Liberalisierung weicher Drogen

Warum denn verquer?
Weil du pauschalisierst und wenn man das ganze weiterspinnt, müsste man jedem der mit einem Kasten Bier vom Getränkeshop kommend gestoppt wird, den Führerschein entziehen. Die Gründe für die Legalität von Alkohol und Illegalität von Thc unterliegen keiner Sicherheits-oder Gesundheitslogik. Und wenn du der Meinung bist, dass einem Kiffer eventuell anfallende Gesundheitskosten auferlegt werden müssen, dann hoffe ich doch, das dir die Folgen eines solchen Denkens bekannt sind, denn die Grenzen sind da äußerst flexibel und diese werden mit Sicherheit nicht an einer dir genehmen Position gezogen und irgendwann herrschen hier Verhältnisse wie in den USA, wo einem großen Teil der Bevölkerung lebenswichtige Behandlungen verwehrt bleiben. Ich glaube nicht das du 100% regelkonform durchs Leben gehst, denk mal drüber nach was es bedeutet, wenn man dir mal eine Geschwindigkeitkeitsüberschreitung 15km/h Nachwies und dir infolge dessen bei einem Crash die kostenlose von der Versicherung gedeckte Behandlung verwehrt. Ich sage es deutlich, Drogen haben im Straßenverkehr nichts zu suchen und wenn mir jemand unter Drogeneinfluss einen Schaden zufügen würde, dem würde ich wenn es drauf ankommt hart anpacken, mir hat schon einmal ein volltrunkener das Auto zerstört und wollte dann fliehen, woran ich ihn gehindert habe. Das darf aber nicht dazu führen, das man elementar wichtige Versicherungsleistungen zum Wohl aller durch Polemisierung und Stigmatisierung teilweise abschafft. Was würde als nächstes folgen, wöchentliche Gewuchtskontrollen und die Überwachung des Nahrungsmittelkonsumes? Isst du Chips, trinkst Cola, oder treibst du regelmäßig Sport? Es finden sich sicher auch in deinem Leben Gründe, dir eine Mitschuld einen eventuellen Krankheiten einzuräumen. Mit einer start eingeschränkten Sichtweite, ist einem die Tragweite solchen Denkens wohl nicht bewusst. Das ganze hat ja schon bestens bei der Einführung von Alg 2 oder kurz Hartz 4 funktioniert. Man vermittelt dem nicht betroffenen Volk, das die entsprechenden Protagonisten für Ihr Schicksal eigenverantwortlich sind, man müsse erst fordern und würde dann fördern weil sonst einfach keine Motivation zur Aufnahme einer Werktätigkeit vorhanden ist und setzt so massive Sozialkürzungen ohne nennenswerten Widerstand der werktätigen Bevölkerung durch und schickt damit Menschen in eine nicht selbst verantwortete Armut am sozialen Abgrund, da ihnen aus den verschiedensten Gründen trotz Motivation der Zugang zum Arbeitsmarkt verwehrt bleibt und sei es nur durch Krankheit, während die Gutachter der Rentenkasse alles dafür tun jegliche gesundheitliche Beschwerden abzuerkennen.
 
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Es hat halt jeder so seine Meinung zu einem bestimmten Thema aus welchen Gründen auch immer. Man kann dafür, dagegen sein oder es tolerieren aber Bekehrungen sind eher der Fall für die Kirche
 
Andregee!? Wo bitte sage ich dies? Wo behaupte ich dass es gut sei jemandem etwas zu kürzen? Ich sage ganz klipp und klar: wenn ich vor einem Schild stehe auf dem steht Stopp und ich halte nicht an und es passiert etwas, dann ist das meine eigene Schuld und zwar zu 100 Prozent. Wenn jemand mir sagt ich solle mir nicht die Birne weg pusten weil ich dann sterben kann, dann ist es meine Wahl was ich daraus mache. Wenn ich in einem Land geboren bin und freiwillig weiterhin lebe in dem Cannabis illegal ist und ich werde mit Rückständen erwischt und bestraft, wessen Schuld ist es dann? Wenn man so wie du die Konsequenzen kennt, wo ist das Problem doch einfach fünf Minuten damit auseinander zu setzen und zu entscheiden? Ist es mir die möglichen Konsequenzen wert, oder nicht? Bei Nein nehme ich es nicht und halte mich fern. Bei ja, halte ich im Falle eines Problems eben auch ohne zu mucken die andere Wange hin und stehe zu meiner Wahl.

