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Ethereum: Kommende Mining-Umstellung macht Grafikkarten obsolet

wuselsurfer

Kokü-Junkie (m/w)
Es sollte nur den aktuellen Trend zeigen, dass eine Technologie meiner Meinung nach falsch eingesetzt wird. Anstatt viele kleine E-Autos zu bauen, Polo Klasse mit 90PS werden fette SUVs gebaut mit 200 PS und mehr.
Ganz Deiner Meinung.

Wozu braucht ein E-Auto 400PS?
Es fährt dann 200km weit.

120 PS und die Kiste fährt 600km weit.
Genau das was wir brauchen.

Wird es gebaut?
Nein.
Warum nicht?
Wobei 200PS bei 2t auch nicht langsam ist, vor 30 Jahren gab es Autos mit 1t und 75PS, das war auch vollkommen ok.
Der 4er Golf war zwar keine Beschleunigungsrakete, aber aufgehalten hat er niemand.
Reichweite 600km und mehr (je nach Fahrweise), flüssig auf der Autobahn und 7,5l Verbrauch im Schnitt.

So etwas brauchen wir in elektrisch.
Lieber baut man Autos, wo einem schon vor dem Einsteigen das Frühstück hochkommt oder Gurken mit unnötig viel Leistung.

Und ja, 400PS auf 1,5t macht verdammt viel Spaß, mir auch. Aber brauch ich das um täglich zur Arbeit zu fahren?
2 Wagen können sich viele nicht leisten.
 

X-Bow

PC-Selbstbauer(in)
Diese These stelle ich mal in Frage.

1. Korrekt, die Leistung ist bei E-Antrieb kein großes Unterschied in Bezug auf Gewicht und Bauraum, wohl aber der Akku den ich bei Abruf von mehr Leistung benötige. Und die Energierückgewinnung hängt ab von Masse und Geschwindigkeit = kinetische Energie. Der größere Motor verfügt lediglich über einen kürzeren "Bremsweg" bei Rekuperation, die Energie ist die gleiche.
2. Ja, aber wenn das Auto kleiner und leichter ist benötige ich für die gleiche Fahrleistung auch weniger Kapazität.
3. Selbstverständlich ist für die Fahrdynamik das Gewicht unten zu platzieren, daraus folgt aber nicht zwangsweise die Bauform eines SUVs. Ein Corsa E kann es ja auch. Das die Form hier der Technologie folgt ist also nicht korrekt.
4. In Punkt 3 von günstig zu sprechen und dann 60k€ anzugeben ist ein Widerspruch in sich. Der Normalverbraucher kann sich kein Auto für 60k€ leisten. Die Zielgruppe hier ist klar die gehobene Mittelschicht und dem Käufer dieser Klasse ist es egal ob das Auto sparsam ist oder nicht. Da zählt halt Ausstattung, Luxus und Leistung.

Der SUV liegt ganz klar im Trend, darum werden so viele E-Autos als SUV gebaut. Die Frage ist auch nicht ob das technisch Sinn macht sondern ob es ökologisch Sinn macht. Wird das Potenzial eines SUV genutzt, Zugkraft, Stauraum oder Bodenfreiheit? Ich schätze in 90% der Fälle würde es ebensogut auch die Golf Klasse tun. Wenn ich beim Einkaufen so auf den Parkplatz schaue mag man glauben bei uns im Ort leben nur noch Förster und Großgrundbesitzer. Aber im Jahr 2021 braucht scheinbar jeder einen 2t SUV um 25kg Einkauf die 3km nach Hause zu fahren.
1. Na dann für ich dich gerne mal ein. Wir haben im Fuhrpark beispielsweisen den Golf e von 2019 mit 100KW (136 PS). Der hat ein Gewicht von 1.6t und in bei so gut wie jeder Bremsung reicht die größe des Elektromotors nicht aus um die gesamte Arbeit zu rekuperieren. Sprich: Er muss fast immer die normale Bremse mit benutzen.
Für Flachländer im Stadtverkehr mag das ausreichen, hier im Schwarzwald nicht.
2. 1,5t Opel Corsa e, 1,6t Golf e... selbst die kleine Hustengutzle mit 100KW sind so schwer wie mein A4 Quattro mit doppelter Leistung. Also vergiss mal das Gewicht was Du von einem 90PS Benzin-Polo kennst.
3. Doch. Wenn ich günstig Akkus produzieren will dann ist nix mit sonderformen wie bsw. in einem Taycan. Wenn dann die Akkukapazität ein gewisse Größe haben soll, dann nimmt der Akku eben den ganzen Boden ein, dadurch folgt eine höhere Bauform.
4. Hast Du dir die Preise angeschaut? Selbst der von Dir angeführte Corsa e geht erst bei 30k los.

Das die Bauform SUV im Trend liegt ist klar, weil es bequem ist. Wenn wir alles mit ökologischem Sinn betrachten, würden wir immernoch in Höhlen leben und uns mit Steinen bewerfen.
Ich bin mit sicherheit auch kein Freund von SUVs, aber ich verstehe die Leute schon was sie daran finden.
 

