Grafikkarten: Noch monatelang hohe Preise - Besserung erst mit der nächsten Generation?

Bin zwar absolut kein Konsolenfan (ja, ganz früher mal SNES, NeoGeo, Playstation 1) ,
aber unter Umstände ist das vielleicht die einzige Option auf "gute Grafik" wenn sich an der Grafikkarten-Situation auch mittelfristig
absolut nichts mehr ändern sollte.

Selbst wenn die Preise sich in den nächsten Monaten wieder etwas normalisieren sollten, dürfte es wohl nicht unter 500,- gehen für sowas wie eine RTX 3060.
Hab mir Benchmarks angesehen ...mir ist gar nicht bewusst gewesen wie verhältnismässig schwach die Karte ist ...zumindest in WQHD.
Und dafür über 500,- Euro bezahlen ???

Da hat man wahrscheinlich mit einer Playstation für 499,- deutlich mehr Gaming-Power die nächsten Jahre..... Spiele könnte man ja dann primär gebraucht kaufen.



....aber eigentlich will ich gar keine Konsole :(
 
Jeder einzelne, der eine GPU zu Scalperpreisen gekauft hat, ist an diesem Driss schuld.


Ich wünsche euch, dass sich GPU Preise nie wieder normalisieren und sich die Gamingbranche selbst abschafft.

Dann gibt es bald nur noch paar überteuerte Konsolen die immer länger als aktuell bezeichnet werden und den Rest töten Mikrotransaktionen und co.

Ihr wolltet diesen Mist, jetzt fresst ihn auch.

Wenn die Mehrheit nicht mehr in der Lage ist auch nur einen Tag in die Zukunft zu denken, dann geschieht es ihnen nur Recht, dass sie sich selbst abschaffen.
Ich gehe mal davon aus, dass auch du Gamer bist und gern am PC rum bastelst. Andernfalls würdest du hier nicht zur angesprochenen Zielgruppe gehören. ^^ Daher: Davon wirst du als Gamer auch nicht viel haben.

Wenn Hardware noch teurer wird, wird halt (meinerseits) nicht mehr gekauft. Ganz einfach. Meine Prioritäten liegen in 2 Jahren vielleicht schon wieder woanders und mein PC wird noch mit Sicherheit 5 Jahre und länger halten und gute Dienste leisten.

Bin zwar absolut kein Konsolenfan (ja, ganz früher mal SNES, NeoGeo, Playstation 1) ,
aber unter Umstände ist das vielleicht die einzige Option auf "gute Grafik" wenn sich an der Grafikkarten-Situation auch mittelfristig
absolut nichts mehr ändern sollte.

Selbst wenn die Preise sich in den nächsten Monaten wieder etwas normalisieren sollten, dürfte es wohl nicht unter 500,- gehen für sowas wie eine RTX 3060.
Hab mir Benchmarks angesehen ...mir ist gar nicht bewusst gewesen wie verhältnismässig schwach die Karte ist ...zumindest in WQHD.
Und dafür über 500,- Euro bezahlen ???

Da hat man wahrscheinlich mit einer Playstation für 499,- deutlich mehr Gaming-Power die nächsten Jahre..... Spiele könnte man ja dann primär gebraucht kaufen.


....aber eigentlich will ich gar keine Konsole :(
Ich würde aktuell jedem zur Konsole raten. Natürlich muss man da hier und dort Abstriche machen, aber für's reine Gaming reichen die Dinger locker. Problem ist halt nur: Auch Konsolen sind so gut wie nicht verfügbar.
 
Rein Interessehalber, wieviele der User/Gamer/Spieler/Kellerkinder/Zocker/etc. zahlen die überteuerte Hardware mit dem selbstverdienten Geld und unterhalten parallel dazu noch einen Haushalt mit Frau/Kinder/Auto/Haus?

Es lassen sich viele Menschen alles vor die Füsse tragen, laufen dann fröhlich zur Freitagsdemo und filmen & posten alles mit dem neusten iPhone ins Milieu hinaus, folgend skandieren sie wie schlimm es um die Welt steht.

