Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

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Wir wissen doch alle, dass alles nicht optimal gelaufen ist und nicht optimal läuft. Wozu also offene Türen einrennen? Wenn die Flüchtlingsquote nicht die Lösung zur Bewältigung der Flüchtlingskrise ist, was ist dann die Lösung?
 
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Für die Lösungen haben letzten Endes die Herren und Damen zu sorgen, die wir gewählt haben.

Wenn die Flüchtlingsquote nicht die Lösung zur Bewältigung der Flüchtlingskrise ist, was ist dann die Lösung?
Puh ein paar Sachen fallen mir da schon ein, aber nichts endgültiges.
Aber es muss schnell passieren denn sonst:
Die unmittelbar sichtbare Gefahr: Ab einer Größenordnung X kann weder Polizei noch Militär die Ankommenden aufhalten, ohne Gewalt in einem Ausmaß anzuwenden, das wir in unseren Breiten für überwunden und nicht akzeptabel halten.
 
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Puh ein paar Sachen fallen mir da schon ein, aber nichts endgültiges.

Zuerst einmal, eine Lösung kann es nur geben wen man den Flüchtlingen eindeutig klar macht, und nicht durch schwammiges Gerede wie bis dato, das sie nicht alle ihr Heil in den Zentraleuropäischen Staaten finden können werden.
Wetierhin werden sie nicht einmal alle ihr Glück in Europa finden können.

Dann muss man als nässtes die Bedinungen in Lagern der sicheren Nachbarländern zu Syrien und Irak verbessern und den Menschen dort vor Ort ein halbwegs anständiges Leben ermöglichen und vor allem die Saudis endlich in die Verpflichtung nehmen sich auch mal um ihre "Glaubensbrüder" zu kümmern.

Danach wen man wirklich eine Lösung für die Probleme will muss man etwas gegen unser Wirtschaftssystem tun und die Art wie wir uns Außenpolitisch "betätigen".
Solange wir unter dem Kaptialismus weiter so agieren wie wir es tun, um unseren "ausufernden Lebensstil" zu ermöglichen, wird sich nichts an den Problemen ändern und daran das wir immer neue Flüchtlingswellen lostreten.
Um das mal grob zu umreißen.

Aber es muss schnell passieren denn sonst:

Der Punkt ist schon lange erreicht. 20.000 bis 40.000 Flüchtlinge kannst du schon nicht mehr ohne massive Polizeigewalt aufhalten, wen die sich in Bewegung setzen hilft nur noch der Einsatz von Tränengas, Wasserwerfern, Gummigeschossen und tausenden Polizisten. ;)
 
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Der Punkt ist schon lange erreicht. 20.000 bis 40.000 Flüchtlinge kannst du schon nicht mehr ohne massive Polizeigewalt aufhalten, wen die sich in Bewegung setzen hilft nur noch der Einsatz von Tränengas, Wasserwerfern, Gummigeschossen und tausenden Polizisten. ;)

Mit der Warnung meinte ich aber scharfe Munition.

 
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Mit der Warnung meinte ich aber scharfe Munition.[/INDENT]


Bist du deppat ! Die haben Schiss überhaupt etwas contra-Flüchtlinge zu sagen, aber sollen mit scharfer Munition schießen ? Eher lassen unsere Politiker zu, dass die Massen mit Gewalt durch das Land ziehen....traurig aber wahr.
 
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Ganz Europa schickt die Flüchtlinge nach Österreich und unsere Regierung zeigt in Krisenzeiten wie unfähig sie ist. Wir brauchen wieder ordentliche Staatsmänner wie Kreisky oder Figl.
 
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Was spricht dagegen, gut ausgebildete und motivierte Leute aufzunehmen?
Finanziert werden kann es problemlos durch eine einfache Kompentation.
Das wurde hier mal genau durchgerechnet:
Der Postillon: Studie: Abschiebung von Nazis würde Staatskasse um Milliarden entlasten

Ebenso gibt es gerade die Bewegung, auch das wird Platz für neue Flüchtlinge schaffen:
Der Postillon: Nazis rächen sich an Flüchtlingen, indem sie nach Syrien fliehen
 
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Aber er hat sich in seinem Tagebuch als der Kreuzritter von Norwegen bezeichnet. Also war es christlich motiviert.