Khabarak

BIOS-Overclocker(in)
Ich halte mich eigentlich an dem was ich sage ..also wenn ich sage ich bin raus bin ich dass auch..ihr könnt glauebn was ihr wollt ändert an meinem Tag nichts.

hier kurz:



und noch eines ach man könnte so lange weiter machen


aber aber ....:klatsch:
Schön, dass du deine eigenen Links offenbar inhaltlich nicht kennst...

Zu Japan - aus deinem Link:
Japan Bitcoin offizielles Zahlungsmittel– diese Meldung gibt es noch nicht. Immerhin hat das Land allerdings eine selbst ernannte „Miss Bitcoin“, die als Aushängeschild des Landes für die breite Akzeptanz von Bitcoin auf ihren Social Media Plattformen wirbt.

Das Finanzministerium hat in einer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage folgendes gesagt (ebenfalls aus dienem Link)
Die virtuellen Münzen seien rechtlich und steuerlich gebilligt und als "Rechnungseinheiten" anerkannt, berichten die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ/Samstag) und die Online-Ausgabe der "Neuen Osnabrücker Zeitung" unter Berufung auf eine Anfrage des FDP-Abgeordneten Frank Schäffler und die Antwort des Bundesfinanzministeriums. Bitcoins seien damit "privates Geld".
Wieder kein Wort davon, irgendeinen Coin als offizielles Zahlungsmittel zu sehen.

Dein Tecchannel Link ist auch schöne Falschinformation:
Ein US-Gericht bezeichnete sie im Sommer 2013 als "Währung", und das deutsche Finanzministerium hat sie als Zahlungsmittel anerkennt und verwendete für die virtuellen Münzen den Begriff "privates Geld".
Dass ein einzelnes Gericht in den USA - bzw. ein einzelner Richter - den Begriff "Währung" benutzt, macht absolut keinen Unterschied... Mir war bisher unbekannt, dass Richter die offiziellen Zahlungsmittel eines Landes festlegen.

Außerdem legt der Artikel dem Finanzministerium Aussagen "in den Mund", die so nie getätigt wurden - siehe das vorherige Zitat zum Finanzministerium.

Ergo: Noch immer kein offizielles Zahlungsmittel - egal, wie sehr sich da offensichtlich einige Schreiber an einzelne Worte klammern und sogar vollkommen falsche Überschriften benutzen, die dann gleich wieder im Artikel revidiert werden (siehe Japan).
 

SFT-GSG

Software-Overclocker(in)
Kein Plan wo du lebst bei uns sind sehr viele Läden die Bitcoin akzeptieren ..eventuell mal infomieren:

hier mal einige besipiele:


es gibt auch deutsche shops inlien zb hardware kaufen




sorry aber ´wird echt mal zeit das einige aufwachen :wall:
Also im Prozentualen Vergleich der Gewerbetreibenden akzeptieren wieviel Prozent Bitcoin? 0,00001% Und das widerlegt meine Aussage? Wohl nicht. Und mit Tesla ist ein "großer" sogar ausgestiegen.
Wem jukt es bitte?

sein komentag war absolut voll mit "Nicht Wissen" Punkt sein Kommentar war:

"Wo kannst du damit ganz normal einkaufen? Bitcoin ist meines Wissens in keinen Staat der Welt als offizielles Zahlungsmittel zugelassen. Geschweige denn, das du damit "bei vielen" Einkaufen kannst."

Das ist absoluter Bullsiht Punkt!

Keinen Staat der welt !!!

das schmerzt schon beinahe!
Wer mit "nicht wissen" glänzt kann ja jeder für sich entscheiden. Bisher hab ich von dir nur Wiederholungen meiner Aussagen, garniert mit mehr oder weniger plumpen Beleidigungen gehört, aber keine Argumente.

Es gibt übrigens einen unterschied zwischen akzeptanz und toleranz als Zahlungsmittel. Wenn einige wenige Läden die Zahlung in Crypto erlauben, können Sie das natürlich. Der Staat besteht aber auf Zahlung seiner Steuer in Landeswährung und akzeptiert kein Bitcoin.

Die Toleranz des Staates besteht darin, das anerkannt wird das du steuern auf deine Crypto Spekulationsgewinne abführen mußt. Akzeptiert ist da aber gar nichts. Und wie China zeigt, kann der Staat das auch von heute auf morgen verbieten. Zwar sind EU und USA nicht China, aber es sollte jedem klar sein: Cryptowährung wird nur solange toleriert, solange der Staat einen Vorteil in Form von Steuereinnahmen davon hat.
 
Zuletzt bearbeitet:

PCGH_Torsten

Redaktion
Teammitglied
Selbst noch nicht überprüft, habe aber auch ziemliche Zweifel an diesem "Report".
Die PDF ist hier hinterlegt: Bericht, der aussehen soll, wie ein Peer-Review Paper, aber keiner ist

Da werden als Berichte, Studien und Paper aufbereitet, deren Literatur am Ende größtenteils aus Internetlinks besteht. Das soll dann wissenschaftliches Arbeiten sein.

