Formelle Beschwerde an die PCGHX Moderation

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1. richtig, Belastung kann man es nicht nennen, es ist halt ne gelbe Karte :ugly: Die "Karten" ganz zu entfernen zB und auf Punkte zu setzen, wäre mMn moderner. Den Rest per einfacher Copy/Past PN mit etwas mehr individualität der Moderators vielleicht :)

2. Eine Mustervorlage gibt es nicht. Aber wie du selber sicherlich weist, wirkt ein fast ein und der selbe Satz, etwas anders geschrieben, von 2 unterschiedlichen Mods, fast immer, wie einmal Verwarnung, der andere wie das Fegefeuer :schief: Das nicht jeder das gleiche Fingerspitzengefühl hat ist klar, aber man merkt es einfach. Zum Beispiel GX, XE und Poker (ist echt nicht böse gemeint Jungs:daumen:).
Alk oder Jimini zB wirken auf mich gelassener und neutraler, ist ne empfindungssache denke ich ^^ Nichts böses denken Mods, ich will garnicht wissen wieviel von euch mich als bekloppt einstufen :ugly:

3. Beides, hab ich aber schon vorher erläutert, sry das ich nicht nochmal anfangen will. Mir brennen auch schon die Finger.

Hau mir auch erstmal ein Pils rein, bis später :bier:
1. Das würde doch grob gar nichts verändern? Punkte haben wir schon und du würdest die Gelbe Karte mit einer PN ersetzen, die wie schon häufig aufgelistet nur Nachteile mit sich bringt ( Nicht einsehbar im Profil, Aufwand, kein sichtbarer Eintrag für die anderen Moderatoren etc.)
Deshalb wäre mein Vorschlag einfach die gelben Karten etwas "auszuschmücken", damit diese weniger negativ konnotiert werden.

2. Das wäre z.B. ein Feedback was sich die Mods angucken können und entweder gehen sie mehr auf dich ein oder sagen es wäre
aufgrund ihrer Persönlichkeit schwer ihren Stil zu ändern.
Wenn jeder damit einverstanden wäre, (Mod+User) könnte man einen Fall hier als Musterbeispiel vorzeigen und genau darauf pointen, was du als lieblos oder aggressiv erachtest und wo du dir eine bessere Formulierung wünschen würdest.
Oder man denkt sich ein fiktives Beispiel aus, falls jemand Sorge vor öffentlicher Denunziation hat.

3. Genies dein Bier. ;)
 
Ja ist klar das es in diesem Maße ausschweifen würde. Dann erwähne ich mal nen anderen Fall: warum wird mein Posting wegen Ot/Spam gelöscht und bepunktet, das nur eine Antwort auf zB OT/Spam war, der darüber hinaus, mich aufgrund (meiner Sichtweise) persönlich mehr oder weniger angegriffen hat - der Auschlaggebende Post bleibt stehen, meiner wird ausgeblendet. Das ist zwar keine Willkür, fair ist es aber auch nicht. Wenn dann konsequent OT entfernen...

Da gebe ich dir recht. Wenn ein Post nur aus Offtopic und persönlichem Angriff besteht, ist er mindestens so löschenswert wie ein Post, der nur aus Offtopic-Rechtfertigung besteht.
Bei meinem Versuch dieses Beispiel nachzuvollziehen und zu gucken, ob vielleicht einfach deine Einschätzung beider Posts subjektiv geprägt ist, stoße ich auf ein Problem:
Nur ein einziger deiner bepunkteten Posts wurde auch gelöscht. Und der enthält keine Rechtfertigung, sondern an Cook adressierte Albereien :huh:

Menschlichkeit kann ja jeder für sich interpretieren, was stellst du dir darunter vor?
Ich sag ja, auch wenns mehr Arbeit macht, anstatt die automatisierte PN zu schicken, eine kurze Nachricht mit "bitte aufpasse was du sagst", würde die "sanftere" Variante die selbe Wirkung haben und mit "lernfähigen Usern" hättet ihr sicherlich weniger stress.

Mit lernfähigen Usern haben wir so oder so wenig Stress. Die Entschuldigen sich 1000mal und halten sich an ihr "wird nicht wieder vorkommen".
Problematisch sind die anderen, bei denen kommt man auch mit unformalen PNs nicht weiter.

Zum 3.
Verhindern kann man das "einsteigen" wenn man den verursacher Post entfernt.

Und genau das machen wir eben - probelmatisches entfernen. Nicht anfragen, ob der Verursacher es vielleicht demnächst editieren möchte, wie von dir erbeten.

Das dies nicht im 10min Takt in jedem Thread sein kann ist auch klar, aber die "Warnungs Message" im Thread könnte man zB farblich hervorheben oder eine Art von anpinnen versuchen - an den entsprechenden Post.

Afaik gibt es keine technische Möglichkeit, einen moderativ behandelten Post so zu markieren, dass andere User (oder auch nur Mods) dies erkennen. Wenn es technisch möglich wäre und es ein zusätzlich noch ein System gäbe, dass automatisch verfolgt, ob innerhalb einer gewissen Frist editiert wird, wäre der Aufwand vielleicht managebar - aber da musst du dich an die VBB-Entwickler wecken, das überschreitet unsere Fähigkeiten bei weitem (und der Fähigkeiten/Supportmotiviation war bekanntermaßen schon damit überschritten, die defekte Permalinkfunktion zu reparieren...).
Selbst wenn es funktioniert, müsste man aber noch einmal die Allgemeinheit befragen, ob sie das wirklich will. Denn es hätte einen ziemlich anprangernden Effekt, den man ggf. nicht mag, und es würde dazu führen, dass vermehrt Posts weit hinten im Thread editiert werden. Letzteres ist ziemlich schlecht für eine laufende Diskussion, weil die Neufassung da von kaum jemandem bemerkt wird.



Da haben wir den Fall, Cook gegen die gesamte Redaktion, und somit keine objektive Instanz mehr :D

Ich höre gerade raus, wie auf beiden Seiten die Geduld nachlässt ...

:)
Zumindest kommt es zunehmend zu Wiederholungen. Ich würde mal vorschlagen, dass wir die durchgekauten Ansätze erstmal ruhenlassen. Denn auf der einen Seite stehen massive Vorbehalte zu Sinn und Machbarkeit durch die Moderation und auf der anderen Seite stehen 2-3 User, die das ganze bevorzugt auf ihre eigene Situation beziehen. Das heißt nicht, dass die Vorschläge nicht objektiv gut sein könnten, aber ich denke mal, wenn sie wirklich eine Bereicherung für das Forum wären, dann findet sich ein Dutzend andere User, die sie in eigenen Worten noch einmal vorbringen und auch praktikable Umsetzungsvorschläge ergänzen können.

