meinung zur drogenkriminalität

AW: meinung zur drogenkriminalität

@ ruyven macaran & darkfleet85

er hat selber angebaut und im großen stiel vertickt. es handelte sich aber wie gesagt NUR um hanf und nichts anderes. ich kann das strafmaß in keinsterweise nachvollziehen wenn ich mir ansehe was der vergewaltiger bekommt. ich weis allerdings nicht was nach den 4 jahren mit dem vergewaltiger passiert. habe ich nicht gefragt. allein das verhältnis sehe ich aber als absolut ungerecht an weil es wieder verdeutlicht, dass geld mehr wert ist als ein mensch.
 
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Ich kann auch Abstinenzler sein und von einem Besoffenen über den Haufen gefahren werden. :ugly:
Oder Opfer von Beschaffungskriminalität werden. :(

er hat selber angebaut und im großen stiel vertickt. es handelte sich aber wie gesagt NUR um hanf und nichts anderes. ich kann das strafmaß in keinsterweise nachvollziehen wenn ich mir ansehe was der vergewaltiger bekommt. ich weis allerdings nicht was nach den 4 jahren mit dem vergewaltiger passiert. habe ich nicht gefragt. allein das verhältnis sehe ich aber als absolut ungerecht an weil es wieder verdeutlicht, dass geld mehr wert ist als ein mensch.

Du wirst das wahrscheinlich für unfassbar halten, aber wenn jemand im betrunkenen Zustand vergewaltigt, wird das mildernd berücksichtigt, weil die Vergewaltigung dann nicht als geplante Tat gehandelt wird, sondern im Affekt passiert ist.
In wie weit das mildernd ist, weiß ich nicht, aber auch das Verhalten der Frau kann dazu beitragen, z.B. wenn sie ebenfalls im Rauschzustand war (was bei ihr aber dann negativ ausgelegt wird).
 
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so gering sind die strafen dafür auch wieder nicht bei uns. ein bekannter sitzt 6 jahre wegen reiner hanfdealerei und nebenan von ihm sitzt ein vergewaltiger 4 jahre. findest du das in ordnung ?

Kommt mal ganz stark auf den Umfang seiner Dealerei an, findest Du nicht? Wenn der nur mal gelegentlich an einen Freund 20 Gramm verkauft hat, ist das sicherlich übertrieben. Aber bei der Strafe gehe ich davon aus, daß sich das eher im Kilogrammbereich und absolut gewerbsmäßig abgespielt hat. Da ist das schon völlig in Ordnung.

Knöllchenschreiber sind eine komplett andere Abteilung, werden oft von der Stadt/Gemeinde angestellst und afaik sogar z.T. schon auf Provisionsbasis. Um Platzverweise zu erteilen, brauchst du einen vollwertigen Polizeibeamten. (was in Bezug auf Junkies vor Schulen schlecht ist, aber in Bezug auf viele andere Fälle sicherlich positiv, denn die Freiheit anderer sollten nicht x-beliebige Zeitarbeiter einschränken dürfen)

Ich meine damit ja keine Politessen, die Falschparker aufschreiben, sondern mobile Geschwindigkeitskontrollen, Routinekontrollen o.ä. Da sind dann schon ganz echte Polizisten am Werk, die meiner Erfahrung nach in derselben Zeit wesentlich nützlicheres tun könnten. Mag sein, daß das in anderen Städten nicht so krass ist, aber Bonn hat halt gefühlt mal gerade fünf Beamte im Einsatz. Es gab sogar mal Pläne, die Polizeiwache im Hauptbahnhof aus Kostengründen zu schließen. Auf sowas muß man erstmal kommen. Und "Zeitarbeiter" sind in dem von mir geschilderten Fall ganz sicher nicht gefragt. Was ich eigentlich sagen will: Wenn man meint, kein Geld und Personal zu haben, um sich um seine Kernkompetenzen zu kümmern, soll man sich nicht gleichzeitig auf Nebenkriegsschauplätzen austoben. Sowas verleitet schon zu der Vermutung, Polizisten täten nur das, was nicht unangenehm oder gefährlich werden könnte. Damit lassen sie die Bürger dann alleine. Und das kann's doch nicht sein.
 