Das ist ja noch weitaus schlimmer als befürchtet.
- Die Fläche von Datencentern und der Energieverbrauch pro Fläche ist komplett geraten (bzw. ohne Angabe von Grundlagen "geschätzt"), die Zahl der Datencenter hochspekulativ anhand von Angaben einer einzigen von hundert Banken hochgerechnet
- Der Stromverbrauch von Bankfilialen weltweit aus dem Stromverbrauch allgemeinen Kleingewerbes in den USA und UK abgeleitet. Und das nicht einmal pro m², sondern pro Niederlassung.
- Der Stromverbrauch von Bankautomaten nimmt ein einziges Modell als Grundlage und es wird komplett ignoriert dass viele Automaten in Filialen stehen.
- Der Stromverbrauch von Kreditkartensystemen folgt dem Muster aus 1: Aus der Zahl der Datencenter eines einzigen Dienstleisters wird auf alle hochgerechnet, der Stromverbrauch geraten. Immerhin scheinen hier die größen der Datencenter bekannt gewesen zu sein (die übrigens um Faktor 14 schwanken, aber man kann ja mal pauschal vereinheitlichen). Erneut wird nicht berücksichtigt, dass Teile dieses Verbrauchs bereits im ersten Punkt mit drinstecken.

Und natürlich wird die ganze Zeit über ignoriert, dass die von Bitcoin bereitgestellte Funktionalität maximal dem letzten Punkt entspricht. Allein der er erste Punkt macht aber 240 der 270 "ermittelten" TWh aus, weitere 20 entfallen auf die Filialen (allein bei dem Unterschied sollten alle Alarmglocken schellen), bleiben also vielleicht 5-10 TWh, die Bitcoins 130 TWh gegenüber stehen.
 

Animaniac

PC-Selbstbauer(in)
1. Na dann für ich dich gerne mal ein. Wir haben im Fuhrpark beispielsweisen den Golf e von 2019 mit 100KW (136 PS). Der hat ein Gewicht von 1.6t und in bei so gut wie jeder Bremsung reicht die größe des Elektromotors nicht aus um die gesamte Arbeit zu rekuperieren. Sprich: Er muss fast immer die normale Bremse mit benutzen.
Für Flachländer im Stadtverkehr mag das ausreichen, hier im Schwarzwald nicht.
2. 1,5t Opel Corsa e, 1,6t Golf e... selbst die kleine Hustengutzle mit 100KW sind so schwer wie mein A4 Quattro mit doppelter Leistung. Also vergiss mal das Gewicht was Du von einem 90PS Benzin-Polo kennst.
3. Doch. Wenn ich günstig Akkus produzieren will dann ist nix mit sonderformen wie bsw. in einem Taycan. Wenn dann die Akkukapazität ein gewisse Größe haben soll, dann nimmt der Akku eben den ganzen Boden ein, dadurch folgt eine höhere Bauform.
4. Hast Du dir die Preise angeschaut? Selbst der von Dir angeführte Corsa e geht erst bei 30k los.

Das die Bauform SUV im Trend liegt ist klar, weil es bequem ist. Wenn wir alles mit ökologischem Sinn betrachten, würden wir immernoch in Höhlen leben und uns mit Steinen bewerfen.
Ich bin mit sicherheit auch kein Freund von SUVs, aber ich verstehe die Leute schon was sie daran finden.
1. Das mag sein, das stelle ich auch nicht in Frage. Aber der große Wagen mit 2t muss mehr Masse zum stehen bekommen und da arbeitet die normale Bremse dann nicht mit? Zumal den größeren Motor mit besserer Rekuperation kann man ja auch problemlos im Golf unterbringen. Die max. Leistung ist auch nicht so wichtig, beim Fahren mit konstanter Geschwindigkeit liegt eine bestimmte Leistung an, egal was der Motor kann.
2. Entscheident ist doch kW/kg und grob übern Daumen ist das von 1t bei 90PS zu 1,6t bei 136PS gar kein so großer Unterschied.
3. Die einzelnen Zellen sind nicht wirklich groß und lassen sich überall gut unterbringen. Die Bodengruppe ist aber schon prädestiniert dafür. Und der SUV gewinnt seine Höhe ja nicht durch den Akku sondern durch die große Bodenfreiheit. Im Golf-e gehts ja auch :-)
4. 30k sind die Hälfte von 60k und für die allermeisten sollte das ein gravierender Unterschied sein. Ich kauf mir auch keinen Corsa E für 30k, irgendwo bei 20k ist meine Schmerzgrenze bei PKW erreicht. Bzw. kauf ich die Dinger eh bebraucht, da kosten sie eher so 1/3 vom Neupreis.

Ich selbst fahre einen A5 quattro BJ2010 210PS 10l/100km bei ca. 2000km/Jahr (Ich fahre nur noch sehr wenig). Das ist alles andere als ökologisch und ich bin auch niemand der alles unter diesem Aspekt betrachtet. (Bei meiner Fahrleistung würde der Wechsel auf ein E-Auto aber mehr CO2 für die Herstellung des neuen PKW verschlingen als meine alte Schlurre jemals bei mir verbrennen wird).
Ich stelle auch nicht die Existenz von SUVs in Frage sondern die Anwendung, "Ilse Meyer" von nebenan fährt täglich mit ihrem SUV zum Einkaufen, Kinder wegbringen, Kinder abholen, ins Fitnessstudio, zum Schwimmen, zur Arbeit. Max 3 Peronen an Board, max. 25kg Zuladung. Max. km Leistung am Tag 30km im Flachland. Der fette SUV ist bequem, klar. Aber ist es auch noch alles so schön bequem wenn wir das Weltklima vermurkst haben?
Und wenn wir alle nur noch Fahrrad fahren ist das auch noch nicht die Lösung für das Klimaproblem. Und niemand will noch in der Höhle wohnen aber das Thema geht uns alle was an und hitzige Diskussionen sind die Grundlage für eine gesunde Demokratie :)

Die ganze Elektromobilität wird im Moment viel zu sehr gehyped. Es ist ein guter Ansatz aber man sollte auch andere Technologien ins Auge fassen aber das geht in unserer aktuellen Politik gerade etwas unter. Grüße in den Schwarzwald.
 

