Kernphysik&Schwarze Löcher

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Na toll, dann bist du ja aus dem gleichen Jahrgang wie ich Quanto :ugly:

Ach, du bist auch ein Kind der 80er? :D

Und ich häng noch voll im Studium für mindestens 2 Jahre :wall:

Tja, ich weiß nicht, was du gemacht hast, ich hab nach der High School (in Newark, New Jersey) mein Abitur in Hamburg gemacht, hab dann gleich mit dem Studium angefangen und es durchgezogen, bis ich fertig war, mein Diplom gemacht und einen Job gefunden (musste mich nicht mal bewerben, die Firma ist schon während des Studiums zu mit gekommen und wollte mich haben :D).

Wieso bist du denn noch nicht fertig? Öhm... oder... öhm... --> :D
(sorry, aber den konnte ich mir nicht verkneifen, du weißt ja, der musste mal in einem Post sein :D:D)
 
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FU :P ne, ich hab ne Ausbildung zuerst gemacht, und naja, hab jetzt wegen Krankheit ein Jahr Studium weggeschmissen -.- wäre normal nächstes Jahr fertig...
 
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Achso, eine Ausbildung, das ist OK, ich hab nie eine Ausbildung gemacht, ich hab auch keine Ahnung, wie ich mich bewerbe. :ugly:
Was hast du denn gelernt?
Das mit der Krankheit tut mir natürlich Leid... ---> :D:D
(ich mag die Smileys einfach :devil:)
 
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Kein Problem Quanti....
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Ich weiß wo dein Haus wohnt :lol:

Hast mir ja mal erzählt, wies dir unter den Nägeln brennt, die mal zu verwenden, daher schon ok.

Bin übrigends gelernter Kaufmann der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft.

"kurz" Kfm. der Grund.- und WoWi
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:offtopic:
:offtopic:


Öhm, heiße Quellen? :D

Ich vertraute einfach mal darauf, dass auch Physiker soviel Kenntnisse in anderen Wissenschaften (wenn schon nicht in der realen Welt ;) ) haben, dass sie nicht auf die Idee kommen, seltene Strahlungsereignisse in vulkanischen Ausflüssen zu messen ;)

Das ist alles nicht so einfach, denn auch hier greift mal wieder die Unschärferelation von Heisenberg. Eine Messgröße kannst du in der Quantenphysik eh nicht so wirklich festlegen, da sie wechselwirken.

Pfff - das musst du mit dem Kandidaten hier ausmachen, ich warte aufs Ergebniss:

Wenn du Elemente hast, die eine sehr lange Halbwertszeit hast, dann misst du nicht den Zerfall an sich (würde auch viel zu lange dauern), sondern die Zerfallskonstante.
;)

Wenn du da eine Theorie hast, immer raus damit. :D

Ich würd jetzt ja sagen "Der mathematische Kleinkram ist dem Leser zur Übung überlassen", aber der Spruch wurde gerade schon gebracht ;)

Ein Punkt ist dann Dimension Null, wenn er keine Ausdehnung hat.

Genau das wäre die Definition von Punkt, oder?
Alles andere wäre nur eine verdammt kleine Scheibe oder Kugel, als ein 2-3+ dimensionales Objekt.
Aber eindimensional beist sich sowohl mit der theoretischen Definition, als auch mit dem Alltagsausdruck - denn eindimensionale Objekte sind länglich, Punkte nie.
 
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Unterforderung und ein Kindheitstraum? :ugly:

Hab mir als Grundschüler immer Telekolleg Mathe/Physik reingezogen und hat mir Spaß gemacht.

Naja, und in Mathe/Physik/Bio war ich halt immer unterfordert in der Schule, und für den Rest meines Lebens das machen konnte ich mir nicht vorstellen. Da wäre ich Geistig eingegangen....

Hab in der Ausbildung schon Sachen gemacht, die man normal nicht macht, da wäre nach oben nicht mehr viel Luft geblieben. Wenn halt Abteilungsleiter/Prokurist, oder ein Unternehmen in der Branche leiten, was anderes hätte mich nicht ausgefüllt, also Abi nachgemacht, zumal ich damit auch den Bund abgewehrt habe :lol: Und da ich da mit Finger in der Nase einen Schnitt von 2,3, halt mit Belobigung, bekommen habe, hab ich mir gedacht, ob machste das...

