News Dramatischer Anstieg: PCGH-User geben immer mehr Geld für Grafikkarten aus

Das Problem seit Jahren sind die steigenden Preise.
... die steigenden Preise sind doch kein Problem, die sind allgegenwärtig :ugly:

Das Problem ist "immer mehr ... immer besser und ich will auch obwohl ich es mir gar nicht mehr leisten kann"
Ich glaube kaum das jemand mit entsprechendem Verdienst sich über die Preise beschwert,
so ist nun mal das Leben: ich kann mir nur das leisten was ich als Gegenwert an Geld zur Verfügung habe:nicken:
 
Fairerweise muss man auch sehen, dass sich die Nutzungszeit ebenso dramatisch erhöht hat, zumindest bei mir. Klar, ne 2080 und erst Recht 4080 waren richtig teuer aber dass ich wohl 6+ Jahre lang nur zwei Grafikkarten gekauft habe ist auch nichts im Vergleich zu früher (tm) wo man jährlich für dreistellige Beträge die Performance verdoppeln konnte :haha:

Vielleicht spielt da auch das Alter mit rein. Mit fast 40 hat man irgendwie andere Prioritäten und Zeitfresser als Grafikkarten und Zocken im Vergleich zu vor 20-25 Jahren.
 
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Muss es nicht heißen?

Müssen immer mehr ausgeben.
Nein, nicht MÜSSEN. Das macht man freiwillig.

@Topic
Es ist schon interessant, wieviel Geld User in Hand nehmen, um Computerspiele zu spielen. Nein, "erschreckend" passt besser.

Ich erinnere mich an eine Diskussion hier vor etlichen Jahren. Da sagte ich, dass die Titankäufer (damals ca. 1000€, glaube ich) mitverantwortlich sind für die steigenden Preise ALLER Grafikkarten. Teils vehemente Proteste gegen meine Aussage. Und? Schaut, wo wir stehen. Immer mehr Leute sind bereit, Unmengen an Geld auszugeben, no matter what. Da lassen sich die Konzerne und Firmen nicht zweimal bitten.

Also, an dieser Stelle noch einmal: Vielen Dank für diesen Bärendienst
 
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Star Citizen mit 400 fps? Mit welcher 300€-GPU in welchen Einstellungen?
Wie kommst du auf 400 fps ? BF2042 war 400fps.
Star Citizen waren knapp 580fps, siehe meine Screenshots auf seite 1.
(Aber fairerweise muss ich sagen dass war nur Inspace, auf Planeten hab ich nur ca die hälfte)
RX6800 nonXT untertaktet um 500mhz, verbrauch bei ca 100W.
Settings waren 1440p medium details, aber mit AMD Frame Generation.
Alles auf nem alten Mainboard was 7 Jahre alt ist, mit Windows von damals auch, und billigstem 2133mhz Ram (4x 8GB von verschiedenen Herstellern mal zusammen geschustert)
Nur ne alte SSD mit 480mb/s und PCIE 3.0 Mainboard, dazu n billiges 300w Netzteil. Aber die CPU (AMD X3D) zieht eh nur 50w.
In reddit gibts 1000 Threads wo RTX4090 user mit Intel 14900K nur 30-50fps erreichen.
Denke liegt an der besseren AMD Optimierung der Cry Engine von Star Citizen, und Frame Generation.
Intel ist halt nur für 3D design gut. Für Zocken hängen die schon seit Jahren hinter her was Preisleistung angeht.
Hier meine FPS während dem Xenothreat Event, bei der Idris mit 80 Mann und Maximaler Aktion.
Das war das niedrigste was ich je an fps in SC hatte.
 

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Das Problem ist "immer mehr ... immer besser
Vielleicht auch eine Art "Idealisierung" aus /der Vergangenheit.

Ich bin ein Kind der 3D-Ära. Voodoo 1 ->2 -> TNT etc, jedes Jahr
neue Grafikkarte, "jede" CPU-Generation mitgemacht, CRTs gewechselt.
Hab OC bis zur halbgefüllten Mülltonne.

Das hat damals alles Mehrwert gebracht, weil die ganze Kette bis zum Bild am Schirm
sich rasant entwickelte.

Dieser Nimbus scheint heute noch existent zu sein, ist aber ofdtmals eine Illusion.
Klar sind Schritte zum High-End noch möglich, werden aber (nachvollziehbar) immer
kleiner und immer teurer.

