Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

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AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Das ist ja nichts Neues mit dem Hände Schütteln. Bei Anne Will war auch mal so einer.
Ich würde die Typen gar nicht erst in eine Diskussionsrunde einladen.
 
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Bis Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts musste Lehrgeld bezahlt werden und Lehrlinge durften körperlich gezüchtig werden.
Heute regen sich die Lehrlinge aus, wenn sie 15km mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren sollen. Die Flüchtlinge werden dankbarer
sein. Das ist natürlich eine ärgerliche Konkurrenz, wenn auf einmal motivierte Leute in den Arbeitsmarkt drängen. :)

Wir haben uns aber weiterentwickelt, falls du das noch nicht so ganz mitbekommen hast. Was damals war interessiert überhaupt gar keinen.
Und vor allem motivierte Leute.... LOL Hier sind mittlerweile sehr viele untergebracht worden und die machen nichts, außer rumlungern. Selbst die Listen der Deutschkurse sind so gut wie leer. Eine Bekannte von mir hat mit dem ganzen Kram bei der Stadt zu tun. Da bemüht sich keine Sau um irgendwas.
 
AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Hier sind mittlerweile sehr viele untergebracht worden und die machen nichts, außer rumlungern. .
Was dürfen sie denn machen? Traumatisierte Kriegflüchtlinge, ohne Perspektive in diesem Land.
Sie dürfen nicht arbeiten und haben kein Geld, um rum zu ziehen. Die meisten können sehr gut Englisch.
Lade doch einfach mal einige höflich auf einen Kaffee ein und rede mit ihnen über ihre Erfahrungen.
Das gibt Dir Informationen und den Menschen kurz das Gefühl der menschlichen Wärme. Da bricht
man sich keinen Zacken aus der Krone.

Weist du was! Du widerst mich an! Solch einen Hass gegen das Volk in den man lebt!
Wieso Hass, wenn ich bemerke, dass 15km Fahrradfahren zur Ausbildungsstelle wohl kein Problem sind, oder?
Steinmetz wurde Dein Kumpel freiwillig, nehm ich an? Ein harter Beruf, aber abgesehen von Grabsteinen und
Kirchenrestauration werden kaum noch welche gebraucht. Das drückt auf Gehälter und Arbeitsbedingungen.

Wo ist Hass zu erkennen? Hier scheinen einige Nerven blank zu liegen, nur weil Euch in Euren Vorurteilen nicht
bestätige, sondern andere Aspekte, Sichtweisen und Erfahrungen einbringe. Ihr könnt doch gerne gegen Flüchtlinge
kämpfen, ich werden mich weiter um meine Mitmenschen kümmern. In den letzten dreißig Jahren waren es sozial
schwache Kinder, die ich mit allem Unterstützte, was sie brauchten, in der Regel Zuwendung, Gespräch, Perspektive
und schulische Nachhilfe. Seit kurzen versuche ich es auch mit syrischen Kindern. Im wesentlichen bringt mir das
etwas, weil ich weiter komme, und es sinnvoller ist, als den ganzen Tag unwichtigen Blödsinn zu entwickeln, für
einen Konzern, der jetzt eh weg vom Fenster ist.

Denn das sind aktuell wirkliche Probleme, nicht die Flüchtlinge. Wenn VW das bekommt, was ich ahne, dann
wird das zehntausende Stellen in Deutschland kosten. Und das nachhaltig.
 
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Klöckner fordert Gesetz zur Integrationspflicht für Flüchtlinge Imam verweigerte ihr den Handschlag: Klöckner fordert Gesetz zur Integrationspflicht für Flüchtlinge - Deutschland - FOCUS Online - Nachrichten

Soviel zu dem Thema die Muslime wollen sich integrieren


Genauso wie man die Flüchtlinge hier willkomen heisst muss man diese Auswüchse bekämpfen: Kein Handschlag geben, Imame aus dem Ausland (die wer weiß was lehren), Salafisten, nicht am Schwimmunterricht teilnehmen usw., Burkas, no go areas, extra Gebetsräume in Bibliotheken o.ä. religöse Sonderstellungen, eigene religöse Stadtteil"richter" etc.


Er muss doch tatsächlich ganze 10 Minuten zu Fuß aus seiner mietfreien Unterkunft zum kostenlosen Essen laufen. Aber mit ein paar Kindern mit Schildern lässt sich da bestimmt was machen.