Das was du da oben schreibst ist überemotionalisiert und nicht objektiv.

Und extra für dich, um das nochmal klar zu stellen: bevor ich etwas sage/schreibe denke ich sehr gründlich nach. Wenn ich also sage dass man Cannabis nicht "braucht", dann hab ich auch überlegt was wäre wenn ich z.B. morgen an Krebs erkranken würde. Ich stehe zu meinen Aussagen. Allerdings empfinde ich mich nicht aus das wichtigste Zahnrad im Uhrwerk und setze mich regelmäßig mit solchen Fragen auseinander. Vor dem Tot habe ich keine Angst. Für mich kann der kommen wann er will und trotzdem (um zu begründen warum ich augenscheinlich abschweife) halte ich mich an Regeln. Obwohl mir egal ist wie lange ich lebe, halte ich mich an Tempolimits, baller nicht rum, prügel mich nicht ständig und und und. Eben weil man das nicht tut. Das reicht mir als Grund. Alles ändern, damit es mir besser in den Kram passt? Nö!
 
Du glaubst also das jegliche Gesetze absolut korrekt in ihrer Fassung und Umsetzung sind und wenn nun der Kannabiskonsum legalisiert wird und vernünftige Grenzwerte dafür eingeführt werden, was passiert dann in deiner Gedankenstruktur.? Die aktuelle Lage äußert sich so, das die Personen für etwas bestraft werden, das nicht nicht einmal begangen haben. Hast du auch gelesen, das das Bundesverfassungsgericht das Vorgehen der Behörden als rechtswidrig eingestuft hat und diese dennoch weiterhin so verfahren? Wie gehst du mit deinem Rechtsempfinden damit um? In einer von Lobbyismus durchdrungenen Politik komplett die moralische Vollkommenheit der Regelschaffung zu glauben halte ich für ziemlich naiv. Und in einem Punkt bin ich mir ziemlich sicher, dass dein Vorstellungsvermögen nicht dazu ausreicht, welche Bedeutung eine Krebserkrankung auf dein Leben ausüben kann und was es bedeutet, wenn die Nahrungsaufnahme ohne Thc Konsum scheinbar unmöglich ist. Ich möchte nicht in eine solche Situation kommen und ich erlaube mir nicht im geringsten ein Urteil darüber, wie man in einer solchen Situation zu verfahren hat, weiß aber das mir die Rechtslage herzlich egal wäre, wenn es etwas gäbe, das mir helfen könnte. Sicherlich würde ich dann kein Auto mehr fahren, genau wie ich die Null Promille Grenze propagiere, aber das mir dann aufgrund dessen der Führerschein entzogen wird, den ich nach der eventuellen Genesung brauchen würde, hat das für nichts mit Recht zu tun besonders in Anbetracht dessen das das das Verfassungsgericht wie erwähnt dieses als nicht gesetzteskonform betrachtet.

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Gras ist doch bloß nicht legalisiert weil die Pharmaindustrie dann weniger Geld macht. Überlegt doch mal es geht immer um Geld. Wo ist Gras denn schädlich? Ich bin für die Legalisierung aus dem einfachen Grund weil es nur Vorteile hat für den Staat. Man erlaubt den Eigenanbau bis maximal 3 Pflanzen alles darüber muss beim "Grasamt" benantragt werden und wird dann stichprobenartig Kontrolliert das Hygienevorschriften eingehalten werden. Am Steuer hat es nichts zu suchen genauso wenig wie Alkohol. Sollte jemand am Steuer kiffen dann Führerschein weg. Aber keine MPU das ist reine Abzocke. Gras kann man dann legal kaufen ab 18 in Coffeeshops und das wird versteuert.
Die Coffeeshops werden stark kontrolliert das Jugendliche nicht daran kommen.
Sowas wie. Sonntag abend nen Joint geraucht zum Entspannen und Mittwoch in ne Kontrolle = Führerschein weg weil man unter Drogeneinfluss stand. Obwohl man nichtmal mehr was merkt davon. Muss aufhören.
 
