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Gast1748380205
Guest
Zu viel FDP in dem Papier. Keine Steuererhöhungen, kein Tempolimit. Es ist eine Schande!
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Beim Großteil der Menschen mag das so sein, aber nicht bei allen. Seh ich ja bei mir selbst. Ich such mir den Anbieter raus, welche am ehesten die Werte vertritt die mir wichtig sind.
Wie kommst du denn da drauf? Dezentrale kleine Netze ergänzen Zentrale Netze hervorragend.
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Quelle: *Klick*
Smart Meter sind nicht für alle Anlagen Pflicht. Nur wenn die PV-Anlage über mehr als 7 kWp verfügt, und/oder der Stromverbrauch über 6.000 kWh jährlich liegt. Liegst du mit den Werten darunter, dann reicht eine mME. Es wäre auch utopisch von Balkonkraftwerksbetreibern eine Smart Meter-Anbindung zu verlangen.![]()
War doch klar. Das lassen die Grünen als erstes fallen.
Generelles Tempolimit wäre schon sinnvoll. Man kann es ja bei 160 km/h festlegen. Die beschränkten Bereiche sind schon bei 120 oder 130 km/h.
Die wollen ja statt dessen mehr Gaskraftwerke. Das Gas soll aber nicht aus dem bösen Russland kommen.Scheinbar bekommen die Grünen nichtmal ein generelles Tempolimit hin.
Wow
Naja jedenfalls Kohleausstieg bis 2030.
Da ist nix sinnvolles dran...der jetzt wie nen Henker fährt, fährt generell so, egal welche Geschwindigkeitsbegrenzung gerad ist...
Tempolimit bei 130 ist ja schon reichlich sinnarm, aber was soll denn bitte schön 160 bringen? Eine reine Verkaufsförderung für selbstlenkende Autos?
Sprit wird teuerer =mehr Geld für den Staat
Strom wird teurer =mehr Geld für den Staat
Produkte allgemein werden teurer(wegen Sprit, Strom, Lohnerhöhungen) =mehr Geld für den Staat
Ich denke mal, die Staatsfinanzierung ist erstmal abgesichert.
Na die Richtgeschwindigkeit ist bei 130 km/h. Und es ist immer noch sehr nervig, wenn man mit 140 km/h auf der linken Spur überholt und dann immer noch einer von hinten angerauscht kommt und meint Lichthupe geben zu müssen.
Die grünen sind nicht mehr die Veggie Partei von 2017. Das merkt man meiner Meinung nach überall.So klar war das nicht. Die Grünen sind schon oft darüber gestolpert, dass sie nutzlosen Symbolpopulismus über sinnvolle politische Maßnahmen gestellt haben. Ich sag nur "Veggie-Day".
Den hätten ich durchaus zugetraut, dass sie die Reform der Grundsicherung opfern, um Tempolimit und Verbrennerverbot durchzudrücken.
Das war klar das man da Kompromisse machen muß. Aber immer noch besser als Jamaika.Zu viel FDP in dem Papier. Keine Steuererhöhungen, kein Tempolimit. Es ist eine Schande!
Die Franzosen scheitern in Flamanville seit acht Jahren daran, einen weiteren Kraftwerksblock termingerecht in Betrieb zu nehmen, obwohl die französische Regierung ihrer Energiebehörde bereits einen Persilschein dafür ausgestellt hat, beim Ausbau von Block III Sicherheitsrichtlinien missachten zu dürfen. Derweil sammeln die älteren Blöcke (bisher glücklicherweise unkritische) Pannen wie ein Eichhörnchen Nüsse.Dann sitzen wir 2030 im Dunkeln, grün und blöd. Zum Glück halten die Franzosen am Atomstrom fest und werden und als guten Kunden willkommen heißen, lol.
Stimmt, die Investitionen für eurnerbare Energiegewinnung und die steigenden CO2.Dingsbumspreise bezahlen die Konzerne aus eigener Tasche, weil ein Konzern kein Geld verdienen will/muss.^^Strom soll ja eben nicht teurer werden
Da muss man sich eigentlich immer nur an die Einheimischen halten, die wissen dank Facebook usw. auf den Punkt genau, wo geblitzt wird.Na daher wurde der Bußgeldkatalog gerade erst angepasst.
Wenn genügend kontrolliert wird oder feste Blitzer da sind, merkt er*sie es am Geldbeutel.
Ist das mit der Lichthupe wirklich so schlimm? Ich fahre meine 55.000-60.000Km/Jahr, aber Lichthupe sieht ich vielleicht 1 mal im Jahr.Na die Richtgeschwindigkeit ist bei 130 km/h. Und es ist immer noch sehr nervig, wenn man mit 140 km/h auf der linken Spur überholt und dann immer noch einer von hinten angerauscht kommt und meint Lichthupe geben zu müssen.
