Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

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Ob die verteilt werden oder nicht, ist noch gar nicht sicher. Die Leute sollen selbst entscheiden in welchem Land sie Asyl beantragen, das Abkommen ist eh gescheitert, die Länder halten sich eh nicht daran (und das ist gut so, einige Länder können die Masse an Flüchtlingen nicht aufnehmen im Gegensatz zu uns hier)...

Die meisten Flüchtlinge wollen in Deutschland Asyl beantragen. Deutschland alleine wird die Flüchtlingskrise aber nicht bewältigen können. Das bedeutet, dass die Flüchtlinge notwendigerweise auf EU-Staaten verteilt werden müssen, idealerweise auf alle gleichmäßig. Dafür muss eine Reglementierung auf EU-Ebene geschaffen werden. Das ist die einzige Möglichkeit der Krise Herr zu werden. Eine andere Möglichkeit sehe ich nicht.

Kosten für Flüchtlinge auf zehn Milliarden Euro geschätzt - SPIEGEL ONLINE
 
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Vor was fluechten die jetzt genau?

Vorhin Tagesschau gesehen. Lifereporterin an der Serbisch-Ungarischen Grenze. Fluechtlinge, Zelte, und ueberall lag Muell herum. Selbst neben der großen Muelltonne lag der Muell am Boden herum.
Ueber solche Kleinigkeiten kann ich mich unglaublich aufregen.
Mir wurde bisschen Ordnung und Sauberkeit beigebracht, in Oesterreich und Deutschland darf man Muell auch nicht einfach so entsorgen. Viele reden von Umweltschutz, nur bei sowas ist das alles egal.
Wieso kann man son scheiss Plastik nicht in die Muelltonne schmeissen, nein ist einfacher einfach am Boden.
Bei sowas faengt doch schon Integration an.
 
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Die meisten Flüchtlinge wollen in Deutschland Asyl beantragen. Deutschland alleine wird die Flüchtlingskrise aber nicht bewältigen können. Das bedeutet, dass die Flüchtlinge notwendigerweise auf EU-Staaten verteilt werden müssen, idealerweise auf alle gleichmäßig. Dafür muss eine Reglementierung auf EU-Ebene geschaffen werden. Das ist die einzige Möglichkeit der Krise Herr zu werden. Eine andere Möglichkeit sehe ich nicht.

Kosten für Flüchtlinge auf zehn Milliarden Euro geschätzt - SPIEGEL ONLINE

Überleg mal wie lange dies dauert. Wir brauchen schon Jahre um im eigenen Land halbwegs ein Gesetz durchzuprügeln. Das ganze in der EU - bis das entsprechende Gesetz/Abkommen/wasauchimmer steht, sind alle Flüchtlinge schon längst da und könnten zurück. Oder denkt jemand ernsthaft daran, das es bis Anfang 2016 noch irgendwie klappt? Gerne eher, damit die ganze Grütze nicht im Winter stattfindet wo die uns hier noch erfrieren (ich weiß das manche nix dagegen hätten, muss trotzdem nicht sein, die haben gar keine Winterklamotten - da wo sie herkommen, schneit es nicht mal)...
 
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Es dauert sicher seine Zeit, das alles zu organisieren, aber es muss auf den Weg gebracht werden, und zwar so schnell wie möglich.

Ein Bißchen tut sich schon was. Zumindest in den Köpfen: Flüchtlinge in Europa: Außenminister fordern gemeinsame EU-Politik - SPIEGEL ONLINE

Eigentlich muesste die komplette EU und der EURO gruendlich ueberdacht/arbeitet werden.
Ich kann nicht eine Union haben, wo sich einige Laender nur das herausnehmen wollen, was fuer sie von Vorteil ist.
Entweder man ist ein Staatenbund mit allen Vor und Nachteilen oder man tritt diesem halt nicht bei.

Eine Waehrungsunion funktioniert genausowenig ueber lange Zeit ohne einer gemeinsamen Wirtschaftspolitik.
Sollte Europa fuer sowetas nicht bereit sein, muss man zeitnah alles wieder abschaffen.
Klar werden sich die Hauptprofiteure (Unternehmen) dagegen wehren und ich bin mir sicher hierzu auch ordentlich direkten Einfluss auf politische Entscheidungen nehmen.


