Wie soll das mit Merz als Kanzler besser werden?Dann wird es ja jetzt besser werden.
Also wieder mehr Bürokratrie?Und man kann für solche Branchen auch Ausnahmeregelungen treffen, die abseits von "Arbeitslosigkeit" laufen (da dies ja scheinbar jedes Jahr regelmäßig passiert).
Wie wäre es mal mit klimaschädliche Subventionen abschaffen?Wenn man Dinge abschafft können sie nicht mehr ausgenutzt werden, wenn man Dinge kürzt wird es unattraktiver diese auszunutzen.
Ok danke für die Aufklärung. Dann sollten die mal ihre Berechnungsgrundlage ändern.Es geht aber um die jährliche Fortschreibung.
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So wird das Bürgergeld berechnet
Die monatlichen Zahlungen im Bürgergeld sollen im kommenden Jahr nicht erhöht werden. Seit Monaten ist die Höhe umstritten. Doch wie wird das Bürgergeld berechnet? Eine Erklärung in fünf Schritten. Von Jan-Peter Bartels.www.tagesschau.de
Und da geht die relevante Inflation zu 70% und die Steigerung der Löhne zu 30% ein.
Will sagen die Erhöhung ergibt sich zu Inflationsausgleich x 0,7 + Lohnsteigerung x 0,3 + ergänzende Fortschreibung (Schätzung der Entwicklung beider Faktoren für das nächste Jahr)
Einfaches Beispiel. Sagen wir die Inflation wäre 0 und die Löhne steigen um 10%, dann steigt das BGE um 3%.
Damit ist das Delta der Steigerung BGE-Lohn 7%.
Und jetzt mal mit Inflation, da wird es dann sehr spannend.
Sagen wir Inflation 4% und die Löhne steigen um 7%:
Dann steigt das BGE um 2,8 + 2,1 -> 4,9% -> Inflationsbereinigt +0,9%
Inflationsbereinigt wächst das Delta der Löhne zum BGE also nur um 2,1%.
Aber es geht schlimmer:
Inflation 8% - Löhne steigen um 3% (wie Anfang der Ukrainekrise z.B.)
BGE: 5,6% + 0,9% -> 6,5% -> Inflationsbereinigt -1,5%
Löhne: Inflationsbereinigt -5%
Delta BGE - Lohn: -3,5%
Zum Beispiel.Ok danke für die Aufklärung. Dann sollten die mal ihre Berechnungsgrundlage ändern.
Damit es im Niedriglohnbereich auch Anreize gibt zu arbeiten.
Das mag ja größtenteils richtig sein. Aber das Rentensystem gehört auch reformiert.Zum Beispiel.
Ich wurde hier des Öfteren hier auch mißverstanden.
Es ging mir nie um: Bürgergeld abschaffen.
Es ging mir immer darum, mehr Menschen in steuerpflichtige Arbeit zu führen.
Es wird immer einen bestimmten Anteil in der Bevölkerung geben, die tatsächlich auf Sozialleistungen angewiesen sind, u. U. sogar ein Leben lang.
Aber >5,5 Mio. Mitbürger, immerhin 7% der Bevölkerung Deutschlands sind schlichtweg zu viele.
Egal, wie hoch die Steuereinnahmen in der Zukunft sein werden, das ist einfach nicht auf lange Sicht finanzierbar.
Das wird in 2024 irgendwas um die 50 Mrd. € sein.
Erschwerend kommt natürlich aktuell hinzu, dass sich die Wirtschaft, die Industrie, das Handwerk wie auch die Dienstleistungen in einer heftigen Transformation befinden.
Primär durch Digitalisierung und autonome System wird es in einem nur kurzen Zeitfenster kaum mehr Jobs in Billigdienstleistungen geben (der oft proklamierte Pizzabote), weil autonome Systeme (z. B. Drohnentechnik) diese Jobs besser, billiger, zuverlässiger und schneller machen werden.
Alle, die heute keine Ausbildung haben, werden in 10-20 Jahren echt doof aus der Röhre schauen.
Die obigen 50 Mrd. wären deutlich besser darin aufgehoben, dass diese Menschen (überwiegend) in Arbeit bei vernüftigem Lohn kommen und obendrein die Chance auf Bildung, Ausbildung bekommen.
Der Staat hat faktisch keine Chance, die aktuell ca. 10-15 Mio. gering Gebildeten, Ungelernten dauerhaft in 10-15 Johren noch auskömmliche Sozialleistungen zu geben.
Da muss jetzt schon vorgesorgt werden, dass all diese Menschen zeitnah in zuukunftsfähige Berufe geführt werden.
Wenn nicht, werden wir in keiner Generation (30 Jahre) das Thema Altersarmut in ungleich größeren Dimensionen erleben müssen.
Man könnte die Beitragsbemessungsgrenze erhöhen, aber dafür gibt es keine Mehrheiten.Das mag ja größtenteils richtig sein. Aber das Rentensystem gehört auch reformiert.