Man sollte sich so beherrschen können, das man nicht gleich die Geduld verliert, wenn sich jemand an die Geschwindigkeitsbegrenzung hält.
Viel wenig Geld ist trotzdem viel Geld...der Stroverbrauch wird ja dank E-Autos steigen, das bringt schon ein paar Taler in die Kasse.Der Strom wird 1-2 Cent teurer und selbst wenn es 5 Cent wären, ginge davon nur 1 Cent extra an den Staat. Bei Sprit ist es noch weniger, denn auch die Energie"steuer" ist trotz des Namens eine fixe Abgabe und nicht vom Preis abhängig; da bleibt nur die Mehrwertssteuer. Das ist sowenig an Zusatzeinnahmen pro Liter, dass durch die Lenkungswirkung/Verbrauchsvermeidung sogar geringere Einnahmen resultieren könnten.
Erneuerbare Energien sind billiger als FossileStimmt, die Investitionen für eurnerbare Energiegewinnung und die steigenden CO2.Dingsbumspreise bezahlen die Konzerne aus eigener Tasche, weil ein Konzern kein Geld verdienen will/muss.^^

Und die Gewinnung ist einfach da und die Elektronen hüpfen alleine in die Kabel bzw. In die Geräte der Endverbraucher?Erneuerbare Energien sind billiger als Fossile![]()
Falls unter der Ampel-Koalition die direkten und indirekten Milliardensubventionen für fossile Energieträger spürbar heruntergefahren werden, wovon ausgegangen werden darf, stürzen sich Erzeuger von ganz allein auf das, was dadurch automatisch rentabler wird und wofür es ggf. neue Subventionen gibt. Anlagen zur Stromerzeugung müssen immer gebaut und gewartet werden, aber keine Energieträger- und Ewigkeitskosten mehr zu haben (die man nicht mehr vergesellschaften kann) ist schon recht attraktiv.Und die Gewinnung ist einfach da und die Elektronen hüpfen alleine in die Kabel bzw. In die Geräte der Endverbraucher?
Warum haben wir überhaupt Stromanbieter, wenn das alles rein Natürlich passiert?
Ich hab schon alles gesehen -- Lichthupe, aggressives Auffahren, Blinker links, Stinkefinger, rechts überholen, aufm Standstreifen überholen.Ist das mit der Lichthupe wirklich so schlimm? Ich fahre meine 55.000-60.000Km/Jahr, aber Lichthupe sieht ich vielleicht 1 mal im Jahr.
Das kann man sicher besser machen. Ein Verzicht auf fossile Energieträger bringt aber fraglos einen Mehrbedarf an Strom mit sich. Fahren nun alle elektrisch und heizen elektrisch, steigt der Bedarf sehr stark an. Dafür muß es eine Lösung geben und da drucksen die Grünen rum und man wird darauf verwiesen, daß erneuerbare Energien im Kommen sind - das ganze aber bei aktuellem Stromverbrauch und nicht bei jenem, der zu erwarten wäre, wenn die fossilen Energieträger ersetzt wurden. Da bleibt am Ende nur ein Strommix mit viel Atomstrom als alternativlos. Da gibts nichts zu verhandeln.Die Franzosen scheitern in Flamanville seit acht Jahren daran, einen weiteren Kraftwerksblock termingerecht in Betrieb zu nehmen, obwohl die französische Regierung ihrer Energiebehörde bereits einen Persilschein dafür ausgestellt hat, beim Ausbau von Block III Sicherheitsrichtlinien missachten zu dürfen. Derweil sammeln die älteren Blöcke (bisher glücklicherweise unkritische) Pannen wie ein Eichhörnchen Nüsse.
Zeitgleich hofft man in Frankreich, ab 2030 endlich ein Endlager in Betrieb nehmen zu können - also über 70 Jahre nach Beginn der zivilen Nutzung von Kernkraft. Da dort vorgesehene Versiegelungskonzept wird allerdings von zahlreichen Wissenschaftlern eher kritisch bewertet und um den Ort des Endlagers herum herrscht eine Stimmung, die sich am ehesten mit öffentlichen Unruhen beschreiben lässt.
Das nächste Ding ist die zunehmende Erwärmung. In heißen Sommern müssen die inländischen Kraftwerke bereits jetzt drosseln, weil es einfach an Kühlkapazität fehlt, und das wird sich in den nächsten Jahren verstärken.
Ich denke, die Energieerzeugung mittels Kernkraft in Frankreich als "wackelig" zu bezeichnen, wäre eine übertriebene Schmeichelei. Frankreich kann froh sein, wenn es zukünftig den eigenen Energiebedarf zuverlässig decken kann.