X-Bow

PC-Selbstbauer(in)
1. Das ist doch das was ich gesagt hab. Es ist besser ein E-Auto mit 200PS zu haben als das gleiche E-Auto mit 90PS.
2. Längsdynamisch schon, aber Du hast doch die ganze Zeit angeführ das die Autobauer doch einfach ein leichteres Fahrzeug bauen sollen damit man auch mit kleinem Akku weit kommt.
3. Es werden nicht einzelne Zellen produziert und dann ala Lego zusammengesetzt wie man Lustig ist. Ja dann schau dir die ganzen E-SUVs mal an. So viel Bodenfreiheit wie Du jetzt denkst haben die nicht. Der Golf-E ist ein keine Neuentwicklung gewesen, sondern im bestehenden Verbrennerportfolio wurde der E-Motor reingepfuscht. Der Akku ist hier lediglich unter der hinteren Sitzbank untergebracht... deswegen ist die auch nur so klein.
4. Für ein Corsa E oder Golf E würde ich höchstens 15k bezahlen da er nur von meiner Freundin nutzbar wäre. Für meine Fahrtstrecke ins Geschäft reicht die Akkukapazität nicht, das haben wir schon ausprobiert als er ganz neu war. Was im übrigen nur echte 80Km insgesammt sind, aber durch das Berg und Talfahren hier kannst der Akkuanzeige zuschauen wie es die leersaugt.

Meine Fahrleistung liegt bei 35.000 Km mit dem Auto und die hälfte davon mit Winterreifen.
Und glaub mir, bei meiner Fahrleistung hab ich schon zigmal geschaut was billiger wäre zwecks Verbrauch, aber Akkuautos sind einfach nicht tauglich genug.
 

=MR-C=KinG[GER]

Volt-Modder(in)
Ganz Deiner Meinung.

Wozu braucht ein E-Auto 400PS?
Es fährt dann 200km weit.

120 PS und die Kiste fährt 600km weit.
Genau das was wir brauchen.

Wird es gebaut?
Nein.
Warum nicht?

Der 4er Golf war zwar keine Beschleunigungsrakete, aber aufgehalten hat er niemand.
Reichweite 600km und mehr (je nach Fahrweise), flüssig auf der Autobahn und 7,5l Verbrauch im Schnitt.

So etwas brauchen wir in elektrisch.
Lieber baut man Autos, wo einem schon vor dem Einsteigen das Frühstück hochkommt oder Gurken mit unnötig viel Leistung.


2 Wagen können sich viele nicht leisten.

Schwachsinn. Ob ein E-Auto 120ps oder 400ps hat, macht im Verbrauch nahezu gar nichts aus.
Den Golf 4 interessiert heute keinen mehr und die 7,5l sind auch eher schlecht.
 

Khabarak

BIOS-Overclocker(in)
Schwachsinn. Ob ein E-Auto 120ps oder 400ps hat, macht im Verbrauch nahezu gar nichts aus.
Den Golf 4 interessiert heute keinen mehr und die 7,5l sind auch eher schlecht.
Höchstens durch das höhere Gewicht des Motors.. aber das hat kaum Auswirkung.

Und im Vergleich zum Golf 4 kommt mein 2040kg SUV mit über 1000km Reichweite und 7l/100km bei 120/130 im Schnitt ziemlich gut weg.
Edit: Der Golf 4 wiegt übrigens 950kg weniger als mein Auto.
 

PCGH_Torsten

Redaktion
Teammitglied
Wenn er den Golf Variant meinen sollte (für den solche Verbräuche realistisch sind), wage ich zu bezweifeln, dass ein ähnlich viel verbrauchender, heutiger SUV so viel mehr leistet als 2 Personen und 1.500 l Ladung zu transportieren. (Vergleich mit umgelegter Rückbank, da heutige Fahrezuge viel höhere Fensterlinien und deswegen "bis zur Fensterkante" größere Nennkofferäume haben, obwohl auch nicht mehr reingeht.)

Natürlich verschwindet das Netzwerk nicht, aber wer glaubt, dass der nächste Block legitim ist in einem unterversorgtem Consensus-Network. Der Wert des Netzwerks geht dann gegen 0 und das passiert mit ausreichend hohem Minerschwund.

Du kannst jederzeit überprüfen, ob der Block legitim ist. Wenn das Validatorennetzwerk so winzig ist, kannst du sogar mit geringen Kosten selbst einen Großteil der Blöcke schürfen und dir selbst wirst du ja wohl vertrauen. Aber selbst wenn jemandem eine 51-Prozent-Attacke gelingt, kann er keine illegitimen Blöcke verifizieren und mit "nur" 51 Prozent kann man die Blockchain auch nicht rückwirkend abwickeln, um sich große Teile der vergangenen Schürferfolge zuzuschreiben. Da bräuchte man schon ein Vielfaches der im Durchschnitt über den gesamten zu manipulierenden Zeitraum vorhandenen Leistung, also auch aus Phasen in denen das Netzwerk stärker war. tl;dr: Durch Verlust an Rechenleistung wird ein Kryptonetzwerk nicht wertlos.