Frank Sinatra sang einmal ...That´s life :-)
 
Ich gehe mal davon aus, dass auch du Gamer bist und gern am PC rum bastelst. Andernfalls würdest du hier nicht zur angesprochenen Zielgruppe gehören. ^^ Daher: Davon wirst du als Gamer auch nicht viel haben.


Ich habe schon lange nichts mehr von den aktuellen Trends und Videospielen.

Ich will weder total abgeschlossene und überwachte Systeme, noch irgendwelche proprietären launcher, noch Mikrotransaktion, Lootboxen, kastrierte Spiele (wenn die Leute nicht jeden Scheiß fressen würden, sondern einfach mal VERZICHTEN, hätten wir jetzt ein Battlefield ohne Lootboxen und mit dedizierten Servern).

Ich will mit diesem Bullshit nichts zu tuen haben und kann wenigstens guten Gewissens sagen, dass ich an der aktuellen Situation nicht die geringste Schuld habe.


Ich würde aktuell jedem zur Konsole raten. Natürlich muss man da hier und dort Abstriche machen, aber für's reine Gaming reichen die Dinger locker. Problem ist halt nur: Auch Konsolen sind so gut wie nicht verfügbar.

Genau, wechselt alle auf das komplett überwachte, proprietäre und komplett abgeriegelte System.

Damit wird sich alles in Zukunft wieder zum guten wenden... Am besten aber nur zum doppelten UVP kaufen.


Kleiner Tipp: Wenn einem etwas nicht komplett zusagt, kann man auch einfach ganz verzichten, und der Industrie sagen: "Nö, behalt mal, vllt beim nächsten mal, wenn das Produkt wieder dem Kundenwunsch entspricht."

Aber dafür müsste man halt mehr Lebensinhalt haben, als in der Bude zu hocken und zu zocken.

Wenn es dazu scheinbar keine Alternative gibt, frisst man halt auch Scheiße und zahlt noch das doppelte.
 
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Ich habe schon lange nichts mehr von den aktuellen Trends und Videospielen.

Ich will weder total abgeschlossene und überwachte Systeme, noch irgendwelche proprietären launcher, noch Mikrotransaktion, Lootboxen, kastrierte Spiele (wenn die Leute nicht jeden Scheiß fressen würden, sondern einfach mal VERZICHTEN, hätten wir jetzt ein Battlefield ohne Lootboxen und mit dedizierten Servern).

Ich will mit diesem Bullshit nichts zu tuen haben und kann wenigstens guten Gewissens sagen, dass ich an der aktuellen Situation nicht die geringste Schuld habe.
Meine Erfahrung mit Social Media ist: Wer sowas von sich gibt, ist einer der schlimmsten. Heuchelei in Reinform.

Genau, wechselt alle auf das komplett überwachte, proprietäre und komplett abgeriegelte System.
Proprietäre Systeme haben sicher ihre Nachteile, aber auch ihre Vorteile.

Und nein, ich werde dir jetzt nicht die Vor- und Nachteile einer Konsole vorkauen. Das würde nur wieder in einer Grundsatzdiskussion ausarten, die hier nicht hin gehört. Abgesehen davon, dass ich aufgrund deiner Ausdrucksweise schon jetzt kein Bock mehr habe, diese Diskussion nach diesem Post weiter zu führen.

Kleiner Tipp: Wenn einem etwas nicht komplett zusagt, kann man auch einfach ganz verzichten, und der Industrie sagen: "Nö, behalt mal, vllt beim nächsten mal, wenn das Produkt wieder dem Kundenwunsch entspricht."
Eine 100%ige Zufriedenheit wird es nie geben. Kommt halt drauf an, wie man Pro und Contra gewichtet. Und das, mein Lieber, liegt bei jedem selbst. Und das bedeutet auch, dass jeder selbst natürlich selbst Schuld ist, aber eben auch selbst entscheidet, wie viel er zu zahlen bereit ist. Da hast du dir überhaupt kein Urteil zu bilden. Du kannst nur für dich selbst entscheiden. :)