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AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Von denen ist absolut keiner traumatisiert

Dann krabbel mal schön auf allen 4 durch mehrere Länder und Grenzen, sauf ab im Mittelmeer, krieg auf die Fresse von so einigen Idioten und marschier dann durch die deutsche Bürokratie. Wenn du danach nicht traumatisiert bist, dann ist da eh Hopfen & Malz verloren.
Vergiss nicht das sie aus Ländern fliehen wo Bomben direkt neben dem Haus landen - sie würden sich ansonsten nicht bewegen wenn es ihnen da gut gehen würde.
Fliehen ist kein Spaziergang, eigentlich müsste jeder Flüchtling über 5-6 Jahren auch in die psychologische Behandlung um das verarbeiten zu können.
Und zum Thema Handwerk - wer da für 1200€ i Monat sich den Buckel krumm schuftet, ist selbst dran schuld. Wer sich ausbeuten lässt, braucht sich nicht wundern wenn der Arbeitgeber drauf anspringt und den Lohn keinen Millimeter erhöht, egal was passiert.
Die Bahn hat ihr Ziel erreicht - die Kunden sind sauer, aber die Lokführer kriegen ihre Kohle. Warum klappt das nicht in anderen Berufen? Gerade in denen wo sowieso schon Personalmangel herrscht und jeder Streik den Betrieb praktisch lahmlegen würde.
 
AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Dann krabbel mal schön auf allen 4 durch mehrere Länder und Grenzen, sauf ab im Mittelmeer, krieg auf die Fresse von so einigen Idioten und marschier dann durch die deutsche Bürokratie. Wenn du danach nicht traumatisiert bist, dann ist da eh Hopfen & Malz verloren.

Wer durch fünf bis zehn sichere Staaten "flüchtet" ist kein Flüchtling, sondern ein Sozialtourist.

Niemand hat sie gezwungen bis Deutschland zu "flüchten".

Vergiss nicht das sie aus Ländern fliehen wo Bomben direkt neben dem Haus landen - sie würden sich ansonsten nicht bewegen wenn es ihnen da gut gehen würde.

Die Deutschen aus Ostpreußen die im zweiten Weltkrieg geflüchtet sind, sind zum größten Teil in einen anderen Teil Deutschland geflüchtet und haben ihr Land wieder aufgebaut und sind nicht durch zehn Staaten spaziert und haben dann kackdreist Forderung gestellt.

Wer durch fünf bis zehn sichere Staaten "flüchtet, ist kein Flüchtling. Punkt. Flüchtling ist man bis zum ereichen des ersten sicheren Staat.

Fliehen ist kein Spaziergang, eigentlich müsste jeder Flüchtling über 5-6 Jahren auch in die psychologische Behandlung um das verarbeiten zu können.

Buhu. Niemand hat sie gezwungen. Das waren freiwillig Entscheidungen.

Und zum Thema Handwerk - wer da für 1200€ i Monat sich den Buckel krumm schuftet, ist selbst dran schuld.

Wer illegal übers Mittelmeer kommt und darin ertrinkt, ist auch selbst dran schuld.

Wer sich ausbeuten lässt, braucht sich nicht wundern wenn der Arbeitgeber drauf anspringt und den Lohn keinen Millimeter erhöht, egal was passiert.

Und deshalb müssen wir noch weitere importierte Kostenfaktoren gutheißen? Was ist das für eine Logik?
 
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Wo ist Hass zu erkennen? Hier scheinen einige Nerven blank zu liegen, nur weil Euch in Euren Vorurteilen nicht
bestätige, sondern andere Aspekte, Sichtweisen und Erfahrungen einbringe. Ihr könnt doch gerne gegen Flüchtlinge
kämpfen, ich werden mich weiter um meine Mitmenschen kümmern. In den letzten dreißig Jahren waren es sozial
schwache Kinder, die ich mit allem Unterstützte, was sie brauchten, in der Regel Zuwendung, Gespräch, Perspektive
und schulische Nachhilfe. Seit kurzen versuche ich es auch mit syrischen Kindern. Im wesentlichen bringt mir das
etwas, weil ich weiter komme, und es sinnvoller ist, als den ganzen Tag unwichtigen Blödsinn zu entwickeln, für
einen Konzern, der jetzt eh weg vom Fenster ist.

Denn das sind aktuell wirkliche Probleme, nicht die Flüchtlinge. Wenn VW das bekommt, was ich ahne, dann
wird das zehntausende Stellen in Deutschland kosten. Und das nachhaltig.

Nein das einzige was du seit zich Seiten machst ist Vorurteile durch andere Vorurteile zu ersetzen, beruhend darauf das du dich moralisch integrer fühlst als die Leute mit denen du meinst zu "diskutieren".
Du bist also nicht einen deut besser, oder kritischer als evt. andere hier, ehr im Gegenteil... ;)

Was dürfen sie denn machen? Traumatisierte Kriegflüchtlinge, ohne Perspektive in diesem Land.
Sie dürfen nicht haben und haben kein Geld zum rum ziehen. Die meisten können sehr gut Englisch.