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Kommt mal ganz stark auf den Umfang seiner Dealerei an, findest Du nicht? Wenn der nur mal gelegentlich an einen Freund 20 Gramm verkauft hat, ist das sicherlich übertrieben. Aber bei der Strafe gehe ich davon aus, daß sich das eher im Kilogrammbereich und absolut gewerbsmäßig abgespielt hat. Da ist das schon völlig in Ordnung.

nee, finde ich nicht weil es wie gesagt der freie wille war der menschen. ich wüsste nicht warum jemand härter bestraft werden soll weil er statt 100kg 10000kg vertickt hat oder weil er nicht an 50 menchen, sondern 500 menschen verkauft hat. ich habe da einfach eine andere sichtweise.
wenn jemand eine prostituierte zwanghaft unter drogen setzt, damit sie da bleibt hat ER ihr erheblich geschadet und das mädchen selbst kann nichts dafür, den IHR WILLE war davon weg zu kommen. wenn ich selber zu einem dealer gehe und mir drogen kaufe war das MEIN WILLE und ich habe mir einzig und allein selbst geschadet. das einzige was ich einem dealer halt vorwerfe ist das gleiche wie einem schwarzarbeiter.

das verstehen jetzt sicherlich die meisten überhaupt nicht aber wenn ich ganz ehrlich bin würde ich die dealerei ganz einfach stark einschränken indem ich alle drogen frei in apotheken verkaufe an erwachsene. jede droge würde registriert werden auf den käufer und dieser müsste ein vertrag ausfüllen, dass er bei vollem bewusstsein ist, sich über die konsequenzen bewusst ist und im krankheitsfall alle kosten selbst tragen muss.

aber nicht, dass jemand was flaches denkt, ich bin als über 100kg kraftsportler ein totaler gegner von allen rauschmitteln. ich trinke nichtmal an silvester ein glas sekt und krieg das kotzen wenn ich unter rauchern stehe. :ugly:
ich bin aber in berlin mit sehr vielen leuten aufgwachsen die ständig am kiffen waren und auch härtere sachen genommen haben. fast alle von denen haben aber ihr abi gemacht, studiert und sind vollkommen gesund. die einzigen leuten die ein paar mal in der notaufnahme lagen und fast drauf gegangen wären waren ausnahmslos die alkoholiker und diese waren menschlichen gesehen auch nicht gerade die hellsten. dadurch denke ich kommt meine einstellung zustande. entweder man verbietet alle drogen einschließlich alkohol und nekotin oder man legalisiert alles. nur weil sich ein paar drogen bei uns kulturell "eingebürgert" haben sehe ich noch lange nicht als akzeptablen grund an. hexen verbrennen wir schließlich auch nicht mehr.

Du wirst das wahrscheinlich für unfassbar halten, aber wenn jemand im betrunkenen Zustand vergewaltigt, wird das mildernd berücksichtigt, weil die Vergewaltigung dann nicht als geplante Tat gehandelt wird, sondern im Affekt passiert ist.
In wie weit das mildernd ist, weiß ich nicht, aber auch das Verhalten der Frau kann dazu beitragen, z.B. wenn sie ebenfalls im Rauschzustand war (was bei ihr aber dann negativ ausgelegt wird).

ja, das stimmt. kann ich nicht verstehen. solange ihn keiner zum alkohol gezwungen hat, war es sein freier wille und desshalb sollte er auch in vollem umfang dafür bestraft werden.
 
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ja, das stimmt. kann ich nicht verstehen. solange ihn keiner zum alkohol gezwungen hat, war es sein freier wille und desshalb sollte er auch in vollem umfang dafür bestraft werden.

