News Dramatisch höhere Speicherpreise: Droht ein neuer Preisschub bei Grafikkarten?

PCGH-Redaktion

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Gerüchte aus dem asiatischen OEM-Umfeld deuten auf mögliche Preiserhöhungen bei AMD- und Nvidia-Grafikkarten hin. Steigende Speicher- und Produktionskosten könnten bereits 2025 spürbare Auswirkungen auf die GPU-Preise haben.

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Da bin ich echt froh mich eingedeckt habe!

Vor 2 wochen noch ram billig bekommen und SSDs und jetzt dafür die nächsten Jahre ruhe. Es ist aber schon traurig wie künstlich die Preise nach oben schießen in den letzten jahren, aber leider gibt es auch zu viele menschen die bereit sind Wucher zu zahlen, denen haben den dreck nämlich auch zu verdanken!
 
Da wird der Kauf einer RDNA5, oder wie die auch nun heißen werden, schmerzen ^^ nicht das mir die 7900XTX zu langsam ist, macht ihre +120FPS in Squad, aber mehr kann ja nicht schaden
 
Ich werde mir in der Black Week noch eine externe 4TB PCIe 4.0 SSD für mein M2-Dock zulegen, PC intern bin ich komplett versorgt, muss nur halten, der Kram :schief:
 
Ich bin, bis mindestens 2027, bestens versorgt. Von mir aus kann jedes GB 100 Euro kosten. Nicht mein Problem, da ich immer vorausschauend kaufe. Ihr hattet knapp 1.5 Jahre Zeit, 2x 32 GB DDR5 RAM-Kits zu einem Spottpreis zu kaufen. Mit guter Geschwindigkeit und niedrigen Latenzen. Aber das war für viele immer noch nicht billig genug. Jetzt habt ihr den Salat.
 
Ich bin, bis mindestens 2027, bestens versorgt. Von mir aus kann jedes GB 100 Euro kosten. Nicht mein Problem, da ich immer vorausschauend kaufe. Ihr hattet knapp 1.5 Jahre Zeit, 2x 32 GB DDR5 RAM-Kits zu einem Spottpreis zu kaufen. Mit guter Geschwindigkeit und niedrigen Latenzen. Aber das war für viele immer noch nicht billig genug. Jetzt habt ihr den Salat.
:ugly:
Bis 2027 könnte ein wenig knapp werden, wenn 2026 bei den Herstellern schon ausgebucht ist. Aber nicht das uns das dann interessieren würde..
Spottpreise waren es auch nicht, daran ändert eine Preisanhebung ins Unendliche auch nichts.
Wer keinen Speicher gekauft hat, hat damit auch nicht moralisch versagt. Sowas muss niemand lagern. Eigenverschulden zu unterstellen ist der komplette Unsinn. :stupid:

Das Thema hier waren auch die Grafikkarten. Bei denen es sich mit ihren GPU+Speicher-Paketen gar nicht so extrem auswirken muss, jedenfalls nicht im Mondpreis-Segment. Wie immer schön erörtert auf 3dcenter.org.
[..] macht das Gerücht die Runde, dass die beiden Grafikkarten-Giganten AMD und Nvidia im kommenden Jahr verstärkt ihre Preise erhöhen könnten.
Natürlich macht so ein Gerücht die Runde. AMD und Nvidia können das sogar ohne Speicherkrise, also die Preise anheben. Die Frage, ob sie es auch tun "müssen", um ihre traumhafte Marge nicht zu gefährden. Nvidia ist sicher auch in der Lage den Preis für die Super-Modelle ordentlich anzuheben, das bestellte Kontigent an GDDR7 einzuschrumpfen oder gleich auf den Refresh zu verzichten. Nur weiß das heute auch kein Schlaumeier, das Gerücht um den Release im Herbst war auch offensichtlicher Quatsch.
Einfach abwarten ob der Herr in der Lederjacke im Januar darauf ein paar seiner beliebten Worte verliert, dann wissen wir es. Es ist auch niemandem vorzuwerfen, wenn am Black Friday eine preiswerte, aktuelle GPU eingekauft wird, für alle Fälle. Die haben derzeit keinen großen Wertverlust.
 
Ihr hattet knapp 1.5 Jahre Zeit, 2x 32 GB DDR5 RAM-Kits zu einem Spottpreis zu kaufen.
Soll ich mir zukünftig also lieber RAM kaufen wenn er billig ist und ihn in den Schrank legen bis ich eine neue CPU benötige?

Ich habe vor 2 Jahren einen Unterbau gekauft und hatte die letzten 2 Jahre und wahrscheinlich auch die nächsten 2 keinen Bedarf. Hätte ich die letzten 1,5 Jahre günstigen DDR5 gekauft, würde ich dann wahrscheinlich feststellen, dass ich DDR6 benötige beim nächsten CPU Wechsel. Es ist und bleibt Spekulation. Meine 1080 musste aufgrund der Preise auch länger im PC bleiben als geplant.
 