Wenn du den Unterschied zwischen "eine Tat ist religiös motiviert" und "der Täter ist zufällig Angehöriger einer Religion" nicht verstehen willst oder kannst, ist das dein gutes Recht. Aber dann solltest du nicht so tun, als ob du wüsstest wovon du redest.

Wieso muss es bei Moslems denn immer der Glaube schuld sein? :gruebel:

Weil sich eben die meisten Terroristen auf den Koran oder Allah berufen.

-Christ legt eine Bombe und ruft: "Gott ist der größte." = Geisteskranker legt Bombe

Wie oft kommt das vor? Insbesondere in größeren Ausmaßen?

-Jude legt eine Bombe und ruft: "Gott ist der größte." = Geisteskranker legt Bombe

Wie oft kommt das vor? Insbesondere in größeren Ausmaßen?

-Moslem legt eine Bombe und ruft: "Gott ist der größte." = Radikaler Moslem mit terroristischem Hintergrund beruft sich auf den Islam und tötet 5 Menschen
:lol:

New York, London, Madrid, Paris. Nur um mal ein paar prominente Städte zu nennen.

Zum Thema:

Es war ja klar das früher oder später die Sozialsten wieder mal das Geld wollen:

SPD-Politikerin - Flüchtlinge: Johanna Uekermann (SPD) fordert Steuererhöhungen - Inland - Berliner Morgenpost

Und Frau Nahles räumt ein, dass der syrische Arzt wohl doch die Ausnahme ist. Was? Doch keine "Fachkräfte" in rauen Mengen?

Arbeitslosenzahl steigt durch Flüchtlinge laut Andrea Nahles

Was spricht dagegen, gut ausgebildete und motivierte Leute aufzunehmen?

Vielleicht die Tatsache, dass da nicht in der Mehrzahl gut ausgebildte Fachkräfte, sondern Wirtschaftlüchtlinge kommen.

Wir wissen doch alle, dass alles nicht optimal gelaufen ist und nicht optimal läuft. Wozu also offene Türen einrennen? Wenn die Flüchtlingsquote nicht die Lösung zur Bewältigung der Flüchtlingskrise ist, was ist dann die Lösung?

Grenzkontrollen und Asylprüfung direkt an der Grenze. So wie Ungarn das macht. Alle erstmal reinlassen und dann schauen, ist ja offensichtlich nicht so das wahre.
 
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Das blöde ist aber dass es jetzt so einfach kein Zurück gibt. Die vollmundigen Versprechungen unserer Politiker werden uns jetzt zum Verhängnis, gerade nachdem soviele aus Ungarn ohne Registrierung eingereist sind. Wenn jetzt nicht langsam die EU Außengrenzen wirksam verteidigt werden, haben wir in Deutschland in ein paar Jahren 4 oder 5 Millionen Asylanten die kein Wort Deutsch sprechen aber dem Sozialsystem auf der Tasche liegen. Und wer bezahlt das? Die Unternehmen die am lautesten nach vermeintlichen Fachkräften gebrüllt haben? Die Gutverdiener ala Til Schweiger?
 
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Das blöde ist aber dass es jetzt so einfach kein Zurück gibt. Die vollmundigen Versprechungen unserer Politiker werden uns jetzt zum Verhängnis, gerade nachdem soviele aus Ungarn ohne Registrierung eingereist sind. Wenn jetzt nicht langsam die EU Außengrenzen wirksam verteidigt werden, haben wir in Deutschland in ein paar Jahren 4 oder 5 Millionen Asylanten die kein Wort Deutsch sprechen aber dem Sozialsystem auf der Tasche liegen. Und wer bezahlt das? Die Unternehmen die am lautesten nach vermeintlichen Fachkräften gebrüllt haben? Die Gutverdiener ala Til Schweiger?

