Liberalisierung weicher Drogen

Die Zeiten sind wohl irgendwie zum Teil vorbei in der Schweiz soll es wohl auch mal ganz anders als Heute gewesen sein :ka: .
Aber so etwas halbherziges wie in Holland will ich gar nicht haben, dann lieber mehr in die Richtung wie es in den USA gemacht wird das klingt auch bei weitem Sinnvoller.

Edit: immerhin sieht man an unseren Nachbarn wie man es nicht macht ;)
 
Two-Face,
Ja richtig. Warum aber glaubst du dass all dies für ein zusätzliches, eigentlich unnötiges Rauschmittel gemacht wird, wenn es doch bisher auch nirgends umgesetzt scheint? Was macht Gras so bedeutend? Sich alles schön reden ist ja eine Sache, schaut man aber auf die Situation bei anderen Gütern, denke ich wirklich nicht, dass das so klappt.

Die Besteuerung und damit zu hohe Preise für Penner ist auch Quatsch. Eines der Argumente warum es legalisiert gehört ist ja die Beschaffung über andere Wege. Durch hohe Preise Würde das also bleiben.
 
Two-Face,
Ja richtig. Warum aber glaubst du dass all dies für ein zusätzliches, eigentlich unnötiges Rauschmittel gemacht wird, wenn es doch bisher auch nirgends umgesetzt scheint? Was macht Gras so bedeutend? Sich alles schön reden ist ja eine Sache, schaut man aber auf die Situation bei anderen Gütern, denke ich wirklich nicht, dass das so klappt.
Wieso "zusätzlich und unnötig"? Da stellt sich wieder die Frage, ob Rauschmittel überhaupt "nötig" sind.:schief:
Es gibt Leute, die würden es gern konsumieren, Geld dafür ausgeben, d.h. man kann es besteuern und der Staat verdient dran mit. Gleichzeitig hätten wir weniger arme Typen, die im Knast landen, nur weil sie was von dem Zeug mal besaßen oder damit (nur damit) gedealt haben. Es gibt einen populären Jugendrichter hier in Deutschland, der hat über das Thema erst kürzich ein Buch gerschrieben:Kiffen und Kriminalitat: Der Jugendrichter zieht Bilanz: Amazon.de: Andreas Muller: Bucher

Die Besteuerung und damit zu hohe Preise für Penner ist auch Quatsch. Eines der Argumente warum es legalisiert gehört ist ja die Beschaffung über andere Wege. Durch hohe Preise Würde das also bleiben.
Das mit den Pennern war auch leicht ironisch gemeint.:ugly:
Aber Quatsch ist es nicht - wieso auch? Alkohol jedweder Art, Zigaretten, Cannabis - alles "unnötige" (:D) Rauschmittel, das kann man also ruhig drastischer besteuern.;) Ich wär' dafür auch andere Sachen mit einer saftigeren Steuer zu versehen, die aber in andere Kategorien fallen und nicht das Thema hier sind.:schief:
 
An dem Punkt scheinst du auch etwas zu sehr nach der allgemeinen Medienmeinung zu gehen :P
Denn viele Drogen existieren nach einer Legalisierung gar nicht weil es nur "dreckige" Varianten einer eigentlich nicht soo gefährlichen Substanz sind, bei einem verantwortungsvollem Konsum ist jede Droge kein großes Problem ist die Frage ob man den Menschen zutraut einen verantwortungsvollen Konsum zu haben und/oder ihnen diesen beibringen kann die Problemkonsumenten haben wir sowieso ob Legal oder Illegal.
Tatsache, genau an Problemkonsumenten habe ich beim schreiben dieses Satzes gedacht.
Das Problem meiner Meinung nach ist ja, das es praktisch auf jeden Fall welche geben wird.
 
Tatsache, genau an Problemkonsumenten habe ich beim schreiben dieses Satzes gedacht.
Das Problem meiner Meinung nach ist ja, das es praktisch auf jeden Fall welche geben wird.