Der "Kundenwunsch" ist übrigens der, den wir z.B. bei Battlefield etc. sehen, und nicht dein persönlicher Wunsch. Du bist nicht das Maß aller Dinge. Sondern die Masse ist das Maß aller Dinge, wenn es darum geht. Die Leute nehmen doch nicht nur einfach hin, dass Lootboxen und Mikrotransaktionen existieren. Sie nutzen es. Sie wollen es. Wenn es dir nicht passt, dann kauf es nicht. Das ist dir ja überlassen und spricht dir auch keiner ab. Ich hab auch kein Bock auf so einen Lootboxen- und Mikrotransaktionenkram. Aber...

Aber dafür müsste man halt mehr Lebensinhalt haben, als in der Bude zu hocken und zu zocken.
...ich empfehle dir, mit solchen vorlauten Pauschalisierungen nicht hausieren zu gehen. Spätestens jetzt wird es anmaßend und ist keine Grundlage dafür, mit dir zu diskutieren oder dich auch nur ernst zunehmen.

Generell solltest du mal auf deine Ausdrucksweise achten. "Scheiße fressen" etc. sind keine Wörter, die zu einem vernünftigen Diskurs beitragen.

Gehab dich wohl.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Jeder einzelne, der eine GPU zu Scalperpreisen gekauft hat, ist an diesem Driss schuld.


Ich wünsche euch, dass sich GPU Preise nie wieder normalisieren und sich die Gamingbranche selbst abschafft.

Dann gibt es bald nur noch paar überteuerte Konsolen die immer länger als aktuell bezeichnet werden und den Rest töten Mikrotransaktionen und co.

Ihr wolltet diesen Mist, jetzt fresst ihn auch.

Wenn die Mehrheit nicht mehr in der Lage ist auch nur einen Tag in die Zukunft zu denken, dann geschieht es ihnen nur Recht, dass sie sich selbst abschaffen.
Chip Mangel das ist dir auch bewusst oder? Es gibt Menschen die sich das kaufen denn vielleicht haben die keine andere Wahl. Die Preise sind hoch ja, denn die Verfügbarkeit ist auch extrem niedrig.
Wenn ein graka bei dir nicht mehr funktioniert möchtest du dann lieber 2 Jahre warten bis die Preise sich normalisieren und jeden Tag auf eBay oder auf Foren Rum suchen bis du etwas gefunden hast. Natürlich ein Reperatur ist auch sinnvoll aber die Hersteller benötigen Monate dafür bis die Mal etwas reparieren.

Wer sich jetzt ne graka kaufen möchte soll sich das Kaufen. Der jenige ist dann selber schuld ist aber auch sein Geld.
 
Chip Mangel das ist dir auch bewusst oder? Es gibt Menschen die sich das kaufen denn vielleicht haben die keine andere Wahl. Die Preise sind hoch ja, denn die Verfügbarkeit ist auch extrem niedrig.
Wenn ein graka bei dir nicht mehr funktioniert möchtest du dann lieber 2 Jahre warten bis die Preise sich normalisieren und jeden Tag auf eBay oder auf Foren Rum suchen bis du etwas gefunden hast. Natürlich ein Reperatur ist auch sinnvoll aber die Hersteller benötigen Monate dafür bis die Mal etwas reparieren.

Wer sich jetzt ne graka kaufen möchte soll sich das Kaufen. Der jenige ist dann selber schuld ist aber auch sein Geld.
This
 
Es gibt Menschen die sich das kaufen denn vielleicht haben die keine andere Wahl.

Die gibt es mit Sicherheit. Aber definiere mal "keine andere Wahl" zu haben.
Für den Gamer heisst das i.d.R. "Ich will die Leistung" und nicht "Meine Grafikkarte ist kaputt". Ich denke nicht, dass der Markt aufgrund Zwangskäufen wegen defekten Karten so am ausrasten ist.