Na der dumme deutsche Arbeiter natürlich:

SPD-Politikerin - Flüchtlinge: Johanna Uekermann (SPD) fordert Steuererhöhungen - Inland - Berliner Morgenpost

Typisch Sozialisten. Enteignen und Steuern erhöhen, aber kein bisschen wirtschaftlich denken.

Ifo-Chef Sinn: Migration ist Verlustgeschäft für Deutschland
 
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Na jo, man muss die Flüchtlinge nicht nur nach Kostengründen bewerten, sondern auch unter humanitären Gesichtspunkten. Das ist zumindest etwas, wozu sich unsere Politiker - im Gegensatz zu einigen Foristen - verpflichtet sehen. Und dann stellt sich die Frage, wie soll man hunderttausende Flüchtlinge vor den Grenzen angemessen versorgen? Und vor welchen Grenzen überhaupt? Denn die Grenze des einen Landes ist das Territorium eines anderen Landes. Und Flüchtlinge, die über Griechenland und Italien kommen, kommen übers Wasser und können wohl kaum monatelang vor der Küste auf fragilen Schlepperbooten campieren. Außerdem seh ich auch den Sinn darin nicht, selbst wenn das alles ginge, denn die Mehrheit der Flüchtlinge hat ein Recht auf Asyl und wird ohnehin aufgenommen werden müssen.
 
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Was spricht dagegen, gut ausgebildete und motivierte Leute aufzunehmen?

Prinzipiell spricht wenig dagegen, allerdings ist die Mehrheit wohl alles andere als "gut" ausgebildet.
Schon 2011 in einem Bericht des Bundesamtes für Migration kam man unter anderem zu folgenden Ergebnissen:

- Der Niedriglohnanteil der Ausländer fällt mit 35 Prozent deutlich höher aus als jener der Deutschen mit 17 Prozent.
- Die Ursachen für die höheren Niedriglohnanteile der Ausländer und der weiteren Personen mit Migrationshintergrund liegen einerseits in einem deutlich geringeren Anspruchslohn.
- Andererseits sind ihre Anteile an den Personen ohne berufliche Ausbildung deutlich höher als die der deutschen Niedriglohnbeschäftigten und der Beschäftigten ohne Migrationshintergrund.

Wer glaubt das sehe bei den jetzt hier ankommenden Flüchtlingen wesentlich anders aus ist schon recht naiv. Ein nicht unerheblicher Anteil der Personen die hier als Asylantragssteller aufschlagen ist zwar nicht ungebildet, dürfte aber auch nicht so gebildet sein das die Aussicht auf überrragend gut bezahlte Arbeit besteht und wen wird diese auch noch für ein niedrigeres Gehalt gemacht. ;)

Quelle:
BAMF - Bundesamt für Migration und Flüchtlinge - Das BAMF - Migranten im Niedriglohnsektor unter besonderer Berücksichtigung der Geduldeten und Bleibeberechtigten

Finanziert werden kann es problemlos durch eine einfache Kompentation.
Das wurde hier mal genau durchgerechnet:
Der Postillon: Studie: Abschiebung von Nazis würde Staatskasse um Milliarden entlasten

Ähm, du weißt aber schon das der Postillon eine Satireseite ist und man dort weder Zahlen noch Fakten übermäßig ernst nehmen kann, genau wie die Artikel prinzipiell?
 
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Na jo, man muss die Flüchtlinge nicht nur nach Kostengründen bewerten, sondern auch unter humanitären Gesichtspunkten.

Flüchtlinge ja. Hundertausende Wirtschaftsflüchtlinge, definitiv nein.

Und dann stellt sich die Frage, wie soll man hunderttausende Flüchtlinge vor den Grenzen angemessen versorgen? Und vor welchen Grenzen überhaupt? Denn die Grenze des einen Landes ist das Territorium eines anderen Landes.

