meinung zur drogenkriminalität

AW: meinung zur drogenkriminalität

Es würde allein durch den internationalen Kontext zu kriminellen Interaktionen kommen, der Aufstieg auf härtere Drogen bleibt bestehen, eine Sucht führt auch bei niedrigeren Preisen zu Finanznöten,...
"nicht einfach" eben. Aber definitiv nicht "nicht zu erwarten".
 
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Alkoholische Getränke dagegen werden von den meisten wegen dem Geschmack getrunken

das macht vlt. den Unterschied zwischen Genußmittel und Rauschmittel aus - ein guter whiskey wird zwar auch wegen der Wirkung getrunken doch ohne den Geschmack wärs nix; soweit ich weiß ist der Geschmack bei Gras eher nachrangig, hauptsach gut drauf:schief:
 
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in vielen ländern wird kaum etwas härter und schärfer gesehen als der handel mit drogen. solche straftäter bekommen in vielen fällen sogar höhere strafen als mörder und kinderschänder. findet ihr diese maßnahmen gegen die drogenkriminalität in ordnung oder übertrieben ?

Finde ich absolut in Ordnung. In Deutschland wird Drogenkriminalität leider viel zu wenig verfolgt und bestraft. Hier gibt's ja eigentlich immer nur ein paar auf die Finger, wo meiner Meinung wirklich lange Haftstrafen angebracht wären. (Außer vielleicht bei Koks, das ist immerhin vornehm. ;)) Solange man nicht so austickt wie in Singapur und Drogenschmuggler lebenslang einsperrt oder gar zum Tode verurteilt, was wirklich unangemessen ist, könnte man hierzulande durchaus etwas härter zupacken.

Mal ehrlich: Die Polizei kommt ja nichtmal, wenn sich Junkies um 08:00 Uhr morgens direkt vor Schulen ihre Spritzen reinhauen. O-Ton der Polizei: "Und was sollen wir da machen? Wenn wir die verscheuchen, sind die doch in zwei Stunden eh wieder da." :wall: Aber Bußgelder verhängen, weil jemand eine Kippe wegwirft oder an einen Strauch pinkelt, geht immer. Für Verkehrskontrollen ist seltsamerweise auch Personal da. Naja, ist ja klar, anständige Bürger wehren sich ja nicht, könen aber abkassiert werden. Bei solchen Verhältnissen fehlen mir echt die Worte...
 
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so gering sind die strafen dafür auch wieder nicht bei uns. ein bekannter sitzt 6 jahre wegen reiner hanfdealerei und nebenan von ihm sitzt ein vergewaltiger 4 jahre. findest du das in ordnung ?
 
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@Dave, das dürfte aber wohl im Kilo Bereich gewesen sein!

Das Kiffen macht vorallem durch das Nikotin abhängig,
Habe noch selten was von einem aggressiven Kiffer gehört ebenso wenig kann man durch THC eine Überdosis haben, was man vom Alkohol nicht sagen kann.

THC wird immernoch in der Medizin verwendet durch die Schmerzlinderung und öffnung der Blutgefässe.. Alkohol nicht, zumindest nicht in Konsumform.

Alkohol und Nikotin haben mMn deutlich schlimmere Nebenwirkungen als THC, aber das ist ein anderes Thema..
Wenn Alkohol verboten wäre würde auch illegal damit gehandelt werden, die jungen Leute würden es sogar noch cool finden, weils verboten ist:schief:

Strafmass: MMn sollte zwischen Harten/Weichen Drogen unterschieden werden, welche durch ihr Abhängikeitspotential/Nebenwirkungen bestimmt wurden.

Wenn einer 1mal einen Joint raucht wird er nicht gleich abhängig sein, jedoch wenn einer 1 mal Heroin nimmt, bleibt er wohl ein Leben lang ein Junkie, da diese Substanz Körperlich abhängig macht.

Das schwierige am Thema ist das der Verkauf verboten ist jedoch jeder Mensch das recht hat sich zu betäuben (Was übrigens auch Tiere tun, indem sie absichtlich Rauscherzeugende Kräuter fressen :D)


Habe was rechechiert: Hier in der Schweiz gilt bis 10g Cannabis als Eigenkonsum, wen dich die Polizei mit dem Stoff erwischt (keine Wiederholungstat) bekommst du lediglich eine Strafe von 150 SFR. (Entspricht etwa 120 Euro) oder die Anzeige wird fallengelassen wegen zu wenig öffentlichem Interesse.