An der Stelle mache ich mal schamlos Werbung für die PCGH 07/21, in der man die ganzen Funktionsweisen ab übernächsten Mittwoch (Digital & Abonennten ab nächsten Freitag) nachlesen kann. :-)


Es geht um Dezentralisierung, Entmachtung der Banken, löslösen vom FIAT Geld und Sicherheit.
Ein Crypro-Account kannst du immer eröffen, egal wie Deine Schufa aussieht, versuch das mal bei einer Bank.

Banken sind mittlerweile gesetzlich verpflichtet, Basiskonten für jeden anzubieten. Die sind zwar meist nicht kostenlos, aber Abhebungen von und Einzahlung in Kryptowährungen erfordern sogar mehrere Dienstleister, die ebenfalls Geld kosten und meist weitaus unbequemer sind/weniger Gegenwert dafür bieten.

Was viele aber nicht verstehen: Geldschöpfung, das z.b. jede Sparkassen Furzfiliale mit 3,5 Miliarden verschudet ist, die Bankkunden quasi mit ihrem Geld haften und würde jeder Kunde sein Konto auflösen, wäre die Sparkasse direkt pleite und könnte nichtmal 10% der Kunden auszahlen.

Bei den Sparkassen als solches könnte es in der Tat knapp werden wegen dem sehr hohen Anteil an kleinen Guthaben, aber ingesamt sind die Konten bis jeweils 100.000 Euro staatlich abgesichert. Das kann man also immer ausbezahlt bekommen, auch wenn bei der Sparkasse notfalls der Rettungsfonds einspringen muss, und da über 99 Prozent der Kunden unter 100 Riesen auf dem Giro liegen haben dürften, sind selbst im Falle eines Banken-Runs weniger als 1 Prozent von teilweisen Zahlungsausfällen bedroht. Und das sind die 1 Prozent, die niemandem außer sich selbst wirklich leid tun werden.


Ein Gewerbe ist, wenn man etwas mit Gewinnabsicht tut. Deswegen muss ein Miner in DE auch ein Gewerbe anmelden wenn er legal Mining betreiben will.
Desweiteren kommt ja ein Produkt dabei raus, eben der Coin.
Ich rede nicht nur von den beiden sehr erfolgreichen PoW-Coins...

Ich Sprach von "im Vergleich zu PoS". Der Coin entsteht auch bei letzterem, nur dass dafür halt keine energieintensive, sondern eine rein finanzielle Tätigkeit praktiziert wird. Die normalerweise mit einem produzierenden, Investitionen in Produktionsmittel tätigenden Gewerben assoziierten Bestandswerte sind bei PoW nicht gegeben. Selbst die Kryptofarmen, die tatsächlich als Gewerbe zählen, haben nur einen minimalen Besitz, der ihren Wert stabilisieren könnte; der Coin als solcher hat gar nichts. Der ist in etwa so vertrauenswürdig wie ein Wirecard-Optionsschein vor einem Jahr.


Wenn man sich die Karte mal genauer anschaut, sind da sehr viele Doppelnennungen drin.
Die gleiche Firma wird am gleichen Standort doppelt gezählt....
Ketten werden auch je mit jeder einzelnen Niederlassung gezählt...
im Großen und Ganzen reduziert sich die Zahl der real dahinter stehenden Firmen doch schon sehr im Vergleich zur reinen Zahl der gezeigten Akzeptanzstellen.
Beispiele:
Bitcoin Fabio wird getrennt als Firma und als An- & Verkauf von Btc genannt... am gleichen Standort. (Das gilt übrigens offenbar für mindestens vier Standorte der Firma)
Zeitgeist Erlebnisreisen wird auch doppelt gezählt.. einmal mit und einmal ohne "GmbH" Anhängsel - am gleichen Standort.
Reine Bitcoin zu Realgeld Wechsler werden da auch gezählt - egal ob es Firmen, oder Automaten sind.
STM Kiosk in Bochum und Mondgesicht / U3 in Bochum... alles mehrfach gezählt.
A&O Hostel als Kette akzeptiert Btc.. und wird mit jedem Standort gezählt, ist aber nur eine Firma.

Darüberhinaus würde ich 26 "Akzeptanzstellen" (inklusive der mehrfach gezählten und Geldwechsler) für eine Millionenstadt jetzt nicht wirklich als... "viele Läden" bezeichnen.
Ein paar der eher unbekannten "Läden", die es scheinbar eher nur online gibt, sind online aktuell nicht erreichbar. Darunter sind Blogger, Design Dienstleister, Eben die Geldwechsler und ein paar Firmen, die nur eine Webadresse ohne Beschreibung haben, die gerade nicht erreichbar ist.
Ich fand sogar eine Webseite, die zwar aktiv ist, aber laut dort eingeblendetem Änderungsdatum das letzte Mal vor 10 Jahren aktualisiert wurde....
In München sind es übrigens knapp 30 "Läden".
Nahe München hat es eine Firma gleich dreimal in die Zählung geschafft - am gleichen Standort.
Ein Supermakrt immerhin zweimal.