Jaja, die sind "alle" traumatisiert und auch "alle" super ausgebildet, können "alle" Englisch auf Verhandlungsniveau und sind auch "alle" syrischier, irakischer oder afgahnischer Herkunft. ;)

Die Deutschen aus Ostpreußen die im zweiten Weltkrieg geflüchtet sind, sind zum größten Teil in einen anderen Teil Deutschland geflüchtet und haben ihr Land wieder aufgebaut und sind nicht durch zehn Staaten spaziert und haben dann kackdreist Forderung gestellt.

Das hätten sie auch garnicht gekonnt nach dem Krieg den Deutschland da vom Zaun gebrochen hat...
 
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Dann krabbel mal schön auf allen 4 durch mehrere Länder und Grenzen, sauf ab im Mittelmeer, krieg auf die Fresse von so einigen Idioten und marschier dann durch die deutsche Bürokratie.

Genauso wie man sich an Flüchtling mit Smartphones gewöhnen muss, muss man sich wohl von der Vorstellung verabschieden, dass die Flucht für alle die reinste Hölle ist (vor allem nicht aus sicheren Balkanstaaten). Anders kann ich mir die schnell wachsenden Forderungen an Unterkunft, Essen, Arbeit und Studium nicht erklären.
 
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Ja, und die meisten Staaten durch die sie nach hier hin gekrochen sind sind sicher! Und wenn man mit einem Schlauchboot über das Mittelmeer will muss man damit rechnen dass man absäuft. Ich seh da nix von Trauma.

Ich stell mal eine Frage:
Wohin würdest du fliehen, an einen Ort wo man dich für kurz gesagt einen A***** hält, oder dahin wo man dich halbwegs menschlich behandelt?
Glaub mir, in einigen EU-Ländern würde ich nicht mal für gutes Geld (und nixtun) leben wollen. Weil die Leute da absolut daneben sind, deren Mentalität und das Verhalten anderen gegenüber ist zum kotzen.
Hier sind nicht so viele die sich so agressiv und unmenschlich verhalten, aber es wird mehr.

Das Thema mit den sicheren Staaten ist sinnlos - jeder soll da Asyl stellen können wo er will. Egal ob es mit einem Visum und per Flugzeug antanzt (wie Snowden z.B.) oder halbtot unter dem Stacheldrahtzaun klettert - mehrfach.
Es wird sowieso Familienzusammenführungen etc geben wo diese Leute rumreisen werden. Ob die dann Asyl kriegen oder nicht, ist eine andere Sache, aber beantragen sollten die das dort können wo sie hinwollen. Die Regelung mit sicheren Staaten ist grober Unfug und funktioniert nicht wie man sieht.
Vergiss nicht, die EU ist nicht wie die Sowietunion damals, die praktisch wie ein großes Land funktioniert hat. Hier ist jedes Land immer noch für sich, was zu extremen Problemen führt - verschiedene Mentalitäten, Kulturen, soziale Schichten etc knallen aufeinander, genau so wie Gesetze die sich hier schon ordentlich unterschiedlich.

Naja mir ist das egal, ich hab mit Leuten nix zu tun die keinen Respekt für andere haben, sich nur um den eigenen Hintern kümmern. Und verdeckter Rassismus - den hasse ich mehr als offenen Rassismus.
Leute die sich ganz klar rechts positionieren, die haben wenigstens die Eier zu sagen - so bin ich, fertig. Aber die Leute, die versuchen Fremdenhass wieder gesellschaftsfähig und "normal" zu machen, die widern mich an.

Anstatt sich um wirkliche Probleme kümmern, suchen sich die Leute einen Sündenbock, der minimale Kosten verursacht, keinem schadet, aber sich eben gut als Sündenbock macht...
 
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Wann bekommt endlich dann snowden Asyl?
Im Gegensatz zu einigen wirtschaftsfluechtlingen, hat er sogar richtigen Anspruch drauf.

Der kriegt leider keinen. Weil Herrchen Obama hier mehr zu sagen hat als unsere liebe "Muddi".
Russland ist eher sein Ziel und da ist sein Wissen auch ordentlich was wert, hier nicht. Mich würde es auch nicht wundern wenn der dort auch einen gut bezahlten Job kriegt und KEINER wird meckern - der ist hier nicht willkommen und nimmt uns die Arbeit weg.

Und jeder Flüchtling hat für mich den gleichen Anspruch. Es ist egal ob sie vor Hunger, Durst, Bomben oder fanatischen Idioten fliehen - sie wollen alle leben und gesund sein, es sollte da kein Unterschied gemacht werden.
Wer Hilfe braucht, soll sie kriegen, punkt, aus.
 
