Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

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AW: 400 Flüchtlinge vor Europas Küste ertrunken - Kaum bis keine Reaktion in den Medien - 400 von ca. 23.000 seit dem Jahr 2000

Gegen die massenhafte Einwanderung von Wirtschaftsflüchtlingen, gegen Leute die unser Asylrecht missbrauchen (insbesondere vom Balkan) und gegen Einwanderer die eine mittelalterliche Ideologie mitbringen (insbesondere aus muslimischen Ländern).

Wofür ich bin? Für die Gewährung von Asyl für Leute die den Anspruch glaubhaft machen können, und das auch nur solange, wie die politische Verfolgung in ihrem Heimatland besteht. Sollten sich die Situation im Heimatland bessern, zurückschicken.

Ich für die Einwanderung von qualifizierten Einwanderern, die auch ein Visumsantrag stellen können und die ihn auch bewilligt bekommen.


Um es zusammenzufassen. Ich bin schlicht für die Einhaltung bestehender Gesetze.
:daumen:
Man sieht alleine in Schweden was Zuwanderung aus muslimischen Ländern auslösen kann.
Immer mehr Vergewaltigungen, Anschläge, Araberclans und Ehrenmorde, dass kann einfach kein Zufall sein.

Und qualifizierte Einwanderer sind meist Ostasiaten die aber meist in andere Länder einwandern in denen sie mehr Geld verdienen können.
 
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Nette Forderung, die du da unterstützt
"... von Libyen ... vom türkischen Hafen ... BILD fordert: Europa muss ... den Krieg erklären"

Und nein, dass ist keine verfälschende Verkürzung, sondern eine präzisierende. BILD fordert ausdrücklich Kampfhandlungen auf Territorium anderer Staaten. Und das ist ein militärischer Angriff auf die Souveränität dieser Staaten. (Außer natürlich man heißt Putin. Dann ist es natürlich heldenhafte Befreiuung. Außer für die 95% der Beobachter, die nicht dem vorbildlichen russischen Staat angehören, sondern der EUSANATOLügenpresse)

(Übrigens die einzige Forderung in BILDs Liste der "Dinge, die geschehen müssen". Sonst "meint" BILD noch zweimal etwas -einmal etwas selbstverständliches, einmal etwas ignorantes- ohne Konzepte zu haben)



Das sollte in einem funktionierendem Rechtsstaat eine Selbstverständlichkeit sein.

In einem funktionierenden Rechtsstaat sollte es zunächst einmal eine Selbstverständlichkeit sein, dass Rassismus wie "insbesondere vom Balkan" und "insbesondere aus muslimischen Ländern" wirksam bekämpft wird. Ein Rechtsstaat macht einheitlich Gesetze für alle Menschen, nicht Sonderregeln nach Herkunft.
 
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In einem funktionierenden Rechtsstaat sollte es zunächst einmal eine Selbstverständlichkeit sein, dass Rassismus wie "insbesondere vom Balkan" und "insbesondere aus muslimischen Ländern" wirksam bekämpft wird.

Deutschland 2015. Das hinweisen auf bestehende Fakten ist „Rassismus“.

Die „Flüchtlinge“ vom Balkan sind in der überwiegende Mehrzahl Wirtschaftsflüchtlinge, weil sie keinen Asylanspruch glaubhaft machen können:

?Kaum Chancen auf Asyl?: Letzter Ausweg gegen die Flut? CSU will Visumspflicht für Balkan-Flüchtlinge - Deutschland - FOCUS Online - Nachrichten

Balkan: Bundesamt will mehr Flüchtlinge schneller loswerden | ZEIT ONLINE

Die Einwanderer aus muslimischen Ländern bringen eine mittelalterliche Ideologie mit:

Der Hass auf Juden darf keinen Tag länger einwandern! ? B.Z. Berlin

Spahn warnt vor importiertem Antisemitismus - SPIEGEL ONLINE

Alles Rassisten oder was?

Ein Rechtsstaat macht einheitlich Gesetze für alle Menschen, nicht Sonderregeln nach Herkunft.

https://de.wikipedia.org/wiki/Sicherer_Herkunftsstaat_(Deutschland)

Deutschland ist also deiner Definition kein Rechtsstaat. Denn hier unterscheidet Deutschland ja eindeutig nach der Herkunft. Ich sags ja, überall Rassisten.
 