Das ist eben etwas anderes als eine Frau vorsätzlich mit Flunitrazepam betäubt und dann vergewaltigt wird. Dem unter Alkoholeinfluss stehenden Vergewaltiger fehlt eben der Vorsatz, daher wird er weniger hart bestraft. Ist die Frau dann auch noch betrunken oder eben anderweitig berauscht, wird das noch mal mildernd auf seine Strafe, denn es war dann nicht offensichtlich, dass sie sich geweigert hat.
 
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So ist die Gesetzeslage nunmal..

Wenn du Hanf im Grossen Stil anbaust weisst du genau was du tust! Und wenn du dazu noch Leute hast die das Zeug verticken ist das schon organisiertes Verbrechen.

Mit einem Killo "hydroweed" kannst du immerhin etwa 8000 Euro locker machen wie ich rechechiert habe und pro Pflanze kann man bis zu 400g rechnen, so wie du geschrieben hast hatte er wohl dutzende und somit ist wohl klar worüber da man spricht.. kein Kavaliersdelikt!

Und scho nur wenn 1 Mensch davon psychisch Krank wird hat er ne Strafe verdient!
 
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Wird THC beim Backen nicht zerstört? :huh:
Zumindest gespalten (ist glaube ich eine Frage der Temperatur)

:ka:
Kiffer erzählen viel falsches, wenn der Tag lang ist, aber bei der Anzahl an Cannabisrezepten glaube ich schon, dass die Wirkung über einen Placeboeffekt hinausgeht. Möglicherweise ist die Ausbeute drastisch verschlächtert - aber es ging ja auch nur darum, dass man eine Überdosis in den Körper hineinbefördern könnte, bevor der erste Wikrungen spürt und sich wert.

Ach, Rauchen zieht auch Brechreiz mit, bzw. Hustenreiz und wenn du zuviel geraucht hast, dann sorgt der Reiz dafür, dass du nicht mehr weiter rauchen kannst.

Da hab ich ehrlich gesagt nur Gegenbeispiele gesehen. Sicher: Im Moment des Hustens muss man kurz aufhören - aber das scheint eine Sache von Sekunden, maximal ner Minute sein. Wenn der Magen sich dagegen querstellt, dann muss man ne vielstündige Pause einlegen. (auch wenn einige Leute es schaffen, sich weiter was hinter die Binde zu kippen - bis in den Darm schafft es das normalerweise nicht)


@ ruyven macaran & darkfleet85

er hat selber angebaut und im großen stiel vertickt. es handelte sich aber wie gesagt NUR um hanf und nichts anderes. ich kann das strafmaß in keinsterweise nachvollziehen wenn ich mir ansehe was der vergewaltiger bekommt. ich weis allerdings nicht was nach den 4 jahren mit dem vergewaltiger passiert. habe ich nicht gefragt. allein das verhältnis sehe ich aber als absolut ungerecht an weil es wieder verdeutlicht, dass geld mehr wert ist als ein mensch.

Deswegen ist halt das "danach" entscheidend, denn daran kann man absehen, wie die Tat eingeschaft wird. Ein Strafurteil richtet sich i.d.R. mehr nach dem Täter, denn nach den angerichteten Schäden - schließlich will es den Täter beeinflussen, nicht eine Widergutmachung erreichen (die gibts ggf. extra). Gerade bei Vergewaltigern hat man es aber sehr oft mit Triebtätern zu tun. Psychisch Kranke heilst du nicht im Knast, die kriegen eine eher kurze Strafe und landen dann auf unbestimmte Zeit in der geschlossenen Anstalt (siehe auch Nachbarthread), weil sie im Moment schlichtweg unfähig sind, sich selbst von weiteren Taten abzuhalten. Jemand, der dagegen in großem Stil Drogen anbaut und vertreibt, weiß i.d.R. ganz genau, was er macht und ist "nur" der Meinung, dass Gesetze für andere und Geld für ihn da ist. Da kann ein längerer Gefängnissaufenthalt sehr wohl überzeugend wirken.


das verstehen jetzt sicherlich die meisten überhaupt nicht aber wenn ich ganz ehrlich bin würde ich die dealerei ganz einfach stark einschränken indem ich alle drogen frei in apotheken verkaufe an erwachsene. jede droge würde registriert werden auf den käufer und dieser müsste ein vertrag ausfüllen, dass er bei vollem bewusstsein ist, sich über die konsequenzen bewusst ist und im krankheitsfall alle kosten selbst tragen muss.

