum kümmern und nach uns die Sindflut, funktioniert halt nicht ab bestimmten Zustromzahlen, die Grenzländer sind ja auch nicht blöd und schultern das alles, für einen feuchten Händedruck.

Korrekt, wir sollte als eines der wirtschaftlich stärksten Länder die EU-Länder mit Außengrenze beim Thema Grenzschutz unterstützen. Das wäre am Ende billger, als der derzeitge Zustand.

Das Problem ist entstanden, weil wir diese Länder mit dem Problem allein gelassen haben. Würden wir z.B. Griechenlands Grenzschutz finanziell unterstützen, würden die auch nicht mehr einfach durchwinken und es wäre für uns am Ende günstiger als jetzt.
 
Ohne überwiegende Zustimmung durch die Bevölkerung hätten es die Taliban gar nicht so weit gebracht.
Du bist also Afghanistan Experte? Wusste ich gar nicht.
Wie sind denn so die Beliebtheitswerte der Taliban?
Was macht das Gleichberechtigungsministerium, um die Rechte der Frauen zu stärken?
 
Du bist also Afghanistan Experte? Wusste ich gar nicht.
Nein, aber das ist auch für dich völlig problemlos nachlesbar.
Bei Machtertgreifung standen grob 80% der Bevölkerung hinter den Taliban.
Wie sind denn so die Beliebtheitswerte der Taliban?
Was macht das Gleichberechtigungsministerium, um die Rechte der Frauen zu stärken?
Wenn du meinen Text durchgelesen hättest, habe ich das aus unserer westlichen Brille auch genau bemängelt - Haste aber nicht, obwohl es nur eine Zeile war - schade eigentlich.

Gefühlt dürften die Beliebtheitswerte der Taliban noch höher sein, als derzeit die Beliebtheitswerte von "ich habe alles vergessen".

Aber es geht nicht um Beliebtheitswerte, sondern um den Fakt, dass Afghanistan eine stabile Regierung mit einer ordentlichen Gesetzgebung hat.
Auch ich kann mich nicht mit deren Gesetzgebung anfreunden, aber es ihr Land und die Mehrheit (der männlichen ) Bevölkerung findet das anscheinend supi.

Es geht also bestimmt nicht darum, wie Du oder ich darüber denken, sondern ob Afghanistan grundsätzlich ein sicheres Herkunftsland ist.

Und zweifellos wird es Grenzfälle geben, wie z. B. Schwule, die es da garantiert unlustig haben.
Aber das sind Einzelfälle, über die man dann diskutieren kann.

Ändert aber nichts an der Tatsache, dass hier weilende Abschiebekandidaten, die aus anderen Gründen hierher kamen aus meiner Perspektive abgeschoben werden können, vor allem dann, wenn sie auch noch was auf dem Kerbholz haben.
Ich meine, hey, wenn jetzt selbst unsere Kosmetikkönigin Baerbock so denkt, kanns ja nicht ganz falsch sein, oder?
 
Die 220 stammen doch von der Amadeu Antonio Stiftung. Wäre mir neu, dass die auf dem rechten Auge blind sein sollen.
Und worauf stützen die sich? Welche Zahlen können sie benutzen? Und selbst die Stiftung sagt "mindestens".

sind halt was anderes, als 2000 Delikte in 4 Jahren.
Aber die Zahlen kann man nicht ins Verhältnis setzen. 2000 Delikte sind erstmal 2000 Delikte. Wie viele davon, sind Tötungen? Bei wie vielen davon wurde ein Asylsuchender verurteilt? Wie viele Tötungen gab es insgesamt im selben Zeitraum? Wie viele Tötungen wurden aus welchen Gründen verübt?

Wo ist der gemeinsame Nenner für einen Vergleich?
 
Da täte mich die Quelle und wenn verfügbar auch aktuelle Zahlen interessieren.
Ausführlicheres hiervon der Friedrich-Ebert-Stiftung, Achtung lang!

Anmerkung: Die Taliban sind extrem geprägt von dem Sitten- und Ehrenkodex der Paschtunen, eine Bevölkerungsmehrheit
Auszug:
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Wie deren Beliebtheit derzeit aussieht, weiss ich nicht.
Da die Paschtunen aber mind. 50% der Bevölkerung ausmachen, sicherlich höher als bei uns.
 
