Intel soll 15 Prozent Preissenkung wegen Ryzen 3000 planen

Ich wüsste nicht wozu Zen2 für Intel User ab 7700K als Aufrüstoption für Gamer interessant sein sollte.

Vielleicht hilft dir das hier ein wenig, diese Wissenslücke zu schließen. :)

Zu beachten ist dabei, dass dort der Vergleich des 7700K mit dem der noch viel Singlecore-schwächeren ersten Generation von Ryzen gezogen wird, und selbst dort kehrt sich das Bild in neueren Titeln allmählich um.

Oder um das leidige AMD-v.s-Intel-Problem zu umgehen: Deiner Logik folgend wäre auch keine einzige Coffee-Lake-CPU mit mehr Kernen/Threads eine interessante Aufrüstoption, wenn man bereits einen 7700K besitzt.
 
Die Intlel Preise sind doch jetzt schon wieder weit weg von der UVP einen 9600K
bekommt man für 232 Euro. Ich glaub nicht das da ein 3600X gut dasteht der mindestens 280 Euro kosten wird.

Bei einem ähnlichen Preis da verliert AMD noch immer, gerade im Gaming wird sich das auch nicht ändern.
AMDs Preisanstieg war zwar zu erwarten das AMD genau das tun wird, aber bei gleichen Preis sind sie eben nicht erste Wahl.
Erst recht nicht wenn sie mehr kosten und was mich richtig stört ist die hohen Taktraten hinter einer deutlichen Paywall haben.

Ich wollte eigentlich aufrüsten aber dann mindesten 330 Euro für einen 8 Kerner zu zahlen der nicht mal die höchsten Clocks hat
ist schon ein fander Beigeschmack. Manuells OC ist bei Ryzen nicht gerade toll weil die Taktraten festgenagelt werden und das OC sowieso kaum lohnt.
 
Wenn man hier so quer liest könnte man meinen man ist im Opel Kadett Forum und jemand hat einen Thread über einen Golf eröffnet.
:slap:

Hier geht es mehr um religiösen Eifer als um Objektivität.

Hoffe dass AMD dieses mal wenigstens dem Hype gerecht wird...

Keine Chance. AMD hat echte Fans. Wenn die erstmal einen Hype starten, dann nimmt er immer unerreichbare Maße an. :-D


Bin wirklich gespannt wie viel der Preisenkung am Markt ankommt. Glaube kaum dasses bei den momentanen Produktionsengpässen viel runter geht.

Die Sockel-1151-Prozessoren fallen seit Monaten stetig im Preis, ich würde also nicht mit einer schlagartigen Anpassung rechnen. Wie so oft versuchen die Händler, das Maximum an Gewinn herauszuquetschen, sich dabei aber im Rahmen der Möglichkeiten zu unterbieten. Wenn Intel jetzt diesen Rahmen nach unten hin erweitert, setzt sich der Preiskampf zwar bis in niedrigere Regionen fort, aber es bleibt beim "du gehst einen Euro runter? Ich 1,10!"-Wechselspiel. Gerade in den Sommermonaten läuft dieses meist äußerst langsam ab, weil Kunden und Mitarbeiter mit Urlaub beschäftigt sind.


Wenn man sich die aktuelle Anordnung mit dem I/O und den 2 Chiplets ansieht, müsste man eiglt. nur den I/O um 90° drehen und so weit es geht in die Ecke schieben und dann würden da finde ich, jetzt auch schon 4 Chiplets drauf passen. Aber das würde den Boards bedingt der Spannungsverorgung dann wohl Probleme schaffen 32 Kerne zu versorgen.

Man muss die Chips nicht nur über die Substratfläche verteilen, sondern auch genügend Abstand zwischen ihnen zur Platzierung lassen und genug Rand für den Heatspreader freihalten. Für eine Chance am Markt ist aber das Routing das größte Hindernis:
Solange AMD keinen neuen Sockel einführt, müssen sie mit einer für die monolithische CPUs der ersten Ryzen-Generation geplanten I/O-Verteilung leben. Bereits bei Matisse ist das Layout-technische eine Katastrophe, weil die vom I/O-Die ausgehenden Leitungen einmal rund das Package samt der Compute-Dies verteilt werden müssen. Rückt man alle I/O-Fähigkeiten in eine Ecke, wird diese Aufgabe noch schwerer und mit weiteren Compute-Dies nebst IF-Link (dessen Gegenstück einen neuen, größeren I/O-Chip erfordert) steht weniger Platz für diese Aufgabe zur Verfügung. Technisch nicht unlösbar, man braucht nur genug Layer. Aber so ein Kompromiss wird schnell unbezahlbar und bereits mit Threadripper hat AMD feststellen müssen, dass wenig Bedarf an teuren CPUs mit sehr vielen Kernen besteht.
 