Ich habe mal die sechs "Akzeptanzstellen" In der Metropolregion Nürnberg gezählt:
1. Existiert nicht mehr
2. Besagte Hostelkette, die ihre Preise in sieben verschiedenen Währungen aber NICHT in Bitcoin anbietet.
3. Eine Anlageberatung, die nur Preise in Euro angibt
4. Ein Ingenieurbüro, dass gar keine Preise angibt.
5. Ein Sicherheitsunternehmen, dass gar keine Preise angibt, aber als Firmensitz ein Foto des imposanten Logenhauses Fürth verwendet, obwohl es 1 km entfernt angesiedelt ist.
6. Ein zweite Anschrift des gleichen dubiosen Sicherheitsunternehmens

Also zwei Totalsausfälle, zweimal nichts über Bitcoin buchbar und zwei B2B-Dienstleister, die wegen der Branche respektive weil sie absolut alles tun, um Kunden zu gewinnen, sowieso individuelle Einzelverträge abschließen, in denen man dann natürlich jedes beliebige Zahlungsmittel aushandeln kann. Von Doge bis Kamel – solange man einen ausreichend saftigen Preisaufschlag hinlegt, dass es sich über den Anbieter trotzdem noch lohnt. Von einer Akzeptanz Bitcoins als Zahlungsmittel kann aber selbst bei den Einträgen in dieser Karte nicht die Rede sein. Sicherlich sind einige dabei, die privat interessiert sind, aber für die Firmen scheint das nur ein weiteres Branchenbuch zu sein, in dem sie vertreten sein wollen.


Wenn ein Bitcoin aus einer Erpressung stammt, dann ist er auch leicht als schmutzig zu identifizieren. Wenn aber Briefkasten-Investmentfonds aus Steuerparadiesen als Spekulanten auftreten und munter Bitcoins kaufen und verkaufen, dann wird es schwer zu unterscheiden, welcher Bitcoin mit schmutzigem Geld gekauft wurde und welcher saubere Spekulation ist. Derjenige der das waschen lässt wird sich ja nicht in Bitcoin bezahlen lassen. Crypto ist da nur ein Schritt in der Kette. Nur weil du weißt die Mafia betreibt den Waschsaloon reicht nicht, sonst stellen die sich dumm vor Gericht und sagen "ja wir haben nur abends die Geräte geleert und da war halt so viel Geld drin". Deswegen haben Spielautomaten ja auch diese Geldgrenzen was man in der Stunde verzocken kann, damit die Polizei bei einer Observation eines verdächtigen Spielkasinos in der Bahnhofstraße sagen kann, "da waren gestern 10 Leute für insgesamt 40h drin, was der da angeblich eingenommen hat an dem Tag ist verdächtig". Aber je unberechenbarer das Spekulationsobjekt, desto schwerer ist es fragwürdige Transfers in Crypto zu finden und so zu beweisen, dass es vor Gericht verwertbar ist.

Beim Waschsalon weiß man abends tatsächlich nicht, wer wie viel wieso gezahlt hat. Aber bei Kryptowährungen kann man das ganz einfach nachlesen.


Ganz Deiner Meinung.

Wozu braucht ein E-Auto 400PS?
Es fährt dann 200km weit.

120 PS und die Kiste fährt 600km weit.
Genau das was wir brauchen.

Wird es gebaut?
Nein.
Warum nicht?

Der 4er Golf war zwar keine Beschleunigungsrakete, aber aufgehalten hat er niemand.
Reichweite 600km und mehr (je nach Fahrweise), flüssig auf der Autobahn und 7,5l Verbrauch im Schnitt.

So etwas brauchen wir in elektrisch.
Lieber baut man Autos, wo einem schon vor dem Einsteigen das Frühstück hochkommt oder Gurken mit unnötig viel Leistung.


2 Wagen können sich viele nicht leisten.

Ein E-Auto mit 120 PS statt 400 PS wäre vielleicht 50, maximal 100 kg leichter und bei einem normalen Fahrprofil mit 20-30 genutzen PS nicht mehr als 1-2 Prozent effizienter. Entsprechend unverändert bliebe die Reichweite. Elektromotoren haben allgemein Effizienzen von 95 Prozent und besser und ein sehr konstantes Drehmoment. Während sich der Wirkungsgrad eines falsch dimensionierten Verbrenners halbieren oder vierteln kann, geht es beim E-Motor um weniger als 10 Prozent Veränderung und das ist bei der allgemein geringen Ineffizienz nahezu egal. Viel E-Leistung wirkt sich erst dann negativ auf die anderen Eigenschaften aus, wenn der Akku für die Bereitstellung der hohen Ströme anders aufgebaut werden muss. Das ist aber bei ohnehin großen, reichweitenstarken Batterien kein Thema, sondern nur in der <150-km-Klasse und allgemein ist die Rekupertionsleistung meist viel wichtiger und verbessert die Praxisreichweite eines mit leistungstarken Generatoren ausgestatteten Fahrzeugs oft sogar.