Du glaubst also das jegliche Gesetze absolut korrekt in ihrer Fassung und Umsetzung sind und wenn nun der Kannabiskonsum legalisiert wird und vernünftige Grenzwerte dafür eingeführt werden, was passiert dann in deiner Gedankenstruktur.? Die aktuelle Lage äußert sich so, das die Personen für etwas bestraft werden, das nicht nicht einmal begangen haben. Hast du auch gelesen, das das Bundesverfassungsgericht das Vorgehen der Behörden als rechtswidrig eingestuft hat und diese dennoch weiterhin so verfahren? Wie gehst du mit deinem Rechtsempfinden damit um? In einer von Lobbyismus durchdrungenen Politik komplett die moralische Vollkommenheit der Regelschaffung zu glauben halte ich für ziemlich naiv. Und in einem Punkt bin ich mir ziemlich sicher, dass dein Vorstellungsvermögen nicht dazu ausreicht, welche Bedeutung eine Krebserkrankung auf dein Leben ausüben kann und was es bedeutet, wenn die Nahrungsaufnahme ohne Thc Konsum scheinbar unmöglich ist. Ich möchte nicht in eine solche Situation kommen und ich erlaube mir nicht im geringsten ein Urteil darüber, wie man in einer solchen Situation zu verfahren hat, weiß aber das mir die Rechtslage herzlich egal wäre, wenn es etwas gäbe, das mir helfen könnte. Sicherlich würde ich dann kein Auto mehr fahren, genau wie ich die Null Promille Grenze propagiere, aber das mir dann aufgrund dessen der Führerschein entzogen wird, den ich nach der eventuellen Genesung brauchen würde, hat das für nichts mit Recht zu tun besonders in Anbetracht dessen das das das Verfassungsgericht wie erwähnt dieses als nicht gesetzteskonform betrachtet.

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Erstens... wo habe ich das von dir im ersten Satz genannte geschrieben? Dichte mir bitte nicht dauernd Dinge dazu.
Zweitens... wenn es erlaubt wird, ist doch alles gut und es gibt auch kein Theater mehr. Ich hab mich doch nirgends gegen Gras ausgesprochen. Ich sage nur dass so lange es nicht legalisiert ist, Jeder der es trotzdem konsumiert auch mit einer eventuellen Strafe rechnen muss und diese dann zu akzeptieren hat. Erst ein Gesetz übertreten und sich dann aufregen ist einfach dumm! Man fährt ja schließlich auch nicht in den Urlaub in fremde Länder und beschwert sich dass man nich unbegrenzt schnell auf der rechten Spur fahren darf.

Und was den Krebs angeht: du kennst eben meine Familiengeschichte nicht. Ich kann sehr sehr gut einschätzen was ich da geschrieben hab. Dass ich so etwas nicht unbedacht schreibe hab ich auch erklärt. Wenn du das also nicht einzuschätzen weißt, ist das deine Sache, ich weiß leider halbwegs wovon ich spreche.

Wir driften übrigens ab. Ich empfinde Gras jedenfalls nicht als nötig und so lange das so ist bin ich der Meinung dass wenn jemand bewusst Gesetze übertritt, er auch die Strafe zu akzeptieren hat. Sollte es legalisiert werden ist es sicherlich gut für manche und ich gönne es ihnen. Im Moment aber auf Gesetze schimpfen deren Einhaltung ein Kinderspiel sein sollte, das verstehe ich nicht.
 