Provokant formuliert:
Mir ists wurscht, ob ich irgendwo 90 statt 78 FPS hab. Spiele werden deshalb nicht
wertvoller, lustiger, fordender oder interessanter (Seitenhieb).
Und der Schritt von High auf Ultra ist heutztage oftmals nur noch ein Witz.
(Geschweige denn vom Stromverbrauch.)
 
Viele bekommen heutzutage auch ein FOMO-Gefühl, wenn sie nicht wenigstens 240 Fps in WQHD schaffen. FHD-Gaming ist inzwischen spottbillig und bekommt man gut mit einem Rechner für 500€ hin, aber dennoch wollen alle mehr haben und nur noch Superlativen ohne diese eigentlich zu benötigen.
 
Bei 450€ für die HD7970 war ich beim Gedanken "ganz schön teuer", bei 740€ für die 1080ti dachte ich mir "Irrsinn soviel auszugeben". Die 7970 hielt 5 Jahre und die 1080ti hat jetzt über 7 Jahre ihren Dienst getan.
Klar werden die Karten teurer aber bisher konnte ich die immer länger benutzen.
Wenn ich dran denke das man früher die Karte nach gut 2 Jahren tauschen musste weil wirklich nix mehr ging ist Heute der Preis bezogen auf die Nutzungsdauer jetzt nicht so krass.
Wenn die 5080/5090 wieder so lange durchhält schreckt mich der Preis dann auch nicht so ab, dazu geben die TSMC und NV Aktien nochmal einen schönen "Rabatt".
 
Das ist totaler Quatsch, wenn du ein Carbon Rad oder Laufsalz hast, dann kannst du das viele viele Jahre nutzen und es macht überhaupt keinen Sinn aufzurüsten im Vergleich zu der GPU. Daher ist dieser Vergleich einfach untauglich.

MfG
Ich glaube du hast das nicht richtig gelesen oder ich habe much unverständlich ausgedrückt....
Wenn du Carbon am Mountainbike wirklich nutzt kannst du eben genau nicht mehrere Jahre damit überbrücken, jeder Kratzer, Delle im Rahmen wird ausnahmslos bestraft, im Vergleich zu Alu.
Waren Carbonfasern damals teurer? War die Herstellung der Fasern teurer? Das wollt ich damit sagen.
Ich glaube du hast das nicht richtig gelesen oder ich habe much unverständlich ausgedrückt....
Wenn du Carbon am Mountainbike wirklich nutzt kannst du eben genau nicht mehrere Jahre damit überbrücken, jeder Kratzer, Delle im Rahmen wird ausnahmslos bestraft, im Vergleich zu Alu.
Waren Carbonfasern damals teurer? War die Herstellung der Fasern teurer? Das wollt ich damit sagen.
Und nimm Intel aktuelle K cpus her, Problem dürfte bekannt sein.
Rohleistung am Papier ist da, Realität sieht anscheinend anders aus.
Da bleib ich dabei: Hobby bleibt Hobby, Konsumenten werden immer, immer bereit sein, für reine Perfofance gaaaanz tief in die Tasche zu greifen.
 
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Hobbys kosten nun mal Geld. Ganz egal ob ich gern Autos tune, MX fahre, ein PC Nerd bin oder ein anderes Hobby betreibe. Am Ende kostet jedes Hobby Geld.
Wer es sich leisten kann oder will, soll tun was er/sie/es will. Wer nicht, darf neidisch sein, sollte aber nicht mit Steinen werfen.
 
Ich kaufe die letzten Jahre ausschließlich gebraucht. Wenn ich meine Historie an Grafikkarten seit ca. 8 Jahren überlege.
Radeon 7870 für 25€ gegauft und 50€ verkauft. Dann RX 480 für 170€, zusätzlich als Ersatz eine vermeintlich defekte RX 570 (korupptes BIOS) für 20€ geholt.
Beide im Miningwahn für 530€ verkauft und im Gegenzug eine RTX 2070 für 450€ besorgt.
Jetzt im Januar eine RTX 3070 mit Temperaturproblemen für 190€ sowie 10€ für Paste und Pads gekauft und die RTX 2070 für 200€ verkauft.
Unter dem Strich 65€ ausgegeben und konnte immer aktuelle Spiele in vernünftigen Einstellungen spielen.
Also ich finde das jetzt nicht SO teuer.
Hauptsache ihr kauft fleißig immer neue Grafikkarten dass der Gebrauchtmarkt immer gut gefüttert wird.
Ich bin dankbarer Zweitverwerter.
 