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Was dürfen sie denn machen? Traumatisierte Kriegflüchtlinge, ohne Perspektive in diesem Land.
Sie dürfen nicht arbeiten und haben kein Geld, um rum zu ziehen. Die meisten können sehr gut Englisch.
Lade doch einfach mal einige höflich auf einen Kaffee ein und rede mit ihnen über ihre Erfahrungen.
Das gibt Dir Informationen und den Menschen kurz das Gefühl der menschlichen Wärme. Da bricht
man sich keinen Zacken aus der Krone.

Sie könnten die angebotenen ersten Kurse wahrnehmen? Den Weg zum Sozialamt in die fünfte Etage schaffen sie, der Weg in die Zweite scheint ein Ding der Unmöglichkeit.
Und Leute die den Rathausplatz mit Müll zusauen und Bürger von der Seite anmachen, sodass hier ständig die Polizei auflaufen darf, lade ich garantiert nicht zu nem Kaffee ein. Die Welt ist kein kunterbuntes Honigkuchenpferd, wie du es gerne hättest.
 
AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Ich stell mal eine Frage:
Wohin würdest du fliehen, an einen Ort wo man dich für kurz gesagt einen A***** hält, oder dahin wo man dich halbwegs menschlich behandelt?

Und damit schaffen wir nur noch mehr Anreize für Wirtschaftsflüchtlinge.

Glaub mir, in einigen EU-Ländern würde ich nicht mal für gutes Geld (und nixtun) leben wollen. Weil die Leute da absolut daneben sind, deren Mentalität und das Verhalten anderen gegenüber ist zum kotzen.

Ist aber auch echt gemein, dass die Osteuropäer sich von Fremden nicht ihre Kultur und Identität kaputt machen lassen wollen. Ist halt nicht jeder so selbstzerstörerisch veranlagt wie die Deutschen.

Hier sind nicht so viele die sich so agressiv und unmenschlich verhalten, aber es wird mehr.

Unter anderem weil permanent geltendes Recht missachtet wird. Ich kenne genug Ausländer die es mit dem legalem Weg des Arbeitsvisums hergeschafft haben und jetzt mit ansehen müssen, wie andere hier einfach herkommen und auf die Einhaltung aller Rechte pfeifen.

Das Thema mit den sicheren Staaten ist sinnlos - jeder soll da Asyl stellen können wo er will. Egal ob es mit einem Visum und per Flugzeug antanzt (wie Snowden z.B.) oder halbtot unter dem Stacheldrahtzaun klettert - mehrfach.

Nein ist es nicht. Man soll dahin, wo es ist sicher ist. Würde man auch ein wirklicher Flüchtling sein, wäre das die größte Sorge. Und nicht wo bekomme ich am meisten Sozialhilfe.

Es wird sowieso Familienzusammenführungen etc geben wo diese Leute rumreisen werden.

Juhu, noch mehr Wirtschaftsflüchtlinge und Anhänger totalitärer Ideologien.

Ob die dann Asyl kriegen oder nicht, ist eine andere Sache, aber beantragen sollten die das dort können wo sie hinwollen.

Dann sind es keine Flüchtlinge. Wenn ich tatsächlich vor Krieg fliehe, suche ich Sicherheit und kein Land zehntausend Kilometer entfernt.

Die Regelung mit sicheren Staaten ist grober Unfug und funktioniert nicht wie man sieht.

Wenn man alle ins Land lässt und die abgelehnten nicht abschiebt, spricht sich das natürlich rum. Wenn man aber konsequent ist (so wie Ungarn) spricht sich das auch rum. Es könnte funktionieren. Aber unsere Regierung ist nicht gewillt, bestehendes Recht durchzusetzen.

Vergiss nicht, die EU ist nicht wie die Sowietunion damals, die praktisch wie ein großes Land funktioniert hat. Hier ist jedes Land immer noch für sich, was zu extremen Problemen führt - verschiedene Mentalitäten, Kulturen, soziale Schichten etc knallen aufeinander, genau so wie Gesetze die sich hier schon ordentlich unterschiedlich.

Und das will man noch verschärfen indem man Wirtschaftsflüchtlinge und Anhänger mittelalterlicher, totalitärer Ideologien importiert. Großes Kino.

Naja mir ist das egal, ich hab mit Leuten nix zu tun die keinen Respekt für andere haben, sich nur um den eigenen Hintern kümmern. Und verdeckter Rassismus - den hasse ich mehr als offenen Rassismus.

Im Zweifel darf die Nazikeule nicht fehlen.

Leute die sich ganz klar rechts positionieren, die haben wenigstens die Eier zu sagen - so bin ich, fertig. Aber die Leute, die versuchen Fremdenhass wieder gesellschaftsfähig und "normal" zu machen, die widern mich an.

Hier versucht niemand Fremdenhass gesellschaftsfähig zu machen. Aber für Gutmenschen ist ja jeder Kritiker von Asyl und Islam mindestens ein Nazi.