Baerbock hat im Wahlkampf Russland als Regime bezeichnet, mit dem man keinen Handel betreiben sollte. Und die Russen sagen, den Amerikanern gehts nicht darum, uns ihr Gas zu verkaufen, sondern solchen Handel in Dollar abwickeln zu lassen. Das hinge damit zusammen, daß jede Menge Dollar überall im Umlauf sein müssen, da sonst die Inflation der US-Wirtschaft schaden zufügen würde.Die deutsche Entscheidung, in der Übergangsphase auf Erdgas zu setzen, ist nicht optimal, aber als Brückentechnologie durchaus sinnvoll. Ein "böses Russland gibt es da übrigens nicht, sonst wäre die Bundesregierung nicht wegen einer weiteren Pipeline auf Stänkerkurs mit den USA gegangen. Wenn Russland gelegentliche Kritik nicht vertragen kann, soll sich der Wowa auf seiner Datscha ausheulen.
Hinzu kommt, dass Russland viel stärker auf den Gasexport nach Deutschland angewiesen ist als Deutschland auf den Gasimport aus Russland. Die Amis scharren mit den Hufen, uns ihr Gas anzudrehen zu können, wenn Russland sich quer stellt und Norwegen ist als zweitgrößter Exporteur weltweit und zweitgrößter Importeur aus deutscher Sicht in Spuckweite.
Das ist mir zu einfach, denn so ein Entwurf kommt ja nicht von ungefähr. Wenn schon die paar Autos das Stromnetz deart belasten, daß man überlegt, zu solchen Mitteln zu greifen, was ist, wenn es nicht mehr nur ein paar sind. Da geht der Fanatismus der Grünen mit ihnen durch, denn die simpelste aller Gleichungen greift dort einfach nicht: Mehr E-Autos = höherer Stromverbrauch.Ach so, und welche Entwürfe für Zwangspausen ein von Altmaier (CDU) geführtes Ministerium ausarbeitet - um dann, nebenbei bemerkt, schnellstens wieder zurückzurudern - ist schon jetzt ohne Relevanz und interessiert demnächst erst recht kein Schwein mehr. Die CDU ist so gut wie raus und Altmaier hat zum persönlichen Rückzug geblasen.
Die Grünen haben zumindest ein Konzept. Alle anderen Parteien haben gar nichts und das ist deutlich peinlicher.Das kann man sicher besser machen. Ein Verzicht auf fossile Energieträger bringt aber fraglos einen Mehrbedarf an Strom mit sich. Fahren nun alle elektrisch und heizen elektrisch, steigt der Bedarf sehr stark an. Dafür muß es eine Lösung geben und da drucksen die Grünen rum und man wird darauf verwiesen, daß erneuerbare Energien im Kommen sind - das ganze aber bei aktuellem Stromverbrauch und nicht bei jenem, der zu erwarten wäre, wenn die fossilen Energieträger ersetzt wurden. Da bleibt am Ende nur ein Strommix mit viel Atomstrom als alternativlos. Da gibts nichts zu verhandeln.
Bei nem Komatösen Linkspurschläfer fahre ich aber auch langsam auf dem Standstreifen vorbei...man weiß ja nie was der macht, wenn der plötzlich wach wird, mit dem zusätzlichen Platz fühle ich mich da doch sicherer.Gerade aufn standstreifen überholen ist extrem gefährlich, da der Belag eine andere Nummer ist als auf der normalen Fahrbahn selbst. Hab da schon mehrmals Leute gesehen, die die Kontrolle über ihr Fahrzeug fast oder ganz verloren haben.
Die Momente wo man sich fragt, ob man eine MPU nicht verpflichtend machen sollte. Egal ob bei solchen die gerade erst ihre Fahrerlaubnis machen oder diese verlängern.Ich hab schon alles gesehen -- Lichthupe, aggressives Auffahren, Blinker links, Stinkefinger, rechts überholen, aufm Standstreifen überholen.
Wenn das ein Linksspurfahrer ist, wieso musst du dann aufn Standstreifen daran vorbei fahren?Bei nem Komatösen Linkspurschläfer fahre ich aber auch langsam auf dem Standstreifen vorbei...man weiß ja nie was der macht, wenn der plötzlich wach wird, mit dem zusätzlichen Platz fühle ich mich da doch sicherer.
Und sowas haben die sicher nicht das erste Mal gemacht. Solchen Leuten musst du nicht nur den Führerschein auf Lebenszeit einziehen, sondern auch gleich das Fahrzeug beschlagnahmen.Die Momente wo man sich fragt, ob man eine MPU nicht verpflichtend machen sollte. Egal ob bei solchen die gerade erst ihre Fahrerlaubnis machen oder diese verlängern.