Aber das werde ich garantiert nicht näher ausführen, denn auch wir User müssen mal versuchen, mit den Moderatoren(/innen ?) besser umzugehen.

Ohne /innen. Wie im Thread zu den neuen Benutzernamen erwähnt, gibt es aktuell keinen Anlass, "Moderator" zu gendern.


Was genau ist eig. nun das Problem einer z.B. gelben Karte? Ist es der Text / die Headline der bedrohlich wirkt (Verwarnung), das Haltbarkeitsdatum (4 Monate) oder der generierte Text der zu unpersönlich wirkt?
Immerhin könnte man da versuchen es "lieber" zu gestalten, aber vom Aufwand her, wird die PN Lösung bzw. Menschlichkeit für 2.000 User die täglich online sind (wovon natürlich nicht alle Ärger machen) nicht um zu setzen sein.

Über eine freundlichere Gestaltung der Warnung machen wir uns intern bereits Gedanken, aber wenn ich konkret schreibt, was daran stört, kommen wir sicherlich schneller zum Ziel.
Bei der VERwarnung müssen wir mal gucken. Die ist ja eben jenseits der PN/Hinweis-Stufe und soll klarstellen, dass wir es ernst meinen.


Oh doch, wenn ich mir mal angucke, wieviele Mods hier aktiv waren, und mal schätze, wieviele weiter Mods und Admins mitlesen, glaube ich, dass der Thread so große Wellen geschlagen hat, dass schon angekommen ist, dass hier einige Leute kleinere bis größere Kritikpunkte oder Verbesserungsvorschläge hatten.

Es gibt allgemein nur sehr wenig Äußerungen von Kritik, die von der Moderation und zumindest dem Community nahen Teil der Admins nicht zur Kenntniss genommen werden. Wenn wir etwas nicht kommentieren, liegt das meist am Mangel von konstruktiven Verbesserungsvorschlägen - dass Bepunkteten etwas nicht gefällt (die sollen durch unsere Aktionen ja gar nicht glücklicher werden) ist ja irgendwie naheliegend, aber keine Grundlage für Verbesserungen ;)


Aber ich finde, es wäre ein passender Anfang, wenn die User von der Moderation mehr das Gefühl hätten, das da auch Menschen sitzen und nicht nur Punkte-verteilende "Nerds" ;).
Übertrieben ist es zugegebenermaßen, ihr macht auch wie oft geschrieben einen tollen Job und die Regeln sind fair wie ich finde. Das ändert aber leider trotzdem nicht das "Handling" dieser und den Umgang mit den Usern, mit "eingeschriebenen Usern".

Hmm. Würde es vielleicht etwas helfen, wenn wir ganz abseits der Ahnundung von Vergehen mehr Kommunikation zu etablieren versuchen? Vielleicht eine regelmäßige Forums/Moderationsrunde im Rahmen der Donnerstagssprechstunden oder ähnliches? Oder (mit Zustimmung der Betroffenen) eine "moderative Handlung der Woche"?

Allgemein ist es halt schwierig, in einer "Bestrafung"-Situation besonders menschlich rüberzukommen. In dem Moment, in dem es einen Grund gibt, Punkte zu verteilen, ist es einfach nicht mehr der Sinn eines Mods, freundlich zu wirken - sondern ernst, streng und möglichst gerecht. Und Punkte muss er, wie mehrfach erwähnt, spätestens aufgrund letzteren Aspektes auch wirklich vergeben, wenn die Umstände dies erfordern. Dieser Teil von "punkteverteilender Nerd" steht also nicht zur Debatte - und an dem Nerd-Teil können wir, fürchte ich, auch nichts ändern. Das ist schließlich PCGH-X ;)
Aber vielleicht kann man irgendwie einen "punkteverteilenden Nerd, mit dem man sich toll unterhalten kann" daraus machen. Denn das wäre ja irgendwie auch der Sinn des Forums und zumindest ich habe auch den Eindruck, außerhalb von moderativen Aktionen nicht immer als Monster wahrgenommen zu werden, also muss wohl menschliches Potential vorhanden sein.


2. Ist der Ton nach der Mustervorlage oder von vielen Moderatoren auch individuell geschrieben?

Es gibt einen automatisch generierten Teil und ein vom Moderator jedesmal frei auszufüllender Teil.
Bei Warnungen schreibe z.B. ich da i.d.R. einen einfachen (aber individuellen) Satz rein (Z.B. "Bitte unterlasse derartige Provokationen in Zukunft"), bei Verwarnungen zitiere ich meist nur selektiv aus den Forenregeln. Dann weiß derjenige am ehesten, worum es geht und ich laufe nicht Gefahr, auf der Balance Zwischen Ernst der Sache und lockeren Ton im Forum einen Punkt zu treffen, bei dem derjenige sich verarscht vorkommt.
 
Zumindest kommt es zunehmend zu Wiederholungen. Ich würde mal vorschlagen, dass wir die durchgekauten Ansätze erstmal ruhenlassen.

Dem stimme ich zu. Ich habe für heute ehrlich gesagt langsam genug, und wir sollten nun vielleicht alle erstmal darüber nachdenken und hier eine kleine Pause einlegen. Es wurde denke ich auch alles gesagt.
 
@ ruyven

Zu meinem Fall Beispiel: war mehr aus dem Stehgreif, dachte felsenfest da war doch was. Kann mich auch irren:schief:

Ok, ich weiß nicht wie so ein Forum aufgebaut ist, wenn es aber technisch und menschlich mit einfachen mitteln "nichts" zum verbessern gibt, müssen wir uns auf andere Punkte konzentrieren. Die Karten zu bearbeiten ist dabei ein richtiger Schritt, wenn ich weiter ausholen darf:

ich denke der "Lerneffekt" bei schlauen Usern wird nicht beeinträchtigt, wenn ihr Karten zeigt. Bei den anderen Usern helfen halt eher Punkte bishin zum Ban. Wichtig finde ich halt hierbei wenn man für OT/SPAM zB EHER ne GELBE Karte bekommt, vllt auch 2 aber danach nicht mehr mit Samthandschuhen angefasst wird. Fleissige Punktesammler so wie ich sind bestimmt auch nicht lernresistent, entgegen eurer Annahme (User mit Punkten verdienen keine Verwarnung/machen immer den gleichen Shice) :schief:

Deine Vorschläge mit Kommunikationsrunden finde ich klasse. Warum nicht sowas wie hier, im gesitteten Rahmen, öfters machen!? (ohne Angst vor nem Ban haben zu müssen:ugly:) Bz User aufzurufen, falls es Probleme gibt, diese öffentlich Anzusprechen.

