Leistungsindex Prozessoren - Rangliste Kommentar-Thread

Ich hab glaub ein Kindervideo von Wurstpainundco auf Youtube gefunden....
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@Dave habt ihr noch einen 5775C irgentwo zum Testen?
Hab jemand der mir die fürn Hunni verkaufen möchte.
Oder @Gausmath oder @Duvar, ist die CPU das wert?

@Eragoss mir ging es um den Parkour.

Intel Core i7-5775C im Test: Flotter Prozessor trifft schnellste integrierte Grafik (Seite 3) - ComputerBase

Schau dir einfach paar Tests an, wenn du das Board und den RAM schon hast, ist der Preis in Ordnung, ansonsten würde ich den mir aber nicht holen.
Kannst aber vllt teurer weiterverkaufen.
 
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@Dave habt ihr noch einen 5775C irgentwo zum Testen?
Hab jemand der mir die fürn Hunni verkaufen möchte.
Oder @Gausmath oder @Duvar, ist die CPU das wert?

@Eragoss mir ging es um den Parkour.

Ist doch mit dabei im Leistungsindex!
 
Danke danke danke <3.
Wollte nen i5 4570 damit ersetzen.
Ein Bekannter von mir zock damit, er wollte Preiswert aufrüsten.
Er jat dann ein RX 570 und i7 Gespann.
Heideheide der setzt sich aber gut ab mit seinen 3,3GHZ....
@ Alabamaman
Da war ich mal Blind, Dange <3
 
Den 5775 bekommst gut auf 4Ghz. Der L4 Cache ist sehr nützlich in Spielen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Bis Ryzen erschien, wurden CPUs mit moderatem XMP getestet.

Als Ryzen erschien, ging man dazu über, die Mindestspezifikation des RAMs zu verwenden, weil Ryzen meist nicht mehr als das schaffte und sie sonst im realistischen Vergleich noch mehr abgekackt hätten. Bereits dort wurde dem Bias für AMD stattgegeben, anstatt ein realistisches Szenario abzubilden.

Im Weiteren wurde dieses Prinzip beibehalten. AMDs schaffen jetzt auch höhere RAM-Taktraten, und so wie sie sind, haben sie ihre Spezifikation sofort nahe an ihr Limit gefahren, ohne andere Teile des Prozessors mit übertakten zu müssen.

Bei Intel dagegen gibt es gar keinen Grund die Spezifikation hochzusetzen. Du wirst keinen einzigen Fall finden, wo ein moderates XMP mit 3200 oder 3600, wahrscheinlich noch wesentlich höher, nicht läuft.
Das ist zwar mittlerweile ein altes Eisen, aber der Core i5 6500 meines Bruders schafft keine Taktrate ab DDR4-2800 CL16 stabil mit G.Skill Ripjaws V DDR4-3000 CL15 Riegeln (2x 8 GB Samsung E-Die). Es ist auch nicht das schlechteste Mainboard, ein Asrock Z170 Pro4. Zu viel zum Thema "in keinem Fall läuft ein moderates XMP bei Intel nicht".
Ähnlich war es bei Ryzen 1:
Die maximal möglichen RAM-Taktraten hingen auch extrem vom verwendeten Mainboard ab. Ein Asrock X370 Killer SLI erlaubt erfahrungsgemäß höhere Taktraten als das ähnliche X370 Gaming K4. Bei letzterem passte wohl irgendetwas nicht, daher lief die Produktion auch eher aus.
Meinen Ryzen 1600 betreibe ich mit billigen Riegeln (2x 8 GB Samsung OEM mit C-Dies) mit DDR4-3200 (CL18, aber nur 1,255 Volt), DDR4-3333 wäre dabei auf jeden Fall noch drin.
Zu deiner Kritik bezüglich der RAM-Settings mancher Intel CPUs:
Auch mein Ryzen 1600 (bzw. zumindest der 1600X) wurde "nur" mit langsamerem RAM-Takt gebencht, passt aber zur Verbreitung bei den meisten Nutzern.
 