Grenznahe Lager aufbauen z.b. dort kämen dann Asylsuchende bis zum Ende der Prüfung hin. Bei positiven Bescheid dürfen sie ins Land, bei negativen Bescheid geht es zurück.

Wer ohne Papiere kommt, gleich zurück.

Und Flüchtlinge, die über Griechenland und Italien kommen, kommen übers Wasser und können wohl kaum monatelang vor der Küste auf fragilen Schlepperbooten campieren.

Grenznahe Lager.

Außerdem seh ich auch den Sinn darin nicht, selbst wenn das alle ginge, denn die Mehrheit der Flüchtlinge hat ein Recht auf Asyl und wird ohnehin aufgenommen werden müssen.

Das ist schlicht und ergreifend falsch . Die jährliche Anerkennungsquote nach § 16a GG liegt seit ca. 12 Jahren bei ca. 2%.

Das heißt die deutliche überwiegende Mehrheit von 98% gehört umgehend zurückgeschickt.
 
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Na jo, man muss die Flüchtlinge nicht nur nach Kostengründen bewerten, sondern auch unter humanitären Gesichtspunkten.
Nicht wenn es deutlich zu lasten Deutschlands geht und das ist momentan der Fall.
 
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Ich habe keine Ahnung, wie groß die Pufferzone zwischen den Ländergrenzen ist. Aber ich nehme an, dass Lager mit zigtausenden Flüchtlingen nicht in diese Pufferzonen passen. Ergo sind sie dann doch in irgendeinem Land und nicht vor einer Grenze. Im Grunde würde sich an der aktuellen Situation nur eines ändern: Die Länder an den äusseren Grenzen der EU wären die Gearschten. Außerdem hat dein Vorschlag - zumindest auf den ersten Blick - frappierende Ähnlichkeit mit dem Dublin-Abkommen, das in Anbetracht der überwältigenden Flüchtingsmenge kaum noch durchführbar ist.

Das ist schlicht und ergreifend falsch . Die jährliche Anerkennungsquote nach § 16a GG liegt seit ca. 12 Jahren bei ca. 2%.

Das heißt die deutliche überwiegende Mehrheit von 98% gehört umgehend zurückgeschickt.

Die Flüchtlingskrise haben wir erst seit einigen Monaten und momentan sprengt sie all unsere Vorstellungen. Ich glaube nicht, dass diese Anerkennungsquote noch zutrifft, da momentan unglaublich viele Menschen aus Syrien, Afghanistan und dem Irak herkommen. Das sind Kriegsländer.
 
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Asyl nach §16a GG gibt es für politisch Verfolgte. Mag hart klingen, aber ein Bürgerkrieg gehört nicht dazu.
Ebenso wenig ist in der Genfer Flüchtlingskonvention davon die Rede.
Danach wird als Flüchtling anerkannt, wer
„[…] aus der begründeten Furcht vor Verfolgung aus Gründen der Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen seiner politischen Überzeugung sich außerhalb des Landes befindet, dessen Staatsangehörigkeit er besitzt, und den Schutz dieses Landes nicht in Anspruch nehmen kann oder wegen dieser Befürchtungen nicht in Anspruch nehmen will; oder der sich als staatenlos infolge solcher Ereignisse außerhalb des Landes befindet, in welchem er seinen gewöhnlichen Aufenthalt hatte, und nicht dorthin zurückkehren kann oder wegen der erwähnten Befürchtungen nicht dorthin zurückkehren will.“

So wünschenswert es aus humanitärer Sicht auch ist Opfer von Kriegen aufzunehmen, eine rechtliche Grundlage dafür gibt es nicht. Daher muss in Situationen wie jetzt auch die Notbremse gezogen werden.
 
AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Asyl nach §16a GG gibt es für politisch Verfolgte. Mag hart klingen, aber ein Bürgerkrieg gehört nicht dazu.
Ebenso wenig ist in der Genfer Flüchtlingskonvention davon die Rede.