Nur ein Vorschlag von vielen Mittlerweile. Das beste könt ihr euch ja rauspicken :daumen:

Um euch einen Mehraufwand in sachen Moderation zu ersparen und um eure Seite Zeit zum werkeln zu geben, würde ich sagen, warten wir ab was eure schlaue "Nerd:P" Runde für ein Resümee zieht und damit vorhat. Danach könnten wir damit arbeiten:daumen:

Für andere User und die Mitleser. Bitte meldet euch und gebt noch Input, wir sitzen mehr oder weniger fest :)
 
Zuletzt bearbeitet:
So, da ich mit der App nicht posten kann, komme ich erst jetzt wieder dazu.

Erstmals ein Kompliment an ruyven, denn seine Beiträge lesen sich hier wirklich angenehm. Das trifft auch auf die meisten anderen Mods zu. Bei manchen klingt aber immer ein "Ich bin Mod, ich habe Recht." im Unterton mit, aber das habe ich auch nicht anders erwartet.
Das soll jetzt nicht beleidigend sein, sondern nur aufzeigen, dass der Ton die Musik macht.

Ich werde mir jetzt sicher nicht alle Beiträge zum Zitieren raus suchen, aber auf manche Punkte möchte ich noch mal eingehen, da ich anscheinend völlig falsch verstanden wurde.

Ich habe kein Problem mit der Verwendung der Wörter DAU, Noob, Fanboy, Troll,... an sich und sowas gehört natürlich nicht generell bestraft, aber mich stört es, dass, wenn die Begriffe beleidigend verwendet werden, in manchen Unterforen mit Punkten belohnt werden und in manchen eben nicht.
Während ich öfters schon gesehen habe, dass Troll stehen gelassen wird, während ich dafür einen Punkt bekommen habe, finde ich das etwas seltsam, denn hätte ich das nicht in anderen Threads gesehen, hätte ich die Bezeichnung nie verwendet.

Im selben Unterforum wird dann auch noch ständig DAU stehen gelassen, was ich auch nicht verstehe und hier kommen wir zum eigentlichen Problem der unterschiedlichen Auslegung, manchmal sogar von dem selben Mod.

GxGamer lässt die Bezeichnung Troll kalt, aber für ruyven (und manch anderen) ist es eine schlimme Beleidigung.
Das geht so nicht, denn entweder werden solche Aussagen, sofern sie nicht offensichtlich scherzhaft gemeint sind (dafür gäbe es z.B. den :D), gleich gelöscht und entsprechend geahndet, oder eben nicht.

@XE85
Nein, Beleidigungen werden nicht immer gelöscht, was ich, weil ich für eine auch einen Punkt bekommen habe, nicht verstehe.
Belege dafür findest du bei zwei Strafpunkten von mir, bei denen der Link zum Post dabei ist.

Das Zitat mit der ersten Trollbezeichnung ist noch in meinem Beitrag.

Im PC Vs. Konsole Thread steht die Beleidigung auch noch unverändert dort und die auf den Strafpunkt folgende Woche Postingverbot für mich und vier andere User fand ich damals auch unangebracht, da einer der Hauptstreittreibenden munter weiter posten durfte, obwohl er mit einer Aussage ebenfalls einen Regelverstoß begangen hatte.
Entweder werden alle gleich behandelt, oder man lässt es und beschwert sich erst gar nicht darüber, dass die ganze Nacht durch gestritten wurde, als ob es eine Nachtruhe für Mods gäbe.

Hier komme ich dann zu einem weiteren Problem der unterschiedlichen Auslegung.
Mir wurde vor geraumer Zeit nahe gelegt, im Smartphone Unterforum kürzer zu treten, aber wenn man sich den Großteil meiner Beiträge dort ansieht, sollte man fest stellen, dass ich fast nur reagiere und nicht agiere.

Das ist auch ein Punkt den ich schon erwähnt hatte.
Löscht man die Flames sofort, beendet man die Aktion und es gibt auch keine Reaktion.
Der einzige Mod, der das zufriedenstellend geschafft hat, war der zweitstrengste Mod hier im Forum, also sollte man erkennen, dass ich kein Problem mit einer strengen Auslegung der Regeln habe, sondern mit der willkürlich wirkenden.

Meine Strafpunkte habe ich mir natürlich mehr oder weniger verdient, obwohl bei manchem eine freundliche PN genauso viel erreicht hätte (Gruß in den Keller ;)), aber es ist nunmal so und ich frage hier auch nicht, ob bei mir irgendwas gelöscht wird.


Zu den gelben Karten kann ich nicht viel sagen, da ich noch nie eine gesehen habe, aber so wie es hier von den Mods beschrieben wurde, finde ich deren Verwendung schon richtig, da der Mehraufwand für eine Vorwarnung per normaler PN einfach zu viel ist.

PS: Ich hab leider kein Bier. :(
 
Ich lese hier seit gestern regelmäßig mit und will mich an der Stelle nun auch mal zu Wort melden. Was mir sehr gut gefällt, ist der kritische, ehrliche, aber vor allem größtenteils auch respektvolle und der Sache angemesse Diskussionsstil - wäre der allgemeiner Standard, gäbe es wohl nicht mehr viel zu moderieren.

Grundsätzlich problematisch ist, dass es in einem Forum einen nicht unerheblichen Zeitversatz gibt. So ist selten klar zu erkennen, ob eine Diskussion zwischen Nutzern bereits beendet ist oder eine Eskalation erst noch bevorsteht. Wenn sich eine Gruppe von Personen in einer Offline-Gesprächsrunde unterhält, weiß ein Moderator normalerweise, wann ein Thema beendet ist und würde nicht deutlich später wegen einer Aussage handeln. (Er hätte sie auch wohl schon vergessen - ein Thread vergisst aber nichts.) Im Forum gibt es diese Gewissheit nicht und daher ist es relativ wichtig, Handlungen durchzuführen, die voraussichtlich verhindern, dass es in einem Thread im weiteren Verlauf zu einer (erneuten) Eskalation kommt. Indem ein Moderator die Spannung aus einem Thread nimmt, übernimmt er aber leider oft einen Großteil jener Spannung, die sich dann gegen ihn richtet. Damit hat er dann zwar dem großen Ziel (angenehme Diskussionskultur im Forum) Rechnung getragen, muss aber mit einem neuen Konflikt umgehen. Leider werden allgemeine Hinweise von Moderatoren in einem Thread oft nicht berücksichtigt, was in meinen Augen eine vertane Chance ist.