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Du weißt schon dass in Schweden nahezu jeder Schmarren als Vergewaltigung darstellen kann? Theoretisch kann dich eine Frau anzeigen wenn sie sich beim Sex unwohl fühlt. Ja, sind sicher Muslime daran schuld. Stumpfe rechte Stammtischsprüche.
 
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Alles Rassisten oder was?

Wenn man gegen Wirtschaftsflüchtlinge aus Balkanländern mehr hat, als gegen Wirtschaftsflüchtlinge aus Vietnam und wenn man gegen Muslime mit Mittelalterideologie vorgehen möchte, einem Evangelikale mit Mittelalterideologie aber egal sind:
Ja.

Im Rahmen der heute gebräuchlichen Bedeutung von Rassismus. Strenggenommen wäre es erst einmal Feindlichkeit gegenüber bestimmten Nationalitäten und gegenüber bestimmten Religionen. Ob der äußerdende zusätzlich noch Rassentheorien anhängt, wäre zu prüfen. Allerdings korrelieren obige Abneigungen so häufig mit ethnisch basierten Vorverurteilungen, dass ich mir diese Wortklauberei jetzt mal spare.


https://de.wikipedia.org/wiki/Sicherer_Herkunftsstaat_(Deutschland)

Deutschland ist also deiner Definition kein Rechtsstaat. Denn hier unterscheidet Deutschland ja eindeutig nach der Herkunft. Ich sags ja, überall Rassisten.

Die Regelung bezüglich der Prüfungsweise zur Verfolgungsituation in bestimmten politischen Systemen ("kann man sich i.d.R. sparen"), keine Rechteänderung von angehörigen einer bestimmten Personengruppe.
Der Unterschied zwischen "in Staaten, die als frei von politischer Verfolgung befunden wurden, gibt es keine politische Verfolgung, Einzelfälle sind gesondert zu prüfen" und "insbesondere Personen vom Balkan haben keinen Recht auf Schutz" sollte selbst dir klar sein.
 
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Wenn man gegen Wirtschaftsflüchtlinge aus Balkanländern mehr hat, als gegen Wirtschaftsflüchtlinge aus Vietnam

Gut, das war unsauber ausgedrückt. Ich bin gegen alle Wirtschaftsflüchtlinge, unabhängig ihrer Herkunft. Ich habe den Balkan deshalb explizit erwähnt, weil es im Moment diese Ländern sind, die uns mit am meisten Probleme bereiten.

und wenn man gegen Muslime mit Mittelalterideologie vorgehen möchte, einem Evangelikale mit Mittelalterideologie aber egal sind:

1. Der Islam ist nach wie vor keine Rasse. Ergo kann die Ablehnung dieser Ideologie kein Rassismus sein.

2. Der Islam ist meiner Meinung nach für meine Gesundheit und die meiner Familie und Freunde eine größere Bedrohung als jede andere Ideologie. Die Lebensrealität in den islamischen Ländern tut ihr übrigens. Ich möchte solche Zustände nicht in Deutschland.

3. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass Evagelikale ständig mit Attentaten auffallen. Jedenfalls nicht im vergleichbaren Rahmen.

4. Auch ich als Atheist hab eine Tatsache begriffen. Das Judentum und das Christentum haben Europa über Jahrhunderte geprägt. Der Islam hat das nicht .

Warum also ein fremde Kultur, die auch nicht mit unserer Gesetzten kompatibel ist, zwangsweise hier einführen? Gerade wir sollten doch wissen, wohin solche Ideologien führen können.

Die Regelung bezüglich der Prüfungsweise zur Verfolgungsituation in bestimmten politischen Systemen ("kann man sich i.d.R. sparen"), keine Rechteänderung von angehörigen einer bestimmten Personengruppe.

Trotz allem, ist das Unterscheidungsmerkmal die Herkunft. Und es gibt eine Rechteänderung. Die Frage ob man Asyl überhaupt beantragen kann oder nicht.
Der Unterschied zwischen "in Staaten, die als frei von politischer Verfolgung befunden wurden, gibt es keine politische Verfolgung, Einzelfälle sind gesondert zu prüfen" und "insbesondere Personen vom Balkan haben keinen Recht auf Schutz" sollte selbst dir klar sein.

