Liberalisierung weicher Drogen

Croc... Genauso schlimm wenn nicht noch schlimmer als Meth...
Gegen Cannabis hab ich ja nix, hab früher in meiner Jugend selbst die eine oder andere Tüte geraucht, ebenso Pilze. Das könnte man unter einer Regelung (Wie auch immer die aussehen mag) Legalisieren. Zumal Cannabis ja erwiesenermassen auch bei vielen Krankheiten schmerzlindernd bzw "heilend" wirkt. Beispiel: Ein unter dem Tourett-Syndrom leidender Mensch hat unter der Wirkung von Cannabis so gut wie keine Anfälle mehr. Allerdings verspürt er dabei auch kein "High" oder "breit" sein... Das ist mittlerweile bewiesen.

Alle anderen Drogen: :daumen2:
 
Pilze sind verdammt gefährlich da sollte man schon aufpassen... letzlich muss und sollte man die Gesellschaft auch vor sich selbst schützen. Also alle schädlichen Stoffe verbieten, Zigaretten, Alkohol, sämtliche harte Drogen und natürlich nicht die Killerspiele vergessen! ;)
 
Zumal Cannabis ja erwiesenermassen auch bei vielen Krankheiten schmerzlindernd bzw "heilend" wirkt. Beispiel: Ein unter dem Tourett-Syndrom leidender Mensch hat unter der Wirkung von Cannabis so gut wie keine Anfälle mehr. Allerdings verspürt er dabei auch kein "High" oder "breit" sein... Das ist mittlerweile bewiesen.
Auch bei "Multibler Sklerose" soll es helfen. Für medizinische Zwecke und richtig dosiert wird es wohl sogar nützlich sein.

Zu Pilzen: Würde ich die Finger von lassen. Erstmal wegen der Gefahr eines schlechten Trips und zweitens wegen der schlecht einschätzbaren Toxizität. Das gleiche gilt für bestimmte Nachtschattengewächse oder wie sich das ganze Zeugs nennt.
 
moderative Anmerkung: Offtopic-Spam wurde entfernt. Das nächste mal gibt es Punkte.


Also Colorado überrascht mich jetzt doch ein bißchen. Dachte die wären recht konservativ? (Washington will doch nur Kalifornier über die Grenze locken ;) )
 
Das werden sie möglicherweise auch wieder verbieten. Glaube nicht, dass sich Marihuana dort als Volksdroge durchsetzen wird. Zumindest nicht in der weissen, christlichen Gesellschaft, die ja drüben die grosse Mehrheit stellt.
 
Man sollte gar nichts legalisieren. Zigaretten und Alk reichen schon (könnten sie von mir aus aber auch verbieten). Mit LSD, Psilocybin und Meskalin ist es so ne Sache. Einerseits bin ich der Ansicht, dass jeder mal so etwas genommen haben sollte, ganz einfach aus dem Grund, weil der Mensch seine Existenz damit mal aus einer anderen Perspektive sehen sollte. Das sind sozusagen die optimalen Mittel gegen philosophische Eindimensionalität. Andererseits bin ich der Ansicht, dass diese Substanzen für viele zu heftig sind. Ich habe damit früher experimentiert und kann daher sagen, dass es nicht nur zu mehr Weisheit, sondern auch zu einem Alptraum führen kann. Zu einem Alptraum von dem sich manche Menschen nie mehr erholen werden. Die Rede ist natürlich von einem bad Trip. Schlussendlich bin ich der Meinung, dass der Nutzen von Psychedelika die Nachteile bzw möglichen Nachteile nicht überwiegt. Und Drogen wie Heroin und Koks kann man gleich in die Mülltonne verfrachten, denn die haben nichtmal einen Nutzen den man abwiegen könnte. Das Zeug macht einfach nur kaputt. Heroin ist so geil, dass du nichts anderes mehr willst und dein Leben wegschmeißt. Man nennt es deshalb auch Tod auf Raten und braunes Gift. Und Koks tötet die Emotionen ab. Auch wenn die Schickeria Koks als bekömmliche Partydroge ansieht, so ist es doch nicht anderes als ein Betäubungsmittel, und zwar im wortwörtlichen Sinne.

Sehe ich genauso. Ich wär auch für ein Verbot von Tabak und eine strengere Regelung beim Verkauf von Alkohol.
Allerdings denke ich, dass Cannabis in Form von Tropfen usw. legalisiert werden sollte, ganz einfach, da das einen medizinischen Nutzen hat. Und so weit sollte es dann auch gehen und keinen Schritt weiter.
Marlene sagt ja: "Es ist verboten, weil es eine illegale Droge ist." Kompetenzen sind bei der Alten ja offensichtlich nicht vorhanden..
 