Aus der bisherigen Diskussion hat die Forenleitung bereits einige Dinge aufgegriffen, die wir intern derzeit gewissermaßen sortieren. Es gilt zu analysieren, worin die Kritik besteht, wodurch sie verursacht wird und welche Möglichkeiten es gibt, für eine Verbesserung zu sorgen. Ich persönlich bin auch immer an konstruktiven Feedback interessiert. Das heißt nicht, dass ich eine Ansicht teilen muss, aber ich beschäftige mich damit und versuche, einen anderen Blickwinkel einzunehmen. Denkanstöße mögen manchmal in der Gegenwart zu keinem Effekt führen, können aber auf lange Sicht ihre Wirkung entfalten. Das war z. B. bei Überarbeitungen der Forenregeln in der Vergangenheit der Fall. Wir haben in der Gruppe studiert, welches User-Feedback vorlag und dann stets eine Version erarbeitet, von der wir uns für alle Beteiligten im Forum eine Verbesserung erhofft haben. Das ist nun genau so: Es gibt Dinge, die besser laufen hätten müssen und es wird auch in Zukunft Verbesserungspotenzial geben. Wir versuchen so viele konstruktive Ansätze wir möglich aus diesem Thread herauszuziehen. Es wäre eine Sache von wenigen Sekunden gewesen, den Thread zu schließen. Das war aber nie eine Option, die ich befürwortet hätte.
 
Ich lese hier seit gestern regelmäßig mit und will mich an der Stelle nun auch mal zu Wort melden. Was mir sehr gut gefällt, ist der kritische, ehrliche, aber vor allem größtenteils auch respektvolle und der Sache angemesse Diskussionsstil - wäre der allgemeiner Standard, gäbe es wohl nicht mehr viel zu moderieren.

Grundsätzlich problematisch ist, dass es in einem Forum einen nicht unerheblichen Zeitversatz gibt. So ist selten klar zu erkennen, ob eine Diskussion zwischen Nutzern bereits beendet ist oder eine Eskalation erst noch bevorsteht. Wenn sich eine Gruppe von Personen in einer Offline-Gesprächsrunde unterhält, weiß ein Moderator normalerweise, wann ein Thema beendet ist und würde nicht deutlich später wegen einer Aussage handeln. (Er hätte sie auch wohl schon vergessen - ein Thread vergisst aber nichts.) Im Forum gibt es diese Gewissheit nicht und daher ist es relativ wichtig, Handlungen durchzuführen, die voraussichtlich verhindern, dass es in einem Thread im weiteren Verlauf zu einer (erneuten) Eskalation kommt. Indem ein Moderator die Spannung aus einem Thread nimmt, übernimmt er aber leider oft einen Großteil jener Spannung, die sich dann gegen ihn richtet. Damit hat er dann zwar dem großen Ziel (angenehme Diskussionskultur im Forum) Rechnung getragen, muss aber mit einem neuen Konflikt umgehen. Leider werden allgemeine Hinweise von Moderatoren in einem Thread oft nicht berücksichtigt, was in meinen Augen eine vertane Chance ist.

Aus der bisherigen Diskussion hat die Forenleitung bereits einige Dinge aufgegriffen, die wir intern derzeit gewissermaßen sortieren. Es gilt zu analysieren, worin die Kritik besteht, wodurch sie verursacht wird und welche Möglichkeiten es gibt, für eine Verbesserung zu sorgen. Ich persönlich bin auch immer an konstruktiven Feedback interessiert. Das heißt nicht, dass ich eine Ansicht teilen muss, aber ich beschäftige mich damit und versuche, einen anderen Blickwinkel einzunehmen. Denkanstöße mögen manchmal in der Gegenwart zu keinem Effekt führen, können aber auf lange Sicht ihre Wirkung entfalten. Das war z. B. bei Überarbeitungen der Forenregeln in der Vergangenheit der Fall. Wir haben in der Gruppe studiert, welches User-Feedback vorlag und dann stets eine Version erarbeitet, von der wir uns für alle Beteiligten im Forum eine Verbesserung erhofft haben. Das ist nun genau so: Es gibt Dinge, die besser laufen hätten müssen und es wird auch in Zukunft Verbesserungspotenzial geben. Wir versuchen so viele konstruktive Ansätze wir möglich aus diesem Thread herauszuziehen. Es wäre eine Sache von wenigen Sekunden gewesen, den Thread zu schließen. Das war aber nie eine Option, die ich befürwortet hätte.

So, dazu muss ich erst mal sagen, dass Stephan grundsätzlich Recht hat.;)

Allerdings werden allgemeine "Hinweise" eher selten beachtet, weil die oft völlig überzogen sind. Das sollte man mal hinterfragen.:)
 
Für andere User und die Mitleser. Bitte meldet euch und gebt noch Input, wir sitzen mehr oder weniger fest :)

Bisher hatte ich persönlich noch nicht das Vergnügen, verwarnt zu werden oder so. Ich habe auch nicht den Eindruck von einem gespannten Klima zwischen Mod's und Community, was sicherlich auch daran liegen mag dass viele Dinge nicht öffentlich ausgetragen werden, was auch gut so ist.

Die Sache ist halt die: Sobald man in irgendeiner Form am längeren Hebel sitzt bzw. eine bestimmte Richtung für andere Leute vorgeben/ einhalten muss, dann ist man automatisch in der Schusslinie. Es wird nie so sein dass jeder glücklich und zufrieden ist, auch wenn man es noch so gut meint.

Im Prinzip kann man es auch so sehen, dass man sich als User an ein gewisses Hausrecht der PCGH halten muss. Und wenn die Administration für das Handeln der Moderation grünes Licht gibt, dann gibt es nur die Möglichkeiten, es bis zum äußersten zu treiben, selber einen Dialog - vielleicht über PM anzustoßen, das ganze abzuhaken oder sich was neues zu suchen.

Ich bin auch nicht mit allem zu 100% zufrieden wie es hier läuft und habe mich sicher auch schon mal über diese oder jene Entscheidung eines Mods geärgert/aufgeregt/gewundert. Entweder sehe ich darüber hinweg, oder ich versuche zu erfragen was denn der Grund ist oder ob es nicht auch anders geht (wenn es denn dann im Thread noch möglich ist). Oft lese ich auch einfach nur mit und denke mir meinen Teil dazu - ob es nun das Verhalten mancher User, oder den ein oder anderen unglücklichen Wortlaut eines Mods oder auch dessen Handeln betrifft. Deswegen versuche ich halt trotzdem darüber hinwegzusehen, denn im Endeffekt kennen sich wohl die wenigsten hier persönlich und bisher gibt's eben auch kaum eine Möglichkeit Mimik, Emotionen, Gesten oder auch Ironie im Internet rüberzubringen. Ich selbst bin ja auch nicht perfekt.