Nach derzeitigem Stand haben Personen vom Balkan keinen Anspruch auf Asyl.

Armut ist kein Grund.
 
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4. Auch ich als Atheist hab eine Tatsache begriffen. Das Judentum und das Christentum haben Europa über Jahrhunderte geprägt. Der Islam hat das nicht .

Warum also ein fremde Kultur, die auch nicht mit unserer Gesetzten kompatibel ist, zwangsweise hier einführen? Gerade wir sollten doch wissen, wohin solche Ideologien führen können.

Die Teile von Christentum und Judentum, die sich noch in der europäischen Alltagsgesellschaft wiederfinden, sind Kernbestandteile aller abrahmitischen Religionen - einschließlich des Islams. Dazu gehört übrigens auch das Verbot von Mord, ungeachtet der Tatsache dass einige Gruppierungen, die sich als muslimisch bezeichnen, da genauso gegen verstoßen, wie selbsternannte christliche Gruppierungen das im Mittelalter gemacht haben.

Da auch niemand (vernünftiges) hier irgendetwas "zwangsweise einführen" möchte, lautet die Frage:
Wieso Personen wegen ihrem Glauben den Zugang zu Europa verwähren, wenn ihre Glaubensgrundsätze Bestandteil der europäischen Kultur sind, keinerlei Gefahr von ihnen ausgeht und es ohnehin mehr als genug gebürtige Europäer gibt, die diesen Glauben teilen?

Ob man darüber hinaus z.B. die Einreise extrem religiöser Personen, religiöser Extremisten (nicht das gleiche, s.u.) oder die von Terroristen verhindern muss, ist eine ganz andere Frage. Zu erster Gruppe zählen für mich aber eben nicht nur Salafisten, die in Einkaufspassagen stehen und ihren Glauben verbreiten wollen, sondern auch US-Evangelikale, die in Einkaufspassagen stehen und ihren Glauben verbreiten wollen. Und mir sind Muslima, die vollverschleiert rumlaufen wollen immer noch lieber, als ultraorthodoxe Juden, die Geschlechtertrennung befürworten und tanzende Frauen in der Öffentlichkeit verbieten möchten.

Trotz allem, ist das Unterscheidungsmerkmal die Herkunft. Und es gibt eine Rechteänderung. Die Frage ob man Asyl überhaupt beantragen kann oder nicht.

Nach derzeitigem Stand haben Personen vom Balkan keinen Anspruch auf Asyl.

Lies nochmal nach: Auch jemand aus den sicheren Herkunftsländern kann Asyl beantragen und bekommen. Er muss "nur" seine politische Verfolgung nachweisen. Politisch Verfolgte vom Balkan haben genauso Anspruch auf Asyl, wie politisch Verfolgte aus allen anderen Ländern. Es gibt KEINE Änderung ihrer Rechte aufgrund der Herkunft.
Was es gibt ist die Nachweispflicht, dass sie ein Sonderfall sind. Denn für den Normalfall in diesen Ländern hat das Amt schon eine in Richtlinie gegossene Beurteilung vorliegen ("kein Grund für Asylgewärung"), während es diese bei nicht-"sicheren Herkunftsländern" einzeln anfertigen muss. Ein vereinfachter Verfahrensablauf mit Ausnahmeregelung ist aber etwas ganz anderes, als eine Einteilung von Menschen in Gruppen mit verschiedenen Grundrechten.
 
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Muss sie das denn sagen? Was geht denn da unten deiner Meinung nach die ganze Zeit ab? Sind sie sich nur nicht einig für welche friedliche Lösung sie sich entscheiden sollen, oder gönnt keiner dem anderen die Existenz? Aus meiner persönlichen Erfahrung dort heraus, tippe ich auf letzteres. Sie hätte sich ebenso einfach ein friedliches miteinander dort wünschen können, das tut sie aber bewusst nicht. Ich denke ehrlich, du unterschätzt dieses Mädchen einfach und die Denkweise sehr vieler Menschen dort. Am besten macht man sich wirklich vorort ein Bild. Dann lernt man schnell, dass nicht alle Menschen so ruhig und friedliebend sind wie wir hier in Europa und entgegnet bestimmten Aussagen mit mehr Skepsis (was aber natürlich nicht immer richtig ist).