Auf jeden Fall. Für meine aktuelle 4090 TUF würde ich noch etwa 1300€ bekommen, gekauft habe ich sie vor 18 Monaten für 1700€. 23€ pro Monat, damit kann ich getrost leben.
Sind mehr als 75% vom Neupreis wirklich das, was du selbst auch gern für altes, abgetragenes Zeug bezahlen würdest? Wenn nicht, warum handhabst du es dann andersherum so? Das Ding ist gebraucht und Jahre alt. Das sollte vielleicht noch 50% oder weniger kosten. Wir reden hier über etwas von dem wir doch gern wollen, dass möglichst viele damit Spaß haben. Da versucht man doch seinen Teil dazu beizutragen und verkauft für eine Summe, die man selbst gern zahlen würde. Also wenn du jetzt deine 5090 hast und wegen was auch immer gern nochmal kurz eine 4090 besorgen wolltest. Die Summe, die du da bereit wärst zu bezahlen, die sollte mMn das sein, was man beim Verkauf auch guten Gewissens veranschlagt. So trägst du selbst nur zu diesen Preisen bei.
 
Als ich damals die GTX 980ti Amp Extreme für 800 Euro gekauft habe, dachte ich mir, dass bleibt ne Ausnahme. Zack 2 Jahre später ne 2080ti für 1200Euro gekauft. Die 7900XTX war also die erste Grafikkarte wo ich mal wieder etwas weniger ausgegeben habe als bei der Grafikkarte davor. Auch wenn es nur 50 Euro weniger waren. Aber ich hatte bei PC Hardware schon immer nen Nagel im Kopf. Ich weiß noch als ich damals im Laden vor der Voodoo 3 3000 und der Voodoo 3 3500 gestanden war und damals mein ganzes angespartes Taschengeld in die 3500er Karte versenkt habe. Dafür hab ich mein letztes Auto 13 Jahre lang gefahren und dass obwohl ich beruflich Vielfahrer bin. Mein Passat hatte am Ende über 600.000km runter. Man muss wissen wo man spart :-P
 
Also 2013 lag mein Netto Einkommen bei ca. 3000€. Heute verdiene ich etwa 16.000. Das ist aber auch dem geschuldet, das ich 2013 noch Angestellt war, und in Deutschland versteuern musste während ich heute Freelancer bin und nicht mehr in Deutschland versteuere. Dennoch würde ich als Angestellter auch in Deutschland heute 5000 Netto verdienen, eher mehr. Die Löhne sind in den letzten 10 Jahren schon enorm gestiegen.
Ja, für Einige. Aber muss sagen, das motiviert mich grade sehr. Was genau machst wenn man fragen darf?
 
Nein, nicht MÜSSEN. Das macht man freiwillig.

@Topic
Es ist schon interessant, wieviel Geld User in Hand nehmen, um Computerspiele zu spielen. Nein, "erschreckend" passt besser.

Ich erinnere mich an eine Diskussion hier vor etlichen Jahren. Da sagte ich, dass die Titankäufer (damals ca. 1000€, glaube ich) mitverantwortlich sind für die steigenden Preise ALLER Grafikkarten. Teils vehemente Proteste gegen meine Aussage. Und? Schaut, wo wir stehen. Immer mehr Leute sind bereit, Unmengen an Geld auszugeben, no matter what. Da lassen sich die Konzerne und Firmen nicht zweimal bitten.

Also, an dieser Stelle noch einmal: Vielen Dank für diesen Bärendienst
Das grenzt ja an Globuli, wer sagt dir denn jetzt das genau das dazu führte und nicht doch eher... Inflation, Weltwirtschaft/ Eurokurs, steigende Entwicklungskosten usw. Und natürlich auch immer tiefere Taschen der Aktionäre.
 
