Klar gibt es Positive Folgen einer Legalisierung liest du überhaupt, hast du dich mal ordentlich Informiert irgendetwas dazu Geschaut?
Ich hab einfach keine Lust mit wem zu schreiben der über alles Geschriebene hinweg immer noch den selben Stuss behauptet
Und das es beim Kiffen noch mehr Konsumformen gibt als das Rauchen ist dir wohl auch unbekannt

aber da mache ich dir keinen Vorwurf darauf wird auch nie Irgendwo eingegangen.
Wenn du eine Objektive Betrachtung suchst schau dir doch einen der zig Links an

Angefangen mit dem Link zum Bundestag da Reden auch 3-4 von der gegen Seite werden zwar zwischen drin Korrigiert aber das passiert denen öfters
Du redest gerade "Stuss". Ich habe alles was hier gepostet wurde (inklusive der links) mehrfach gelesen. Das Video habe ich mir allerdings nicht angeschaut, das liegt aber schlicht am edge hier. Werde ich aber wenn möglich bald nachholen.
Bei den anderen ist aber nichts dabei gewesen das handfest und allgemeingültig wäre.
Zu deinem Kommentar bezüglich anderer Formen muss ich sagen, das ich wahrscheinlich mehr Erfahrung mit Rauschmitteln habe als du dir vorstellst. Meine Schwiegereltern sind quasi nie aus Woodstock zurück gekehrt, wenn du verstehst. Wenn die feiern, fahren hier bestimmt 30 Wohnmobile und etliche andere Autos und Motorräder aus allen möglichen Ländern und Regionen auf und in jeder Ecke des Grundstücks stehen Bauwagen mit unterschiedlichen "Schwerpunkten". Zusätzlich sind sie seit 30 Jahren "Selbstversorger". Mein Schwiegervater konsumiert vom aufstehen bis zum schlafen, immer.
Was besonders interessant ist, ist deren Einstellung! Während ich alles mal ausprobiert habe um überhaupt eine Meinung dazu begründen zu können und sie trotzdem in Frieden lasse, bekomme ich regelmäßig Häme und dumme Sprüche, weil ich eben nicht mitmache! Diese Menschen sind alle total unterschiedlich und kommen teilweise von weit weg. 90 Prozent von ihnen akzeptieren aber meine Meinung nicht. Jetzt kommst du und meinst dass unsere Gesellschaft abhängigen das Leben schwer macht... Das nimmt sich überhaupt nichts!
Ein anderes Beispiel warum Statistiken dämlich sind und selten allgemein gültig. Mein Vater ist Fettleibig, also so richtig mit kann kaum noch stehen und liegt nur und meine Zwillingsschwester hat auch ordentlich auf den Rippen. Eigentlich fast alle in meiner Familie. Auch ist keiner von ihnen über 1,90m und sind bis auf meinen Vater sehr aktiv. Die setzen sich mit Inhaltsstoffen und Ernährung auseinander, machen viel Sport und gehen zu Vorsorgen. Also alles so wie es immer empfohlen wird. Ich bin 2,01m, schlank und fit. Aber! Ich esse seit gut 13 Jahren (bis auf sehr sehr wenige Tage zufällige Ausnahmen) fast jeden Tag eine Tüte Chips am Abend und trinke Spezi, oder Eistee dazu. 0.5-1L. Allgemein trinke ich kein Wasser (auch nicht bei 48℃), sondern nur Milch, Kaffee, Saft, oder Rockstar-Energy. Halt nur süßes. Sport mache ich auch nicht und ich liebe Fastfood. Auch fast täglich fahre ich entweder eine doppelte Manta Platte essen, oder ein Mc Rib Maxi Menü mit Majo und Milchshake und einer neuner chicken mc nuggets süß sauer essen. Mal trinke ich über den Tag verteilt wochenlang zwei Liter Kaffee mit Milch und Zucker und dann wieder tagelang gar keinen. Meine Laune, oder Energie ist dadurch noch nicht beeinflusst gewesen. Auch schlafe ich sehr sehr wenig (etwa 4Stunden) und wenn ich wie meistens nachts Hunger bekomme, dann haue ich mir eine Packung Bratwurst in die Pfanne und mache mir Reis dazu und Currysoße. Das passiert so alle drei Tage im Schnitt. Nur so, esse ich knapp 50 Bratwürstchen im Monat. Salat, brotwaren und Schokolade meide ich generell, weil ich sie einfach nicht so gern mag wie anderes.
Meine Statistik kann ich also über dreizehn Jahre anlegen und würde am Ende aussagen, dass diese Art der Ernährung dafür verantwortlich ist dass ich schlank bin und die anderen dick. Statistiken sind nichts!
Wie erklärst du dir so etwas?