Ungeachtet dessen beweisen die verfügbaren Verbrennermodelle, dass man auch dort nicht auf Leichtbau und Effizienz setzt, wo es große Vorteile bringt. Gegenüber dem Golf 4 können heutige Motoren durchaus 50 Prozent mehr Effizienz rausholen und die mäßige Aerodynamik ließe sicherlich eine Reduktion der benötigten Energie um ein Drittel zu. Aber einen Verbrenner, der bei gleicher Größe und Fahrweise 3 l auf der Autobahn schafft, sehe ich trotzdem nicht. Golf VII habe ich mal probegefahren, lag beim Doppelten – und ist einer der leichtesten seiner Klasse mit der aerodynamischten Front und sicherlich nicht dem schlechtesten Motor am Markt.
 

mhmilo24

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Du kannst jederzeit überprüfen, ob der Block legitim ist. Wenn das Validatorennetzwerk so winzig ist, kannst du sogar mit geringen Kosten selbst einen Großteil der Blöcke schürfen und dir selbst wirst du ja wohl vertrauen. Aber selbst wenn jemandem eine 51-Prozent-Attacke gelingt, kann er keine illegitimen Blöcke verifizieren und mit "nur" 51 Prozent kann man die Blockchain auch nicht rückwirkend abwickeln, um sich große Teile der vergangenen Schürferfolge zuzuschreiben. Da bräuchte man schon ein Vielfaches der im Durchschnitt über den gesamten zu manipulierenden Zeitraum vorhandenen Leistung, also auch aus Phasen in denen das Netzwerk stärker war. tl;dr: Durch Verlust an Rechenleistung wird ein Kryptonetzwerk nicht wertlos.

An der Stelle mache ich mal schamlos Werbung für die PCGH 07/21, in der man die ganzen Funktionsweisen ab übernächsten Mittwoch (Digital & Abonennten ab nächsten Freitag) nachlesen kann. :-)
Bei einer offenen Blockchain geht es ja auch nicht darum, dass man sich selbst vertraut. Das wäre wohl gerade mal ausreichend, um nur 1 User im Netzwerk zu Transaktionen zu bewegen. Es ging auch nicht darum, dass man vergangene Blöcke manipuliert, sondern den aktuellen bzw. zukünftigen Wert des Netzwerks. Kann das überhaupt ein logisches Ziel sein? Mit wem würde man denn bitte eine Cryptowährung gegen andere Währung tauschen können, wenn breit bekannt ist, dass das Netzwerk von einer Attacke betroffen ist? Bin mir nicht sicher, ob wir nicht bzgl. des Kernthemas aneinander vorbeireden.
 

PCGH_Torsten

Redaktion
Teammitglied
Ich glaube hier liegt eine Wissenslücke hinsichtlich der überhaupt möglichen Attacken und der Funktion der Verifizierung fort. Das ist nicht böse gemeint, sonder geht in dem ganzen Kryptodschungel vielen so, weswegen wir ja auch extra einen Zehnseiter in der nächsten Print bringen, der genau so etwas klären soll.

Direkte Manipulationen werden durch Blockchain und Krytpographie verhindert, nicht durch Mining-Leistung. Die schützt nur davor, dass eine Einzelperson die Kontrolle, im Worst-Case sogar rückwirkend, über die Auswahl des nächsten legitimen Blockes gewinnt. Aber man kann sich auch mit 99 Prozent der Rechenleistung nicht einfach 13,37 Fantastilliarden Guthaben eintragen, ohne dass das auffällt und von allen anderen automatisch als falsch abgelehnt wird. Von daher reicht es tatsächlich, wenn jeder Transaktionswillige für sich feststellen kann, dass die Blockchain legitim ist. Das schlimmste, was einem Angreifer dann bei einer dauerhaft niedrigen Netzwerkleistung noch möglich ist, wäre zeitweiliges Double-Spending. Aber um damit die Währung insgesamt über den Jordan zu schicken, müsste man erstmal einen Großteil der Coins besitzen und dann wäre es reichlich dämlich, deren Wert zu gefährden.
 
Zuletzt bearbeitet:

Khabarak

BIOS-Overclocker(in)
Das wage ich zu bezweifeln.

Für die Zeit eben nicht.
Die Kleinwagen wiegen heutzutage deutlich mehr... der Verbrauch ist seit Damals nicht wirklich gesunken, dafür die Sicherheit der Fahrzeuge um ein Vielfaches gesteigert.
Es ist auch klar, weshalb die KfW neben reinen Elektroautos nur Plug-in Hybride fördert.
In der Stadt haben die noch halbwegs Sinn... sofern sie mehr als 10km rein elektrische Reichweite haben.
Sonst ist der Verbrauch wieder ziemlich mies, weil Batterie und E-Antrieb eben mehr Gewicht mitbringen.
 