Wegen der GraKa Preisexplosion hab ich mich vom PC Gaming gelöst. Und ja anfangs war es eine Umstellung zurück auf Konsole zu gehen. Das es grafisch auf dem PC schöner schneller weiter zu geht ist ebenfalls unbestreitbar. Da eine aktuelle Konsole aber weniger wie eine Graka die die gleiche oder bessere Leistung bietet kostet kann ich mit den grafischen Abstrichen mittlerweile mehr als gut Leben. Das ich das ganz ohne die auf dem PC entweder schleichenden Abstriche zu machen oder Aufrüsten zu müssen und dennoch ein paar Jahre Spielen kann war mir die Umstellung auch wert.
Dafür verdienen wir ja auch deutlich mehr als noch 2013.
In Bezug auf den mittlerweile fast 3 fachen Preis bei der höchsten Leistungsklsse ist sicher bei den allerwenigsten das Gehalt in selbem Maße gestiegen. Im Gegenteil ich glaube das viele selbst mit mehr Lohn oder Gehalt wie damals heute unterm Strich tatsächlich eher weniger zur Verfügung haben.
 
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Die Zahlen von 2013 sollten kaum überraschen. Bis dahin gab es keine riesige Auswahl, um mehr als 300 Euro für eine GPU zu zahlen -- ich hoffe, der Link zu den Kollegen ist erlaubt. Auch alte Preisbrecher wie die GeForce 3 (Classic), GeForce 2 Ultra waren genau das: einmalige Deluxe-Modelle mit Enthusiastenaupfreis. Für den Rest reichten die Mainstream-Modelle. Die CPU-Preise haben in Sachen Preisanstieg übrigens noch erheblich "Nachholbedarf" (ditto Speicher, Bildschirme, ALLES). Es kann zudem nicht sein, dass Kunden eine 900-Euro-CPU wie den Ryzen 9 5950x gut drei Jahre nach Marktstart für ein ~Drittel davon bekommen -- neu. Und dass die Bros für einen aktuellen Ryzen 5 das gleiche Geld wie ihre Opas vor fünf Fußball-EMs für einen Athlon 64 hinlegen, ist auch nicht ganz koscher. Leute, seid nicht so bescheiden. Die GPU-Menschen machen vor, was geht. :D

Ich sitze zwar noch immer auf einer GPU, die jetzt sieben Jahre im System steckt. Habe aber seit Beginn der 3D-Grafikkarten bis heute noch nie mehr als ~450 Mark für eine Grafikkarte bezahlt. Und das war gleich die erste. Mir spielen meine heutigen Spielevorlieben sehr in die (haha) Karten. Denn auch der Grafikblockbustermarkt hat sich mit den steigenden Kosten samt Risiken stark verändert: Die spannenderen Spiele sind zunehmend Indie oder AA -- den Rests gibts ja sowieso auch auf PlayStation. Selbst ein Doom³ war vor zwanzig Jahren noch ein Zwanzig-Mann-Projekt. 20 Leute malochen heute als Taskforce "Pixelperfektionismus" ein halbes Jahrzehnt alleine dafür, dass der Hexer aus jeder Perspektive die Haare schön hat: perfekter Sitz, Drei-Wetter-Raytracing. Die restlichen Hundertschaften an Entwicklern wollen auch von was leben. Und sich ab und zu mal 'ne GeForce leisten können. Dat kostet Kohle. Und ist nur mit Spiele-Leckermäulchen als Hauptzielgruppe nicht wieder einzuspielen.

Darüberhinaus dürfte sich der Zahl der Enthusiasten in der Umfrage erhöht haben, in Relation. Die Preisentwicklung alleine ist so eine Art Auslese. Und klar: Schüler, Azubi oder Berufseinsteiger dürfte auch hier heute niemand mehr sein. Der Altersdurchschnitt geht abseits von TikTok überall durch die Decke. Heißt: Wer hier heute noch unterwegs ist, kann sichs leisten. Und wer nicht, spart das Geld halt via Epic-Store wieder ein. :D
 
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Das haben wir alle vor diesem Artikel nicht gewusst .

Grafikkarten sind mit der Zeit teurer geworden ?

So wie alles andere ( inkl. Hobbys ) auch ?

Wie konnte das nur passieren ?

Zudem ist natürlich auch unverständlich das Hardware nicht nur teurer geworden ist sondern auch Leistungsstärker ?

Schüler , Azubis , Berufseinsteiger sind heutzutage zb. mit nem 1000,- Eur Iphone , nem 4000,- Euro E-bike usw...... unterwegs , auch da alles teurer als 2013 :schief:
 
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