Klar wie sollte es auch nicht welche geben :ka: auch Drogen haben wie Medikamente Wirkung und Nebenwirkungen das sind dann schon einmal die ersten "Problemkonsumenten" eben die welche eine Droge nicht vertragen, hinzu kommen die mit einem "ungesunden" Konsummuster und damit ihr Leben zerstören --> kann mir eigentlich egal sein ist deren Leben und ein Verbot wird das nicht verhindern oder verbessern --> Das Verbot alleine führt schon zu vielen Problemen die betroffene haben statt ihnen zu Helfen.

Noch dazu ist es immer noch die absolute Minderheit die ein ernsthaftes Problem haben mit ihrem Drogenkonsum und ihr leben dadurch negativ beeinflusst wird --> warum an einem Verbot festhalten das der Mehrheit schadet statt hilft?
 
Jetzt hast du wieder etwas getan, dass mich nicht nur tierisch aufregt, sondern auch schlicht weg falsch ist! Belege doch jetzt bitte zu allererst mal deine absolute Aussage, dass es "der Mehrheit schadet". Genau derartiges Verhalten lässt deine teilweise sinnigen aussagen plötzlich wie das Gerede eines bockiges Kindes wirken. Zusammen mit der Tatsache dass du keinen Unterschied darin siehst ob die Drogen in einem friedlichen, gemütlichen Umfeld (Portugal), oder just gerade eben auf dem weg zum zweitjob unter Dauerstress konsumiert werden, wirkt das irgendwie als würdest du nur über die positiven, nicht aber die negativen Aspekte Gedanken machen.

Mein Beispiel mit den Geschwindigkeit'sbegrenzungen trifft hier wieder ganz gut. Theoretisch bräuchten wir dergleichen überhaupt nirgends, wenn die Menschen Verantwortung und Rücksichtnahme walten lassen würden. Tun aber sehr viele nicht, deshalb werden alle gegängelt um viele zu schützen. Bei den verboten von Drogen ist es nichts anderes. Klar werden immer einige das Nachsehen haben, aber warum überhaupt erst riskieren? Was auf der einen Seite Menschen helfen könnte, Gefährte wieder andere. Wie belegt man dass es sich lohnt die Situation zu ändern?
 
Das es der Mehrheit schadet meine ich damit das viele Probleme erst durch die Verfolgung entstehen und war nicht auf die Drogen an sich bezogen sonder gesamt Gesellschaftlich.

Viele Dinge die das Leben eines Menschen zerstören können haben wir erst durch die Verfolgung (meist der Konsumenten nicht die Dealer auch wenn die Polizei immer das Gegenteil behauptet :schief: )

Streckmittel sind theoretisch bei Kontrollierter Abgabe und Kontrolle des Anbaus (mal auf Cannabis bezogen) kein Problem --> eine Gesundheitliche Gefahr weniger und das gilt auch für andere Drogen nicht nur Cannabis viele Ersatzdrogen die nur auf der eigentliche Droge basieren oder eine ähnliche Wirkung mit ganz anderen Folgen haben würde es vielleicht gar nicht geben wenn die eigentliche Droge erreichbar wäre.

Bei Cannabis z.B. diese Legal-Highs oder wie die heißen du glaubst doch nicht das es so ein schmarrn geben würde wenn Cannabis nicht verboten wäre?

Die Strafverfolgung bringt eben gerade für Konsumente in erster Linie nur Probleme mit sich --> Im Taxi mit Gras erwischt (Marihuana: Die seltsame Verfolgung der nuchternen Kiffer | ZEIT ONLINE) --> Fahrerlaubnisbehörde meldet sich und das passiert nicht selten das ist einfach einfach ein riesiges Problem für viele Menschen(und deren Leben), zumal es meist nicht die berauschten Fahrer trifft sonder völlig nüchterne Menschen.

Und dann kommen eben noch die "Probleme" auf Behördlicher Seite hinzu --> Unmengen nutzlose Arbeit für Polizisten die am eigentliche Problem überhaupt nichts ändert und keinem Hilft.
Zigtausend Stunden Polizeieinsatz gegen Drogenhandel am Gorli ohne Effekt | Berliner Zeitung

Und das sieht bestimmt nicht nur in Berlin so aus :schief:

Das System so wie es jetzt ist Funktioniert eben einfach nicht das sollte auch dir klar sein, also muss man einen anderen Lösungsansatz finden um die Probleme die aus dem direkten Konsum von Drogen (und nicht erst durch die Verfolgung) entstehen entgegen zu Wirken da ein Verbot anscheinend nicht den gewünschten Effekt bringt sondern die Sache noch schlimmer gemacht hat.