Anstatt sich um wirkliche Probleme kümmern, suchen sich die Leute einen Sündenbock, der minimale Kosten verursacht, keinem schadet, aber sich eben gut als Sündenbock macht...

Minimale Kosten :lol:

Flüchtlinge: Ifo rechnet mit zehn Milliarden Euro Kosten - DIE WELT
Ifo-Chef Sinn: Migration ist Verlustgeschäft für Deutschland

Sind schlechter gebildet und belasten unsere Kassen. Wo ist da der volkswirtschaftliche Nutzen?

Wann bekommt endlich dann snowden Asyl?
Im Gegensatz zu einigen wirtschaftsfluechtlingen, hat er sogar richtigen Anspruch drauf.

Und im Gegensatz zu denen verfügt der Mann auch über eine tatsächliche Bildung. Aber an echten Fachkräften ist man scheinbar nicht interessiert.

Und jeder Flüchtling hat für mich den gleichen Anspruch. Es ist egal ob sie vor Hunger, Durst, Bomben oder fanatischen Idioten fliehen - sie wollen alle leben und gesund sein, es sollte da kein Unterschied gemacht werden.
Wer Hilfe braucht, soll sie kriegen, punkt, aus.

Wenn es danach geht, können wir für ca. 4 bis 5 Milliarden Menschen zahlen.

Es ist nicht unsere Aufgabe diesen Leute zu helfen. Punkt, aus.
 
AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Es ist keine Aufgabe, es ist unsere Pflicht.
Menschen in Not sind keine "Aufgabe" die man z.B. vom Cheffe uff Arbeit bekommt und machen muss, weil man sonst fliegt.
Man hilft denen. Genau wie man allen anderen Menschen hilft - egal ob sie einen Unfall hatten, Opfer von einem Verbrechen geworden sind oder oder oder. Es gibt keinen Unterschied zwischen denen und es ist piepegal wo sie herkommen.

Mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Klar können wir nicht allen helfen, die irgendwo verhungern, verdursten oder erschossen werden - aber wir sitzen in einem der reichsten Länder der Welt, in einer richtig reichen Region, die schon seit ner Weile in Ruhe und Frieden lebt - wir müssen die Vorreiter sein und helfen. Nicht die armen Nachbarn von den Ländern wo gerade Krieg herrscht - sie haben weder die Mittel noch alles andere, haben aber weit mehr Flüchtlinge als wir aufgenommen.

Und wegen der Kultur... Urlaub in Afrika oder Türkei? Gerne doch. Diese Kultur im eigenen Land sehen? Na nee, pfuj so was....
Zum kotzen einfach. Wir leben doch gerade von offenen Grenzen und der fremden Kultur, die uns akzeptiert und respektiert, das müssen wir zurückgeben.
Ich hoffe mal die Leute im Ausland denken über uns nicht wie in den 1940ern, nur weil einige Deppen hier den rechten raushängen lassen...
 
AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Es ist keine Aufgabe, es ist unsere Pflicht.

Dann geh und hilf. Aber sag nicht, es ist "unsere" Pflicht. Ich bin diesen Leute gegenüber überhaupt nicht verpflichtet.

Menschen in Not sind keine "Aufgabe" die man z.B. vom Cheffe uff Arbeit bekommt und machen muss, weil man sonst fliegt.

Wer durch fünf bis zehn sichere Staaten flieht, ist nicht in Not.

Man hilft denen. Genau wie man allen anderen Menschen hilft - egal ob sie einen Unfall hatten, Opfer von einem Verbrechen geworden sind oder oder oder. Es gibt keinen Unterschied zwischen denen und es ist piepegal wo sie herkommen.

Wenn sie in Deutschland einen Unfall hatten oder Opfer eines Verbrechens wurden, klar. Wenn sie woanders das haben, nein. Oder sollen Franzosen die in Frankreich einen Unfall haben, ihren Anspruch in Deutschland durchsetzen?

Bisschen weltfremd.

Mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Klar können wir nicht allen helfen, die irgendwo verhungern, verdursten oder erschossen werden - aber wir sitzen in einem der reichsten Länder der Welt, in einer richtig reichen Region, die schon seit ner Weile in Ruhe und Frieden lebt - wir müssen die Vorreiter sein und helfen.

Wir müssen? Gar nichts müssen wir. Wenn du helfen willst, dann tue es. Aber sag nicht "wir" und schon gar nicht "müssen".

Und unsern Reichtum haben wir durch Arbeit und nicht weil wir durch zig sichere Staaten spazieren. Dann sollen die Leute ihre Länder halt mal auf Vordermann bringen.

Nicht die armen Nachbarn von den Ländern wo gerade Krieg herrscht - sie haben weder die Mittel noch alles andere, haben aber weit mehr Flüchtlinge als wir aufgenommen.