Wir reden hier von eine 14jährigen Mädchen, das in Deutschland lebt und das die Sache nur peripher mitbekommt, und nicht vom Hamas-Obermufti persönlich. :nene:
"Die Eltern sagen, Israel hat uns aus Palästina vertrieben, das stimmt doch, oder?"


Wer regiert denn gerade den Gazastreifen? Ach ja die „antizionistische“ Hamas.

Bestimmt wird dort auch bloß Antizionismus mit Antisemitismus gleichgesetzt oder?

Könntest du bitte aufhören, dir Dinge zurecht zu biegen? Sie hat von der Vertreibung der Palästinenser geredet und sich gewünscht, dass das rückgängig gemacht wird. Ein Ende des Staates Israel. Also Antizionismus. De Autor kam dann gleich mit "Judenhass", also Antisemitismus.
Ob sie von Juden, Muslimen, Christen oder Atheisten "vertrieben wurde", ist vollkommen unerheblich. Zunächst einmal steht da der Staat Israel. Der hat sie, so ihre Meinun, vertrieben. D.h. sie hat was gegen diesen Staat Israel. Das heißt doch aber nicht, dass sie gleich was gegen alle Juden generell hat. Mit der Neturei Karta z.B. dürfte sie sich bestens verstehen. Das Problem ist bloß, dass in dieser ganzen Debatte Antizionismus immer gleich mit Antisemitismus gleichgesetzt wird, als wäre der Zionismus das einzig wahre Judentum. Die Salafisten sie ja auch nicht die einzigen Muslime. :schief:

Unterschied. Erwachsener der umzieht, gegen Mädchen das nichtmal in dem Land geboren ist, dass sie „Heimat“ nennt.

Man sieht ja, wie schön diese Familie, die abgeschoben werden soll, hier aufgenommen wird. Ist es da verwunderlich, dass sie Palästina als ihre Heimat sieht?

Dann sollte sie mal eher gegen die Hamas reden, als gegen Israel, aber der Gedanke kommt ihr natürlich nicht.
Wir reden hier von einem 14jährigen Mädchen, dass den Großteil seiner Meinung wohl noch von seinen Eltern übernommen haben dürfte. In der Schule wird über sowas ja nicht geredet (zumindest in meinen 8 Jahren Gymnasium nie - auch nicht im P4 Politik)... Dass sie also eine etwas einseitige Meinung haben dürfte, ist ihr schwerlich vorzuwerfen. Und mal ganz nebenbei ist Israel auf alles andere als eine friedliche Lösung aus.
 
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Ich finde es auch toll das man bei einem 14 Jährigen Mädchen die gleichen Maßstäbe ansetzt oder das gleiche differenzierte Weltbild erwartet wie bei gebildeten Erwachsenen. Macht natürlich Sinn, aber wehe man bezeichnet Leute, die von einer Islamisierung sprechen oder die glauben, Zuwanderer nehmen einem die Arbeitsplätze weg, als rückständig, dann ist man sofort ein linker Gutmensch. Bei einem 14 jährigen Mädchen regt Man sich anscheinend über unzureichende politische Bildung auf, bei Erwachsenen darf man das nicht, dann fühlen die sich in ihrer freien Meinungsäußerung eingeschränkt.
 
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Du weißt schon dass in Schweden nahezu jeder Schmarren als Vergewaltigung darstellen kann? Theoretisch kann dich eine Frau anzeigen wenn sie sich beim Sex unwohl fühlt.

Ach du bist ein Rechtsexperte für das schwedische Strafrecht? Sicher hast du auch Quellen für deine Aussage, oder?

https://de.wikipedia.org/wiki/Vergewaltigung#Schweden

Wikipedia schrieb:
§ 1 sagt sinngemäß: Sexuelle körperliche Handlungen, die Geschlechtsverkehr gleichen, die durch Misshandlung oder sonstwie mit Gewalt oder durch Androhung von Verbrechen erzwungen oder an Personen vollzogen werden, die wegen Bewusstlosigkeit, Schlaf, Drogen, Krankheit, körperlicher oder geistiger Störung in einem hilflosen Zustand sind, werden mit zwei bis sechs Jahren Haft bestraft, in minderschweren Fällen bis vier Jahre, in besonders schweren Fällen (z. B. mehrere Personen, besonders brutal) mit vier bis zehn Jahren Haft.