Das ist zwar mittlerweile ein altes Eisen, aber der Core i5 6500 meines Bruders schafft keine Taktrate ab DDR4-2800 CL16 stabil mit G.Skill Ripjaws V DDR4-3000 CL15 Riegeln (2x 8 GB Samsung E-Die). Es ist auch nicht das schlechteste Mainboard, ein Asrock Z170 Pro4. Zu viel zum Thema "in keinem Fall läuft ein moderates XMP bei Intel nicht".
Ähnlich war es bei Ryzen 1:
Die maximal möglichen RAM-Taktraten hingen auch extrem vom verwendeten Mainboard ab. Ein Asrock X370 Killer SLI erlaubt erfahrungsgemäß höhere Taktraten als das ähnliche X370 Gaming K4. Bei letzterem passte wohl irgendetwas nicht, daher lief die Produktion auch eher aus.
Meinen Ryzen 1600 betreibe ich mit billigen Riegeln (2x 8 GB Samsung OEM mit C-Dies) mit DDR4-3200 (CL18, aber nur 1,255 Volt), DDR4-3333 wäre dabei auf jeden Fall noch drin.
Zu deiner Kritik bezüglich der RAM-Settings mancher Intel CPUs:
Auch mein Ryzen 1600 (bzw. zumindest der 1600X) wurde "nur" mit langsamerem RAM-Takt gebencht, passt aber zur Verbreitung bei den meisten Nutzern.

ein i5 6500 ist auch keine cpu+ wie die k prozessoren. da darf man nicht soviel erwarten halt. glaube der speichertakt bei skylake laut intel war ddr4-2133. hm asrock boards sind so mittelklasse, nicht das schlechteste aber nicht das allerbeste.
 
Sorry, aber für mit ist euer CPU-Benchmark hier auf 720p total wertlosesTheoretisieren, um in der Praxis nicht freisetzbare Unterschiede aufzublasen.
Da hier keine praxisrelevanten Auflösungen (HD, WQHD, UHD) von euch neben die 720p gestellt werden, die mir (und anderen) helfen realistisch einzuschätzen, was von den hübschen 720p-Unterschieden am Ende übrig bleibt, muß ich mir dann wohl leider zukünftig diese Infos woanders suchen.

Auf der einen Seite verstehe ich ja euer Dilemma. Seit Jahren tut sich nicht wirklich viel mehr bei der CPU-Enwicklung. 5% hier und 10% rausgequetscht... geschenkt. Das lockt niemanden so wirklich hinterm Ofen vor. AMD hat es dieses Jahr erstmals nach mehr als 8 Jahren geschaft den SandyBridge-Schock bzw. ihre eigene heatburst-Sackgasse zu überwinden und was ebenbürtiges hinzustellen. Da war ne gefühlte Ewigkeit. Desweiteren wurden, da es mit dem Takt und der IPC nur noch minimal voran geht, immer nur mehr Kerne angepflanscht. Was soll man da schon groß berichten?! Aber den Leute mit diesen 720p jetzt vorzugauckeln, ihr PC würde beim Daddeln mörderkrass abgehen, wenn sie nur ihre 3 Jahre alte CPU verschrotten und sich irgendwas neues mit 3x soviel Kernen kaufen, halte ich für nicht sehr seriös. Es ärgert mich in der Tat sehr. Bitte stellt doch zukünftig neben den 720p auch die 1024p, 1440p, 2140p-Benchmarks daneben... damit die Leute eine wirklich Orientierungshilfe fürs effiziente Aufrüsten haben.
 
also ganz ehrlich - ich verstehe nach wie vor nicht, warum es der eine oder andere auf gedeih und verderb nicht verstehen will, dass sich die cpu-leistung halt nicht anders ermitteln lässt als mit auflösungen, bei denen die grafikkarte nicht limitiert. da kann man auch noch so sehr der der meinung sein, die eigene grafikkarte bremse auch bei den so gern angebrachten praxisrelevanten auflösungen nicht - es hilft nichts. erst wenn sich die grafikkarte tatsächlich "langweilt", kann man die leistung des prozessors beurteilen.
das ist im übrigen auch einer der umstände, weshalb ich im großen und ganzen über die ganzen prozessor-performance-tests nur mehr müde lächle. wenn du es praxisnah willst, dann schau halt eben zu den grafikkartentests. willst Du jedoch wissen, welcher prozessor die höchste leistung vorzuweisen hat, schau dir die tests an, die genau das versuchen zu ermitteln. also die mit 720p. weiter runter scheint es ja mittlerweile nicht mehr zu gehen.

