Das man als weißer heterosexueller Mann nicht versteht, was Diskriminierung sein soll, ist üblich und zeugt trotzdem nur vom eigenen Unvermögen.
Was spricht gegen geschlechtsneutrale Worte wie "Studierende" anstatt "Der Student"? Wo ist das verdammte Problem? Aber ich verstehe, dass bestimmte Gruppen, die auch nach dem "klassischen Familienmodell" schreien, anderen Menschen ihre Rechte verwehren wollen. Besitzstandswahrung und so. "Die wollen uns was wegnehmen, was uns gottgegeben zusteht" , und so. Ja nee, ist klar.
Danke für Deine Offenheit
Um die Beschränktheit bestimmter politischer Gruppen. So verstehe ich die Links zumindest. Worum es dem Themenersteller geht, sagt er ja nicht.,
1. Bittet mich z.B. eine Frau die sich als Mann fühlt darum habe ich kein Problem ein "er" od. ein "Herr" sprich die männliche Anredeform zu verwenden. Mir ist das relativ egal. Ich habe kein Problem mit Lesben, Schwulen oder Transgendern.
Mal ein Beispiel wo mein "Problem" liegt:
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Ganz ehrlich ich hätte hier auch erstmal ein "Sir" verwendet. Wäre dann ein freundliches "Ich fühl mich als Frau, deswegen würde ich ein Ma'am bevorzugen" dann hätte ich persönlich als Verkäufer ein sie und ein "Ma'am" verwendet. Wäre mir vollkommen wurscht gewesen. Mein Problem ist die aggressive Schreierei die dann sofort einsetzt auch bei anderen Themen.
Ganz ehrlich solltest du von deinem hohen Ross mal ganz schnell absteigen. Siehe das dümmliche "weiße hetero Mann" Argument.
Das kann böse nach hinten losgehen:
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Wo ist das gottverdammte Problem mit einem Er od. Sie? Ich habe diese schwachsinnigen Diskussionen einfach satt.
Das "Vaterland" war auf einmal ein Problem. Ein historischer Ausdruck genauso wie "Mutter Natur od. Mutter Erde". Reg ich mich jetzt als böser weißer hetero Mann und Frauenhasser als den du mich gerne hinstellen würdest darüber auf?
Nö is mir zu blöd. Sollen wir jetzt drüber diskutieren das ja das Vaterland ne Nummer kleiner ist als die Mutter Erde? Voll ungerecht und so...is noch blöder...
Zumal das wirklich richtig Geld kosten würde alles geschlechterneutral zu formulieren und umzugestalten. Es geht um Respekt und nicht um Rhetorik...
Ich muss mich hier nicht rechtfertigen aber nur soviel, ich habe nicht mal ne Familie. Ich bin nicht mal verheiratet. Ich spreche nur deshalb von meiner Frau weil wir über 20 Jahre zusammen sind und es nun mal meine Frau ist. Da greift nicht mal die katholisch Schublade weil ich ausgetreten bin.
Ich finde ein "meine Lebensgefährtin" einfach affig. Soviel zu klassischem Familienmodell und mir würde ja was weggenommen werden.
Wo ich jemandem etwas wegnehme oder diskriminiere wenn ich KEINE geschlechterneutrale Formulierung verwende würde mich jetzt brennend interessieren.
Du im Gegensatz diskriminierst hier sehr deutlich.
Und Danke auch für deine Offenheit.