Stimmt, dass liest sich total willkürlich. Du hast absolut recht.


Die Teile von Christentum und Judentum, die sich noch in der europäischen Alltagsgesellschaft wiederfinden, sind Kernbestandteile aller abrahmitischen Religionen - einschließlich des Islams.

Nur das Judentum und Christentum deutlich älter sind. Also ist der Islam allerhöchstens ein Plagiat. Meiner Meinung nach nicht mal ein gutes.

Dazu gehört übrigens auch das Verbot von Mord, ungeachtet der Tatsache dass einige Gruppierungen, die sich als muslimisch bezeichnen, da genauso gegen verstoßen, wie selbsternannte christliche Gruppierungen das im Mittelalter gemacht haben.

Richtig und das von mir fett hervorgehobene Wort macht den Unterschied. Die selbsternannten christlichen Gruppierungen haben das im Mittelalter gemacht. Die Terroristen die sich auf den Islam berufen machen das aber im hier und jetzt.

Da auch niemand (vernünftiges) hier irgendetwas "zwangsweise einführen" möchte, lautet die Frage:

Entwarnung! Alles wird gut mit dem Islam in Deutschland - DIE WELT

§166 StGB: Wenn Juristen die Islamisierung vorantreiben - DIE WELT

Wieso Personen wegen ihrem Glauben den Zugang zu Europa verwähren, wenn ihre Glaubensgrundsätze Bestandteil der europäischen Kultur sind, keinerlei Gefahr von ihnen ausgeht und es ohnehin mehr als genug gebürtige Europäer gibt, die diesen Glauben teilen?

A) Der Islam ist nicht Bestandteil der europäischen Kultur. Alle Versuchen des Islams in der Vergangenheit in Europa Fuß zu fassen, waren militärischer Natur. Jetzt versucht man es halt über die Demografie.

B) Weil diese Ideologie eine Gefahr ist für alle die nicht dieser Ideologie folgen wollen. Wozu haben wir in Europa mühsam und blutig das Diktat der Kirche überwunden, nur um jetzt der nächsten Ideologie zur Macht zu verhelfen? Das will sich mir nicht erschließen.

Ob man darüber hinaus z.B. die Einreise extrem religiöser Personen, religiöser Extremisten (nicht das gleiche, s.u.) oder die von Terroristen verhindern muss, ist eine ganz andere Frage. Zu erster Gruppe zählen für mich aber eben nicht nur Salafisten, die in Einkaufspassagen stehen und ihren Glauben verbreiten wollen, sondern auch US-Evangelikale, die in Einkaufspassagen stehen und ihren Glauben verbreiten wollen.

Stimmt US-Evangelikale haben auch einen Christlichen Staat (CS) errichtet und töten massenhaft Nichtchristen. Und sie begehen ständig Selbstmordattentate und rufen „Gott ist groß“.

Und deutsche Konvertierte schließen sich auch in Massen dem Christlichen Staat an.

Und mir sind Muslima, die vollverschleiert rumlaufen wollen immer noch lieber, als ultraorthodoxe Juden, die Geschlechtertrennung befürworten und tanzende Frauen in der Öffentlichkeit verbieten möchten.

Stimmt ultraorthodoxe Juden haben auch einen Jüdischen Staat (JS) errichtet und töten massenhaft Nichtjuden. Und sie begehen ständig Selbstmordattentate und rufen „Gott ist groß“.

Und deutsche Konvertierte schließen sich auch in Massen dem Jüdischen Staat an.

Lies nochmal nach: Auch jemand aus den sicheren Herkunftsländern kann Asyl beantragen und bekommen. Er muss "nur" seine politische Verfolgung nachweisen. Politisch Verfolgte vom Balkan haben genauso Anspruch auf Asyl, wie politisch Verfolgte aus allen anderen Ländern. Es gibt KEINE Änderung ihrer Rechte aufgrund der Herkunft.