Saudi-Arabien hat Geld und Platz (Saudi-Arabien hat Hightech-Zelte für Pilger, keine für Flüchtlinge - DIE WELT). Dort würden die Flüchtlinge auch kulturell, geografisch und religiös viel besser hinpassen.

Und wegen der Kultur... Urlaub in Afrika oder Türkei? Gerne doch. Diese Kultur im eigenen Land sehen? Na nee, pfuj so was....
Ich mache keinen Urlaub in Afrika oder der Türkei. Aber sehr gerne in Asien, z.b. Vietnam, China oder Korea.

Dort erlebst du auch Menschen, die gebildet sind und ihre Länder trotz Not und Krieg aufgebaut haben. Mit mehr von denen, hätten wir auch weniger Probleme in Deutschland.

Aber wir nehmen ja lieber Wirtschaftflüchtlinge oder Anhänger totalitärer Ideologien auf. Richtige Fachkräfte meiden Deutschland.

Zum kotzen einfach. Wir leben doch gerade von offenen Grenzen und der fremden Kultur, die uns akzeptiert und respektiert, das müssen wir zurückgeben.

Wir leben in erster Linie durch unsere Wirtschaftskraft und unsere Arbeit.

Ich hoffe mal die Leute im Ausland denken über uns nicht wie in den 1940ern, nur weil einige Deppen hier den rechten raushängen lassen...

Sich ständig darüber Gedanken machen, was andere von einem denken, zeugt von mangelndem Selbstbewusstsein.
 
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Bis Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts musste Lehrgeld bezahlt werden und Lehrlinge durften körperlich gezüchtig werden.

Wenn wir gerade dabei sind, früher war die Erde noch flach, man durfte Sklaven haben und anders denkende wie du wurden einfach aufgehängt. Ja ganz toll... :wall:

Heute regen sich die Lehrlinge aus, wenn sie 15km mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren sollen. Die Flüchtlinge werden dankbarer
sein.

:ugly::ugly::lol::lol: Welcher Flüchtling ist dafür dankbar? Ich sehe hier gerade nur mal wieder in Video, wo die meckern, weil die 5 Minuten laufen müssen.

Das ist natürlich eine ärgerliche Konkurrenz, wenn auf einmal motivierte Leute in den Arbeitsmarkt drängen. :)

Diese "Personen" werden nie auf den Arbeitsmarkt drängen, weil es ihnen hier dank Mutti viel zu gut gehen wird ohne auch nur irgendetwas zu machen.


Dann krabbel mal schön auf allen 4 durch mehrere Länder und Grenzen, sauf ab im Mittelmeer, krieg auf die Fresse von so einigen Idioten und marschier dann durch die deutsche Bürokratie. Wenn du danach nicht traumatisiert bist, dann ist da eh Hopfen & Malz verloren.

Um es kurz zu fassen:
Wer durch mehrere sichere Länder auf dem Weg ins Paradies ist und dabei drauf geht = Pech.
Wer mit einem Schlauchboot übers Mittelmeer will und dafür Schleuser bezahlt = Pech + natürliche Auslese von IQ unter 50
"auf die Fresse krieg"... hmm ich sehe hier nur die "Flüchlinge" Randale machen und dann sind wir wieder bei = Pech
"deutsche Bürokratie" :ugly::lol: Ja total schlimm.

Vergiss nicht das sie aus Ländern fliehen wo Bomben direkt neben dem Haus landen - sie würden sich ansonsten nicht bewegen wenn es ihnen da gut gehen würde.

Glaubst du auch noch an den Weihnachtsmann oder den Osterhasen? Diese "Flüchtlinge" "fliehen" vor ihrem Land, weil sie da fürs nichts tun eben NIX bekommen und hier im Paradies lieben können.

Fliehen ist kein Spaziergang, eigentlich müsste jeder Flüchtling über 5-6 Jahren auch in die psychologische Behandlung um das verarbeiten zu können.

Ja ich finde auch die ganzen "refugees welcome" Partys, die ganzen kostenlose Verpflegung und das rumgefahren werden in Bus / Bahn ist sehr schlimm und traumatisierend.

Es ist keine Aufgabe, es ist unsere Pflicht.
Menschen in Not sind keine "Aufgabe" die man z.B. vom Cheffe uff Arbeit bekommt und machen muss, weil man sonst fliegt.

unsere Pflicht ist den wirklichen Kriegsflüchtlingen zu helfen und nicht irgendwelchen Leuten zu helfen die hier auf der faulen Haut ein schönes Leben auf kosten anderer zu ermöglichen.

Man hilft denen. Genau wie man allen anderen Menschen hilft - egal ob sie einen Unfall hatten, Opfer von einem Verbrechen geworden sind oder oder oder. Es gibt keinen Unterschied zwischen denen und es ist piepegal wo sie herkommen.