Dachte mir dann halt hm... und wo? Schaumer mal aufs Uni-Ranking, ok München und HD ganz oben. München bischen arg teuer :ugly: HD hat als einzige Uni eine Zulassungsbeschränkung auf Physik, ok, dann fang ich da an :D

Beworben, 2 Runden Auswahlverfahren, genommen und angefangen :D

Aber ganz ehrlich wenn ich damals gewusste hätte, wie die einem den ARSCH aufreißen, dann hätte ich vielleicht doch eher Informatik oder Maschinenbau gemacht. Zumindest Info hätte ich auf einer Arschbacke abgesessen
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EDIT:

Ruyven, du hast in so einem Fall aber eine Kontraktion des Raums. Alle 4 Dimensionen also die 3 Raum + die Zeit, werden in einem Punkt verdichtet. Es ist schwer zu sagen, ob das jetzt 0 Dimensional ist, oder 4 Dimensional ohne Ausdehnung. Kommt irgendwo alles wieder mehr oder weniger aufs gleiche raus, weils halt nur ein Teilraum ist, aber egal. Mathematisch lässt sich in so einer Singularität einfach nicht rechnen.

Und ja Quanti ich weiß, das man mit Deltafunktionen manche Sachen an Singularitäten rechnen kann, aber das sind eher Kunstgriffe, wo man was "geschickt" machen kann, und man sich halt die Ableitung etc anschaut, aber eben keine echte physikalisch ausgedehnte Singularität.
 
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Genau das wäre die Definition von Punkt, oder?
Alles andere wäre nur eine verdammt kleine Scheibe oder Kugel, als ein 2-3+ dimensionales Objekt.
Aber eindimensional beist sich sowohl mit der theoretischen Definition, als auch mit dem Alltagsausdruck - denn eindimensionale Objekte sind länglich, Punkte nie.

Ja eben, wo ist denn ein Punkt wirklich ein Punkt, nicht mal mit einem Kugelschreiber kannst du einen Punkt machen, der Null Dimensionen ist, denn Null Dimensionen bedeutet auch, dass er nicht sichtbar ist.
Ein Punkt, sei er noch so klein, ist aber sichtbar (mehr oder weniger versteht sich).
Die kleinste mögliche Länge ist die Planck Länge und auch wenn sie verschwindend klein ist, ist die nicht Null Dimension.
Daher ist Null Dimension Punkt eigentlich wieder mal ein mathematisches Abstrakt aber physikalisch nicht definierbar.

Noch mal die Zerfallskonstante aufgreifend. Was verstehst du da jetzt nicht dran?
Dass keiner 1kg Uran 238 in einen Behälter packt und wartet, bis es 500g sind, sollte klar sein, aber die Zerfallskonstante sagt ja aus, wann ein Element zerfällt, ich meine jetzt in welchen Zeitraum.

Lass dir das mal von unserem Physiker erklären, ich weiß das alles eh nur noch dunkel (hab meistens bei den Vorlesungen geschlafen :D), mich haben andere Dinge interessiert. :daumen:
 
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Wieso 4 Dimensionen (Raum+Zeit)? Wie ich das sehe könnte es unendlich Dimensionen geben. Damit könnte man auch den Zufall aus der Quantenphysik eliminieren.:daumen:
 
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4 Dimensionen sind ja bekannt, 11 braucht man, um die String Theorie zu erklären, alles andere ist doch sehr weit hergeholt. :D
 
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Wo's 11 gibt, gibts auch 12:D (hoffe irgendein Authist kommt noch auf die Welt der diese erklären kann:))
 
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12 braucht man eben nicht um die Welt zu erklären. :D
Aber wenn du mal eine Gleichung gesehen hast, die 6 Dimensionen beinhaltet, dann verlierst du sowieso schon den Glauben, bei 11 hört es dann ganz auf. :ugly:
 
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oder 13 ;)

Btw. Forseti, mehr als 13 oder 14, keine Ahnung grad wie viele es genau waren macht keinen Sinn, weil dann einige mathematische Gebilde nicht mehr funktionieren, womit du die Sachen dann nicht mehr nutzen kannst. Ging glaub ich darum, das der Raum dann nicht mehr ein vollständiger Raum ist oder so. Gibt einen Beweis für wenn ich mich nicht schwer irre.
 