Bei Machtertgreifung standen grob 80% der Bevölkerung hinter den Taliban.
Ausführlicheres hiervon der Friedrich-Ebert-Stiftung, Achtung lang!
Das 80% hinter den Taliban stehen kann ich da jedoch nicht herauslesen.
Aber egal.

Auch wenn die Taliban es hinbekommen so etwas wie einen Staat zu etablieren so ist dieser von Rechtstaatlichkeit jedoch weit entfernt. Somit ist es kein sichereres Herkunftsland. Nicht umsonst sind viele ehemalige Ortskräfte immer noch gefährdet und gehören schnellstens von ihrem ehemaligen Arbeitgeber da rausgeholt. Etwas was unsere Regierung ja schon lange machen wollte.
 
Was m. M. das Thema ist.
Sofern nach deutscher Rechtsprechung dem Asylantrag statt gegeben wird, sollt e so schnell wir möglich Integrationsmaßnahmen eingeleitet und den Menschen in Brot und Arbeit gegeben werden, damit sie sich ihre eigene Perspektive aufbauen können.
Einerseits erscheint der aktuelle Prozess Asylanten dem Arbeitsmarkt zugänglich zu machen so, als sei dies überhaupt nicht erwünscht. Dermaßen langwierig und kompliziert, wie der ist, nachdem man eine starre Wartezeit hinter sich gebracht hat.
Die zweite Überlegung ist in diesem Zusammenhang ist die Qualifikation, die dadurch ins Land kommt. Was dazu führen kann, dass Migranten aus dem Maghrebstaaten dem Staat bzw. den Leistungsträgern unterm Strich Geld kosten, wie z.B. in Dänemark.

Du meinst "nicht" sicher?
Tja, was ist sicher und was nicht.
Da kann ich nur eine subjektive Einschätzung geben, aber den Maghreb (Tunesien/Marokko/Algerien) stufe ich als sicher ein, immerhin fahren dahin jedes Jahr fast 5 Mio. Deutsche in den Urlaub.

Afghanistan, nun ja, es regieren die Taliban,
Und da die jährlich mehrere Hundert Millionen Entwicklungshilfe von Deutschland erhalten, ist mindestens fragwürdig, wenn diese Land gleichzeitig als unsicher eingestuft wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nein, aber das ist auch für dich völlig problemlos nachlesbar.
Bei Machtertgreifung standen grob 80% der Bevölkerung hinter den Taliban.
Da Frauen 50% der Bevölkerung ausmachen und die die Verlierer der Taliban Herrscher sind, sind die 80% schlicht ausgedacht.
Aber es geht nicht um Beliebtheitswerte, sondern um den Fakt, dass Afghanistan eine stabile Regierung mit einer ordentlichen Gesetzgebung hat.
Glaubst du den Quatsch, den du postest, wirklich selbst?
Es geht also bestimmt nicht darum, wie Du oder ich darüber denken, sondern ob Afghanistan grundsätzlich ein sicheres Herkunftsland ist.
Acho, dann passiert dort keine Folterung und niemand wird wegen seiner Ansichten umgebracht?
Buche doch da deinen nächsten Urlaub.
Und zweifellos wird es Grenzfälle geben, wie z. B. Schwule, die es da garantiert unlustig haben.
Aber das sind Einzelfälle, über die man dann diskutieren kann.
Also ist Diskriminierung richtig?
Ändert aber nichts an der Tatsache, dass hier weilende Abschiebekandidaten, die aus anderen Gründen hierher kamen aus meiner Perspektive abgeschoben werden können, vor allem dann, wenn sie auch noch was auf dem Kerbholz haben.
Ich meine, hey, wenn jetzt selbst unsere Kosmetikkönigin Baerbock so denkt, kanns ja nicht ganz falsch sein, oder?
Wird also ein afghanischer Gefährder, der hier Menschen getötet hat, in Afghanistan ins Gefängnis kommen?
Und da die jährlich mehrere Hundert Millionen Entwicklungshilfe von Deutschland erhalten, ist mindestens fragwürdig, wenn diese Land gleichzeitig als unsicher eingestuft wird.
Was hat das eine mit dem anderen zu tun?
 