Dann und wann ist es aber auch als Foren-User nicht so einfach, seine Emotionen im Zaum zu halten. Wenn mich jemand grundlos provoziert oder angreift, dann werde ich sicher nicht "gefällt mir" drücken, sondern eben auch nicht sonderlich nett darauf reagieren, wennauch im Versuch sich an die Regeln zu halten. Dass man sich als mündiger Bürger gerne mal selbst zur Wehr setzt anstatt den Melde Button in Anspruch zu nehmen, sollte eigentlich jedem Moderator auch klar sein. Solange eben keine Beleidigungen oder über mehrere Seiten andauernde Anfeindungen entstehen, sollte man die Möglichkeit haben, seinen Unmut gegenüber der Aussage eines anderen auch äußern zu können.

Manchmal hilft es vielleicht aber auch zu sagen: "Ich bin nicht deiner Meinung, respektiere aber dass du eine andere hast." als vom hundertsten in's tausenste überzugehen.

Was ich grundsätzlich, wie auch bereits erwähnt, wünschenswert finde, wäre eine manchmal weniger autoritäre oder restriktive Art, sondern eine kommunikativere Umgangsform vonseiten mancher Mods. So entsteht vielleicht weniger für den betroffenen der Eindruck, die Moderation hat immer recht und finito.
 
Ok, ich weiß nicht wie so ein Forum aufgebaut ist, wenn es aber technisch und menschlich mit einfachen mitteln "nichts" zum verbessern gibt, müssen wir uns auf andere Punkte konzentrieren.

Grundsätzlich kann man sagen:

- Es gibt eine grundlegende, extern eingekaufte Software, die auch von vielen anderen Foren genutzt wird - vBulletin (abgekürzt gern vBB für vBulletin Board). Diese Stellt das grundlegende Framework und die meisten Funktionen des Forums. Änderungen an diesem Teil sind für uns unmöglich, wir können allenfalls neue Versionen einspielen, wenn welche Erscheinen. Das ist aber ein extrem aufwendiges Unterfangen, denn gerade in Interaktion mit der PCGH-Haupseite gibt es sehr viel Potential für Inkompatibilitäten, weswegen Änderungen dieser Art in die Kategorie "einmal alle paar Jahre" fallen - und dann eben auch nur das ändern, was die Entwickler geändert haben.

- Es gibt eine ganze Reihe von Plug-Ins für diese Software, größtenteils auch von externen Quellen. Diese ergänzen z.B. viele Automatismen - die automatische Postzusammenführung im Marktplatz, die Freischaltung von Postingzahl-bedingten Nutzerrechten, vieles mehr (die Admins wissen mehr). Änderungen hier sind etwas einfacher. Sie bedürfen immer noch ausgiebiger Tests, aber je nach Kosten und Nutzen ermöglicht der Markt an vBB-Erweiterungen prinzipiell sehr viel. I.d.R. aber nie das, was man gerade genau will. (z.B. scheint es kein Posts-automatisch-zusammenfügen-Plug-In zu geben, dass unterschiedliche Parameter für unterschiedliche Unterforen zulassen würde. Deswegen müssen wir überall anders weiter von Hand ran :-/ )

- Es gibt die Einstellungen Parameter der ersten beiden Punkte. An diesen können wir beliebig herumdrehen oder z.T. sogar regelrecht experimentieren, wenn das die User nicht massiv stört (spaßig war mal die automatische Bot-Erkennung. Produktiv leider nicht ;) ). Was da alles möglich ist, wissen (bestenfalls) die Admins. Prinzipiell lässt sich sagen: Bei allem, was eine Zahl ist (von der Höhe der Signatur bis zur Anzahl von Strafpunkten) und alles, was es mehrfach in verschiedener Ausführung im Forum gibt (Foren, Benutzertitel, Smilies,...) ist mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Konfigurationsfrage und wenn ihr Verbesserungsvorschläge haben, könnt ihr zumindest nachfragen. Einige Sachen sind zu aufwendig (die oft gewünschten, beeinflussbaren Nutzertitel würden z.B. die Zahl der zu verwaltenden Benutzergruppen explodieren lassen), anderes lässt sich über Nacht umsetzen (z.B. wurde das Zeichenlimit für PNs schon deutlich angehoben)

- Und natürlich gibt es alles, was nur aus Personen und Ideen besteht. Verhalten von Moderatoren, Texte von Regeln - hier ist alles möglich, was das Forum voranzubringen scheint.

Die Karten zu bearbeiten ist dabei ein richtiger Schritt, wenn ich weiter ausholen darf:

Aber gerne doch.

ich denke der "Lerneffekt" bei schlauen Usern wird nicht beeinträchtigt, wenn ihr Karten zeigt. Bei den anderen Usern helfen halt eher Punkte bishin zum Ban. Wichtig finde ich halt hierbei wenn man für OT/SPAM zB EHER ne GELBE Karte bekommt, vllt auch 2 aber danach nicht mehr mit Samthandschuhen angefasst wird. Fleissige Punktesammler so wie ich sind bestimmt auch nicht lernresistent, entgegen eurer Annahme (User mit Punkten verdienen keine Verwarnung/machen immer den gleichen Shice) :schief:

Wenn ich dich richtig verstehe, schlägst du vor, dass wir bereits früher (z.B. kleineren Vergehen) für OT eine gelbe Karte (Warnung) geben sollen, aber dafür ein User mehr gelbe Karten anhäufen darf, bevor er eine erste rote (Verwarnung) kassiert?
Das ist sicherlich denkenswert.
Wie sehen das andere Nutzer? Es wäre quasi eine Entschärfung der Warnungen durch Inflation.

Deine Vorschläge mit Kommunikationsrunden finde ich klasse. Warum nicht sowas wie hier, im gesitteten Rahmen, öfters machen!? (ohne Angst vor nem Ban haben zu müssen:ugly:) Bz User aufzurufen, falls es Probleme gibt, diese öffentlich Anzusprechen.

Prinzipiell sind alle User jederzeit aufgerufen, Feedback zu geben - dafür gibt es ja dieses Unterforum ;)
Aber ich weiß, dass solche Dauereinrichtungen viele Leute nicht so sehr motivieren, wie zeitlich begrenzte Aktionen. Stellt sich die Frage, wie oft und in welcher Form die User so etwas am liebsten hätten.
- Einmal im Monat eine Sprechstunde, in der man 2-3 Mods beliebig löchern kann?
- Alle zwei Wochen Analyse eines Fallbeispiels?
- Jede Woche eine Art Mod-Kolumne (als News auf der Main? Dann bekommen es mehr mit, den Feedbackbereich liest ja kaum jemand) zu einem entsprechenden Thema und der Rest ergibt sich im Kommentarthread?

(Macht eigene Vorschläge! Ich hab die direkte Leitung, wenn ich Feedback geben möchte ;) )


Während ich öfters schon gesehen habe, dass Troll stehen gelassen wird, während ich dafür einen Punkt bekommen habe, finde ich das etwas seltsam, denn hätte ich das nicht in anderen Threads gesehen, hätte ich die Bezeichnung nie verwendet.