Kannst du gerne so denken, aber wir sind hier nicht auf einem Ponny-Hof oder in Star Trek wo alles harmonisch und total toll abläuft. Wir haben es geschafft ein Sozialsystem aufzubauen und wenn die anderen Länder es nicht schaffen sind wir nicht die Caritas der Welt für die "armen" Personen die nix können weil sie zu faul waren.

Mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Klar können wir nicht allen helfen, die irgendwo verhungern, verdursten oder erschossen werden - aber wir sitzen in einem der reichsten Länder der Welt, in einer richtig reichen Region, die schon seit ner Weile in Ruhe und Frieden lebt - wir müssen die Vorreiter sein und helfen. Nicht die armen Nachbarn von den Ländern wo gerade Krieg herrscht - sie haben weder die Mittel noch alles andere, haben aber weit mehr Flüchtlinge als wir aufgenommen.

Ich wusste gar nicht, dass wir in Deutschland neuerdings eine Arbeitslosenquote von unter 0,5 % haben und wir 0 % Aufstocker / Geringverdiener haben. :ugly::lol:

Und wegen der Kultur... Urlaub in Afrika oder Türkei? Gerne doch. Diese Kultur im eigenen Land sehen? Na nee, pfuj so was....
Zum kotzen einfach. Wir leben doch gerade von offenen Grenzen und der fremden Kultur, die uns akzeptiert und respektiert, das müssen wir zurückgeben.

Ja wir akzeptieren andere Kulturen auch, ABER nur wenn diese auch uns akzeptiert.
Mich kotzt es einfach immer nur an, dass wir Deutschen uns doch IMMER anderen anzupassen haben und keine eigene Meinung haben dürfen weil sonst die Nazi-Keule kommt oder die ganzen Gutmenschen meinen, dass es ja unsere "Verantwortung" wäre... :wall:

Ich hoffe mal die Leute im Ausland denken über uns nicht wie in den 1940ern, nur weil einige Deppen hier den rechten raushängen lassen...

Ganz ehrlich, lieber sollen die ganzen Witschaftsmigranten so denken, wir wären wie Ungarn als das sie denken, hier würde das Paradies auf sie warten.
 
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Ganz ehrlich, lieber sollen die ganzen Witschaftsmigranten so denken, wir wären wie Ungarn als das sie denken, hier würde das Paradies auf sie warten.

Das hier ist sicher kein Paradies. Für niemanden, selbst für die reichen nicht. Es ist ein gutes Land zum leben, zum arbeiten und Steuern zahlen, hier wird man wie ein Mensch behandelt. Nicht wie ein Gott, so was gibt es nicht. Aber auch nicht wie eine Plage, auch wenn es einige gerne hätten.

Die anderen Kulturen akzeptieren und respektieren uns, unsere Waren haben immer noch einen sehr guten Ruf und unsere Leute sind praktisch überall willkommen.

Ich will und werde auch anderen Leuten helfen, weil wir es können und uns es auch vor allem leisten können, sollten wir dies tun.
Die Leute aus diesen Ländern sind die freundlichsten Menschen denen ich begegnet bin, und ich war schon an so einigen Orten auf dieser Erde.

Wir haben halt immer noch nur eine Erde. Das ist kein "Ponny-Hof", aber wir haben noch nix anderes bewohnbares in Reichweite gefunden oder gar erreicht. Da sollten wir uns wie Menschen verhalten und sich nicht auf diesem kleinen Stück vom fliegenden Stein im Weltall noch wie Feinde verhalten.
Und ja, wenn man die Leute sterben lässt, macht man sich halt auch mal Feinde dabei. Es freut mich auf jeden Fall, so viele "Gutmenschen" zu sehen, die wirklich gutes tun - den Leuten helfen. Egal ob sie grün oder blau sind, egal wo sie geboren wurden oder was in ihrem Pass steht.
Glaub mir, keiner kommt freiwillig auf diesem Weg in ein anderes Land, wenn es ihnen drüben gut geht. Flüchtlinge sind keine Plage, es sind Menschen in Not.
Nur weil wir hier praktisch keine "unsicheren" Länder um uns herum haben, heißt das nicht das wir uns jetzt davon drücken sollen und die ganze Verantwortung auf die Leute schieben, die das "Glück" haben, an der Aussengrenze der EU zu leben.
Und ja, ich sage bewusst "Verantwortung" - wir haben sie nun mal und fertig.
 
AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Sowas hab ich noch nicht gelesen, was ich gelesen hab ist:
a) Die reichen Ölstaaten sorgen dafür, dass sich der Islam in Europa ausbreitet indem sich Flüchtlingen die Flucht finanzieren
b) Die USA wollen eine neue europäische Rasse mit geringeren IQ heranzüchten und finanzieren deswegen die Flüchtlinge

Also b halte ich für völlig abwegig, bei a bin ich mir nicht ganz so sicher ob da nicht ein Funken Wahrheit dran ist. Die Saudis wollen ja hier schon 200 Moscheen bauen.
Auch wenn man dieser Logik folgt, wären diese Menschen nur das Mittel zum Zweck und nicht eingeweihte Mitglieder einer Verschwörung.