Eine Frage noch an dich Cleriker wie haben wir es eigentlich Geschafft vor dem Verbot als Menschheit und Gesellschaft zu überleben?
Immerhin gibt es viele Drogen nicht erst seit Gestern Cannabis ist Uralt und abgesehen von einer Droge auch eine Nutzpflanze, die moderne Gesellschaft ist bestimmt nicht die erste die mit der Psylocibin aus Pilzen in Kontakt gekommen ist.

Noch eine Interessanter Beitrag vom SWR
SWR Mediathek - odysso - Wissen im SWR - Die Wahrheit uber Drogen
 
Neben der ganzen Legalitätsgeschichte im Allgemeinen sollte übrigens auch mal den Strafbereich im Straßenverkehr anpassen.
Momentaner Stand:
Ich darf vor meiner Fahrt zur Arbeit ca. 2 Bier trinken, werde angehalten, ich puste, 0,3 Promille, keine Strafe.
Ich rauche am Sonntag einen Joint, werde Dienstag (rauschfrei) angehalten, Pipitest färbt sich blau, Blutabnahme zeigt 1,1 Nanogramm THC, Führerschein wird eingezogen, MPU wird zur Wiedererlangung eingefordert!:what:

Wird man das erste Mal erwischt, drohen ein Bußgeld von 500 Euro, ein Punkt in Flensburg und ein einmonatiges Fahrverbot. Außerdem wird eine medizinisch psychologische Untersuchung (MPU) verordnet. Im Volksmund als „Idiotentest“ bezeichnet, soll diese korrekt bezeichnete „Begutachtung der Fahreignung“ wie der Name schon sagt, Auskunft darüber erteilen, ob der im berauschten Zustand gefahrene Verkehrsteilnehmer zum Führen eines Fahrzeuges geeignet ist.
Quelle: Drogenverstosse – aktueller Bussgeldkatalog Drogen 216

--> da passt etwas nicht, übrigens weiß das auch die Politik.......aber die will es nicht ändern. Dabei geht es auch nicht um die Verkehrssicherheit, sondern um die abschreckende Wirkung, man will damit Konsum im Allgemeinen unterbinden.
 
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@aloha84
Da wirst du kein Glück haben die Grenzwertkomission die einen Grenzwert von 3 Nanogramm empfohlen hat wurde einfach ignoriert :ugly:
3 ng/ml THC statt 1 ng:Grenzwert- kommission unter Daldrup legt neue Empfehlung fur Trennungsvermogen vor! - Bundesweite Mandatsubernahme: Betaubungsmittelrecht, Strafrecht, Fuhrerscheinsachen

>> Nachweiszeiten von THC >> Grune Hilfe Netzwerk e.V. >> Blog Archive >> Webseite des Selbsthilfenetzwerks zu Hanf, Cannabis im Fuhrerscheinrecht, MPU und Drogen, Drogenpolitik in Deutschland und Europa

Dazu ist auch die Studie mit dem Fahrradfahren ganz interessant leider nicht Repräsentativ da zu wenige Teilnehmer aber größere Studien will man ja nicht machen könnte ja was anderes herauskommen als der Mortler lieb ist :schief:
Nuchtern oder bekifft: Fahrradfahren bleibt immer gleich leicht › ze.tt
 
Sie können den Grenzwert von mir auch aus so lassen aber:
Wenn ich sichtlich nicht benebelt bin (Nasenspitzentest, Pupillen reagieren normal, ich kann auf gerader Linie gehen, Unauffällig gefahren), kann es nicht sein das meine Fahrtüchtigkeit per se in Frage gestellt wird.
500€ --> OK!
1 Monat Fläppen weg --> OK!
MPU --> nicht OK!