Ich fasse zusammen.
Du gestehst dem Kannabiskonsumenten die alleinige Schuld für den Führerscheinverlust zu mit diesen Worten
Ich sage ganz klipp und klar: wenn ich vor einem Schild stehe auf dem steht Stopp und ich halte nicht an und es passiert etwas, dann ist das meine eigene Schuld und zwar zu 100 Prozent. Wenn jemand mir sagt ich solle mir nicht die Birne weg pusten weil ich dann sterben kann, dann ist es meine Wahl was ich daraus mache. Wenn ich in einem Land geboren bin und freiwillig weiterhin lebe in dem Cannabis illegal ist und ich werde mit Rückständen erwischt und bestraft, wessen Schuld ist es dann? Wenn man so wie du die Konsequenzen kennt, wo ist das Problem doch einfach fünf Minuten damit auseinander zu setzen und zu entscheiden?

und akzeptierst ebenso das Verfahren der deutschen Behörden, den Konsumenten die nicht beim führen eines PKW ertappt wurden, den Füherschein zu entziehen und das auf bloßen Verdacht hin, da diese es ja auch tun könnten, wenn sie den eigenen PKW benutzen und das obwohl das Bundesverfassungsgericht diese Verfahren als verfassungswidrig eingestuft hat, willst aber gleichzeitig in Abrede stellen, das man dir darlegt, das deine Art von Rechtsempfinden etwas weltfremd ist. Mit deinen Worten hast du klar zur Schau gestellt, das du der Ansicht bist, wer kifft, dem gehört der Führerschein entzogen, egal ob er unter Drogeneinfluss am Steuer sitzt oder nicht, du billigst die aktuelle Verfahrensweise damit. Somit dichte ich nichts hinzu sondern intepretiere deine Worte auf die einzige Art und Weise, die diese zulassen. Wer mit THC im Blut am Steuer erwischt wird, dem gehört der Führerschein entzogen ohne wenn und aber, ich verspüre auch kein Verlangen von einem dauerbreiten über den Haufen gefahren zu werden, aber die Verurteilung auf einen bloßen Verdacht hin hat ganz allgemein nichts in einem Rechtsstaat zu suchen, denn wo zieht man die Grenze? Ich halte hier kein Plädoyer für Kiffer, denn ich liebe es bei klarem Gedanken sein zu können, senil und debil wird man noch früh genug, aber diese Art der "Rechtssprechung" würde ich bestenfalls als Rechtsbeugung betrachten. Was folgt als nächstes, eine Mordanklage, da man ein Messer in der Hosentasche bei sich trägt. Irgendwie erinnert mich das an den Film Minority Report, aber da gab es wenigstens verlässliche Vorhersagen der Zukunft. Vielleicht hat man mit den aktuellen Verfahren sogar das ein oder andere potentielle Verkehrsopfer verschont, aber wenn man diese Gedanken ausbaut, gehört jede Person die bisher einmal straffällig war, ZEit ihres Lebens hinter Gitter, da aufgrund eines deutlich erhöhten Risikopotentials nicht auszuschließen ist, das diese wieder rückfällig werden.
Deine Familiengeschichte kenne ich nicht, ich weiß aber persönlich, was es heißt, dem Tod ins Auge zu sehen, das ist noch mal eine ganz andere Geschichte, als jemanden in seinem Werdegang beim sterben zu begleiten und ich kann dir genau sagen, das ein Mensch am Scheideweg seine eigenen Ansichten, sofern er sie zuvor noch so gut überdacht haben mag, ganz schnell über den Haufen wirft.
 
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Sowas kann man zu Hause machen.
Ich will weder einen bekifften noch einen betrunkenen in der Stadt sehen, wenn ich gerade mit meiner Frau am Bummeln bin oder so.
 
Sowas kann man zu Hause machen.
Ich will weder einen bekifften noch einen betrunkenen in der Stadt sehen, wenn ich gerade mit meiner Frau am Bummeln bin oder so.

Naja der Bekiffte bewegt sich meist eh nicht weit vom Kifferplatz weg oder man merkt nicht das er bekifft ist :P abgesehen davon ist bekifft nicht gleich bekifft jemand der 1 Bier getrunken hat ist auch nicht gleich Betrunken ;)
 
Bin ich auch der Meinung. Also jemanden der Gras raucht erkennt man eigentlich nur an den Roten augen und vielleicht permanenten Grinsen mehr nicht also nichts was mich stören würde wenn ich in der Stadt bin.
 
