Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

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Jetzt marschieren die "Flüchtlinge" zu Fuß nach Österreich&Deutschland, es werden 10000 erwartet :)
Mal sehen wie lang das noch gut geht :rollen:

Für dich sind das also nicht mal mehr Flüchtlinge oder wie muss ich das deuten?

Wie sind damals die Menschen nach dem Krieg nach Deutschland gekommen? Genau. Zu Fuß.
 
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Flüchtlinge waren sie bis zum erreichen eines Sicheren Drittstaates. Danach wurden sie zu Erpresser. Entweder wir kommen nach Deutschland oder wir verhungern, schmeißen uns auf Gleise etc.
 
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Ich frage mich ob die sich immer noch auf die Gleise legen wen wirklich mal ein ICE mit 300/kmh über 15 Flüchtlinge rüberbrettert.
 
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Und trotzdem noch in die Böse EU wollen am besten dorthin wo die angehörigen der ,,gefallenen auf den Gleisen" versorgt werden, angemessen versteht sich.
 
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Wie sind damals die Menschen nach dem Krieg nach Deutschland gekommen? Genau. Zu Fuß.

Richtig, das ging auch gar nicht anders, weil die Infrastruktur zum größten Teil zerstört war. ;)

Dazu muss man noch anmerken, das diese Flüchtlinge meistens aus den ehem. Ostgebieten des dt. Reiches stammten

Eine richtige Parallele zu der heutigen Fluchtbewegung kann man daher nicht ziehen
 
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Natürlich kannst du das.
Damals hat ein völlig zertörtes Deutschland millionen Menschen aufgenommen.
Heute wird in einem reichen, intakten Deutschland gemeckert, wenn mehr kommen als geplant ist.
Ich will gar nicht wissen, wie viele Wirtschaftsflüchtlinge wir bis 1990 aus dem Osten aufgenommen haben. ;)
Dann kamen 15 Millionen Wirtschaftsflüchtlinge dazu, die heute noch Geld kosten. :ugly:
 
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Das waren kulturell verwandte Völker, die häufig sogar Deutsch sprechen seit ihrer Kindheit.
 
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Die Geschichte mit dem Kind hat sich doch erledigt. Der Vater ist selber Schuld. Die lebten 3 Jahre in der Türkei, seine Frau konnte nicht schwimmen, keine Schwimmwesten etc. es gab keinen Grund so zu fliehen. :wall:
Das Kind wurde bereits medienwirksam in Kobane beeredigt. Aylan Kurdi: Ertrunkener Dreijähriger in Syrien beerdigt
Image of Drowned Syrian Boy Echoes Around World - WSJ
 
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Natürlich kannst du das.
Damals hat ein völlig zertörtes Deutschland millionen Menschen aufgenommen.
Heute wird in einem reichen, intakten Deutschland gemeckert, wenn mehr kommen als geplant ist.
Ich will gar nicht wissen, wie viele Wirtschaftsflüchtlinge wir bis 1990 aus dem Osten aufgenommen haben. ;)
Dann kamen 15 Millionen Wirtschaftsflüchtlinge dazu, die heute noch Geld kosten. :ugly:

Nein, kann man nicht.

Damals war die Summe der Einwanderer zwar auf einmal sehr hoch,
doch dann ebbte das auch mal ab ;)

Wenn man jetzt aber betrachtet, warten allein 1,2 Mio. Flüchtlinge in Nordafrika darauf
die Grenzen nach Europa zu überqueren (lt. UNHCR)

Dabei sind noch keine Menschen aus Syrien und dem Balkan einkalkuliert.

Wie soll denn das weitergehen?

Wie wäre es denn, wenn Europa endlich mal die Lebensbedingungen in Afrika verbessert?

Und endlich mal den Syrienkrieg beendet, zur Not auch mit militärischen Mitteln?
 
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Natürlich kannst du das.
Damals hat ein völlig zertörtes Deutschland millionen Menschen aufgenommen.
Heute wird in einem reichen, intakten Deutschland gemeckert, wenn mehr kommen als geplant ist.

Sorry, aber die Gründe, die Ausgangslage und die Zustände damals zu Heute unterscheiden sich in den meisten Fällen deutlichst zu denen der Menschen die heute fliehen. Zuerst einmal geht gibt es schon folgenden Unterschied, die allermeisten Menschen damals waren vertriebene, die hatten keine Wahl als in die Reste des deutschen Reichs zu flüchten, den nach dem Ende des zweiten Weltkriegs hätten die auch nirgendwo anders hingekonnt, außer du warst ein Waffenspezialist im Format eines Raketenwissenschaftlers wie Wernher von Braun, oder eines Spezialisten für Atombomben wie Werner Heisenberg, oder Carl Friedrich von Weizäcker. Alle anderen die auf Grund von Vertreibung aus den ehemaligen deutschen Gebieten fliehen mussten, wer sich weigerte wurde in aller Regel mit Gewalt vertrieben, hatten nur ein mögliches Ziel, die Ruinen des deutschen Reichs zu fliehen. Die flüchtenden Menschen heute hingegen haben sehr wohl sogar mehrere Möglichkeiten, entweder sie bleiben und kämpfen um ihre Heimstatt, oder sie haaren in den teils umkämpften Gebieten aus, oder gehen in Flüchtlingslager, versuchen ein Leben in einem der Nachbarländer aufzubauen, oder aber ziehen Richtung Europa.
Das sind mindestens 4 Möglichkeiten mehr als die die die Vertriebenen deutschen Flüchtlinge am Ende des zweiten Weltkriegs hatten. ;)

