Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

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Wenn man die Kommentare da liest kann man nur mit dem Kopf schütteln.
Sind wohl alles AfD Wähler.
 
Hatte gestern erst eine Diskussion, wo einer meinte, dass er nicht dagegen hätte statt Strohalmen aus Plastik welche aus Pappe zu verwenden, aber beim CO2 Einsparen, ner, da ginge er nicht mit. Und es wäre ja kein Wunder, dass die Leute aus Frust die AfD wählen würden.

Ich meinte dann, dass man auch sein eigenes Haus anzünden kann, weil einem irgendwas nicht gefällt. Wäre ungefähr gleich dumm wie AfD bzw. Rechtspopulisten zu wählen. Verstand er nicht.
 

Die Parteivorsitzenden der Grünen bleiben die selben. In den Artikel steht das nur Nouripour Studienabbrecher ist.
Aber Ricarda Lang hatte ihr Studium nach meinen Informationen auch nicht abgeschlossen.
So schlimm finde ich das jedoch nicht.
Viel schlimmer war der schwere Fehler von Habeck, dass Energiegebäudegesetz so schnell wie möglich durchzudrücken. So wie es formuliert war, war es zum Scheitern verurteilt.
Das hat den Grünen das Genick gebrochen und bei den nächsten Bundestagswahlen bekommen sie die Quittung dafür.
 
Die Parteivorsitzenden der Grünen bleiben die selben. In den Artikel steht das nur Nouripour Studienabbrecher ist.
Aber Ricarda Lang hatte ihr Studium nach meinen Informationen auch nicht abgeschlossen.
Nouripour ist fast 50. Da sollte man was fertig haben.
Der hat im Prinzip nie wirklich in einem Job gearbeitet. Während des Studiums ist er in die Politik gegangen und hat für Abgeordnete gearbeitet, Keine Ahnung, was er da so gemacht hat, aber Gehwegplatten schleppen war das nicht.
Lang hat noch weniger gemacht. Sie hat Rechtswissenschaften studiert und das Studium dann abgebrochen.
Die beiden sollen wir also nicht kommen was wie Arbeiten ist oder sowas.
Habeck hat wenigstens sein Studium beendet und sogar einen Doktortitel erworben.
Baerbock hat ja in London studiert und einen Masterabschluss in Public International Law (frag mich nicht, was das für Qualifikationen für irgendwelche Jobs bedeutet) aber ich frage mich, wieso ihr Englisch so schlecht ist. Das Englisch meiner Kinder ist deutlich besser und die studieren in Hamburg.
 
Was willste haben? Soll die wie ein Texaner mit Kartoffel im Mund klingen? Im internationalen Englisch klingen die alle so. Das ist auch richtig und wichtig, weil sich sonst keine Socke verstehen würde. Noch lustiger wird es, wenn man sich per Funk in einem Nato-Verband unterhält. Dann haben Zahlen und Buchstaben eben wegen Verwechslungs- und auch Deutlichkeitsproblemen bestimmte Betonungen. Four wird dann z.B. zu (und jetzt schreibe ich das wie es klingt) Fauer. Ein weiterer wichtige Aspekt ist, dass man so simpel wie möglich spricht, damit aber auch jeder nur halbwegs des Englischen mächtigen es verstehen kann.

Kein Mensch redet freiwillig so, wie es an den Schulen gelehrt wurde. Richtig geil war damals auf einer Klassenreise nach London, wo man unsere Englischlehrerin nicht verstand. Und die rühmte sich ihres "lupenreinen Oxford Englishs". :D

Ansonsten muss man ein Studium nicht beendet haben. In meinem Bekanntenkreis habe ich z.B. einen, der Architektur mit Schwerpunkt Städteplanung studierte aber das Studium nie beendete und auch keine Ausbildung absolvierte. Heute macht er erfolgreiches Projektmanagement im Baugewerbe.

Diese Idee, dass man Qualifikation an einem Zettel mit Namen und Studiengang / Ausbildungsberuf ablesen kann, halte ich, auf Grund meiner Lebenserfahrung mit vielen studierten oder meisterlichen Pfeifen, für ziemlich überholt.
 