Die Strafe kann man etwa mit einem leichten Geschwindigketisübertritt vergleichen..

WOBEI aber beim Verkauf deutlich höhere Strafen angesetzt werden.
 
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Habe noch selten was von einem aggressiven Kiffer gehört ebenso wenig kann man durch THC eine Überdosis haben, was man vom Alkohol nicht sagen kann.

Eine Überdosis Alkohol geht auch, aber in der Regel kotzt man, bevor es kritisch wird (deswegen kann man auch nie soviel essen, dass der Magen platz, ist unmöglich).
Trinkt man als Jugendlicher/Kind zuviel Cola (Coffein) kann man auch davon kotzen, wenn die Dosis zu groß wird.
 
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Für Verkehrskontrollen ist seltsamerweise auch Personal da.

Knöllchenschreiber sind eine komplett andere Abteilung, werden oft von der Stadt/Gemeinde angestellst und afaik sogar z.T. schon auf Provisionsbasis. Um Platzverweise zu erteilen, brauchst du einen vollwertigen Polizeibeamten. (was in Bezug auf Junkies vor Schulen schlecht ist, aber in Bezug auf viele andere Fälle sicherlich positiv, denn die Freiheit anderer sollten nicht x-beliebige Zeitarbeiter einschränken dürfen)


so gering sind die strafen dafür auch wieder nicht bei uns. ein bekannter sitzt 6 jahre wegen reiner hanfdealerei und nebenan von ihm sitzt ein vergewaltiger 4 jahre. findest du das in ordnung ?

6 Jahre? Nur wegen Dealen? Ohne Produktion? Ohne Folgekriminalität? Das müssen ja Ausmaße gewesen sein, bei denen er allein wegen dem unversteuerten Einkommen fast schon Gefahr läuft, in Sicherheitsverwarung zu kommen.
Ansonsten: Kommt der Vergewaltiger nach den 4 Jahren auf freien Fuß in Anstalt/Therapie oder auf freien Fuß? Ersteres wäre angemessen. Denn im Gegensatz zu deinem Bekannten hat er seine Tat vermutlich nicht durchkalkuliert und zur persönlichen Bereicherung begangen. Das heißt ein längerer Gefängnisaufenhalt senkt bei ihm nicht die Wahrscheinlichkeit, rückfällig zu werden und er schreckt vergleichbare Täter auch nicht ab. Dein Bekannter und seine Kollegen dagegen können und müssen Risiko gegen Nutzen abwägen. Da ist sehr hilfreich, wenn man klarstellt, dass das Risiko, dass sie eingehen, verdammt groß ist.


Habe was rechechiert: Hier in der Schweiz gilt bis 10g Cannabis als Eigenkonsum, wen dich die Polizei mit dem Stoff erwischt (keine Wiederholungstat) bekommst du lediglich eine Strafe von 150 SFR. (Entspricht etwa 120 Euro) oder die Anzeige wird fallengelassen wegen zu wenig öffentlichem Interesse.

Die Strafe kann man etwa mit einem leichten Geschwindigketisübertritt vergleichen..

Bagatellklausel gibt es in Deutschland genauso. Aber hier geht es ja auch nicht um kleine Mengen zum Eigenkonsum. Hier geht es um organisierte Drogenkartelle und ggf. um die Risiken bei freier Verfügbarkeit.


Eine Überdosis Alkohol geht auch, aber in der Regel kotzt man, bevor es kritisch wird (deswegen kann man auch nie soviel essen, dass der Magen platz, ist unmöglich).
Trinkt man als Jugendlicher/Kind zuviel Cola (Coffein) kann man auch davon kotzen, wenn die Dosis zu groß wird.