und um es mal kurz und knapp zu halten: das dilemma liegt wohl eher bei dir. logische akzeptanz oder coloriertes "ich bin dagegen; einfach: weil"
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Sorry, aber für mit ist euer CPU-Benchmark hier auf 720p total wertlosesTheoretisieren, um in der Praxis nicht freisetzbare Unterschiede aufzublasen.
Da hier keine praxisrelevanten Auflösungen (HD, WQHD, UHD) von euch neben die 720p gestellt werden, die mir (und anderen) helfen realistisch einzuschätzen, was von den hübschen 720p-Unterschieden am Ende übrig bleibt, muß ich mir dann wohl leider zukünftig diese Infos woanders suchen.

Auf der einen Seite verstehe ich ja euer Dilemma. Seit Jahren tut sich nicht wirklich viel mehr bei der CPU-Enwicklung. 5% hier und 10% rausgequetscht... geschenkt. Das lockt niemanden so wirklich hinterm Ofen vor. AMD hat es dieses Jahr erstmals nach mehr als 8 Jahren geschaft den SandyBridge-Schock bzw. ihre eigene heatburst-Sackgasse zu überwinden und was ebenbürtiges hinzustellen. Da war ne gefühlte Ewigkeit. Desweiteren wurden, da es mit dem Takt und der IPC nur noch minimal voran geht, immer nur mehr Kerne angepflanscht. Was soll man da schon groß berichten?! Aber den Leute mit diesen 720p jetzt vorzugauckeln, ihr PC würde beim Daddeln mörderkrass abgehen, wenn sie nur ihre 3 Jahre alte CPU verschrotten und sich irgendwas neues mit 3x soviel Kernen kaufen, halte ich für nicht sehr seriös. Es ärgert mich in der Tat sehr. Bitte stellt doch zukünftig neben den 720p auch die 1024p, 1440p, 2140p-Benchmarks daneben... damit die Leute eine wirklich Orientierungshilfe fürs effiziente Aufrüsten haben.

Mein lieber ToZo1,

schau dir doch neben den CPU Tests, welche richtigerweise in 720p gemacht werden, denn wir wollen ja die Leistung der CPUs ermitteln, die GPU Tests an und komplettiere das Bild anhand dieser 2 Testergebnisse.
Warum sollen die denn in UHD die CPU testen, wo dann die GPU limitiert und alle CPUs sehr eng zusammenrücken und teilweise gleichauf sind, denn dadurch erfahren wir nicht, welche CPU nun wirklich schneller ist.
Was ist zB wenn sich jemand die UHD Benchmarks anschaut und sieht, hey ein Ryzen 1600X ist ja nur knapp 12% langsamer als ein 9900k, sich diesen dann gönnt und nächstes Jahr sich eine 3080Ti kauft, welche sagen wir mal 50% auf die 2080Ti draufpackt? CPU-Benchmark: Prozessor-Vergleich - ComputerBase Dann wird der nämlich sein blaues Wunder erleben, denn dann ist der 1600X nicht mehr 12% hinter dem 9900k, sondern auf einmal zB 50% und er hat arge Probleme seine Karte auszulasten, weil die CPU einfach sehr stark diese schnelle Grafikkarte ausbremst...
Verstehst du was ich meine? Wenn ich das UHD Ranking bei Computerbase anschaue, dann ist sogar die langsamste CPU dort, der Ryzen 2400g, nur 15% hinter dem 9900k!
 