Zuletzt bearbeitet:
Es macht so wie es jetzt ist definitiv keinen Sinn. Wenn man vergleicht wie gesundheitsgefährdend Alkohol und Tabak im Vergleich zu Cannabis sind und dann auch noch miteinbezieht wie eine Abhängigkeit bei den verschiedenen Drogen aussieht, dann kann man nur auf das Ergebnis kommen, dass es so keinen Sinn macht wie es ist.

Wenn man sich dann auch mal überlegt wie das Betäubungsmittelgesetz eingeführt wurde kann man sich auch nur an den Kopf packen.

Insgesamt ist überhaupt bei jeglichen Drogen die Frage in wie weit man die Freiheit der Bevölkerung einschränken möchte um eine größere Sicherheit zu schaffen. Und da bin ich der Meinung, dass man den Menschen möglichst viel Freiheit sichern sollte.
 
Sehe ich genauso. Ich wär auch für ein Verbot von Tabak und eine strengere Regelung beim Verkauf von Alkohol. ..

Achja die Erwachsenen sollen ja bevormundet werden.

BtT:
Was ist eine Droge?, eine natürliche gewachsene Pflanze?,
ein Mix aus Chemischen Bestandteilen, die jeder selbst verwenden kann und selbst ohne Fachwissen eine "Droge" mischen kann?

mMn. sollte jeder selbst wissen was für ihn gut ist und nicht diese Bevormundung.
 
mMn. sollte jeder selbst wissen was für ihn gut ist und nicht diese Bevormundung.

Problem an der Sache ist nur, während das bei Tabak (Zigaretten) noch weitestgehend zutreffen mag, wird es bei Alkehol und "härteren" Drogen schon schwierig. Unter deren Einfluss gefährdet man meist nicht nur sich selbst sondern auch die Menschen um einen rum.
Nicht umsonst ist das fahren unter Alkehol und Kanabis nicht erlaubt.

Viele Menschen sind einfach nicht in der Lage zu erkennen wann sich selbst schaden und andere damit in Gefahr bringen, nicht umsonst gibt es viele Verkehrstote und Alkeholeinfluss. ;)
Letztlich halte ich es daher eigentlich für angebracht das der Staat die Menschen in so einem Fall vor sich selbst versucht zu schützen und andere vor solchen Menschen zu schützen versucht.
Man kann da sicher auch anderer Meinung sein, aber so sehe ich das erstmal.
 
Viele Menschen sind einfach nicht in der Lage zu erkennen wann sich selbst schaden und andere damit in Gefahr bringen, nicht umsonst gibt es viele Verkehrstote und Alkeholeinfluss. ;)
...die aber statistisch gesehen geringer sind, als die immernoch recht hohe Zahl an Tote durch Passivrauchen:
Verkehrsunfälle unter Alkoholeinfluss

gesundheitskampagne: Raucher töten | ZEIT ONLINE

Da scheint dieses "weitesgehend" beim Tabakkonsum schon ziemlich eng zu definieren zu sein.:schief:
 
Letztlich halte ich es daher eigentlich für angebracht das der Staat die Menschen in so einem Fall vor sich selbst versucht zu schützen und andere vor solchen Menschen zu schützen versucht.
Man kann da sicher auch anderer Meinung sein, aber so sehe ich das erstmal.
Nur bringt das nichts, die Drogen werden so oder so konsumiert.
Gibt es keine legale Methode, verdienen sich die Kriminellen eine goldene Nase.
Der Staat muss sich mit steigender Kriminalität und sofern der Konsum unter Strafe ist mir überfüllten Gefängnissen rumschlagen.
Was man nicht vergessen sollte: Deutschland verbietet niemanden der Konsum von Drogen, nur der Besitzt steht unter Strafe.

Ansonsten müsste man unter dem Motto "den Menschen zu schützen" ALLES verbieten, da alles potenziell tödlich oder zumindest schädlich ist.
 
Letztlich halte ich es daher eigentlich für angebracht das der Staat die Menschen in so einem Fall vor sich selbst versucht zu schützen und andere vor solchen Menschen zu schützen versucht..

So hart es klingt,
aber dann müsste sich die Menschheit gegenseitig Umbringen.

Den wo kein Mensch da keine Gefahr für den Mensch,
Nebenbei mal ein par Beispiele:

Du gehst in die Dusche und fällst durch einen Ausrutscher blöd............
Du setzt dich an den Tisch zum frühstücken und dein Gegenüber könnte durch drehen.............
Du gehst aus der Wohnung raus gehst die Treppe runter und rutscht aus...............
Du gehst bei einem Zebrastreifen über die Straße und könntest überfahren werden.................
Du steigst in dein Auto, fährst los, die Bremsen könnten versagen......................
USW.

Du kannst ahnen wo das hinführt;)
 
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