Bin mal gespannt, nach dem Deutschland viele oder sehr viele Fluechtlinge aufgenommen hat, wie zeitnah die Arbeitsgesetzte geaendert werden, damit die Wirtschaft auf diese menschliche Ressource zugreifen kann.
Dann koennen wir unser Jammern ueber lange stagnierende und ruecklaeufige Loehne bleiben lassen, weil sich dann noch weniger was aendern wird.
 
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Mein Reden. Ich bin auch mal gespannt, wie das mit dem "Projekt-EU" weitergehen wird. Wenn die Oststaaten nicht einlenken, könnte der solidarische Gedanke, auf dem die EU gründet, irreparablen Schaden nehmen.
 
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Habe gerade einen schönes Facebook-Beitrag von Rayk Anders gefunden:
https://www.facebook.com/ohraykanders/posts/852579564810530:0

Für die, die kein Facebook haben:
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Willkommen in Deutschland, wo eine Elite von 1% der Deutschen ein Drittel des Vermögens auf sich vereint, aber die "Auslända uns alles wegnemen!!!11!!"

#MeinChefVerdient53MalSoVielWieIch #AberDerFlüchtlingAmMünchenerHauptbahnhofBekommtNeFlascheWasserUmsonst #VollUngerecht #NichMitMirVierVierVier

- Hintergrund: "Die Superreichen vereinen einen immer größeren Teil des gesamten Vermögens in Deutschland auf sich. [...] bisherige Untersuchungen [haben] die Reichtümer der Oberschicht offenbar viel zu gering beziffert" (SPIEGEL Online)
Vermögen sind in Deutschland sehr ungleich verteilt - SPIEGEL ONLINE

- Bonus-Info: Durch Steuervermeidung von Konzernen und Superreichen entgeht den EU-Staaten jährlich Einnahmen von über 1 Billion (nein, das ist kein Tippfehler) Euro.

Mit dem Geld könnte man viel für Flüchtlinge tun.
So wie ein Brasilianer, der eine Insel kaufen will, um einen Flüchtlingsstaat darauf zu gründen oder der FCB, der Flüchtlingen Deutschkurse und anderes ermöglichen will.

Er macht unter anderem solche Videos:
https://www.youtube.com/watch?v=F5ilaF2pO_g
https://www.youtube.com/watch?v=MWGEnm9gJIk
 
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Mit dem Geld könnte man viel für Flüchtlinge tun.
So wie ein Brasilianer, der eine Insel kaufen will, um einen Flüchtlingsstaat darauf zu gründen oder der FCB, der Flüchtlingen Deutschkurse und anderes ermöglichen will.

Wieso nicht mit 1 Billion Euro die Staaten, wo Fluechtlinge herkommen massiv aufbauen und schauen das sie sich selbst helfen koennen?
Waer imho der richtige Weg.

Fiktives Szenario: sollte das wirklich mal passieren, und der Fluechtlingsstrom aendert sich nicht drastisch, braucht mir keiner erzaehlen das diese armen Leute nur in Europa ein besseres Leben bekommen koennen.
Das waer dann nur offensichtlich der einfache Weg gewaehlt.
 
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Wieso nicht mit 1 Billion Euro die Staaten, wo Fluechtlinge herkommen massiv aufbauen und schauen das sie sich selbst helfen koennen?
Waer imho der richtige Weg.

Fiktives Szenario: sollte das wirklich mal passieren, und der Fluechtlingsstrom aendert sich nicht drastisch, braucht mir keiner erzaehlen das diese armen Leute nur in Europa ein besseres Leben bekommen koennen.
Das waer dann nur offensichtlich der einfache Weg gewaehlt.

Solange die reichsten 10% ein besseres Leben führen können ist die Welt in Ordnung, der Rest ist wayne... ;)
 
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Die 1 Billion würde in diesen dritte Welt Ländern höchstwahrscheinlich zum größten Teil "versickern" wie Wasser im Wüstensand.
 
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Vor was fluechten die jetzt genau?