naja. geduld ist auch so ne sache. und nach mehreren jahren pcgh und der erkenntnis, dass hier die meissten wohl sehr wohl wissen/verstehen fällt mir gelegentlich im grunde nur noch eins ein: YouTube

und wer ni so auf coitus interruptus steht, der klicke bitte hier: YouTube
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Sorry, aber für mit ist euer CPU-Benchmark hier auf 720p total wertlosesTheoretisieren, um in der Praxis nicht freisetzbare Unterschiede aufzublasen.
Da hier keine praxisrelevanten Auflösungen (HD, WQHD, UHD) von euch neben die 720p gestellt werden, die mir (und anderen) helfen realistisch einzuschätzen, was von den hübschen 720p-Unterschieden am Ende übrig bleibt, muß ich mir dann wohl leider zukünftig diese Infos woanders suchen.

Auf der einen Seite verstehe ich ja euer Dilemma. Seit Jahren tut sich nicht wirklich viel mehr bei der CPU-Enwicklung. 5% hier und 10% rausgequetscht... geschenkt. Das lockt niemanden so wirklich hinterm Ofen vor. AMD hat es dieses Jahr erstmals nach mehr als 8 Jahren geschaft den SandyBridge-Schock bzw. ihre eigene heatburst-Sackgasse zu überwinden und was ebenbürtiges hinzustellen. Da war ne gefühlte Ewigkeit. Desweiteren wurden, da es mit dem Takt und der IPC nur noch minimal voran geht, immer nur mehr Kerne angepflanscht. Was soll man da schon groß berichten?! Aber den Leute mit diesen 720p jetzt vorzugauckeln, ihr PC würde beim Daddeln mörderkrass abgehen, wenn sie nur ihre 3 Jahre alte CPU verschrotten und sich irgendwas neues mit 3x soviel Kernen kaufen, halte ich für nicht sehr seriös. Es ärgert mich in der Tat sehr. Bitte stellt doch zukünftig neben den 720p auch die 1024p, 1440p, 2140p-Benchmarks daneben... damit die Leute eine wirklich Orientierungshilfe fürs effiziente Aufrüsten haben.

Wie willst Du es sonst möglichst gut aufzeigen? Du willst es realistisch? Wo würdest Du dann ansetzen? Die meisten Spieler haben ein System der Einsteiger und unteren Mittelklasse (ist einfach so), die werden eh nie in die FPS-Bereiche vorstoßen, weil sie weder die besten CPUs noch die besten GPUs besitzen.

Aber um die Stärke bestimmter Bauteile zu ermitteln, muss man halt alle übrigen Bauteile möglichst weit entlasten.

Wenn man (ich mag Autobeispiele irgendwie) zum Beispiel die Beschleunigung eines Familien-Vans testen will, macht man das auch als Einzelfahrer und setzt nicht eine ganze Familie ins Auto, auch wenn das bei solchen Autos ein realistisches Szenario im Alltag wäre. Ich hoffe Du kannst folgen.
 
Und das durch ein Update, welches laut einigen Intel Fanbois nichts bringt :lol::lol::lol:

...und laut den AMD-Nutzern völlig überflüssig ist, weil keine Leistung fehlt.

3200MHz ist noch lange nicht die Kotzgrenze.

Da ging es wohl um den Kerntakt. Und da ist die Grenze schon erstaunlich hart. Habe das jetzt so noch nicht gesehen, dass die Taktskalierung bis zu einem Punkt so gut und danach so rapide so schlecht aussieht. Oder der Punkt liegt nur verhältnismäßig niedrig, wenn man Verbrauch gegen Takt aufträgt und liegt sonst eh in komplett praxisfernen Gebieten. Aber gut, dann muss man halt knapp unter der Grenze bleiben, für die meisten Benutzer ist das egal und die Performance stimmt ja.

Ne, eigentlich nicht. ^^ Und bei Games ist auch nicht primär die Singlecore Leistung wichtig, sondern die Speicheranbindung (RAM und Caches).