Da Frauen 50% der Bevölkerung ausmachen und die die Verlierer der Taliban Herrscher sind, sind die 80% schlicht ausgedacht.
Ironisch ist ja dann, das überwiegend Männer aus Afghanistan herkommen?
Glaubst du den Quatsch, den du postest, wirklich selbst?
Na ja, sagen wir es mal so, von Physik haste ja auch kaum Ahnung.
Wicki kann jeder zitieren.
Acho, dann passiert dort keine Folterung und niemand wird wegen seiner Ansichten umgebracht?
Buche doch da deinen nächsten Urlaub.
1. Wo ich meinen Urlaub buche, geht dich garantiert überhaupt nix an.

2. Sie haben die Todesstrafe, richtig. Es mögen auch Folterungen vorkommen, was ich nicht genau weiss.
Also genau das Gleiche wie z. B. China.
Und, ist China ein sicheres Herkunftsland?
Haben wir die diplomatischen Beziehungen abgebrochen?
Also ist Diskriminierung richtig?
Habe ich das geschrieben?
Wird also ein afghanischer Gefährder, der hier Menschen getötet hat, in Afghanistan ins Gefängnis kommen?
Dass ist die Entscheidung der Afghanen, bei uns kommen sie ja gar nicht ins Gefängnis.
Was hat das eine mit dem anderen zu tun?
Weil in unserer Rechtsprechung es so formuliert ist, dass an unsichere Staaten keine Entwicklungshilfe gezahlt werden darf.
 
Kann man ein Land finanziell unterstützen, dessen Regierung man fundamental ablehnt, um es mal halbwegs neutral zu formlieren, und gleichzeitig aber seine Staatsbürger nicht wieder dorthin abschieben? Das passt doch nicht zusammen.
Hast du mal gelesen, wie die Entwicklungshilfe aussieht?
Natürlich kriegen die Taliban nichts.

Ironisch ist ja dann, das überwiegend Männer aus Afghanistan herkommen?
Wurde bereits mehrmals beantwortet, wird aber immer wieder ignoriert, weils nicht in die rechte Blase passt.
Na ja, sagen wir es mal so, von Physik haste ja auch kaum Ahnung.
Wicki kann jeder zitieren.
Persönlicher Angriff also? Mehr kannst du nicht?
Und das hat jetzt was mit dem Thema zu tun?
Dass ist die Entscheidung der Afghanen, bei uns kommen sie ja gar nicht ins Gefängnis.
Selbstverständlich. Es wird angeklagt und dann verurteilt.
Weil in unserer Rechtsprechung es so formuliert ist, dass an unsichere Staaten keine Entwicklungshilfe gezahlt werden darf.
Hast du überhaupt mal geguckt, wie die Entwicklungshilfe abläuft oder laberst du nur rechte Parolen?
 
Geh doch gleich in die 60er zurück. Nur was hat das mit dem Thema zu tun?
Er schrieb es. Lies einfach besser. :P
Wir könnten jederzeit den Leuten die Einreise verweigern. Wenn die Politik das wollte.
Könnte man machen. Dann machen das die Leute um uns herum auch. Und die Leute um die herum auch. Und wo ist dann die Grenze? Wie sieht es an dieser Grenze aus? Wie hinderst du dann Menschen an der Einreise? Und wenn dann doch wer über Land und Meer in die EU kommt, lässt du dann die Länder dort wie schon in der Vergangenheit alleine mit dem Problem? 2015 war Ungarns Problem. Die machten es zu unserem Problem. Wie willst du also unsere Nachbarn davon abhalten, deren Problem zu unseren zu machen?

Ich lese von dir immer nur dieses typischen Buzzwords und oberflächlichen Anschuldigungen, dass Politik es ja nicht will. Werde doch mal konkret, wie du dir vorstellst, dass das genau läuft. Dann lies dir unsere Argumente dazu durch und versuche diese mit ebenfalls konkreten wie realistischen Ideen zu entkräften. Bist du dazu in der Lage?
 
Zuletzt bearbeitet:
Hast du mal gelesen, wie die Entwicklungshilfe aussieht?
Natürlich kriegen die Taliban nichts.
Wie soll denn das in einem so kurrupten Land passieren?

Edit: Bei Markus Lanz wurde unser Thema übrigens auch besprochen:
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Und worauf stützen die sich? Welche Zahlen können sie benutzen? Und selbst die Stiftung sagt "mindestens".

Ich kenne die inneren Vorgänge der Stiftung nicht, aber ich würde mal vermuten, jene Zahlen, die offen verfügbar sind. Die Stiftung hat es ja bereits jetzt hinbekommen, eine höhere Zahl anzugeben, als die Regierung. Also ist es ja offenkundig möglich, auf eine höhere Zahl zu kommen.