Diese Idee, dass man Qualifikation an einem Zettel mit Namen und Studiengang / Ausbildungsberuf ablesen kann, halte ich, auf Grund meiner Lebenserfahrung mit vielen studierten oder meisterlichen Pfeifen, für ziemlich überholt.
Mir geht es eher darum, dass man Angefangenes auch beendet.
Würdest du dich von einem Typen operieren lassen, der sein Germanistik Studium abgebrochen hat und nun Quereinsteiger ist?
 
Sollte auch provokant sein.
Nicht provokant sondern einfach nur falsch. Deshalb schrieb ich auch von meinem Bekannten, der das beste Beispiel für etwas NICHT zu Ende zu bringen und trotzdem Erfolgreich sein ist.

Naja,
zum Zahnarzt gehe ich auch nur,
wenn er/sie etwas versteht vom Fach.
Klar. Da hat man aber eine von der Gesellschaft bewusst gesetzte Zugangsbeschränkung durch eine gezielt für diesen Job notwendige Qualifikation zu überwinden, Gleichzeitig kann diese Person aber als Umweltminister in die Politik gehen.
 
Würdest du dich von einem Typen operieren lassen, der sein Germanistik Studium abgebrochen hat und nun Quereinsteiger ist?
Das ist ein Beispiel, das nicht auf alle Berufe anwendbar ist. Es gibt auch Berufe, in denen es aus guten Gründen auch mehr auf die Berufserfahrung ankommt und in denen irgendwelche Abschlüsse - zumindest bislang - völlig egal sind. Gerade im IT-Bereich ist das so. Auch in anderen Berufszweigen ist Quereinstieg kein Problem. Das muss man halt nach Beruf/Einzelfall unterscheiden.
 
Deshalb schrieb ich auch von meinem Bekannten, der das beste Beispiel für etwas NICHT zu Ende zu bringen und trotzdem Erfolgreich sein ist.
Die sind aber keine Politiker und somit haben sie keine Vorbildfunktion oder reden davon, dass man eine Fachausbildung braucht oder ein Studium abschließen muss um erfolgreich im Beruf zu sein.
 
Hatte gestern erst eine Diskussion, wo einer meinte, dass er nicht dagegen hätte statt Strohalmen aus Plastik welche aus Pappe zu verwenden, aber beim CO2 Einsparen, ner, da ginge er nicht mit. Und es wäre ja kein Wunder, dass die Leute aus Frust die AfD wählen würden.

Ich meinte dann, dass man auch sein eigenes Haus anzünden kann, weil einem irgendwas nicht gefällt. Wäre ungefähr gleich dumm wie AfD bzw. Rechtspopulisten zu wählen. Verstand er nicht.
Sollte es die Afd tatsächlich in die Regierung schaffen werden sich so einige noch wundern welche Entscheidungen dann getroffen werden. Und diese werden auch vielen nicht gefallen.
 
Sollte auch provokant sein.

War aber einfach nur dämlich.
Würdest du dich stattdessen begeistert von jemanden operieren lassen, der sein Germanistikstudium zu Ende gebracht hat? Eben. Und jetzt zeig mir doch mal einen einzigen Politiker, der einen Studiengang oder eine Ausgebildung zum Thema "Leitung Ministerium X" gemacht hat. Gibt es nicht, weil es für "Politiker" keinen Ausbildungsweg gibt.

Also sind das alles Quereinsteiger. Mal gute, mal schlechte. Tendentiell wäre zu erwarten, dass diejenigen, die früher den Quereinstieg versucht haben, anstatt Zeit mit was anderes zu vertrödeln, sogar einen Ticken besser in ihrem Job sind; zumindest aber dass diejenigen, die weniger Zeit in der Wirtschaft respektive für die Wirtschaft haben, etwas weniger im Lobbynetz hängen. (Man gucke sich an, was die Berliner CDU gerade abgezogen hat...)
In der Realität werden diese Tendenzen natürlich von individiuellen ähem "Qualitäten" überlagert, aber aus der Vorgeschichte kann somit trotzdem keinen Strick drehen. Die ist einfach egal.
(Auch wenn man dem Märchenbuchautor lassen muss, dass er seit zwei Jahren 1a Wirtschaftsmärchen verfasst.)
 
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