Um das nochmal ein bisschen zu Überspitzen:

"Sehr geehrter Herr X, sie wurden mit 0,7 Promille erwischt, das ist nicht gut, bitte zahlen sie die Strafe und gehen sie einen Monat zu Fuß. mfg"

"Sehr ungeehrter Herr Y, sie wurden mit 1,1 ng THC angehalten, sie sind ein verlauster Drogenabhängiger, welcher nicht im Stande ist ein Fahrzeug zu führen. Wenn sie etwas Gegenteiliges behaupten, werden sie die MPU nicht bestehen!!!! kfg."
 
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Die Verfolgung die eben abseits der Straße weniger geworden ist hat sich halt verlagert :ka:
Die Schweizer mache es noch doller da sollen Beamte demnächst ohne Test Drogenfahrten erkennen :ugly: 20 Minuten - Polizist soll mit blossem Auge Kiffer erkennen - Ostschweiz :lol:

Keine Ahnung wie bekannt das hier ist aber abgesehen vom DHV und Schildower Kreis gibt es jetzt auch in D noch LEAP (law enforcement against prohibition) also auch die haben wohl erkannt das hier was nicht stimmt und das jetzige System keinen Sinn ergibt.
Manifest - Law Enforcement Against Prohibition Deutschland
 
In der Schweiz müsste der Grenzwert bei 3-5ng liegen, bin mir grad nicht ganz sicher.

Wie gesagt, das mit der MPU müsste halt nicht sein, das ist Käse.
Vergleichbar z.B.: Man trinkt sich Samstags einen an, und Donnerstag wird bei der Polizeikontrolle der Leberwert gemessen, "Oh erhöht! Sie sind Alkoholiker, und ihr Führerschein ist weg!"........"Aber ich bin doch nüchtern?!" --> "Belügen sie sich nur selbst!" -_-
 
Am besten man legalisiert alle Drogen, dann sinken die Preise durch den legalen Anbau bzw. die legale Erzeugung und das Thema Drogenkriminalität wird zumindest mal eingedämmt. Dann macht man noch ne schöne Steuer drauf, aber so dass die Drogen immer noch viel billiger sind als beim Dealer um die Ecke.

Gleichzeitig verschärft man noch die Strafen für alle Tätigkeiten die Nüchternheit erfordern, aber unter Drogeneinfluss ausgeführt werden, also Autofahren, das Bedienen von Maschinen, etc.

Nachweislich Drogenkranke bekommen dann gesonderte Tarife bei der Krankenversicherung, haben im Falle von Organschäden keinen Anspruch auf Spenderorgane und müssen die Kosten für Behandlungen mindestens zur Hälfte selbst bezahlen, die in Folge ihres Drogenkonsums erforderlich werden.

Es soll jeder die Drogen nehmen, die er toll findet. Sollen sich die Leute doch das Hirn wegkiffen oder sich den goldenen Schuss geben. Aber dann sollen die Junkies auch Verantwortung und Kosten für ihren Drogenkonsum übernehmen und mit harten Strafen rechnen, sollten sie dadurch andere Leute in gefahr bringen oder gar schädigen.
Na dann hoffen wir mal, das du deine Gesundheit noch nie gefährdet hast und sei es auch nur durch zu schnelles Auto fahren, Rad fahren skaten oder was auch immer, wo man sich schnell mal die Haxen bricht. Denn wenn man deine Gedanken weiter spinnt, kann man das Versicherungswesen komplett einmotten. Ansonsten Stimme ich dir zu. Wer Drogen konsumieren möchte, tut dieses eh und die Kosten der Bekämpfung, die man einsparen könnte, wären viel sinnreicher in Aufklärung, allgemeine Bildung und berufliche Perspektiven investiert, denn eine Jugend, die nicht im beruflichen Abseits steht, verspürt auch weniger Verlangen, sich wegzubeamen.
 
Da ist halt die Frage wo man die Grenzen zieht bei selbstschädigendem Verhalten und ja dazu kann vieles gehören z.B. Sport auch die "falsche" Arbeit könnte man dazu zählen, das ist ein Bereich da möchte ich keine Grenzen ziehen müssen was in Ordnung ist und was nicht.
Wobei sich in einer sozialen Gesellschaft die Frage eigentlich nicht stellen sollte wer Hilfe braucht --> bekommt diese unabhängig der Umstände.
 