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Du kannst derzeit alle Erkenntnisse und Vorhersagen in 11 Dimensionen packen, das reicht um die Strintheorie mathematisch zu erklären, Fehler scheint es da nicht zu geben, aber man musste halt erst noch eine Dimension zupacken und dann noch eine und noch eine (:D:D), bis alles aufging.
Hatte mal mit solchen Gleichungen gearbeitet, aber ist schon etwas länger her und zusammen kriege ich die nicht mehr. :ugly:
War jedenfalls recht ekelhaft. ;)
 
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Wen interessieren ob mathematische Gebilde dann noch Sinn machen? Mathe ist eh nur Definitionssache :D Wenn ein altes Gebilde nicht mehr passt kann man ja neue erfinden, Hauptsache die elende Sache mit dem Zufall ist weg. Ich bin weiterhin überzeugt, dass auch die Heisenbergsche Unschärferelation nur auf den ersten Blick gilt. Aber in Wahrheit könnte alles berechnet werden und es gibt nichts wie einen freien Willen. Also auch keine Schuld oder Unschuld weil alles Schicksal wäre :ugly:
 
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türlich :ugly:

Die füllst du ja auch mit Information und packst die nicht nur zum Spaß dazu :ugly:
 
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Ich bin weiterhin überzeugt, dass auch die Heisenbergsche Unschärferelation nur auf den ersten Blick gilt.

Genau, in Wirklichkeit kann man bei jedem Teilchen die Geschwindigkeit und die Postition genau bestimmen, denn das Teilchen macht ja nichts, wenn man es mit einem Gammaphoton beschießt. :D
Es steht ruhig da und zieht noch mal den Lidschatten nach. :ugly:
 
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Könnte man nicht einfach mehrere Beobachter nehmen? Einer stellt die Geschwindigkeit und der andere den Ort fest :ugly: Tunneln würde ich eher damit erklären, dass das Teilchen kurzzeitig eine für uns nicht wahrnehmbare Dimension eintritt und in der Zeit auch nicht durch Coulombwälle oder ähnliches gestört wird. Wenn es dann wieder austritt könnte es dann den Coulombwall überschritten haben :huh:
 
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Ich finde es sowieso komisch, dass das Photon "weiß", dass es beobachtet wird und sich deshalb genauso verhält, wie man es erwartet. :ugly:

Dass es den Tunneleffekt gibt, weiß man seit 120 Jahren (wenn ich nicht irre). Man konnte sich damals die Radioaktivität nicht genau erklären und erst der Tunneleffekt sorgte für die richtigen Weg. Heute weiß man, dass der Tunneleffekt für viele Dinge verantwortlich ist, bzw. ohne ihn würde einige Dinge nicht funktionieren, wie eben die Kernfusion in der Sonne oder z.B. der Flash Speicher in USB Sticks.
Der Tunneleffekt tritt nur in einem sehr begrenzen Raum auf, also eben im Quantenbereich. In der Makrowelt wirst du ihn nicht antreffen, durch die Wand gehen ist nicht möglich. Es geht um eine Energiebarriere, die normaler Weise nicht überwunden werden kann, wie eben können zwei Protonen nicht einfach so zusammen gebracht werden, die Abstoßungskraft ist einfach zu groß. Jetzt gibt es in der Quantenphysik die Wahrscheinlichkeit (tja, ist halt so :D), dass ein Teil eben doch diese Postition erreicht hat, die es nach der klassischen Physik nicht erreichen kann, wie eben eine Fusion zweier Protonen. Die Wahrscheinlichkeit dafür ist relativ gering, aber angesichts der Menge an Protonen z.B. im Inneren der Sonne reichen dafür aus, dass die Fusion eben stattfindet.

Die Schrödingergleichung ist hier tragend, bzw. die Wellenfunktion, weil man ein Teilchen eben nicht genau in Position und Geschwindigkeit bestimmen kann, daher kann es eben auch sein, dass es da ist, wo es eigentlich nicht sein dürfte.
Wichtig ist hierbei das Plancksche Wirkungsquantum. (Max Planck hat eine Menge gerissen, daher gibts auch so viele Planck-Institute, also Forschungseinrichtungen, die seinen Namen tragen)
Wobei ich auch nichts gegen eine Einstein-Universität habe. :daumen:
 
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Ruyven, du hast in so einem Fall aber eine Kontraktion des Raums. Alle 4 Dimensionen also die 3 Raum + die Zeit, werden in einem Punkt verdichtet. Es ist schwer zu sagen, ob das jetzt 0 Dimensional ist, oder 4 Dimensional ohne Ausdehnung. Kommt irgendwo alles wieder mehr oder weniger aufs gleiche raus, weils halt nur ein Teilraum ist, aber egal. Mathematisch lässt sich in so einer Singularität einfach nicht rechnen.