Man kann das Thema nicht so darstellen, als wäre es wie Wasser trinken oder Gemüse verzehren.
Die einzigen, die im engeren Sinne keine Wahl haben, sind die, die beruflich damit zu tun haben oder deren Karten wirklich defekt sind. An dieser Stelle muss man aber auch die Miner dazu zählen, so ungern ich das auch tue :D

Wer sich jetzt ne graka kaufen möchte soll sich das Kaufen. Der jenige ist dann selber schuld ist aber auch sein Geld.
So ist das. Er verliert dann aber auch das Recht, sich über den Markt aufzuregen, weil er Öl ins Feuer gießt. Das muss jeder für sich selbst entscheiden.
 
So ist das. Er verliert dann aber auch das Recht, sich über den Markt aufzuregen, weil er Öl ins Feuer gießt.

Die gießen kein Öl ins Feuer. Die Preise werden von den Kryptokursen und der Risikobereitschaft der Miner bestimmt. Jede Karte, auf die ein Zocker verzichtet, landet am Ende in einem Miningrig.
 
Ich behaupte einfach mal ganz frech...
Hätte Nvidia nicht schon mit der 2000er Generation die Preise deutlich erhöht, würden wir jetzt locker 200-300 Euro unter den aktuellen Preisen liegen - das war der Startschuss um anzutesten, wieviel die Kunden bereit sind zu zahlen.

Mit der 3000er Generation wusste man dann Bescheid und hat sich fürstlich entlohnen lassen.
Sieht man auch an der Entwicklung der Quartalszahlen ;) Ab den 2000er Karten begann die Goldgrube für Nvidia.

An den Preisen wird sich nichts mehr ändern... die werden höchstens gleich bleiben, wenn nicht sogar noch höher angesetzt.
 
Ein hoher Preis ist den Leuten vollkommen egal, wenn es erstens um etwas geht, das sie wirklich haben wollen (bestes Beispiel Auto), und wenn der Preis zweitens dem eigenen Urteil nach immer noch in einem vernünftigen Verhältnis zum verfügbaren Einkommen steht.

Man braucht dabei auch nicht so zu tun als müssten 95% der Deutschen eine Niere verkaufen, um bei der Grafikkarte im Vergleich zum letzten Kauf ein paar Hundert Euro draufzulegen: Das Durchschnittsbrutto eines Vollzeitarbeitenden lag im Jahr 2020 bei 4000 Euro, von denen bei Steuerklasse 1 runde 2500 netto übrig bleiben. (Aufgrund der ungleichen Einkommensverteilung liegt der Median etwas darunter, bei 3600/2300 brutto/netto). Klar ist man damit nicht reich, aber wenn man davon nicht gerade einen nicht arbeitenden Partner, drei Kinder und ein Haus finanzieren muss, hat man nicht zwingend so wenig Geld, dass man wegen ein paar Hundert Euro den nächsten Grafikkartenkauf gleich um Jahre verschieben muss. Zumal bei vielen in Corona auch Ausgaben weggefallen sind. Davon, was andere Hobbys für Summen verschlingen können, gar nicht zu reden ...

Und dieses Wenn-keiner-kaufen-würde-Gerede-... ist nun wirklich einfach Quatsch. Nach jahrzehntelangem Kapitalismus und sozialer Marktwirtschaft sollte nun wirklich jeder wissen, wie die Welt tickt und dass sie so schlicht nicht funktioniert, und daran wird sich auch sicher nicht nur deshalb etwas ändern, weil ein paar Gamer keine neue Karte bekommen ...
?
Gehalts-Theorie würde ich sagen....
Selbst ein Spezialbau-Facharbeiter des Bauhauptgewerbes jeglichen Gewerks sei es irgendein Straßenbauer, Maurer, Fassadenmonteur, Fernmeldetechniker, Versorgungsleitungmonteure, Fliesenleger, etc bekommt selbst Unter OPTIMALEN Tarifbedingungen also wenn der Betrieb ALLES Zahlt was er nach Tarif "sollte". Mit allen gezahlten Nebenkosten. 25% Überstundenausgleich, Fahrtgeld, Tages-Verpfegungszuschuss bei Strecken ca. 100km am Tag, Und Tarifzuschuss etc., kommt ein Jener in Steuerkl. 1 grade so auf 2000-2500€. Auf dem Bau(draußen) sogar meist nur 9-10 Monate im Jahr. Und auch nur dann wenn Überstunden anfallen.