Die Rechtsänderung ist nachwievor die wegfallende vereinfachte Gewährung von Aysl.

Was es gibt ist die Nachweispflicht, dass sie ein Sonderfall sind. Denn für den Normalfall in diesen Ländern hat das Amt schon eine in Richtlinie gegossene Beurteilung vorliegen ("kein Grund für Asylgewärung"), während es diese bei nicht-"sicheren Herkunftsländern" einzeln anfertigen muss. Ein vereinfachter Verfahrensablauf mit Ausnahmeregelung ist aber etwas ganz anderes, als eine Einteilung von Menschen in Gruppen mit verschiedenen Grundrechten.

Das ist wohl eine Ansichtssache.

Wir reden hier von eine 14jährigen Mädchen, das in Deutschland lebt und das die Sache nur peripher mitbekommt, und nicht vom Hamas-Obermufti persönlich. :nene:

Und sie zeigt schon bestens die Indoktrinierung. Ja herrlich, die wird sich bestimmt bestens integrieren.

Könntest du bitte aufhören, dir Dinge zurecht zu biegen? Sie hat von der Vertreibung der Palästinenser geredet und sich gewünscht, dass das rückgängig gemacht wird. Ein Ende des Staates Israel. Also Antizionismus. De Autor kam dann gleich mit "Judenhass", also Antisemitismus.

Wie soll der Staat Israel denn bitten „enden“? Jaja, alles Antizionisten. Das der Staat Israel der einzige Staat der Welt ist, in den Juden die Mehrheit stellen, ist natürlich nicht entscheidend. Achwas.

Deshalb erklären ja auch alle Gruppierungen die gewaltsam gegen Israel vorgehen, die Juden als Feinde. Überall aufrichtig judenliebende Antizionisten halt.

Ob sie von Juden, Muslimen, Christen oder Atheisten "vertrieben wurde", ist vollkommen unerheblich. Zunächst einmal steht da der Staat Israel. Der hat sie, so ihre Meinun, vertrieben. D.h. sie hat was gegen diesen Staat Israel.

Sie ist im Libanon geboren. Schon mächtig dieser Staat Israel, der Leute aus dem Libanon vertreiben kann.

Das heißt doch aber nicht, dass sie gleich was gegen alle Juden generell hat. Mit der Neturei Karta z.B. dürfte sie sich bestens verstehen. Das Problem ist bloß, dass in dieser ganzen Debatte Antizionismus immer gleich mit Antisemitismus gleichgesetzt wird, als wäre der Zionismus das einzig wahre Judentum.

Natürlich, dass Juden in Israel leben, ist für die sogenannten „Palästinenser“ natürlich nie ein Grund gewesen, den Staat Israel abzulehnen. Alles aufrechte Antizionisten eben. Rufe wie „die Juden ins Meer treiben“ hat es natürlich auch nie gegeben.

Man sieht ja, wie schön diese Familie, die abgeschoben werden soll, hier aufgenommen wird. Ist es da verwunderlich, dass sie Palästina als ihre Heimat sieht?

Ja ist es. Sie kennt diese „Land“ nichteinmal. Warum soll ich ein Land, indem ich weder geboren noch je war, als meine Heimat ansehen. Das ist schizophren.

Wir reden hier von einem 14jährigen Mädchen, dass den Großteil seiner Meinung wohl noch von seinen Eltern übernommen haben dürfte. In der Schule wird über sowas ja nicht geredet (zumindest in meinen 8 Jahren Gymnasium nie - auch nicht im P4 Politik)... Dass sie also eine etwas einseitige Meinung haben dürfte, ist ihr schwerlich vorzuwerfen.

Ja sie wurde indoktriniert. Wozu sollen wir solche Leute hier haben?

Ich finde schon den Antisemitismus der deutschen Bevölkerung widerlich. Wozu sollen wir uns da noch fremden importieren?

Und mal ganz nebenbei ist Israel auf alles andere als eine friedliche Lösung aus.

Jetzt wird es Offtopic, deshalb mach ich es kurz. Nein, es ist nicht die Schuld Israels. Eröffne einen neuen Thread und ich werde dich auch gerne aufklären warum.