Mir gings bislang ja weniger um den Raum als die Materie darin. Aber so oder so kommt ja das gleiche bei raus: "Eine" Dimension passt nicht. Man fängt mit 4+ an und bearbeitet alle in gleicher Weise - möglicherweise bis 0, aber wenn sie verschwinden, dann alle zeitgleich.


Ja eben, wo ist denn ein Punkt wirklich ein Punkt, nicht mal mit einem Kugelschreiber kannst du einen Punkt machen, der Null Dimensionen ist, denn Null Dimensionen bedeutet auch, dass er nicht sichtbar ist.
Ein Punkt, sei er noch so klein, ist aber sichtbar (mehr oder weniger versteht sich).
Die kleinste mögliche Länge ist die Planck Länge und auch wenn sie verschwindend klein ist, ist die nicht Null Dimension.
Daher ist Null Dimension Punkt eigentlich wieder mal ein mathematisches Abstrakt aber physikalisch nicht definierbar.

Physikalisch ist ein Punkt aber auch nicht eindimensional definierbar. Auch ein Kugelschreiberpunkt nimmt eine Strecke in alle 4+ Dimensionen ein und wenn man stattdessen ein Objekt in Größenordnung der Plancklänge betrachtet, dann hat es diese Länge immer noch in Höhe, Breite,.... - mehrdimensional.

Noch mal die Zerfallskonstante aufgreifend. Was verstehst du da jetzt nicht dran?
Dass keiner 1kg Uran 238 in einen Behälter packt und wartet, bis es 500g sind, sollte klar sein, aber die Zerfallskonstante sagt ja aus, wann ein Element zerfällt, ich meine jetzt in welchen Zeitraum.

Was die Zerfallskonstante aussagt, ist mir vollkommen klar. Was ich nicht verstehe, ist deine Behauptung, dass man sie bei langsam zerfallenden Elementen "misst".
Ich kenne es -für alle Elemente- so, dass man den Zerfallsprozess über einen gewissen Zeitraum beobachtet ("10^1 von 10^100 Teilchen in 10 Tagen zerfallen") und dann, unter Annahme einer zufälligen Verteilung der Zerfälle, die Zerfallskonstante berechnet. Wie man sie direkt ermitteln soll, ist mir vollkommen schleierhaft - dazu müsste man direkt dem Zerfall vorrangehenden Kernmechanismen messen.

Von dieser Methode ausgehend frage ich mich aber, ob sie bei extrem seltenen Zerfallsprozessen überhaupt anwendbar ist. Kann man noch von einer Zufallsverteilung im Jetzt ausgehen, wenn die durchschnittliche Lebensdauer wesentlich größer ist, als das Universum?

Lass dir das mal von unserem Physiker erklären

Deine Aussagen kannst nur du erklären ;)


12 braucht man eben nicht um die Welt zu erklären. :D

Als ich das letzte mal geguckt habe, war niemand in der Lage, die gesamte Welt zu erklären ;)


Genau, in Wirklichkeit kann man bei jedem Teilchen die Geschwindigkeit und die Postition genau bestimmen, denn das Teilchen macht ja nichts, wenn man es mit einem Gammaphoton beschießt. :D
Es steht ruhig da und zieht noch mal den Lidschatten nach. :ugly:

Könnte man eigentlich nicht theoretisch anhand des Photons weitere Rückschlüsse ziehen? Wenn ich aktiv "beleuchte", dann weiß ich ja genau, in welcher Richtung das Photon unterwegs war und seine Geschwindigkeit kenne ich auch. Wenn ich es später wieder auffange und seine Richtung bestimmen kann, dann sollte ich daraus eigentlich ermitteln können, wo es abgelenkt wurde (Position durch Bahnverfolgung), aus welcher Richtung das ablenkende Teilchen kam (die neue Richtung kam durch Interaktion zustande, die ursprünglichen Bahnparameter des Photons kenne ich) und wie schnell es war (Energietransfer in der Wellenlänge des Photons ersichtlich). Wäre zwar nutzlos, zu wissen, dass das Teilchen mal eine bestimmte Position und Geschwindigkeit hatte - wäre aber, wenn mir da kein fundamentaler Fehler unterlaufen ist, eine Umgehung von Heisenberg. Die Unschärferelation beruht schließlich darauf, dass man nicht messen kann, ohne zu manipulieren - wenn ich die Manipulation quantifizieren kann, habe ich das aber auch gar nicht nötig)
 
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