Sogar Studierte Angestellte im Öffentlichendienst unter anderem Archive oder auch Zivilpersonen bei der Bundeswehr kommen Netto +- 2000-2300€ raus.

Und das sind alles Vollausgelernte Berufe mit theoretischer voller Tarif Vergütung.
Und nur wenige Arbeitgeber Sind wirklich Tariftreu....sehr wenige

Die allermeisten Arbeitenden Menschen sind aber nicht in einer so "guten" Lage. Frag mal die Person an der Kasse bei deinem Nächsten Einkauf. Oder wenn du dir Brötchen holst beim Becker.
U. a. diese Personen machen aber den Größten Teil aus...

Ich sage das nicht weil ich das mal gehört habe sondern weil ich Aktiv Gerwerkschaftlich Aggiere. Und häufig mit Leuten über reale Einkommen spreche

Und für diese Leute/die Breite Masse macht es sehr wohl einen riesigen Unterschied ob sie 500 oder 600€ für ihr Hobby zahlen.

Nur mal so am Rande
 
Ich weiß schon warum ich angefangen habe meine 1080 zu loben a la „Danke das du mir so ein tolles Bild auf meinen Monitor zauberst, jeden Tag, ich muss dich nicht bitten, du verlangst nicht viel,nur etwas Strom und los gehts.“❤️

Die muss noch lange durchhalten.??
 
Wer derzeit nicht auf hohem Niveau mined sollte diese Preise nicht unterstützen. Aber Nvidia und AMD werden den Teufel tun und nicht im letzten ETH mining Jahr kräftig zuschlagen. Ne RTX 4080 FE wird nicht unter 999 UVP zu bekommen sein. Die dann sowieso unter 3 Sekunden ausverkauft ist. Dritthersteller werden 1299,- und aufwärts verlangen. 2 Stunden später landen diese dann für 1600 und aufwärts auf Ebay und Co.
 
?
Gehalts-Theorie würde ich sagen....
Selbst ein Spezialbau-Facharbeiter des Bauhauptgewerbes jeglichen Gewerks sei es irgendein Straßenbauer, Maurer, Fassadenmonteur, Fernmeldetechniker, Versorgungsleitungmonteure, Fliesenleger, etc bekommt selbst Unter OPTIMALEN Tarifbedingungen also wenn der Betrieb ALLES Zahlt was er nach Tarif "sollte". Mit allen gezahlten Nebenkosten. 25% Überstundenausgleich, Fahrtgeld, Tages-Verpfegungszuschuss bei Strecken ca. 100km am Tag, Und Tarifzuschuss etc., kommt ein Jener in Steuerkl. 1 grade so auf 2000-2500€. Auf dem Bau(draußen) sogar meist nur 9-10 Monate im Jahr. Und auch nur dann wenn Überstunden anfallen.

Sogar Studierte Angestellte im Öffentlichendienst unter anderem Archive oder auch Zivilpersonen bei der Bundeswehr kommen Netto +- 2000-2300€ raus.

Und das sind alles Vollausgelernte Berufe mit theoretischer voller Tarif Vergütung.
Und nur wenige Arbeitgeber Sind wirklich Tariftreu....sehr wenige

Die allermeisten Arbeitenden Menschen sind aber nicht in einer so "guten" Lage. Frag mal die Person an der Kasse bei deinem Nächsten Einkauf. Oder wenn du dir Brötchen holst beim Becker.
U. a. diese Personen machen aber den Größten Teil aus...

Ich sage das nicht weil ich das mal gehört habe sondern weil ich Aktiv Gerwerkschaftlich Aggiere. Und häufig mit Leuten über reale Einkommen spreche

Und für diese Leute/die Breite Masse macht es sehr wohl einen riesigen Unterschied ob sie 500 oder 600€ für ihr Hobby zahlen.

