Ich weiß nicht, wie es in anderen Bundesländern gehandhabt wird, aber in Bremen wurden „Willkommensschulen“ eingerichtet, in den ukrainische Kinder von ukrainisch- und zur Not russischsprachigen Lehrkräften unterrichtet werden in den regulären Schulfächern und nebenbei auch Deutsch lernen, bis sie dem Unterricht an einer Regelschule beiwohnen können.
Aber natürlich gibt es nicht ausreichend Kapazitäten. Dazu dann noch allgemeine Probleme, wie dass eine Anmeldung an einer solchen Schule erst geht, wenn geklärt ist, wo die betreffenden Kinder mittelfristig wohnen werden, sprich wenn sie aus der Erstunterbringung raus sind. Allerdings stehen auch geflüchtete Kinder aus anderen Ländern vor dem gleichen Problem, nur dass es für die keine eigenen Schulen gibt, sondern „Willkommensklassen“ an Regelschulen. Da sind dann aber oft Kids mit unterschiedlichen Muttersprachen, was den Spracherwerb natürlich verkompliziert.
Ganz allgemein scheint sich das Problem auch dahingehend auszudifferenzieren, dass der Lehrermangel sich vor allem in den „ungemütlicheren“ Schulformen und insbesondere an „Brennpunktschulen“ zeigt, während an Gymnasien mit sagen wir mal „gutbürgerlichem“ Einzugsgebiet/Klientel die Versorgung noch besser aussieht. Zumindest wurde mir das so geschildert von den Lehrern in meinem Umfeld.
Aber natürlich gibt es nicht ausreichend Kapazitäten. Dazu dann noch allgemeine Probleme, wie dass eine Anmeldung an einer solchen Schule erst geht, wenn geklärt ist, wo die betreffenden Kinder mittelfristig wohnen werden, sprich wenn sie aus der Erstunterbringung raus sind. Allerdings stehen auch geflüchtete Kinder aus anderen Ländern vor dem gleichen Problem, nur dass es für die keine eigenen Schulen gibt, sondern „Willkommensklassen“ an Regelschulen. Da sind dann aber oft Kids mit unterschiedlichen Muttersprachen, was den Spracherwerb natürlich verkompliziert.
Ganz allgemein scheint sich das Problem auch dahingehend auszudifferenzieren, dass der Lehrermangel sich vor allem in den „ungemütlicheren“ Schulformen und insbesondere an „Brennpunktschulen“ zeigt, während an Gymnasien mit sagen wir mal „gutbürgerlichem“ Einzugsgebiet/Klientel die Versorgung noch besser aussieht. Zumindest wurde mir das so geschildert von den Lehrern in meinem Umfeld.

