Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

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Warum nicht zuerst einmal Mieten kappen?
Lässt sich doch alles errechnen.
Kosten, Rücklagen, Gewinn. Wie hoch darf Miete sein, wenn eie so starke Auswirkungen hat?

Dadurch könnten die Löhne niedriger bleiben und die Wirtschaft wettbewerbsfähiger.
Abgesehen davon muss die Gesellschaft verändert werden. Ökologie und Nachfrageorientiertes Wirtschaftssystem beißen sich.
 
Passend zum Thema. Ja, ist Satire, fasst aber die Stimmung innerhalb der Ampel gut zusammen. Wenn man die FDP machen ließe, was sie wollte, wäre der soziale Abbau riesig. Insbesondere die drohene Kapitalgedeckte Rente ist ein Drama und wird für viel Verdruß sorgen, wenn es wirtschaftlich bergab geht. Einige gewinnen dann massiv, die meisten verleiren im Fall des Falles alles.

Umlageverfahren bedeutet nur, dass alles, was erwirtschaftet wird, gerecht verteilt wird. Das ist Krisensicher und sorgt dafür, dass nicht weitete Teile völlig verarmen können.

 
Umlageverfahren bedeutet nur, dass alles, was erwirtschaftet wird, gerecht verteilt wird. Das ist Krisensicher und sorgt dafür, dass nicht weitete Teile völlig verarmen können.
Schröder hast ja die gesetzliche Rente kaputt gemacht und wenn die Baby Boomer in Rente/Pension gehen, wird das Rentensystem das nicht mehr verkraften können, da der Bund ja heute schon 100 Milliarden jährlich reinpumpen muss.
Das Rentensystem muss reformiert werden, aber niemand traut sich daran.
 
Schröder hast ja die gesetzliche Rente kaputt gemacht und wenn die Baby Boomer in Rente/Pension gehen, wird das Rentensystem das nicht mehr verkraften können, da der Bund ja heute schon 100 Milliarden jährlich reinpumpen muss.
Das Rentensystem muss reformiert werden, aber niemand traut sich daran.
Vor allem müssten alle arbeitenden Bundesbürger dort einzahlen. In einen Topf.
 
Das Rentensystem muss reformiert werden, aber niemand traut sich daran.
Man könnte z.B. mal in die Schweiz schauen und etwas abkupfern. Aber bei uns werden Reiche geschützt und die unteren wirtschaftlichen Zweidrittel interessieren nicht.

Ein Problem ist die Beitragsmessungsgrenze, das nächste sind die unzähiligen alternativen Systeme zum Umlageverfahren, weiter müssten alle Einnahmen mit Sozialumlagen bedacht werden. Und schon reicht es problemlos und immer für eine angemessene Rente, bei der niemand hungern muss und niemend sozial betteln, wie es heutige aufstockenden Rentner machen müssen.
Vor allem müssten alle arbeitenden Bundesbürger dort einzahlen. In einen Topf.
Alle Bundesbürger und vor allem auch alle Einnahmen müssten Sozialabgaben anfallen.
 
Nur mal so.

Früher produzierte ein VW Mitarbeiter vielleicht 1 Auto am Tag, heute 10. ( nur ein Beispiel zur Steigerung)
Durch die Steigerung der Arbeitsproduktivität, sollten Menschen weniger arbeiten müssen, aber statt dessen hat meine Frau durch die Vereinigung Stolze 7 Jahre Arbeit dazu gewonnen .

Ich denke es liegt an der Verteilung. Ordentliche Steuern könnten vieles lösen. Niedrigere Mieten und eine soziales und vernünftiges Gesundheitssystem.
Bist du Kasse, wie meine Frau reissen sie dir die Krampfadern heraus, privat wie ich, kleben sie die Dinger gefühlvoll zu.
Dabei zahlt sie mehr als ich ein.

Pflege.
Hotelketten wie Victors, machen daraus lieber Pflegeeinrichtungen, weil es mehr Gewinn bringt.
Sollte das ein lukratives Geschäft sein?

Es gibt einiges zu tun.
 
Vor allem müssen wir die Einkommen gerechter verteilen. Die Schere muss wieder zu gehen und die Reichen müssen endlich wieder zur Kasse gebeten werden um die Armen zu unterstützen.
 
Die Schere muss wieder zu gehen und die Reichen müssen endlich wieder zur Kasse gebeten werden um die Armen zu unterstützen.
Und das bitte nicht stumpf über das Einkommen...
Nur weil man Gehaltstechnisch über den Durchschnitt liegt ist man nicht reich. So geht die Schere nur noch weiter auseinander weil es quasi unmöglich gemacht wird nennenswert Vermögen aufzubauen. Zusätzlich hetzt man so die Leute gegeneinander auf.
 
Mindestlohn rauf ist die falsche Art und Weise
Unsere Abgabenlast ist viel zu groß für unsere Lage. 2023 liegt die Abgabenlast für Sozialabgaben und Steuern bei 52,7% im Durchschnitt. Das bedeutet seit dem 13.07.2023 gehen wir erst für uns selber arbeiten.
Die arbeitenden Bevölkerung in der privat Wirtschaft hält den laden am laufen und ist am stärksten belastet, während andere Industriestrom bekommen sollen und wieder andere mehr bekommen sollen fürs "auf der faulen Haut liegen".
Arbeit muss sich lohnen aber es lohnt sich nicht wenn ich von 40h dann 20h für umme mache.