Vorhin Tagesschau gesehen. Lifereporterin an der Serbisch-Ungarischen Grenze. Fluechtlinge, Zelte, und ueberall lag Muell herum. Selbst neben der großen Muelltonne lag der Muell am Boden herum.
Ueber solche Kleinigkeiten kann ich mich unglaublich aufregen.
Mir wurde bisschen Ordnung und Sauberkeit beigebracht, in Oesterreich und Deutschland darf man Muell auch nicht einfach so entsorgen. Viele reden von Umweltschutz, nur bei sowas ist das alles egal.
Wieso kann man son scheiss Plastik nicht in die Muelltonne schmeissen, nein ist einfacher einfach am Boden.
Bei sowas faengt doch schon Integration an.

Ach ja, so wie in Traiskirchen wo man sich auch über Müll, beschwert aber nicht erwähnt das das Lager einfach überbelegt ist? Stimmungsmache gegen die unsauberen Flüchtlinge, mehr nicht. Gibt genug Beispiele von "Inländern" die keine Mistkübel benutzen.
 
AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Nönö das ist flüchten. Man flüchtet ja nicht dahin wo man a) nicht willkommen ist und b) kein menschenwürdiges Leben möglich ist. So einfach ist das. Würden andere EU-Länder dasselbe bieten wie Schweden, Deutschland usw. würden die auch in diese Länder gehen.
Griechenland kann es nicht bieten, sie haben kein Geld. Ungarn schon - ist ja nicht so als ob das Land jetzt Pleite wäre oder sonstige Probleme hätte...
Nein, das ist das ab dem Punkt, an dem man die Versorgung mit Lebensmitteln und anderen Gütern verweigert, weil das erste sichere Land innerhalb der EU nicht ganz den eigenen Vorstellungen entspricht, keine Flucht mehr.

Das ist lediglich gezielte Einwanderung unter dem Vorwand Asyl zu gesuchen.

Und erzähle mir jetzt nicht, dass die Lebensbedingungen in Ungarn viel schlechter sind als in Syrien. Selbst wenn die Zustände ähnlich sein sollten, ist Ungarn immer noch ein sicheres Land ;).
 
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Ach ja, so wie in Traiskirchen wo man sich auch über Müll, beschwert aber nicht erwähnt das das Lager einfach überbelegt ist? Stimmungsmache gegen die unsauberen Flüchtlinge, mehr nicht. Gibt genug Beispiele von "Inländern" die keine Mistkübel benutzen.

Sag mal geht snoch?
Wieso zum Henker unterstellst du mir pausenlos irgendwelche Sachen?
Ich habe hier nur niedergeschrieben was ich in einem Nachrichtenbericht gesehen habe (Tagesschau, wahrscheinlich auch so ein Nazimedium?!) und dazu meine Meinung niedergeschrieben.
Was hat eine Ueberbelegung mit einer großen Muelltonne, die offensichtlich nicht voll war, wo rundherum Muell liegt, zu tun? Das gleiche mit einem Bahnsteg total zugemuellt.
 
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Das Problem an Ungarn ist, dass dort seit 5 Jahren ein Regierungschef an der Macht sitzt, welcher Einwanderungsgegner ist und seither systematisch Menschenrechte beschneidet sowie die Demokratie einschränkt.

Und das obwohl er mittlerweile auch schon über 10 Jahre Vizepräsident der EVP ist, die immerhin was Zuwanderung angeht, ganz andere Ansichten hat.:schief:
Keine Ahnung, warum so einer Einfluss auf Europa nehmen kann/darf.:hmm:
 
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Nein, das ist das ab dem Punkt, an dem man die Versorgung mit Lebensmitteln und anderen Gütern verweigert, weil das erste sichere Land innerhalb der EU nicht ganz den eigenen Vorstellungen entspricht, keine Flucht mehr.

Das ist lediglich gezielte Einwanderung unter dem Vorwand Asyl zu gesuchen.

Und erzähle mir jetzt nicht, dass die Lebensbedingungen in Ungarn viel schlechter sind als in Syrien. Selbst wenn die Zustände ähnlich sein sollten, ist Ungarn immer noch ein sicheres Land ;).

Fahr mal nach Ungarn, lass dich dunkelhäutig schminken (gab einige solche Experimente, auch auf youtube zu sehen) und lauf mal rum. Dann siehste warum da keiner bleiben will, der nicht wie Einhemische aussieht.
Ich würde z.B. auch nicht in die USA auswandern, selbst wenn ich sofort alles dort hätte. Beschissene Politik und Leute die einem das schlimmste wünschen - ist klar das da keiner bleiben will.
 
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