Nur mal so am Rande
Das hat nichts mit Theorie zu tun, sondern das sind die Zahlen in der Praxis. Wenn die dir nicht passen, kann ich dir auch nicht helfen. Löblich, dass du aktiv gewerkschaftlich agierst, aber deine Einblicke beschränken sich offenbar auf bestimmte Gehaltsgruppen und decken nicht die ganze Breite ab.

Pauschal zu behaupten, studierte Angestellte kämen nicht wesentlich über 2000 Euro hinaus, ist einfach Quatsch. Klar kommt es immer auch darauf an, was man studiert hat, aber für die ab Bachelor vorgesehenen E9-E12 und ab Master/Diplom vorgesehenen E13-E15 gibt's Gehaltstabellen und -rechner, mittels derer jeder selber sehen kann, was man da verdient. Für studierte Berufseinsteiger mit Bachelor mögen deine 2000 Euro als Einstiegsgehalt stimmen, aber nicht für erfahrenere Arbeitnehmer mit entsprechenden Beförderungen und Erfahrungsstufen. Dass dabei für Informatiker, Ingenieure und Juristen andere Regeln gelten als für - beispielsweise - Ethnologen oder Kunsthistoriker ist richtig, wie außerhalb des Öffentlichen Dienstes auch.
 
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Theoretische Zahlen und vorgesehene Gehaltseinstufungen sind ein nettes gimmick bilden jedoch nur seltener die realität AB. Studieren wird all zu oft als wunschverdiensten vorgeschoben. Nicht nur beruflich sondern auch im Privaten Umfeld kann ich selbst nach 10 jahren und länger in der gleichen Firma 2000-max. 3000€ leider nur bestätigen.
 
Studieren wird all zu oft als wunschverdiensten vorgeschoben.
In einem Bildungssystem das mittlerweile so verwässert um nicht zu sagen vereinfacht ist dass fast jeder Abitur machen und irgendwas studieren kann (wo es vor ein paar Jahrzehnten nur den wirklich "guten" vorbehalten war) muss man eben auch damit rechnen, dass der Markt von hunderttausenden Bachelors geflutet wird. Da hört man dann regelmäßig das *plopp* wenn im Personalcenter wieder eine weitere Kinnlade des Bewerbers auf den Schreibtisch gefallen ist wenn das Jobangebot unter 2000 netto ist - trotz tollem Studium. Letzteres ist eben immer weniger wert weil die Anzahl an Absolventen immer höher wird - was leider eher nicht daran liegt dass die jungen Leute in der Breite schlauer wären als früher.

Ich glaube, um aus Thema zurückzukommen, dennoch, dass weite Teile der Bevölkerung kein Problem damit hätten 800€ für eine Grafikkarte aufzubringen - nicht dadurch dass sie viel oder mehr verdienen sondern dadurch dass sie ihr Geld kontrollierter handhaben. Meine Erfahrung ist dass die meisten Leute (natürlich nicht alle) nicht deswegen immer klamm sind weil sie wenig verdienen würden sondern weil sie völlig unkontrolliert Geld verpulvern/verkonsumieren. Ein mal die Woche Lebensmittel kaufen und sich Mo-Fr morgens die Stulle schmieren und ne Thermoskanne Filterkaffe mitnehmen für die Arbeit statt jeden morgen ein Sandwich undn Coffee-to-go für 8€ beim Bäcker zu kaufen und zack haste aufs Jahr gesehen 800€ drin. Nur als Beispiel.
 
Der Artikel beleuchtet weder den Wechsel auf Proof of Stake in 2022, noch legt er dar, warum es mit der nächsten Generation besser werden soll. Also Informationsgehalt null dafür clicks.
 
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In einem Bildungssystem das mittlerweile so verwässert um nicht zu sagen vereinfacht ist dass fast jeder Abitur machen und irgendwas studieren kann (wo es vor ein paar Jahrzehnten nur den wirklich "guten" vorbehalten war) muss man eben auch damit rechnen, dass der Markt von hunderttausenden Bachelors geflutet wird. Da hört man dann regelmäßig das *plopp* wenn im Personalcenter wieder eine weitere Kinnlade des Bewerbers auf den Schreibtisch gefallen ist wenn das Jobangebot unter 2000 netto ist - trotz tollem Studium. Letzteres ist eben immer weniger wert weil die Anzahl an Absolventen immer höher wird - was leider eher nicht daran liegt dass die jungen Leute in der Breite schlauer wären als früher.