So wünschenswert es aus humanitärer Sicht auch ist Opfer von Kriegen aufzunehmen, eine rechtliche Grundlage dafür gibt es nicht. Daher muss in Situationen wie jetzt auch die Notbremse gezogen werden.

Ich frage mich was hier darüber überhaupt noch rumlamentiert wird.
Das viele Flüchtlinge die hier momentan aufschlagen nicht primär nur wegen des Krieges zu uns flüchten, sondern weil sie auf der Suche nach einem besseren Leben sind dürfte doch inzwischen klar sein. Viele von ihnen wollen hier bleiben, suchen hier Arbeit und wollen nicht mehr zurück, wer diverse Interviews mit Flüchtlingen, den Gerüchten über Deutschland im Internet und Talkrunden verfolgt hat dem sollte das inzwischen klar sein.
Selbst Politiker verschiedener Partein sagen es inzwischen ja: "Wir müssen uns bewusst sein das es ehnlich wie bei den Gastarbeitern in den 60er Jahren auch im Fall der Flüchtlinge so sein wird das die meisten von ihnen nicht mehr zurück gehen werden, die werden hier bleiben und darum muss man sich Gedanken machen das die Integration nicht wieder so katastrophal scheitern wird wie es bei den türkischen Gastarbeitern der Fall war."

Also warum wird hier immer noch darüber rumdebatiert ob das nun Kriegsflüchtlinge sind, oder Wirtschaftsflüchtlinge? Der Hintergrund ist doch klar, wer auf der Suche nach einem besseren Lebensort ist und mit der Absicht her kommt hier auch bleiben zu wollen ist definitiv ein Wirtschaftsflüchtling.
Wäre es anders könnten diese Leute auch in Italien, bleiben, oder in Östereich, oder in jedem anderen Land das nicht kriegsbedroht ist.
Die Leute flüchten aber gezielt in die Länder wo sie sich ein "besseres" Leben versprechen, nicht da wo sie sich nur ein paar Jahre in Ruhe und Frieden versprechen bis der Krieg vorbei ist.

Und unter diesem Aspekt muss man auch sagen nein, Deutschland kann nicht weiter wie bisher die Leute aufnehmen und jeden sich hier niederlassen lassen. Bei solch anhaltenden Flüchtlingszahlen, über die vorraussichtlich nässten Jahre, im Bereich von 1 Million und mehr jährlich wird Deutschland das nicht verkraften, schon rein aus integrativen Aspekten nicht!

Das ist die Realität und das hat auch nichts damit zu tun das man den Leuten die durch den Krieg Not leiden nicht helfen will.
Und das muss man vor allem auch den Flüchtlingen klar machen, Schweden, Östereich und Deutschland können nicht für jeden Flüchtling der das gerne möchte das gelobte Land sein wo man mal hin umsiedelt.
 
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Selbst Politiker verschiedener Partein sagen es inzwischen ja: "Wir müssen uns bewusst sein das es ehnlich wie bei den Gastarbeitern in den 60er Jahren auch im Fall der Flüchtlinge so sein wird das die meisten von ihnen nicht mehr zurück gehen werden, die werden hier bleiben und darum muss man sich Gedanken machen das die Integration nicht wieder so katastrophal scheitern wird wie es bei den türkischen Gastarbeitern der Fall war."

Tja ob die zurück wollen haben aber nicht die ("Flüchtlinge") zu entscheiden sondern die Gesetze.
Was gibt es da groß zu bereden?
Wollen die hier schmarotzen / sich auf die faule Haut legen / nix tun usw. dann weg mit denen und fertig ist der Kuchen. Da gibt es nix mit "Integration" oder so. Sowas ist hier unerwünscht und fertig.