Die Leute kapieren nichtmal die Konsequenzen von so einfachen Taten wie "FDP wählen", glaubst du, die realisieren wirklich, was Drogen anrichten? Erst recht, wenn sie sie bereits längere Zeit konsumieren?
Natürlich kann man mit dieser Selbstverantwortlichkeitsklausel rangehen, aber das lässt sich einfach nicht mit einer sozialen Gesellschaft kombinieren. Die Leute sind dann vielleicht selbst schuld, dass sie als psychisches und pysisches Wrack am Hauptbahnhof enden - aber "selbst schuld" ändert nichts daran, dass sie da Leuten auf die Nerven gehen und/oder Mitleid erregen.
 
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Es gab mal den versuch ein Konzept zu erstellen das Kanabis bei uns zu Legalisieren , es ist an der Vermarktung gescheitert ... da geht es nicht um Menschen oder Schäden , sondern einfach nur um "Kohle" .
Wenn ich was Lese oder im Fernsehn sehe , von wegen Kiffen und schädlich muss ich Lachen ( es Wäre Legal , ist aber nicht zu Vermarkten weil sich das jeder selber machen könnte) :ugly:
Und nur "Darum" geht es (nur darum) .
Wer sich was zu Kiffen beim Dealer kauft(ohne steuern) der kann das geld nicht für was ausgeben wo der "Staat" verdient ... "§Geld ist macht und Dummheit Lacht"
 
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:ka:
Kiffer erzählen viel falsches, wenn der Tag lang ist, aber bei der Anzahl an Cannabisrezepten glaube ich schon, dass die Wirkung über einen Placeboeffekt hinausgeht. Möglicherweise ist die Ausbeute drastisch verschlächtert - aber es ging ja auch nur darum, dass man eine Überdosis in den Körper hineinbefördern könnte, bevor der erste Wikrungen spürt und sich wert.

Ja, aber versuch mal so viele Brownies zu essen, dass du davon ins Koma fällst, eher kotzt du, weil du die Dinger nicht mehr sehen kannst. ;)
Ist wie versuchen, sich mit Weinbrandbohnen einen Vollrausch anzufressen, ich glaube nicht, dass das einer schafft. :D
 
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:ka:
Kiffer erzählen viel falsches, wenn der Tag lang ist, aber bei der Anzahl an Cannabisrezepten glaube ich schon, dass die Wirkung über einen Placeboeffekt hinausgeht. Möglicherweise ist die Ausbeute drastisch verschlächtert - aber es ging ja auch nur darum, dass man eine Überdosis in den Körper hineinbefördern könnte, bevor der erste Wikrungen spürt und sich wert.

Doch, das funktioniert. Es gab da zu meinen Schulzeiten auf einer Geburtstagsfeier mal einen Zwischenfall mit Haschkeksen und einer Mitschülerin, die nicht wußte, daß es Haschkekse sind. Sie hat viel zu viele davon gegessen und die Wirkung deutlichst zu spüren bekommen. Das spricht meines Erachtens sehr stark gegen einen Placebo-Effekt.
 
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Sie war es aber offensichtlich auch nicht gewohnt.
Gib mal einem Nicht Raucher eine Zigarre. Der zieht einmal dran und kotzt sich dann aus.
 
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Drogennehmer gehören ins Zuchthaus :)
Die Drogendealer in die Uranmine
 
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