Nicht so lange die SPD mit dabei ist!Man könnte die Beitragsbemessungsgrenze erhöhen, aber dafür gibt es keine Mehrheiten.
Man kann letztendlich nur das machen, wofür es Mehrheiten gibt und derzeit, bzw. nächstes Jahr werden die bei den Kürzungen der ärmeren liegen. Wenn die Union eine 2/3 Mehrheit benötigt, wired die Afd bereit stehen.
Dazu muss man noch bedenken, dass ich die ergänzende Fortschreibung weggelassen habe, die eigentlich eine weitere Erhöhung des BGE verlangt, da steigende Mindestlöhne für eine höhere berechnungsrelevante Inflation sorgen (können), so dass der Endunterschied noch einmal kleiner ausfällt.Ok danke für die Aufklärung. Dann sollten die mal ihre Berechnungsgrundlage ändern.
Damit es im Niedriglohnbereich auch Anreize gibt zu arbeiten.
Das bringt in Summe aber nichts, da damit auch der Rentenanspruch für Personen steigen würde, da noch die Höhe der Einzahlung auch die Höhe des Anspruchs bestimmt. Man müsste also zusätzlich eine Umverteilungskomponente einführen, wo es aber Zweifel gibt ob das rechtlich zulässig ist.Man könnte die Beitragsbemessungsgrenze erhöhen, aber dafür gibt es keine Mehrheiten.
Man kann letztendlich nur das machen, wofür es Mehrheiten gibt und derzeit, bzw. nächstes Jahr werden die bei den Kürzungen der ärmeren liegen. Wenn die Union eine 2/3 Mehrheit benötigt, wired die Afd bereit stehen.
Es gibt bei uns kein bedingungsloses Grundeinkommen.dann steigt das BGE um 3%
Warum gehst du mit dieser Zahl hausieren? Ignorierst du bewusst, dass davon "nur" ein Teil wirklich arbeitslos ist?Aber >5,5 Mio. Mitbürger, immerhin 7% der Bevölkerung Deutschlands sind schlichtweg zu viele.
Das Ziel muss m. M. nach zu allererst darin liegen, ein Wirtschaftwachstum deutlich jenseits von +2% (jetzt rote Null) und eine Art Vollbeschäftigung (< 1-2 Mio. Arbeitslose + Bürgergeldempfänger), jetzt 2,7 Mio + 5,5 Mio. Bürgergeldempfänger zu schaffen.
Die sozen machen alles, um an den Trögen der Macht zu bleiben. Hat man ja gestern gesehen, was Klingbeil so bei Maischberger gesagt hat.Nicht so lange die SPD mit dabei ist!
Die Rente kann man genauso deckeln wie die Beitragsbemessungsgrenze.Das bringt in Summe aber nichts, da damit auch der Rentenanspruch für Personen steigen würde, da noch die Höhe der Einzahlung auch die Höhe des Anspruchs bestimmt.
Eine wundervolle Vorstellung, welche mir mindestens das ganze Wochenende ein Lächeln ins Gesicht zaubern wirddass die Union auch die Grünen für eine Koalition braucht und dann will ich Söders Gesicht sehen.

Ist sie ja, nur ist aktuell 1 Euro Einzahlung = X Cent Rentenanspruch. Bedeutet mehr Einzahlung = mehr Anspruch.Die Rente kann man genauso deckeln wie die Beitragsbemessungsgrenze.
Wo denn?Ist sie ja,
Aktuell werden da also Betriebe über ALG1 subventioniert? Aber klar gehört das geändert.Also willst du faktisch z.B. eine Menge Bauarbeiter, Landschaftsgärtner und andere Saisonarbeitskräfte bestrafen, wo es nicht unüblich ist das betriebsbedingt zum Winter gekündigt wird (da drastisch weniger Aufträge) und zum Frühjahr wieder eingestellt, mit einem System das in seiner Überprüfung und Überwachung vermutlich dann auch wieder noch mehr Bürokratie und Kosten erzeugen würde, als es dir einspart?
Das sich die Rente aus dem eingezahlten Betrag und den Beitragsjahren ergibt, deckelt die Beitragsbemessungsgrenze automatisch auch die Rentenhöhe. Will sagen wer über der Bemessungsgrenze liegt, kriegt für das Geld das über der Grenze liegt, auch keine Rente.Wo denn?
Die steht doch immer bereit um Deutschland in den Ruin zu treiben.wired die Afd bereit stehen.
Und den kann man deckeln.Deswegen erhöht, wie ich ausführte, eine höhere Bemessungsgrenze automatisch auch den Rentenanspruch.
Es geht nicht ums Regieren. Wenn die Union eine 2/3 Mehrheit braucht, um das Grundgesetz zu ändern, um Asyl oder sonst was anzupassen, wird die Afd mitstimmen, egal, ob sich der Koalitionspartner weigert.Aber ich sehe da aktuell keine Chance das irgendjemand mit denen regieren möchte.
Die würden doch sofort abgestempelt werden.
Erklär mal wie das aussehen soll, ohne das Versicherungssystem zu ändern.Und den kann man deckeln.