Im selben Unterforum wird dann auch noch ständig DAU stehen gelassen, was ich auch nicht verstehe und hier kommen wir zum eigentlichen Problem der unterschiedlichen Auslegung, manchmal sogar von dem selben Mod.

Kannst du vielleicht Foren und Situationen grob umreißen (oder gar verlinken), in denen diese Unterschiede entstanden sind? Abgesehen von meinen obigen Ausführungen zu unterschiedlich großen Tolleranzbereichen ist es für uns als Moderation auch wichtig, ggf. zu erkennen wo zwischen es an interner Abstimmung haken könnte.

GxGamer lässt die Bezeichnung Troll kalt, aber für ruyven (und manch anderen) ist es eine schlimme Beleidigung.
Das geht so nicht, denn entweder werden solche Aussagen, sofern sie nicht offensichtlich scherzhaft gemeint sind (dafür gäbe es z.B. den :D), gleich gelöscht und entsprechend geahndet, oder eben nicht.

Anmerkung dazu:
Ich selbst hab ein sehr dickes Fell, was solche Bezeichnungen angeht (und kriege als Mod ja eh kaum Beleidigungen an den Kopf - erst recht nicht "Troll" ;) ), aber ich kann eben nachvollziehen, dass andere das ggf. anders empfinden. (Insbesondere "Troll". Niemand mag Trolle. Aber ganz besonders Moderatoren mögen Trolle nicht - ihr könnt euch denken, wieso)

Nein, Beleidigungen werden nicht immer gelöscht, was ich, weil ich für eine auch einen Punkt bekommen habe, nicht verstehe.

Ob etwas gelöscht oder nicht gelöscht wird, hängt ggf. einfach von der schwere seiner Wirkung ab. Wenn eine Beleidigung sich an eine Einzelperson richtet und diese Person bereits besonnen darauf reagiert hat, dann haben wir im Prinzip nur noch Absicht zu Ahnden - aber können keinen weiteren Schaden mehr verhindern. Eine Löschung des Posts würde nur die Diskussion zerstückeln, eine Editierung des Posts wäre ein (in dem Fall eben unnötiger) Eingriff in die Äußerungen der Person und erschweren es anderen, die Reaktionen auf dieses Post richtig einzuschätzen.
Da muss man manchmal Nutzen und Aufwand einer Änderung im Thread gegeneinander aufwiegen - eine Entscheidung, die für User ggf. nur schwer nachvollziehbar ist, weil die User gar nicht wissen, wieviel folgende Posts schon da standen, als ein Mod sich mit dem Fall befasst hat.

(und manchmal muss man auch als Mod einfach zugeben, dass eine Beleidigung ein Körnchen Wahrheit enthält. Jemanden z.B. als "Fanboy" zu bezeichnen ist keine nette Ausdrucksweise, aber wenn es tatsächlich an mangelnder Objektivität beim Betroffenen mangelt, dann wollen es demjenigen eh viele an den Kopf werfen. Da kann ich es auch, wenn es schon vom Betroffenen gelesen wurde, einmal stehenlassen und den Beleidiger ermahnen, andere Wörter zu wählen, als dass ich es lösche, nur um in Folge Wiederholungen durch andere Personen moderieren zu müssen)


Im Prinzip kann man es auch so sehen, dass man sich als User an ein gewisses Hausrecht der PCGH halten muss. Und wenn die Administration für das Handeln der Moderation grünes Licht gibt, dann gibt es nur die Möglichkeiten, es bis zum äußersten zu treiben, selber einen Dialog - vielleicht über PM anzustoßen, das ganze abzuhaken oder sich was neues zu suchen.

Anmerkung hierzu:
Natürlich beruft sich die Moderation auf das Hausrecht und spätestens wenn uns ein Unverbesserlicher mit Klagen droht (ihr glaubt gar nicht, wie oft das vorkommt), dann auch knallhart. Aber allgemein -und ich hoffe, das wird hier deutlich- wollen wir so gar nicht auftreten müssen. Ein Forum, insbesondere dieser Größe, kann natürlich nicht alle Geschmäcker befriedigen. Aber es ist im Interesse der Community, in unserem als Nutzer - und sogar in unserem Interesse als Mods, dass die Regeln und ihre Umsetzung hier möglichst an dem sind, was die User wünschen. Denn es gibt einfach viel weniger Spannungen und Verstöße, wenn sich ein Regelwerk dem annähert, was jeder intuitiv für moralisch richtig und praktisch angebracht hält. Und weniger Verstöße nicht nur harmonischer - sondern ein Segen für faule Mods :)
 
Sorry, aber mit direkten Links kann ich nur schwer kommen, da die Suche zu viel Arbeit wäre.

Für die Bezeichnung Troll kann ich nicht mal ungefähr sagen, wo es stehen gelassen wurde, aber mich hat es damals gewundert, dass es plötzlich dafür Punkte gibt.
Die Bezeichnung DAU bekommt man aber sehr oft in den Apple Threads an den Kopf geworfen. Hier wäre die Suche auch etwas mühselig, da es in der letzten Zeit, bis auf ein paar Ausrutscher, etwas gesitteter dort abgeht.

Der Beitrag von mir, bei dem die Beleidigung stehen gelassen wurde, hätte ruhig geändert werden können, da er auch ohne meinen Ausrutscher noch Sinn ergeben hätte und die darauf folgende moderative Aktion hat keiner der betroffenen User verstanden.

Mir geht es hier auch nicht darum, dass ich hier einzelne Beispiele durch kaue. Ich will nur, dass jeder Mod die offensichtlich abwertende Verwendung von DAU, Troll, Fanboy, Noob,... löscht und zuerst mit einer gelben, bei Wiederholung mit einer roten Karte bestraft, denn dann würden manche Diskussionen wesentlich angenehmer zu führen und lesen sein.

Eine Beleidigung sollte aber auch dann nicht stehen gelassen werden, wenn der Mod der selben Meinung ist.
Sollte derjenige aber trotzdem das Bedürfnis dazu verspüren, kann er ja auf 'Gefällt mir' klicken und am nächsten Tag löschen und verwarnen. :D
 
Prinzipiell sind alle User jederzeit aufgerufen, Feedback zu geben - dafür gibt es ja dieses Unterforum ;)
Aber ich weiß, dass solche Dauereinrichtungen viele Leute nicht so sehr motivieren, wie zeitlich begrenzte Aktionen. Stellt sich die Frage, wie oft und in welcher Form die User so etwas am liebsten hätten.
- Einmal im Monat eine Sprechstunde, in der man 2-3 Mods beliebig löchern kann?
- Alle zwei Wochen Analyse eines Fallbeispiels?
- Jede Woche eine Art Mod-Kolumne (als News auf der Main? Dann bekommen es mehr mit, den Feedbackbereich liest ja kaum jemand) zu einem entsprechenden Thema und der Rest ergibt sich im Kommentarthread?