Und auch mit THC kann man sich so zudröhnen, dass man nicht mehr in der Lage ist, für sein eigenes Überleben zu sorgen (Stichwort: Überfahren werden, erfrieren, an Erbrochenen ersticken, Dehydration&Folgen,...). Das es ne Überdosis gibt, würde ich auch mal annehmen (gibt es ja eigentlich für jeden Stoff) - aber vermutlich würde man bei den üblichen Kommunikationsformen erstickt sein, ehe man sie erreicht. Vom mangelnden Sinn ganz zu schweigen, denn die optimale Wirkungsdosis ist definitiv vorher erreicht, dann wirds nur noch teuer.
 
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Und auch mit THC kann man sich so zudröhnen, dass man nicht mehr in der Lage ist, für sein eigenes Überleben zu sorgen (Stichwort: Überfahren werden, erfrieren, an Erbrochenen ersticken, Dehydration&Folgen,...). Das es ne Überdosis gibt, würde ich auch mal annehmen (gibt es ja eigentlich für jeden Stoff) - aber vermutlich würde man bei den üblichen Kommunikationsformen erstickt sein, ehe man sie erreicht. Vom mangelnden Sinn ganz zu schweigen, denn die optimale Wirkungsdosis ist definitiv vorher erreicht, dann wirds nur noch teuer.

Sicher kann man das, aber dann muss man schon ein sehr erfahrener Kiffer sein, jemand, der nicht mehr auf die Warnhinweise reagiert, die der Körper aussendet, wenn es kritisch wird.
Der Profi Alki kotzt wahrscheinlich auch nicht mehr, wenn der Pegel eine bestimmte Höhe erreicht hat, der normale Wochenendtrinker liegt dann schon lange dösig in der Hecke, weil er einfach nicht weiter trinken kann.
(wobei es auch Leute gegeben haben soll, die im Vollsuff in eine Pfütze gefallen und ertrunken sind)
 
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Hochprozentigen Alkohol kannst du schnell genug konsumieren, um auch ohne (bzw. gerade ohne) Training eine Alkoholvergiftung zu bekommen. Der Körper braucht ja ein eine gewisse Zeit, bis sich die Wirkung entfaltet - wenns bis dahin im Magen/Darm ist...
Für den THC-Konsum muss man meines Wissens nach nur Atmen können - da gibt es gar keinen Schutzmechanismus des Körpers, der den Konsum stoppt, solange Rauchwerk bereit liegt. Zudem ist die Verzögerung bei Konsum über Nahrungsmittel noch wesentlich größer, als bei Alkohol.
 
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Ja aber man stirbt von Cannabis nicht und eine überdosis bedeutet höchstens das du müde wirst und einschläfst, am nächsten tag jedoch kein Kopfweh wie beim Alkohol hast.

Du kannst ohne Probleme 20 Joints an einem Tag rauchen ohne das dir was passiert, nichtmal kreislaufprobleme kriegst du, ausser beim Mischkonsum mit Alkohol (wie es bei jeder Droge wird) kann man Schwindelgefühle "erhalten"

Kommt halt auf den Dünger an, je nach dem kann dieser schädlich sein..
 
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Glaub mir, wenn man nicht mehr kann, zeigt einem das schon der Körper.

Hab ich zumindest gehört. :D
 
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Hochprozentigen Alkohol kannst du schnell genug konsumieren, um auch ohne (bzw. gerade ohne) Training eine Alkoholvergiftung zu bekommen. Der Körper braucht ja ein eine gewisse Zeit, bis sich die Wirkung entfaltet - wenns bis dahin im Magen/Darm ist...
Für den THC-Konsum muss man meines Wissens nach nur Atmen können - da gibt es gar keinen Schutzmechanismus des Körpers, der den Konsum stoppt, solange Rauchwerk bereit liegt. Zudem ist die Verzögerung bei Konsum über Nahrungsmittel noch wesentlich größer, als bei Alkohol.

Weiß ich nicht genau. Kann ich nicht sagen.
Trinkst du Alkohol sehr schnell (hab da Erfahrung :D) kriegst du zuerst nicht viel mit, das dauert eine Weile, aber das Kotzgefühl kommt sehr schnell, unerwartet und dann übergibt man sich nicht nur, der Darm wird auch gleich mit entleert (bäähh) und der Durst nimmt zu.
Aber in der Regel wird man schläfrig, träge, Alkohol sorgt ja für Koordinationsprobleme.