LarryMcFly

PC-Selbstbauer(in)
Ein 90PS Polo-Klasse-E-Auto macht aber rein aus technischer Sicht keinen Sinn.
1. Ob der E-Motor 90 oder 200 PS liefern kann macht für dessen Gewicht und damit Verbrauch keinen großen Unterschied. Im Gegenteil, ein 200PS E-Motor kann viel mehr Leistung rekuperieren als der 90PS Motor.
2. Durch die Akkus werden die Autos automatisch sehr schwer und teuer.
3. Es macht aus Fahrbalancesicht nur Sinn die schweren Akkus unten anzubringen, sprich im Boden zu verstauen wo vorher nur ein Blech war. Deswegen bauen E-Autos immer höher wenn Sie einigermaßen günstig produziert werden wollen... deswegen so viele E-SUVs.
4. Wenn man schon 60k€ + ausgeben muss für ein E-Auto aufgrund der teuren Akkus, dann verkauft sich das Auto nur wenn man auch gewisse Annehmlichkeiten bieten kann, und da gehört Fahrdynamik mit dazu.
Ich möchte noch hinzufügen
5. Beinfreiheit.
Mit meinen 2 Metern und längere Beine als der Durchschnitt in dieser Größenklasse, ist es eine Form von Folter, eine längere Strecke in einem kleinen Auto wie einem Fiesta oder Polo zurücklegen zu müßen.
Ich stoß selbst bei größeren Wagen öfters an die Konsole an, wie Temperaturregler etc. .
Das meine gehbehinderte Mutter praktisch nur in den Wagen reinlaufen muß, ist auch von Vorteil.
Wenn ich beim Einkaufen so auf den Parkplatz schaue mag man glauben bei uns im Ort leben nur noch Förster und Großgrundbesitzer. Aber im Jahr 2021 braucht scheinbar jeder einen 2t SUV um 25kg Einkauf die 3km nach Hause zu fahren.
Klar, jetzt braucht man wahrscheinlich noch einen Berechtigungsschein um so einen Wagen besitzen zu dürfen, anforderbar beim Großinquisitor der Grünen Sturmabteilung. :D
Im Jahr 2021 traue ich den Ökotandlern alles zu.
 

Rollora

Kokü-Junkie (m/w)
Ich hatte geschrieben, daß das schwachbrüstig für 2 Tonnen aufwärts ist und nicht, daß das Ding sich deswegen keinen Millimeter bewegt und du auch gleich mit Schieben schneller bist. :-D
Habe die Erfahrung mit einem Outlander 2.0 Turbo 4WD mit fast genau 200 PS gemacht und der war fast maximal beladen und kratzte an den 2 Tonnen.
Das Fahrerlebnis kann ich nur mit seeehr seeehr zäh beschreiben, egal ob auf der Straße oder im Gelände.
Da sah es im Subaru Forester 2.0 XT mit 240 PS eines Kollegen schon besser aus, auch beladen bis unter die Kimme.
Ich habe überhaupt kein Problem mit 200 PS bei 2 Tonnen, und finde etwa einen E 220d nicht schwachbürstig.
 

LarryMcFly

PC-Selbstbauer(in)
Ich habe überhaupt kein Problem mit 200 PS bei 2 Tonnen, und finde etwa einen E 220d nicht schwachbürstig.
Naja, ist aber auch ein wenig Äpfel/Birnen.
Zum einen ist es eine Limousine, die wahrscheinlich nicht mal einen einfachen Feldweg sehen wird (ja, ich benutze den SUV Allrader tatsächlich auch mal, für was er bestimmt ist:-D), zum anderen ist es ein ganz pöser pöser schmutziger Diesel, wenn man den Ökos es von den Lippen abliest.
Da sieht das Drehmoment aber gleich erheblich ganz anders aus, da kommen die von mir genannten Autos nicht hinterher.
Außerdem liegt auch dieser Wagen - wie die anderen - schon ein paar hundert Kilo im Leergewicht unter 2 Tonnen.
 

Rollora

Kokü-Junkie (m/w)
Naja, ist aber auch ein wenig Äpfel/Birnen.
Zum einen ist es eine Limousine, die wahrscheinlich nicht mal einen einfachen Feldweg sehen wird (ja, ich benutze den SUV Allrader tatsächlich auch mal, für was er bestimmt ist:-D),
Ich bin da eher untypisch. Als er noch in Benutzung war, wurde der über Feldwege genauso getrieben wie im Winter beim ersten Schneefall zum Driften rausgeschickt.
Denn entgegen der allgemeinen Meinung ist ein flacher Mercedes ein herrliches Winterauto (wenn man damit umgehen kann)
zum anderen ist es ein ganz pöser pöser schmutziger Diesel, wenn man den Ökos es von den Lippen abliest.
Ja das mögen viele Ökos behaupten. Tatsächlich hat der ADAC dem 220d hervorragende Noten gegeben was die Umweltsache betrifft.
Da sieht das Drehmoment aber gleich erheblich ganz anders aus, da kommen die von mir genannten Autos nicht hinterher.
Außerdem liegt auch dieser Wagen - wie die anderen - schon ein paar hundert Kilo im Leergewicht unter 2 Tonnen.
Das ist bei der Minimalausstattung vielleicht so, ja. Aber ein paar Extras ziehen das Gewicht leider hoch.

Autos werden generell etwas zu schwer.
 

Isrian

Software-Overclocker(in)
JA ne is Klar alls würde es all diese sachen erst seit Crypto geben ...schon Böse diese Cryptowärung wie kahm es bloss zur mafia ohne crypto und wie wurde jahre lang der waffenschmugel gemacht ohne Crypto ...ein neues Rätsel der menscheit hat begonnen....
Wo bitte schrieb ich, das es das erst seit Crypto gibt? Crypto macht die Sache einfacher.
 
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