Hinzu kommt das auch die Umstände der Flüchtlinge selbst nicht mit denen heute zu vergleichen sind. Frag mal einen der damals selbst flüchten musste wie das war, unterwegs wurden die Vertriebenen von Russen ausgeraubt die noch die letzten verbliebenen Wertsachen an sich genommen haben, in den Ruinen Deutschlands angekommen musste viele oft Wochen, teilweise Monate in den Ruinen der Häuser leben bis man ihnen ein Quartier zuweisen konnte. Die zugewiesenen Quartiere waren dann meist umfunktionierte Keller, oder aber zwangsrequierierte Wohnräume bei denen die sich glücklich schätzen konnten noch eine intakte Wohnung oder ein Haus zu besitzen. Oft lebten die Vertriebenen in solchen Wohnungen oder Häusern dann auf zugigen Dachböden, Kornspeichern, feuchten Kellern, oder zu 5 bis 8 in einem Zimmer, mussten sich dann Bäder und WC mit den Besitzern teilen.

Weiter ging es bei der Versorgung der Menschen, meist mussten die Leute selbst zusehen wo sie was zuessen herbekommen haben, auf Zuteilung gab es oft nur minmalste Sachen, 100g Butter für 5 Personnen, 150g Brot pro Person und einen 25kg Sack Kartoffeln für 1 Monat. Das reichte selten um davon mehrere Leute 1 Monat lang zu ernähren und nicht selten wurden da sogar die Kartoffelschalen nochmal ausgekocht und gegessen damit man überhaupt was zuessen hatte.
Geld gab es für die Leute vom Staat überhaupt nicht und selbst wenn es welches gegeben hätte hätte man sich davon sogut wie nichts kaufen können, da das Geld kaum noch was Wert war.

Gegen diese Zustände geht es den Flüchtenden heute richtig gut, ja auch die müssen sich erstmal einen Schlafraum mit mehreren Personen teilen, oder als Familie in einem Raum leben, haben aber Aufentaltsräume, Küchen, Bäder, jederzeit beheizbare trockene Schlafräume, bekommen Taschengeld und nagen nicht am Hungertuch.
Auch diese Punkte unterscheiden heutige Flüchtlinge von den damals nach Kriegsende vertriebenen Menschen.

Also nein, die Flüchtlinge heute haben meist wenig mit denen Gemeinsam die damals fliehen mussten und jeder Flüchtling der sich über seine Wohnsituation beschwert, der am Essen rummäckelt das er hier bekommt dem kann es noch nicht mies genug gehen das er sich meint darüber beschweren zu können, jeder Vertriebene ab 1945 wäre wohl unglaublich glücklich darüber gewesen so versorgt zu werden wie es die Flüchtlinge die heute in Deutschland ankommen in der Regel werden!

Ich will gar nicht wissen, wie viele Wirtschaftsflüchtlinge wir bis 1990 aus dem Osten aufgenommen haben. ;)
Dann kamen 15 Millionen Wirtschaftsflüchtlinge dazu, die heute noch Geld kosten. :ugly:

Jaja, das doch echt wieder so eine extrem pauschale und falsche Aussage, blos gut das der Westen Deutschlands so garnicht von den 15 Millionen Ostdeutschen nach der Wende profitiert hat... :schief:
Sage da mal wieder nur, Immobilien, billige sehr gut ausgebildete Arbeitskräfte, subventionierte Arbeitsplatzschaffung für westliche Unternehmen im Osten durch den Staat, Händler die den dummen Ossis schrottreife Westautos angedreht haben und billigste West-Waren zu überzogenen Preisen, West-Beamte die für ihre Arbeit auf dem Gebiet der ehemaligen DDR eine "Ostzulage" bekommen haben als müssten sie Dienst im hinterletzten afrikanischen Dschungel verrichten, usw. usf.
Aber rede dir mal weiter schön das hier die DDR der Wirtschaftsflüchtling war für den man so schrecklich im armen armen Westen lohnen musste und das ja so klaglos ertragen wurde. :lol:
 
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Hinzu kommt das auch die Umstände der Flüchtlinge selbst nicht mit denen heute zu vergleichen sind. Frag mal einen der damals selbst flüchten musste wie das war, unterwegs wurden die Flüchtlinge von Russen ausgeraubt die noch die letzten verbliebenen Wertsachen an sich genommen haben, in den Ruinen Deutschlands angekommen musste viele oft Wochen, teilweise Monate in den Ruinen der Häuser leben bis man ihnen ein Quartier zuweisen konnte. Die zugewiesenen Quartiere waren dann meist umfunktionierte Keller, oder aber zwangsrequierierte Wohnräume bei denen die sich glücklich schätzen konnten noch eine intakte Wohnung oder ein Haus zu besitzen. Oft lebten die Flüchtlinge in solchen Wohnungen oder Häusern dann auf zugigen Dachböden, Kornspeichern, feuchten Kellern, oder zu 5 bis 8 in einem Zimmer, mussten sich dann Bäder und WC mit den Besitzern teilen.



Also bei den Flüchtlingen die bei uns in der Turnhalle untergrbracht wurden kommen dreimal am Tag die Putzkräfte. Die selben Kräfte putzen auch in unseren Bürogebäuden und erzählen, dass Sie da keine Lust mehr drauf haben (ziemlich eklige Geschichten :ugly:). Versorgt werden die Flüchtlinge (alle vom Balkan) von einer Firmenmensa aus der unmittelbaren Nachbarschaft. Das läuft alles ganz gut.
 
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Duerfen Fluechtlinge nicht mal dort putzen wo sie sich aufhalten?
Muss das eine Reinigungsfirma sein?
Oder ist das menschenunwuerdig?
 
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