Also Steuern senken damit die Leute wieder mehr Geld in der Tasche haben somit können sie wieder mehr konsumieren und das bringt auf lange Sicht gesehen wieder Wirtschaftswachstum.
Zudem sollte man den Sozialstaat gerechter und flexibler: Wer nichts einzahlt bekommt auch nur das geringste. Wer sich selber um Rente und Krankenversicherung kümmern möchte sollte das auch dürfen.
Mein AG und ich zahlen zusammen 700€ jeden Monat für die Rente und voraussichtlich bekomme ich, aktuell Mitte 20, nicht mal mehr eine gesetzliche Rente.
Wenn ich schon nur die eine Hälfte also 350€ sparen würde, hätte ich nachher mehr Rente als was mir von der gesetzlichen zur Zeit prognostiziert wird.
 
Mindestlohn rauf ist die falsche Art und Weise
Unsere Abgabenlast ist viel zu groß für unsere Lage. 2023 liegt die Abgabenlast für Sozialabgaben und Steuern bei 52,7% im Durchschnitt. Das bedeutet seit dem 13.07.2023 gehen wir erst für uns selber arbeiten.
Die arbeitenden Bevölkerung in der privat Wirtschaft hält den laden am laufen und ist am stärksten belastet, während andere Industriestrom bekommen sollen und wieder andere mehr bekommen sollen fürs "auf der faulen Haut liegen".
Arbeit muss sich lohnen aber es lohnt sich nicht wenn ich von 40h dann 20h für umme mache.
Wie gesagt sollte nicht alles auf den Staat abgewälzt werden. Arbeitgeber stehen auch in der Pflicht angemessen zu bezahlen.
Also Steuern senken damit die Leute wieder mehr Geld in der Tasche haben somit können sie wieder mehr konsumieren und das bringt auf lange Sicht gesehen wieder Wirtschaftswachstum.
Zudem sollte man den Sozialstaat gerechter und flexibler: Wer nichts einzahlt bekommt auch nur das geringste. Wer sich selber um Rente und Krankenversicherung kümmern möchte sollte das auch dürfen.
Mein AG und ich zahlen zusammen 700€ jeden Monat für die Rente und voraussichtlich bekomme ich, aktuell Mitte 20, nicht mal mehr eine gesetzliche Rente.
Wenn ich schon nur die eine Hälfte also 350€ sparen würde, hätte ich nachher mehr Rente als was mir von der gesetzlichen zur Zeit prognostiziert wird.
Das ist doch schön das du die 350 Euro dafür über hast. Viele Geringverdiener leider nicht.
 
Das ist doch schön das du die 350 Euro dafür über hast. Viele Geringverdiener leider nicht.
nein hab ich ebend nicht die muss ich ja an die gesetzliche Rente abgeben von der ich aber so gut wie nichts erwarten kann.
Deswegen sag ich ja wenn man mit dem Geld selbst vorsorge würde dann hätte man deutlich mehr raus.


Aber ist doch klar warum viele nicht mehr zahlen können und da rede ich jetzt nicht von Großkonzernen sondern von kleinen und mittleren Unternehmen. Es liegt daran das sie dann den Preise erhöhen müssten, was sich dann noch weniger leisten können, was daran liegt das die Leute zu wenig Geld zum konsumieren haben weil so so viel abgeben müssen.
Wir würden gut daran tun wenn wir mit dem Geld was der Staat einnimmt nicht umzugehen als hätte er es im Lotto gewonnen.
 
Schon, aber viele Kleine haben Probleme diese Löhne zu bezahlen und müssen das an Kunden weitergeben.
Beide, Arbeitnehmer und Kunde, benötigen aber Geld um die hohen Kosten tragen zu können.
Also müssen diese Kosten, Mieten zB gedeckelt werden und die unsägliche " Rentenwirtschaft" geändert werden.

Es wird viel verdient , ohne Produktiv zu sein. Mieten, Aktien, Spekulation.
Geld wird zu Geld und teilweise wesentlich geringer besteuert, als Arbeit.
Ein künstliches BIP, welches ein falsches Bild wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit zeigt.

1990 wohnte ich in einer 3 Raum Altbauwohnung von 1900, für 700 DM
In 35 Jahen wurde eine Heizung und eine Klingelanlage eingebaut.
1991 für 1,2 Mio DM verkauft und nach 2000 für 2,3 Mio Euro erneut verkauft.
Jetzt liegt meine ehemalige Wohnung als Neuvermietung bei 1300 Euro.
Das für ein Haus, welches 1900 gebaut wurde.
Realistisch?
Die Gewinne werden durch die Mieter realisiert.
 
Was für Steuern willst du denn bei einem Geringverdiener senken, dass der mehr Geld in der Tasche hat?
Man könnte die Lohnsteuer in dem Gehaltsbereich schlicht komplett streichen:
1693562930501.png
 
Den Geringverdiener würde das natürlich weniger bringen dafür aber denen die am höchsten belastet sind
Man muss auch ergründen ob es immer am AG liegt
kann mir vorstellen das das Thema Geringverdiener auch am Bildungs-/Berufsabschluss, Gewinnmargen, Besteuerung der Unternehmen bzw. deren gestiegenen Kosten. Ich denke das Thema ist sehr komplex.
Mir stellt sich aber eh immer die Frage warum die Leute bei derzeitigen Arbeitsmarktsituation überhaupt für so ein geringen lohn arbeiten gehen.
 
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