Komisch, wo waren die 2010 als ich noch AMD verbaute... :D
Der Hype-Train ist damals vor die AMD-Stahlmauer geklatscht, gab ne menge Schwerverletzte. Die Erholungskur hat bis 2017 angehalten aber leider haben viele seit dem nichts dazugelernt und so fängt der Hype-Train wieder an zu rollen...bis zur nächsten Mauer...an der AMD, seit der Ankündigung von Zen+, fleißig bastelt. :ugly:
 
also dieser PCIe4 hype ist schneller verdampft als ein regentropfen in der wüste...
Das wird die Zukunft zeigen, aber wenn man bedenkt welcher Performance-“Sprung“ schon nur zwischen PCIe2 und PCIe3 besteht...

Niederträchtige Menschen könnten jetzt behaupten, das man sich ja jede Ausgabe schön reden kann;)

Gruß
 
Übertreibst du da nicht ein “bisgen“. Soweit ich weiß gab es 1999 noch keine hochgetakteten 4 Kerner...;)

Gruß

Jop sind noch keine 20 Jahre^^ Intel(R) Core™2 Extreme Prozessor QX6700 (8 MB Cache, 2,66 GHz, 1066-MHz-FSB) Produktspezifikationen

Intel Core 2 Extreme QX6700 review: Quad Core is here! > Real-World Gaming - TechSpot

Bonuslink: Erstausgabe vom Heft^^ https://www.pcgameshardware.de/PCGH...burstag-Ein-Rueckblick-696765/galerie/941137/
Erwarte von jedem, dass er die Historie von PCGH studiert, übermorgen schreiben wir alle eine Klausur darüber^^ PC Games Hardware – Wikipedia
 
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Oder um das leidige AMD-v.s-Intel-Problem zu umgehen: Deiner Logik folgend wäre auch keine einzige Coffee-Lake-CPU mit mehr Kernen/Threads eine interessante Aufrüstoption, wenn man bereits einen 7700K besitzt.

Für Spiele in der Tat nicht, das sind nur rund 25%, da rüsten nur Enthusiasten auf.
Ging dabei gar nicht um AMD vs Intel.
 
ch wollte eigentlich aufrüsten aber dann mindesten 330 Euro für einen 8 Kerner zu zahlen der nicht mal die höchsten Clocks hat
ist schon ein fander Beigeschmack. Manuells OC ist bei Ryzen nicht gerade toll weil die Taktraten festgenagelt werden und das OC sowieso kaum lohnt.
P-State OC? Einerseits beschwerst du dich über zu niedrige Taktraten und andererseits sagst du das OC kaum was bringt :ugly: Die Preise sind doch sogar besser als bei den ersten Ryzen Prozessoren, da hat der höchste Takt noch 560 Euro gekostet.



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Unsichere Intel CPU oder sichere AMD Ryzen 3000er CPU? Keine schwere Entscheidung, da man fast jeden Monat eine neue Sicherheitslücke bei Intel CPU's findet.
 
Man muss die Chips nicht nur über die Substratfläche verteilen, sondern auch genügend Abstand zwischen ihnen zur Platzierung lassen und genug Rand für den Heatspreader freihalten. Für eine Chance am Markt ist aber das Routing das größte Hindernis:
Solange AMD keinen neuen Sockel einführt, müssen sie mit einer für die monolithische CPUs der ersten Ryzen-Generation geplanten I/O-Verteilung leben. Bereits bei Matisse ist das Layout-technische eine Katastrophe, weil die vom I/O-Die ausgehenden Leitungen einmal rund das Package samt der Compute-Dies verteilt werden müssen. Rückt man alle I/O-Fähigkeiten in eine Ecke, wird diese Aufgabe noch schwerer und mit weiteren Compute-Dies nebst IF-Link (dessen Gegenstück einen neuen, größeren I/O-Chip erfordert) steht weniger Platz für diese Aufgabe zur Verfügung. Technisch nicht unlösbar, man braucht nur genug Layer. Aber so ein Kompromiss wird schnell unbezahlbar und bereits mit Threadripper hat AMD feststellen müssen, dass wenig Bedarf an teuren CPUs mit sehr vielen Kernen besteht.

Da hast du Recht, aber du weist was ich meine. Das Problem mit dem Routing und den Layern auf dem Package ist mir schon bewusst, aber vlt. machen sie es ja dann mit den 4000ern dann schon ein bisschen anders. Ich denke mal wenn dann ggf. ein AM4+, oder AM5 kommt, dann eh ein ganz neues Layout auf dem Package genutzt werden dürfte, damit diese Probleme von Beginn an beseitigt sind.
 
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