Aber die Zahlen kann man nicht ins Verhältnis setzen. 2000 Delikte sind erstmal 2000 Delikte. Wie viele davon, sind Tötungen? Bei wie vielen davon wurde ein Asylsuchender verurteilt? Wie viele Tötungen gab es insgesamt im selben Zeitraum? Wie viele Tötungen wurden aus welchen Gründen verübt?

Wo ist der gemeinsame Nenner für einen Vergleich?

Die Gegenüberstellung, wie viele Taten in welchem Zeitraum begangen worden sind. 2000 Delikte in 4 Jahren sind für mich ein quantitativer Unterschied zu 220 Taten in 30 Jahren.

Wird also ein afghanischer Gefährder, der hier Menschen getötet hat, in Afghanistan ins Gefängnis kommen?

Du gehtst die Frage schon von der falschen Grundannahme an. Wäre der Afghane erst gar nicht hier, könnte er hier auch nicht töten. Es gibt schlicht keinen Grund für ihn, hier zu sein. Zwischen Deutschland und Afghanistan gibt es genug sichere Länder.

Er schrieb es. Lies einfach besser. :P

Und ich sehe das anders, daher die Nachfrage. Hätte man auch lesen können. Zumal, seit wann bist du Dons Pressesprecher? Ich hätte bisher den Eindruck, dass er wunderbar für sich selbst sprechen kann.

Könnte man machen. Dann machen das die Leute um uns herum auch. Und die Leute um die herum auch. Und wo ist dann die Grenze? Wie sieht es an dieser Grenze aus? Wie hinderst du dann Menschen an der Einreise?

Die Grenze wäre dann die EU-Außengrenze. Wie man Menschen an der Einreise hindert? Nun für das gesamte Mittelmeer könnte man Australiens Methoden benutzen. Die sind sehr erfolgreich damit.

Für den Landweg entsprechende Grenzbefestigungen.

Und wenn dann doch wer über Land und Meer in die EU kommt, lässt du dann die Länder dort wie schon in der Vergangenheit alleine mit dem Problem?

Ach, wenn ich doch bloß dazu bereits etwas geschrieben hätte:



Korrekt, wir sollte als eines der wirtschaftlich stärksten Länder die EU-Länder mit Außengrenze beim Thema Grenzschutz unterstützen. Das wäre am Ende billger, als der derzeitge Zustand.

Das Problem ist entstanden, weil wir diese Länder mit dem Problem allein gelassen haben. Würden wir z.B. Griechenlands Grenzschutz finanziell unterstützen, würden die auch nicht mehr einfach durchwinken und es wäre für uns am Ende günstiger als jetzt.

Wie war das noch gleich mit dem besser lesen?

2015 war Ungarns Problem. Die machten es zu unserem Problem. Wie willst du also unsere Nachbarn davon abhalten, deren Problem zu unseren zu machen?

Indem wir - wie ich bereits geschrieben habe - die EU-Länder mit den Außengrenzen finanziell unterstützen.

Ungarn hat es deshalb zu unserem Problem gemacht, weil wir uns moralisch über Ungarn empört haben, obwohl die letzten Endes genau das gemacht haben, was sie sollten. Die Außengrenzen schützen.


Ich lese von dir immer nur dieses typischen Buzzwords und oberflächlichen Anschuldigungen, dass Politik es ja nicht will.

Was ja ganz offensichtlich ist. Andere EU-Länder schaffen es ja auch.

Werde doch mal konkret, wie du dir vorstellst, dass das genau läuft.

Ist ja nicht so, als hätte ich nicht bereits auf Dänemark oder Schweden verwiesen. Wie war das noch gleich mit dem besser lesen?

Dann lies dir unsere Argumente dazu durch und versuche diese mit ebenfalls konkreten wie realistischen Ideen zu entkräften.

Es gibt ja keine richtigen Argumente gegen den Weg von z.B. Dänemark oder Schweden. Nur Buzzwords, dass das "rächts" wäre und deshalb nicht funktioniert.

Bist du dazu in der Lage?

In einer Tour.

Ich bringe Quellen, Zahlen und Beispiele. Aber hey, einfach kurz "Hääääätze" oder "Rääächts" tippen und dann ist alles entkräftet.

Ich weiß gar nicht, warum ich mir so viel Mühe mit den Quellen machen, wenn es doch offensichtlich soviel einfacher geht.
 
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