Bin ich auch der Meinung. Also jemanden der Gras raucht erkennt man eigentlich nur an den Roten augen und vielleicht permanenten Grinsen mehr nicht also nichts was mich stören würde wenn ich in der Stadt bin.

Ist auch nicht immer der Fall gerade das mit den roten Augen ist von Person zu Person unterschiedlich und natürlich auch von menge Abhängig wie so vieles halt :D

Problem ist halt einfach das auch der Gelegenheitskonsument im Moment im Straßenverkehr als Bekifft gilt selbst Tage später noch das ist eine Regelung die einfach dämlich ist, es wäre sogar zum teil schon gelöst wenn man den Grenzwert einfach mal auf die Empfohlene Höhe von 3-5 Nanogramm anhebt das im Moment ist einfach Schikane :schief:
 
Naja müsste ne Methode geben die den aktuellen Wert misst. Weil ist total dumm kann am Sonntag nen kleinen Dübel geraucht haben und dann bis Mittwoch nix gemacht haben. Dann das erste mal mit dem auto los und wirst angehalten. Führerschein weg. MPU usw. da volle Programm halt. Dann wirste halt immer als Drogenabhängiger behandelt.
 
Da die Pisstests sowieso keinen Wert haben (soweit ich Informiert bin man die auch nicht machen muss) zählen Später eh nur die Werte im Blut dank der Utopischen Grenze von 1 Nanogramm ist das natürlich ziemlich doof und selbst nüchtern zählst du halt als Bekifft.

Das Problem wäre schon bei 3-5 Nanogramm halbwegs gelöst und damit müsste der Großteil der nüchternen Fahrer nicht mehr um den Führerschein fürchten, im Vergleich zu nem Alki am Steuer sind die Strafen dennoch übertrieben oder die Strafen für Alkoholfahrten zu gering das kann jeder sehen wie er will :schief: .
Wie lange ist THC im Blut und Urin nachweisbar? Nachweiszeit von Cannabis - Hanf Journal Kiffer Portal, macht abhängig, ganz legal
 
Na wer weiß. vielleicht reicht auch bald der Kasten Bier im Kofferraum um den Führerschein, (darf man das überhaupt noch sagen, nach dem Verbote von Zigeunersoße und Co:D) abgeben zu müssen. Mir soll es recht sein, ich trinke nicht mal Kaffee ich lehne selbst Körpereigene Glückshormone als Droge ab und schaue deshalb ganztags grimmig. :lol:
 
Wie schon weiter vorn geschrieben, finde ich nicht die Behandlung/Gesetze gut, sondern die Einhaltung. Unterschied! Dass Kiffer anders behandelt werden als Trinker ist doof, ist aber so. Wenn jemand nicht kifft, muss er dann angst haben den Lappen weg zu geben? Nö! Wenn man weiß es gibt Ärger und man macht es doch, hat man dann das Recht sich aufzuregen? MMn nicht. Genau das und nichts anderes schreibe ich zum dritten Mal.

Auch wenn schon wieder offtopic: Seine Einstellung dann zu verwerfen ist vielleicht bei dir so, bei mir war das nicht der Fall.
 
Es geht immer um die Menge, die du zu dir nimmst.
Zucker und Fett sind lebensnotwendig. zu viel macht krank.
Alkohol in Form eines Glases Wein am Wochenende macht niemanden zum Alkoholiker und schadet auch nicht.
Wer täglich eine Falsche Schnaps trinkt, konsumiert eindeutig zu viel und das macht wieder krank.
 
Drogen sind halt weder gut noch schlecht erst der Konsument sorgt dafür ob es etwas gutes oder schlechtes ist.
Das Problem haben wir hier aber nicht, da dir der Staat doch wunderbar erzählt was gut oder schlecht ist ob das richtig oder falsch ist hat dich an der stelle nicht zu interessieren so handhaben es auch die meisten ;)

Der Rest sind Junkies die versuchen die Gesellschaft in den Abgrund zu führen :devil:

Wo kommen wir denn hin wenn wir den Sinn eines Gesetzes in Frage stellen oder gar eine Änderung möchten :schief:
 
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