Ja und wer bitte entscheiden wer Hilfe braucht? Ich für meinen Teil bin da eher streng. Wenn ich z.B. jemandem sage er soll irgendwo nicht anfassen weil das gefährlich ist, er tut dies aber trotzdem... dann kann das ein völlig fremder, ein Kollege, Nachbar, bester Kumpel, oder mein eigener Vater sein. Passiert ihm dabei was, helfe ich ihm nicht mehr. Ich hab ihn gewarnt und wer mir zeigt dass ihn meine Meinung einen Dreck Wert ist, der muss die Konsequenzen tragen.
Also wenn jemand Probleme mit kaputter Existenz hat weil er etwas konsumiert das (zurecht oder nicht ist egal) verboten ist, dann wusste er vorher um die möglichen Folgen und hat seine Entscheidung getroffen. Nicht zur Hilfe berechtigt mMn!

Mal so nebenbei... was macht das Zeug eigentlich so lange im Körper? Ich mein... wenn man mal schaut wie Alkohol einem zusetzen kann und wie schnell der komplett verschwunden ist, dann muss Gras den Körper schon irgendwie beeinträchtigen, denn sonst wäre es schneller abgebaut.
 
Mal so nebenbei... was macht das Zeug eigentlich so lange im Körper? Ich mein... wenn man mal schaut wie Alkohol einem zusetzen kann und wie schnell der komplett verschwunden ist, dann muss Gras den Körper schon irgendwie beeinträchtigen, denn sonst wäre es schneller abgebaut.

Steht glaube oben in einem meiner Links, hat überhaupt nichts mehr mit Beeinträchtigung zu tun die Abbaustoffe z.B. lagern sich einfach im Fett ein und werden über längere Zeit kontinuierlich abgeben.
Aber hier noch einmal ein Link da steht alles genauer drin: Drugcom: Topthema: Was beim Kiffen im Körper passiert
>> Nachweiszeiten von THC >> Grune Hilfe Netzwerk e.V. >> Blog Archive >> Webseite des Selbsthilfenetzwerks zu Hanf, Cannabis im Fuhrerscheinrecht, MPU und Drogen, Drogenpolitik in Deutschland und Europa

Das mit dem Nachweis über Haare hingegen ist veraltet und mittlerweile nicht mehr Aktuell gab einen Versuch dazu das Substanzen die im Haar gefunden werden nicht Zwangsweise konsumiert werden mussten.

Zu Cannabis im Straßenverkehr hier auch noch ganz interessant:
Cannabis im Strassenverkehr - Unfalle durch Drogenkonsum | Deutscher Hanfverband
 
Zuletzt bearbeitet:
Diese ungleiche Behandlung finde ich zwar auch mehr als fraglich, aber trotzdem gut. Fraglich ist für mich warum man mit Alkohol so geringe Strafen bekommt. Gut finde ich, daß bei illegalen Substanzen hart geahndet wird. Deswegen auch mein Beispiel von vorhin mit der Hilfe. Keiner muss Cannabis konsumieren. Wenn jemand Also damit erwischt wird, so hat er bewusst mindestens ein Gesetz übertreten und damit eventuelle Folgen akzeptiert. Wenn jemand also der Konsum von etwas illegalen wichtiger ist als die Sicherheit ungeschoren zu bleiben, dann darf er sich mMn nicht über die Konsequenzen beschweren.
Allein schon die Tatsache dass jemandem Gras wichtiger ist als sein Führerschein, deutet für mich darauf hin das bei ihm was nicht stimmt. Wenn er das also in Kauf nimmt, was würde er noch akzeptieren? Kann man von diesem Menschen mit Gewissheit sagen, dass er nie das Wohl anderer gefährden würde um seinem Verlangen nachzukommen? Wohl kaum? Das ist es auch was vielen nicht betroffenen Angst macht. Wenn die Droge wichtiger ist als die Selbsterhaltung, wie sieht es dann erst bei Dritten aus?
 
Generell hat beides im Straßenverkehr zu suchen. Das Canabis härter betraft ist ja klar weil es eine illegale Substanz ist auch ist es nicht leicht einen Bekifften herauszufiltern da die ja keine Fahne haben
 
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