Seit wann das denn? Bei AMD ist aktuell die Cachestruktur natürlich notwendig um die Latenzen durch das Chipletdesign zu kompensieren, aber ansonsten hatten Cachegrößen, Speicherbandbreite und -latenz doch in aller Regel relativ geringe Auswirkungen. Natürlich werde ich gleich von Duvar widerlegt werden, der ein arkanes Subtimingtuning vollzogen hat, dass in allen Spielen (also SotTR und... das war's) 75% Mehrleistung bringt. ;)

Von dem her, zeigt bitte Verständnis. :ugly:

Ist ja gut, du kriegst jeweils drei unangebrachte Herdplattenreferenzen und im Forum breitgetretene Cinebench- und SotTR-Benchmarkorgien von mir frei.


OK, ich leg noch drei Glaubensbekenntnisse und mehr oder weniger kontextbefreite Links drauf.
 
Seit wann das denn? Bei AMD ist aktuell die Cachestruktur natürlich notwendig um die Latenzen durch das Chipletdesign zu kompensieren, aber ansonsten hatten Cachegrößen, Speicherbandbreite und -latenz doch in aller Regel relativ geringe Auswirkungen. Natürlich werde ich gleich von Duvar widerlegt werden, der ein arkanes Subtimingtuning vollzogen hat, dass in allen Spielen (also SotTR und... das war's) 75% Mehrleistung bringt. ;)

Brauchst dich von Duvar nicht überzeugen zu lassen. ^^ Wenn du einen 9900k hinsichtlich Cache und RAM ordentlich tunst, dann ist es fast egal, ob der mit 5 oder 4GHz läuft. Takt bringt dann was (für die RAM Latenz), wenn das Tuning nicht so scharf vorgenommen wurde. Das liegt daran, dass die RAM Latenz direkt vom Multiplikator abhängt. Das Grundprinzip dahinter ist, dass Spiele sehr latenz-lastig sind, was wiederum daran liegt, dass häufig kleine Datenpakte angefordert und verarbeitet werden müssen.
 
Das liegt daran, dass die RAM Latenz direkt vom Multiplikator abhängt.

Ich kann dir da nicht ganz folgen. Von welchem Multiplikator?

Das Grundprinzip dahinter ist, dass Spiele sehr latenz-lastig sind, was wiederum daran liegt, dass häufig kleine Datenpakte angefordert und verarbeitet werden müssen.

Das hätte ich auch immer gedacht. Die Tests haben aber oft was anderes gesagt. Das ist genau der Grund, warum ich ab DDR2 eher Preis-Leistungs-RAM gekauft habe.
 
Ich kann dir da nicht ganz folgen. Von welchem Multiplikator?

Obwohl der RAM Controller eine eigene Takt-Domain besitzt, beeinflusst der CPU-Takt die RAM-Latenz. Woran das genau liegt, wüsste ich auch gerne. Ich kann nur mutmaßen. Entweder eine asynchrone Anbindung an das Front-End oder kumulierte Cache Misses über die gesamte Hierarchie, weil die Caches bei Ryzen keine eigene Takt-Domain haben und deshalb am CPU-Takt hängen. Wahrscheinlich ist es eine Kombination aus beidem. Jedenfalls kann das jeder nachprüfen. Takt einmal auf max., dann auf 3GHz beispielsweise und die Latenzen messen. Die Bandbreite ist übrigens nicht davon betroffen!

Das hätte ich auch immer gedacht. Die Tests haben aber oft was anderes gesagt. Das ist genau der Grund, warum ich ab DDR2 eher Preis-Leistungs-RAM gekauft habe.

Dann bist du nicht auf dem neusten Stand. RAM-OC knallt im CPU-Limit richtig rein und zwar ganz allgemein, nicht nur bei Ryzen. Was denkst du, wie ein 9900k durch Tuning 30-40% oben drauf packen kann. Durch die paar % zusätzlichen Takt? :D Das skaliert nicht mal richtig, wenn man den Cache nicht mit anzieht. Insbesondere die Min-FPS (untere Quantile) verbessern sich nicht, wenn der Cache ungetunt bleibt. Average FPS werden eh komplett überbewertet. Die unteren Quantile entscheiden über das flüssige Spieleerlebnis.
 
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