Bei THC weiß ich das nicht, habs ja noch nicht ausprobiert, aber letztendlich muss die Droge erst mal aufgenommen und ins Gehirn transportiert werden, das dauert eine Weile, doch dann setzt die Wirkung auch ein. Ich weiß nicht, ob mal in der Zeit, bis es wirkt, soviel THC rauchen kann, dass man beim Einsetzen der Wirkung ins Koma fällt. Ein Fall ist mir jedenfalls nicht bekannt.
Dass du natürlich an einer Alkoholvergiftung sterben kannst, ist klar, hat man ja schon häufiger gelesen. Aber auch Folgeschäden sind möglich. Man kann im Winter erfrieren, obwohl man scheinbar nicht friert.
 
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THC wird ja typischerweise über die Lunge aufgenommen - Verzögerungszeit bewegt sich also in den Dimensionen, die das Blut vom Herzen bis zum Hirn braucht. Minimal. Wenn du eine Überdosis vor Einsetzen der Wirkung willst, müsstest du halt auf Backwaren umsteigen, was aber allgemein wenige machen afaik.
Aber: Es fehlt eben der Brechreiz, der nach Einsetzen der Wirkung eine weitere Aufnahme unmöglich macht, wie Alkohol bei ungeübten. Rauchen kann man bis zum umkippen.

@Darkfleet: Du behälst die Grenze zur verbotenen Verherlichung von Drogen im Auge.?
 
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THC wirkt gefühlt schneller als Alkohol.
Man merkt auch schön, wann es zu viel wird.

Edit:
Ich konnte früher auch nach dem Kotzen noch saufen.
War aber nie eine gute Idee.
 
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THC wird ja typischerweise über die Lunge aufgenommen - Verzögerungszeit bewegt sich also in den Dimensionen, die das Blut vom Herzen bis zum Hirn braucht. Minimal. Wenn du eine Überdosis vor Einsetzen der Wirkung willst, müsstest du halt auf Backwaren umsteigen, was aber allgemein wenige machen afaik.

Wird THC beim Backen nicht zerstört? :huh:
Zumindest gespalten (ist glaube ich eine Frage der Temperatur)

Aber: Es fehlt eben der Brechreiz, der nach Einsetzen der Wirkung eine weitere Aufnahme unmöglich macht, wie Alkohol bei ungeübten. Rauchen kann man bis zum umkippen.

Ach, Rauchen zieht auch Brechreiz mit, bzw. Hustenreiz und wenn du zuviel geraucht hast, dann sorgt der Reiz dafür, dass du nicht mehr weiter rauchen kannst.
Natürlich kann man sich zwingen weiter zu machen, das geht auch beim Kotzen, aber mal ehrlich: Wer macht das?

THC wirkt gefühlt schneller als Alkohol.
Man merkt auch schön, wann es zu viel wird.

Ja, das glaube ich dir. :D

Edit:
Ich konnte früher auch nach dem Kotzen noch saufen.
War aber nie eine gute Idee.

Ich nicht, wenn ich gekotzt habe, war definitiv sense, denn dann schmeckte nichts mehr.
Wer sich dann noch zwingt weiterzusaufen hat echt ein Problem und sollte sich mal in Behandlung geben.
 
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Man kann es backen, aber zu heiß soll es angeblich auch nicht sein.
Sonst könnte ich mir gewisse Backwaren in Holland nicht erklären.
 
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Ja, schon klar, dass das geht, aber wenn du auf 100g Teig 10g THC hast, bleiben nach dem Backen noch 4g übrig oder so, daher liebere 20g in den Teig geben.
 
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Fürs Kochen mit Cannabis gibts ganze Kochbücher...
Hashkekse funktionieren ganz gut :ugly:

Wenn man zu viel Kifft ist das schlimmste was passieren kann das du dich übergibst und einschläfst, sehr viel mehr passiert da eig. nicht...
 
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Wenn man zu viel Kifft ist das schlimmste was passieren kann das du dich übergibst und einschläfst, sehr viel mehr passiert da eig. nicht...

Der Joint zündest die Vorhänge an und das Zimmer brennt aus. Du stirbst, weil du durch die Droge so träge geworden bist, dass du dich nicht mehr retten kannst.
 
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Das kann dir auch besoffen mit einer Zigarette passieren. ;)
 
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