Ich glaube, um aus Thema zurückzukommen, dennoch, dass weite Teile der Bevölkerung kein Problem damit hätten 800€ für eine Grafikkarte aufzubringen - nicht dadurch dass sie viel oder mehr verdienen sondern dadurch dass sie ihr Geld kontrollierter handhaben. Meine Erfahrung ist dass die meisten Leute (natürlich nicht alle) nicht deswegen immer klamm sind weil sie wenig verdienen würden sondern weil sie völlig unkontrolliert Geld verpulvern/verkonsumieren. Ein mal die Woche Lebensmittel kaufen und sich Mo-Fr morgens die Stulle schmieren und ne Thermoskanne Filterkaffe mitnehmen für die Arbeit statt jeden morgen ein Sandwich undn Coffee-to-go für 8€ beim Bäcker zu kaufen und zack haste aufs Jahr gesehen 800€ drin. Nur als Beispiel.
Studieren ist schon eine solide Grundlage, auch wenn es nur ein einfacher Bacherlor ist.
Nur ist man damit eben nicht ein Überflieger und das Niveau entspricht in etwa den einer soliden Berufsausbildung vom Gehalt her.
Vorteil ist an Abi und Studium eben der, dass es meist nur der Anfang ist und die Basis um andere Dinge draufzusetzen (Examen, Master, Doktor, Zertifikate oder so).
 
Der Artikel beleuchtet nicht den Wechsel auf Proof of Stake in 2022?
Nachdem der Wechsel auf PoS schon gefühlte 17x in den letzten jahren stattfinden sollte aber das nie passiert ist sehe ich da keinen besonderen Sinn mehr darauf einzugehen.
So lange man mit PoW Schotter macht wird die Umstellung nicht kommen, auch wenn man das jahrelang behauptet.
Und WENN sie doch kommt dann gibts ne Fork und PoW geht unter nem neuen Namen weiter...

Studieren ist schon eine solide Grundlage
Gar keine Frage.
Vorteil ist an Abi und Studium eben der, dass es meist nur der Anfang ist und die Basis um andere Dinge draufzusetzen
Das kannste nach einer Berufsausbildung auch. Meister, Techniker, Weiterbildungen aller Art gibts da eigentlich überall. Die Frage ist nicht ob es geht sondern ob derjenige es will bzw. verstanden hat dass nur ständige Weiterbildung einen (guten) Job sichert.
Ich hab Abi gemacht, einen Bruf gelernt, dann studiert und seitdem nehme ich alles mit was irgendwie an Weiterbildung geht (und thematisch halt in mein Fachgebiet passt, zuletzt beispielsweise ne Zertifizierung zum Leanmanagement - jetzt will ich seit 2 Jahren schon nebenher die SixSigma Blackbelt Zerti machen aber das Ding wird coronabedingt ständig nach hinten geschoben... naja, vielleicht 2022 irgendwann). Da wirste von vielen Kollegen ziemlich dumm angekuckt über die Jahre warum man sich das alles immer wieder antut... das sind aber dann die gleichen Kollegen die dann am jammern sind wenn sie bei der nächsten Gehaltsrunde (die jährlich eine neue GPU finanzieren würde...) eben nicht dabei sind oder schlimmstenfalls bei irgendwelchen Sparmaßnahmen eben nicht umgesetzt werden sondern mangels anderer/passender Qualifikation entlassen.

Wir haben tonnenweise Leute die haben vor 20-30 Jahren nen Beruf gelernt und seitdem GAR NIX mehr gemacht. Warum sollte man auch. Und dann wundern wenn man der letzte ist der bei ner Umstrukturierung "gerettet" werden kann. :ka:
 
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