Also warum wird hier immer noch darüber rumdebatiert ob das nun Kriegsflüchtlinge sind, oder Wirtschaftsflüchtlinge? Der Hintergrund ist doch klar, wer auf der Suche nach einem besseren Lebensort ist und mit der Absicht her kommt hier auch bleiben zu wollen ist definitiv ein Wirtschaftsflüchtling.
Wäre es anders könnten diese Leute auch in Italien, bleiben, oder in Östereich, oder in jedem anderen Land das nicht kriegsbedroht ist.
Die Leute flüchten aber gezielt in die Länder wo sie sich ein "besseres" Leben versprechen, nicht da wo sie ein paar Jahre in Ruhe und Frieden bleiben können bis der Krieg vorbei ist.

Ja schön das die sich hier ein "besseres" Leben versprechen, aber das ist kein Asylgrund. Die können sich hier gerne als Bürger "bewerben". Wenn die nicht angenommen werden. Pech gehabt, dann tut was in eurem Land.

Und das muss man vor allem auch den Flüchtlingen klar machen, Schweden, Östereich und Deutschland können nicht für jeden Flüchtling der das gerne möchte das gelobte Land sein wo man mal hin umsiedelt.

Ja den Leuten bringt man das ganz einfach bei: Grenzen dicht machen -> zurück schicken -> bei Stress / Gewaltausbrüchen mit Tränengas, Wasserwerfern oder auch scharfer Munition nachhelfen -> Fertig

Sorry aber die Regierung sollte hart durchgreifen und endlich mal die dummen Samthandschuhe weg lassen. Es ist so einfach. Man könnte auch überlegen ob die "Flüchtlingscamps" wo es Ärger gibt nicht komplett geräumt werden sollten. Das setzt direkt das Zeichen: "Wenn ihr hier Stunk macht, dann geht ihr alle und dürft euren Mitbewohnern erklären warum ihr Stress gemacht habt"

Aber ne das wäre ja wieder "unmenschlich". Lieber solche "Flüchtlinge" hier behalten und denen noch eine eigene Wohnung geben.
 
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haben wir in Deutschland in ein paar Jahren 4 oder 5 Millionen Asylanten die kein Wort Deutsch sprechen aber dem Sozialsystem auf der Tasche liegen.
Ich erlebe nur hochmotivierte Leute, die sich wieder eine Existenz aufbauen wollen. Sie lernen schnell Deutsch und es sind vom Geiste her selbstständige Menschen, die selbstständig arbeiten. Das werden die Steuerzahler werden, die wir brauchen, um die steitig steigende Zahl von Rechtsdeppen zu bezahlen, die in ihren Stumpfsinn nichts mehr auf die Reihe bringen, außer Fremdenfeindlichkeit zu schüren. Pack ....
 
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Tja ob die zurück wollen haben aber nicht die ("Flüchtlinge") zu entscheiden sondern die Gesetze.
Was gibt es da groß zu bereden?

Ja und wieviel diese Gesetze in der Praxis gelten hat man vor Jahrzehnten, bei den Gastarbeitern, gesehen, die hier nur 5-10 Jahre zum arbeiten bleiben wollten und sollten. Viele von ihnen sind noch heute hier. ;)
Praktisch wird das also mit zimlicher Sicherheit auch bei den aktuellen "Flüchtlingen" nicht anders laufen, somal die Politik sich schon entsprechend äußert.

Ich erlebe nur hochmotivierte Leute, die sich wieder eine Existenz aufbauen wollen. Sie lernen schnell Deutsch und es sind vom Geiste her selbstständige Menschen, die selbstständig arbeiten. Das werden die Steuerzahler werden, die wir brauchen, um die steitig steigende Zahl von Rechtsdeppen zu bezahlen, die in ihren Stumpfsinn nichts mehr auf die Reihe bringen, außer Fremdenfeindlichkeit zu schüren. Pack ....

Jaja, komm behalt die Veralgemeinerungen für dich und geh wieder Postillon lesen.
Den deine Einstellung, ehrlich, ist genauso wenig hilfreich und objektiv wie die von deinem lieben "Pack".
 
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