(Macht eigene Vorschläge! Ich hab die direkte Leitung, wenn ich Feedback geben möchte ;) )
Das ist ne gute Idee. So kann man, würd ich sagen, die Schlucht zwischen Mods und den normalen Usern verkleinern :daumen: und das Phänomen (was glaube zum Teil) existiert, die Mods machen was sie Lust haben, was aber im großteil der Fälle nicht so ist, zu einer besseren Atmosphäre verändern.

Dann tu ich meine Sichtweise in Sache Troll, DAU, Noob usw. auch nochmal kunt:

Ich denke, unter wirkliche Beleidigungen zählen wir alle etwas andres, was ich nicht nenne will und auch nicht muss. Es kommt auf den zusammenhang an,

User XYZ ist ein Troll.
klingt natürlich anders, als
wir müssen was gegen Trolle machen.

Ich denke, man sollte sagen, dass man die Begriffe in einem beleidigenden Sinne lassen sollte, auch wen es eigentlich anders gemeint war, denn dann kommt es zu diskussionen zwischen Mods und User, die keinen guten Einfluss nehmen werden.

Ich persönlich bin froh, das solch eine Diskussion zustande gekommen ist, statt einem: wir gehen hart gegen alle User die mit gerbeitet haben vor, was ich mir allerdings auch nicht hätte vorstellen können
 
Wenn ich dich richtig verstehe, schlägst du vor, dass wir bereits früher (z.B. kleineren Vergehen) für OT eine gelbe Karte (Warnung) geben sollen, aber dafür ein User mehr gelbe Karten anhäufen darf, bevor er eine erste rote (Verwarnung) kassiert?
Das ist sicherlich denkenswert.
Wie sehen das andere Nutzer? Es wäre quasi eine Entschärfung der Warnungen durch Inflation.

Das wäre mMn eine gute Sache. Man könnte ja beispielsweise sagen zwei Gelbe geben einen Punkt. Das wäre dann auch transparent für den User. Und wenn der Tonfall der Gelben auch noch etwas persönlicher ist, Dann könnte das durchaus helfen in hitzigen Diskussionen die Wogen zu glätten. Es sei denn, es werden grobe Beleidigungen o.Ä. ausgesprochen. dann müssen natürlich direkt Punkte verteilt werden.
Und wenn man dazu noch klipp und klar festlegt, dass die Benutzung von abwertenden Begriffen wie Noob (egal in welchem Kontext) eine gelbe Karte nach sich zieht, dann beugt man einer "ungleichen" Handhabung durch die Mods vor, und kein User braucht sich anschließend zu beschweren.

Prinzipiell sind alle User jederzeit aufgerufen, Feedback zu geben - dafür gibt es ja dieses Unterforum
Aber ich weiß, dass solche Dauereinrichtungen viele Leute nicht so sehr motivieren, wie zeitlich begrenzte Aktionen. Stellt sich die Frage, wie oft und in welcher Form die User so etwas am liebsten hätten.
- Einmal im Monat eine Sprechstunde, in der man 2-3 Mods beliebig löchern kann?
- Alle zwei Wochen Analyse eines Fallbeispiels?
- Jede Woche eine Art Mod-Kolumne (als News auf der Main? Dann bekommen es mehr mit, den Feedbackbereich liest ja kaum jemand) zu einem entsprechenden Thema und der Rest ergibt sich im Kommentarthread?

Ich finde, ein monatlicher "Moderations-Abend", bei dem man mit der Moderation gewisse Dinge besprechen kann, Feedbacks geben kann, oder Fallbeispiele von Verwarnungen etc. durchsprechen kann, wäre eine durchaus feine Sache, so lange es so gesittet zugeht wie in diesem Thread bisher.
Das käme dann auch dem entgegen, was Teil dieser Beschwerde ist: mehr Kommunikation mit den Usern.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich finde, ein monatlicher "Moderations-Abend", bei dem man mit der Moderation gewisse Dinge besprechen kann, Feedbacks geben kann, oder Fallbeispiele von Verwarnungen etc. durchsprechen kann, wäre eine durchaus feine Sache, so lange es so gesittet zugeht wie in diesem Thread bisher.
Das käme dann auch dem entgegen, was Teil dieser Beschwerde ist: mehr Kommunikation mit den Usern.

Prinzipiell schon. Da befürchte ich aber schon, dass die "angeschossenen" User den nutzen werden um wieder den wilden Mob auszupacken und wieder mehr gelöscht werden muss als es wert ist.
Wir können das (wie Stephan schon gesagt hat nach einiger Zeit der internen Koordination) von meiner Seite aus gerne probieren, denn ich bin in diesem Thread hier schon überrascht worden wie gesittet es zugegangen ist. :)
Wenn der Versuch allerdings misslingt und der Thread binnen kurzer Zeit ausartet werden wir das Projekt sicherlich wieder einmotten.
 
Incredible Alk schrieb:
Prinzipiell schon. Da befürchte ich aber schon, dass die "angeschossenen" User den nutzen werden um wieder den wilden Mob auszupacken und wieder mehr gelöscht werden muss als es wert ist.
Wir können das (wie Stephan schon gesagt hat nach einiger Zeit der internen Koordination) von meiner Seite aus gerne probieren, denn ich bin in diesem Thread hier schon überrascht worden wie gesittet es zugegangen ist. :)
Wenn der Versuch allerdings misslingt und der Thread binnen kurzer Zeit ausartet werden wir das Projekt sicherlich wieder einmotten.

Vielleicht können wir euch ja auch da überraschen :D
 
Ich sehe immer noch keinen Sinn darin, Wörter zu verbieten!!!!!
Wenn ich über die Noobs meiner gestrigen BF3 Runde Berichte, soll ich dafür dann eine Warnung kriegen? Es geht um den Zusammenhang in dem das Wort als Beleidigung verwendet wird!
 
Ich sehe immer noch keinen Sinn darin, Wörter zu verbieten!!!!!
Wenn ich über die Noobs meiner gestrigen BF3 Runde Berichte, soll ich dafür dann eine Warnung kriegen? Es geht um den Zusammenhang in dem das Wort als Beleidigung verwendet wird!
Wenn die angesprochenen Personen sich dadurch beleidigt fühlen und hier im Forum unterwegs sind, dann würdest du eine Verwarnung kriegen. Wenn ich mich hingegen über (fiktives Beispiel) "den Vollidioten, der mir den Seitenspiegel abgetreten hat" aufrege, ist das natürlich was anderes.