Hier im Forum hat doch eh jeder schon ne 5090 und 64 GB +++ Ram. Also kein Grund zur Besorgnis.

Ich fands zur Grafikkartenkrise interessant, wie plötzlich die Videos aus dem Boden sprießen, dass man auf einmal auch mit alten Grafikkarten zocken kann.
Da muss man sich dann einfach mal von der Erwartung verabschieden überall 120 fps+ in 4k zu haben.
 
Jo ich auch.
Ende 2017 noch ne Crucial MX500 1TB SSD besorgt. Hat noch 70% Health Left, also noch wie Neu.
Auch mein 48GB Ram von 2017 (DDR4 2133mhz JEDEC) rüstet mich für die Zukunft.
Kann entspannt auf meinem heute 8 Jahre altem Mainboard bis 2030 abwarten :ugly:
Ich hab ende Oktober bei Amazon noch einmal 32GB G.Skill Trident Z 6000MT/s CL36 für 125€ bekommen. Das war zuschlagen und nicht überlegen. Das Kit selbst kostet jetzt 269€ minimum, man muss auch mal glück haben. Und selbst die 2133 wirst du locker auf 2666 laufen lassen können, wenn nicht gar höher, so lange du nicht im CPU Limit bist, ist es fast egal. Auch SSD 2x1TB für 54€ und 1x 2TB für 97€. Da steigen die Preise zwar nicht so schnell an, aber sie steigen.

Gerade Arbeitsspeicher würde ich aktuell nicht kaufen, wenn ich ihn nicht zwingend brauchen würde, bei den kosten lohnt es so gut wie gar nicht mehr upzugraden.

Ich würde daher jedem raten, der es nicht unbedingt muss wegen einem Flaschenhals, bei dem zu bleiben was er hat. Selbst AM4 würde ich aktuell nicht auf AM5 Upgraden, dann lieber 5700X3D drauf und ausharren.
Wenn dir dein RAM oder deine SSD eingeht, dann musst du eben kaufen, auch zu sauteuren Preisen.
Arbeitsspeicher haben von den meisten Herstellern 10 Jahre Garantie, also nein, da brauchst du nicht kaufen bei einem Defekt oder das system ist sehr alt.

SSDs bin ich bei dir, brauchst du welche, noch ist es vertretbar, preise gehen zwar hoch, aber eben nicht um 120% wie es beim ram ist.
 
Arbeitsspeicher haben von den meisten Herstellern 10 Jahre Garantie, also nein, da brauchst du nicht kaufen bei einem Defekt oder das system ist sehr alt.
Vor einigen Jahren hat meine damalige Firma defekten RAM direkt zu g.skill geschickt. Der Vorgang hat mehrere Monate gedauert. Von daher ist die Garantie vielleicht weniger nützlich als man denkt.
 
Ähm, ja! Die Preise für RAM steigen, also warum sollten Produkte wie GPUs dann nicht im Preis steigen.
Dazu braucht man keine Kristallkugel.
Das Problem dürfte eher sein, dass die Gewinnmarge immer am Ende der Fertigungskosten um mehrere Faktoren aufgeschlagen wird.
500€ Herstellkosten mit Faktor 3 sind 1500€ Verkaufspreis.
600€ Herstellkosten mit Faktor 3 ist dann halt schon ein Verkaufspreis von 1800€. ;)
Arbeitsspeicher haben von den meisten Herstellern 10 Jahre Garantie, also nein, da brauchst du nicht kaufen bei einem Defekt oder das system ist sehr alt.

Ja, die geben/werben 10 Jahren, weil sie genau wissen, dass die Riegel zu 99,99% diese Zeit locker überleben, wahrscheinlich sogar noch viel länger, wenn sie innerhalb der Spezifikation und Temperatur betrieben werden.
Nach zehn Jahren und defekt dürften sowieso nur noch wenige Leute eine Reklamation starten, weil die schon 1-2 Generationen weiter sind.
Will heißen, dass nur noch eine wesentlich geringere Anzahl im Einsatz ist.
Aber 10 Jahre "Garantie" klingt halt gut. ;)
 
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Naja es ist halt die Frage, wie die Kosten sind. Wenn der Speicher im Einkauf nur 10% vom BOM (bill of materials) ausmacht und am Ende vll 4-5% vom Preis ausmacht - egal. Selbst wenn der sich verdoppelt, geht der Preis um 5% nach oben. Bei ner Mittelklasse GPU wie 9070 XT wären das dann so 32€ Preissteigung.
Sollte der Speicher aber einen ordentlichen Teil vom Materialpreis betragen, wird das unangenehm.

Da kann man sich auch so was vorstellen: AMD setzt die 9060 er 16GB auf "EOL" und schraubt den Preis der 9070 (XT) bissl nach oben.

AND sollte weniger betroffen sein weil da GDDR 6 verbaut ist. Nvidia dürfte etwas mehr Probleme kriegen, aber die haben den Vorteil: massiv mehr Marktmacht und bessere Konditionen wegen Volumen.
 
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