Die Saudis investieren einiges in die Verbreitung ihrer Ideologie, aber das ist nicht "der Islam". Im Gegenteil, die Mehrheit der Muslime dürften Salafismus und Wahabitentum ablehend gegenüber stehen. Deswegen interessieren sich die arabischen Länder auch nicht für Flüchtlinge, deren Ideologien bunt gemischt sind. Statt dessen werden gezielt in Europa entsprechende kulturelle Vereinigungen finanziell unterstützt, in den Nachbarstaaten entsprechend ausgerichtete politische Gruppen. (siehe zahlreiche Islamistische Kämpfergruppen im Großraum Syrien/Irak)


Spar dir sowas. Das war eine Antwort auf eine Behauptung, die einfach laecherlich war.

Die Antwort war lächerlich. Eine Selbstverständlichkeit, die als "Argument" zu einem Thema vorgetragen wurde, über dass sie überhaupt keine Aussagen machen kann.
Der vorrausgehenden These, dass eine einseitige Fokussierung auf Extremismus nur im Islam stattfindet, würde ich dagegen zustimmen. (Auch wenn diese sehr diffus vorgetragen wurde...)


Kann man alle Extreme bitte ausweisen? Danke.

Nö. Niemand will deutsche Extremisten aufnehmen. ;)

Davon abgesehen wäre vorsichtig mit Extremismus-Statistiken. Die muss man definitiv nicht mehr selbst fälschen, da werden extrem bunte Mischungen zusammenvermutet. Gerade bei Links- und Rechtsextremismus gibt das himmelweite Unterschiede in der Zählweise. Eine Gruppe von politisch extremen Personen prügelt jemand anderen Tod, der genau ihrem Feinbild entspricht, unter Skandierung einschlägiger Parolen? Ganz klar keine politische Gewalttat, denn das Opfer hatte vorher mit der Freundin einer der Täter geflirtet! Eine vermumter Randalo, der sich außerhalb eines genehmigten Demonstrationsraumes aufhält, wirft eine Flasche auf Ordnungskräfte? Ganz klar ein politischer Akt im Namen der Demonstranten! Habe auch schon Statistiken aus einigen Bundesländern gesehen, in denen Sachbeschädigung mit Gewalt gegen Personen vermischt wurde (was soweit gehen kann, dass ein "Nazi raus"-Sprüher genauso viel zählt, wie eine Messerattacke auf Migranten), etc. . Umgekehrt steigen rechtsextreme politische Straftaten explosionsartig an, sobald jemand das öffentliche Zeigen, Sprühen, etc. verfassungsfeindlicher Symbole mitzählt. Was bei einer bestimmten Statistik der Fall ist, muss man leider jedes einzelne Mal anhand der detaillierten Listen nachsehen (wenn sie denn leicht verfügbar sind...)
Die vor 3-4 Seiten verlinkten Statistiken zum Extremismuspotential z.B. zählte einmal ausschließlich "Neonazis" (die zuvor als Untergruppe von "Rechtsextremen" bezeichnet wurden), auf der anderen Seite alle angehörigen muslimischer Glaubensgemeinschaften, aus deren Kreis schon einmal Extremisten kamen. (75% davon entfallend auf Milli Görus, als dem zweitgrößten muslimischen Verband und Moscheenbetreiber in Deutschland überhaupt, der unter anderem der türkischen Regierung nahe steht. Zwar alles andere als sympathisch, aber so kriegt man natürlich ganz schnell mal 31000 Leute in die Statistik, bei denen man nicht ganz auschließen möchte, dass sie Islamisten sind...)


Zeig mir einen von denen der motiviert ist und damit meine ich nicht die Vorzeige Flüchtlinge die ständig vor die Kamera gezerrt werden.

Die Aufgabenstellung "zeige mir jemanden, aber er darf nicht gezeigt werden" ist ziemlich schwer zu erfüllen :schief:


Das ist ja nichts Neues mit dem Hände Schütteln. Bei Anne Will war auch mal so einer.
Ich würde die Typen gar nicht erst in eine Diskussionsrunde einladen.

Talker laden bevorzugt Leute ein, die zu keiner vernünftigen Diskussion fähig sind, damit die Show spektakulär und berichtenswert wird. Provokation>>>Diskussion>>>>>>>Information
Eigentlich könnten die Sender viel, viel Geld sparen, in dem sie einfach Leienschauspieler ein paar Auszüge aus diesem Thread nachspielen lassen :ugly:
 
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