Ich finde es auch toll das man bei einem 14 Jährigen Mädchen die gleichen Maßstäbe ansetzt oder das gleiche differenzierte Weltbild erwartet wie bei gebildeten Erwachsenen.

Mit 14 ist man strafmündig in Deutschland. Ergo kann man auch für Volksverhetzung zur Rechenschaft gezogen werden.

Übrigens, dieser Junge ist auch „nur“ 13.

Syrische Grenze: 13-Jähriger Münchner wollte in den Dschihad ziehen - DIE WELT

Bestens Integriert.
 
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Mal rein obiektiv zum Thema eingeworfen .... arabische Länder haben ganze Flüchtlingsstädte aus Zelten und manche ungefähr über 1 Mio. ofizielle Flüchtlinge im Land und bitten uns um Hilfe. Wir reagieren nicht darauf weil wir immer höhere Mauern und Zäune errichten müssen ... was läuft schief ? Das ist der Jojoeffekt der Subventionierung Afrikas, der Preis für die Gier der Großkonzerne und der komsumgeil-erzogenen Gesellschaft. Kein Wunder dass die uns jetzt die Bude einrennen.
 
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Welche arabischen Länder genau bitten denn um Hilfe, auf die wir nicht reagieren und welche Mauern meinst du? Ich glaube ich stehe gerade auf dem Schlauch.
Vielleicht nicht mehr das richtige für mich nach einer harten Feier, aber jetzt bin ich neugierig geworden und das wurmt mich.
 
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Sag mal hast du den falschen Text verlinkt, oder den Inhalt falsch aufgeschnappt?

97 Prozent der von der UN registrierten Syrischen Flüchtlinge werden in den umliegenden Ländern aufgenommen.
Das macht ja auch Sinn und hat erstmals auf uns keine direkten Auswirkungen.
Für rund 380.000 davon sucht die UN Aufnahmeländer, hat aber erst Zusagen für knapp 60.000.
Beziehst du dich darauf?
Ich denke ich verstehe deine Kritik nicht recht.

Dass die meisten von ihnen in grenznahen Ländern Zuflucht finden macht vollkommen Sinn, da sie dort nur aussitzen und danach wieder zurück wollen. Zudem haben reiche Golfstaaten ganz andere Möglichkeiten.
Wir haben hier ein komplett anderes System. Allein die Einbringung in unser Gesundheitswesen stellt eine größere Aufgabe dar, als alles was die UN dort an Hilfen betreiben. Dadurch dass hier alles so miteinander verzweigt ist und pingelig aufeinander aufbaut, kann man nicht mal eben so Geld locker machen, oder Zeltstädte errichten. Das ist nicht miteinander zu vergleichen.

Bitte erläutere mir mal etwas genauer, was wir anders machen sollten und vor allem noch immer, welche arabischen Staaten bitten um unsere Hilfe und bekommen sie nicht? Davon habe ich im Link leider nichts gefunden.
 
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Mauern so wie in Ungarn an der serbischen Grenze?
 
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Und was nützen Mauern? Die lange Geschichte der Grenzwälle und was auch immer hat doch gezeigt das nix wirklich lange Bestand hat. Dazu müsste ja auch ein riesiges Aufgebot an Wachen postiert werden um einen Sinn zu ergeben
 
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Wir haben hier ein komplett anderes System. Allein die Einbringung in unser Gesundheitswesen stellt eine größere Aufgabe dar, als alles was die UN dort an Hilfen betreiben. Dadurch dass hier alles so miteinander verzweigt ist und pingelig aufeinander aufbaut, kann man nicht mal eben so Geld locker machen, oder Zeltstädte errichten. Das ist nicht miteinander zu vergleichen.

"Moderne Industrieländer brauchen leider so komplexe Strukturen um ihren Wohlstand und Reichtum zu verwalten, das sie leider nichts mehr davon abgeben können und sich leider arme Nationen um Flüchtlinge kümmern müssen."

:hmm:
Kann man nicht einfach "will nicht, die sind mir doch egal" sagen, wenn man schlicht keinen Bock hat, jemandem zu helfen, anstatt solch abstruse "Gründe" zu fabulieren?
 
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