Zusammenfassend: wenn ein Wort in augenscheinlich beleidigender Absicht gegen jemand hier verwendet wird, ist mit einer Verwarnung zu rechnen.

MfG Jimini
 
Hat die Moderation schon zusammengefunden, evtl paar Vorschläge zu machen?

Ein bisschen Zeit musst du uns schon geben. Wir haben alle auch ein (Berufs-)Leben abseits des Forums. Bei so einem wichtigen Thema sollten sich schon alle, oder zumindest die meisten, Mods und auch die Administration äussern können und das Thema muss intern genau abgesprochen werden. Das geht schlicht nicht von heute auf morgen.

mfg
 
Ist sie das? Und wenn er 40 Freunde hat, dann ist er immer unschuldig, egal was er macht?
Sorry, aber die Durchsetzung von Regeln ist kein demokratischer Prozess. Du stimmst auch nicht mit dem Polizisten ab, der dich rechts rausgewunken hast, ob DU mit 2 Promille nicht doch noch fahrtauglich bist.
Über einen unabhängigen Schlichter lässt, sich (s.o.) sprechen (wenn man den jemanden findet - s.o.), aber nur jemanden zu haben, "der seine Ansicht teilt", ist nun wirklich keine Grundlage für ein faires System.
Den Vergleich kann ich nicht zustimmen, da er ja vorraussetzt, das der Verstoß eindeutig ist und ich redete von einem "nicht" eindeutigen Verstoß und das ist nunmal, bei meinem eingangs genannten Beispiel, der Fall gewesen und da halte ich es dann für angebracht eine Lösung zu finden wo beide ihre berechtigen Standpunkte anerkannt bekommen.
Es geht mir/ uns nicht darum einen, wie schon im Schreiben genannt, Freifahrtsschein für langjährige Forennutzer zu erhalten oder Regelverstöße wegzudiskutieren, sondern es geht darum das wir, die Nutzer, dass Gefühl haben, dass die Regulierungen immer "sensibler" werden und dabei eine Kluft zwischen MOderation und Nutzer entsteht, die es so früher nicht gab und die dafür sorgt, dass immer weniger Kommunikation entsteht, welche, siehe früher, eher dazu geeignet ist, kleinere Entgleisungen nachhaltig zu lösen als wenn man da stur und technokratisch gegen vorgeht.

Strenggenommen ist es eher umgekehrt: Das Level, ab dem Verwarnungen gerechtfertigt ist, wird normalerweise lang vor dem Punkt erreicht, an dem es gerechtfertigt ist, in die Ausdrucksweise des Users einzugreifen und zu löschen. Das gilt insbesondere in einer laufenden Diskussion, die dann oftmals die Löschung oder Editierung weiterer Posts von Usern erfordert, die sich überhaupt nichts haben zu Schulden kommen lassen.
Und genau das ist ja das Problem, da so etwas oftmals Auslegungssache ist. Ich hatte erst neulich solch einen Fall, denn ich begründbar anders gesehen hatte und wo auch in vergleichbaren Threads oft anders mit umgegangen wird, wenn denn überhaupt etwas passiert.

Dass das für dich frustierend ist, ist nachvollziehbar - aber leider ist es auch "working as intended":
Ja, wir Mods sitzen am längeren Hebel. Müssen wir auch, um unsere Arbeit machen zu können.

Und, auf die Gefahr hin, unhöflich zu sein - aber es ist dein Beispiel:

Mit "richtiger" hat das ganze nichts zu tun und der von dir angeführte Standpunkt spricht ganz sicher auch nicht gegen eine Verwarnung.
Es lag ein beleidigender Ausdruck vor - und ich nehme jetzt mal auch an, dass dir das bewusst war. Denn ansonsten müsste ich meinerseits die beleidigende Unterstellung machen, du wärst nicht in der Lage zu erkennen, dass "Kindskopf" kein sachlich angemessener Ausdruck für eine Person ist.
Ähm, mir war das nicht bewußt, da ich nicht jeniger welcher war, ich hatte das nur aufgegriffen um eine bestimmte Sachlage darzustellen.
Aber, um auf den vorletzten Satz einzugehen:
Selbst wenn ein User Einsicht und Klärungsbereitschaft zeigt, ist das kein Anlass, eine Verwarnung zurückzunehmen. Das erteilen einer Verwarnung ist die Feststellung von Tatsachen. Das jemand hinterher seine Taten bereuht, ist kein besonders belohnenswerter Akt, sondern das ist das ureigenste Ziel der ganzen Aktion. Idealerweise nimmt er sich das Ganze zu Herzen und begeht so einen Fehler nicht noch einmal. Dann kann ihm der eine Eintrag auch egal sein.
Absolut verständlich aber wie schon oft geschrieben, sind es nicht immer Tatsachen und ich bin auch durchaus in der Lage die Forenregeln zu deuten und bei Dingen wo es einfach sehr differenziert zu betrachten ist finde ich, sollte man eher durch ein klärendes Gespräch kommunizieren als über eine, "Ich bin Moderator, ich habe Recht" Verwarnung. In eindeutigen Fällen ist das natürlich anders zu handhaben.
Der einzige denkbare Rücknahmegrund ist die Festellung, dass die Vergabe nie gerechtfertigt war.
... beziehungsweise stark strittig so das man, wenn Klärungsbereitschaft besteht, im Zweifel für den Angeklagten gelten lassen sollte. ;)


Sicherlich ist eine unabhängige, neutrale Instanz immer besser. Aber woher nehmen?
Administration und der persönliche Lieblingsmod (oder mehrere - aber bitte nicht heimlich 10 anschreiben, in der Hoffnung, dass einer Ja sagt und man neunmal Nein ignorieren kann) stehen jetzt schon zur Verfügung. Unter den normalen Usern zufällig einen in diesem Fall neutralen und allgemein objektiven rauszupicken, wäre wohl sehr schwer. Und Personen, die sich allgemein als neutrale Schlichter in Threads hervortun, versuchen wir schnellstmöglich zu rekrutieren ;)
Das ist eine sehr gute Frage, die ich jetzt so auch nicht endgültig beantworten kann aber ich denke das es da eine Lösung geben kann, ist ja nicht so das es dafür keine Ressourcen gibt oder eben keine Ressourcen geschaffen werden könnten.

Bei PCG gab es mal früher die Poweruser, welche eine Art Bindeglied waren zwischen den Moderatoren und der Community. Diese hatten Zugang zu den Moderatorenforen aber keine Rechte zu moderieren. Solche User, wie ich auch mal einer war, eignen sich hervorragend dafür und würden dann in solchen Fällen vermitteln können, eben weil Sie das Bindeglied zwischen den beiden "Parteien" darstellen.
 
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