Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

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AW: 400 Flüchtlinge vor Europas Küste ertrunken - Kaum bis keine Reaktion in den Medien - 400 von ca. 23.000 seit dem Jahr 2000

Und wie kommst du bei denen, die den Spitzensteuersatz zahlen, mit im Vergleich zum Gehalt relativ mickrigen Zahlen wie der GEZ auf 50%? Einfach mal Zahlen in den Raum werfen kann jeder.;)
Ich denke auch, dass es einfach daran liegt, dass wir ein Niedriglohnland sind und die Lebensqualität woanders nochmal ein gutes Stück besser ist. Die Steuern werden keine Rolle spielen, wenn wie hier vor einigen Seite geschrieben viele der Flüchtlinge gleich nach Skandinavien wollen. Da passt die Argumentation mit den Steuern hinten und vorne nicht, das legt wie gesagt eher einen Zusammenhang mit der im Vergleich geringeren Lebensqualität nahe. Vielleicht will man aber auch einfach nur möglichst weit weg von dem Terrorregime, dass einen lieber früher als später tot sehen will, wer weiß das schon. Alles Spekulation...

Übrigens lag der Spitzensteuersatz beim Konservativen Kohl noch ne ganze Zeit bei 56%, und wurde danach unter anderem von den pösen "Linken" (in "", weil SPD) auf 42% gesenkt. Was du hier schreibst passt irgendwie einfach nicht zusammen.
Den meisten Linken würde der Spitzensteuersatz von Kohl sicher fürs erste reichen... ;)
 
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Wie gesagt, Zahlen in den Raum schmeißen kann jeder. Ohne zu wissen, wie das errechnet wurde, ist das ganze nicht nachvollziehbar. Dann kann ich auch behaupten, die Deutschen zahlen im Schnitt nur 35%, weil ein Teil nämlich gar nichts zahlt. :ugly: Würde ja mal auf der Seite dieses Bundes nachgucken, aber die lädt auch nach mehreren Minuten nicht, tja...:D
Und wie bereits im Artikel erwähnt kommt der nächste wieder auf ein anderes Ergebnis, das unter den 50% liegt.

Mal abgesehen davon, dass der Bund der Steuerzahler sowieso dafür kritisiert wird, dass er kein repräsentatives Bild der wirklichen Steuerbelastung zeigt, weil hauptsächlich Wert auf mittelständische Unternehmer und Freiberufler gelegt wird und generell eine FDP-nahe Politik betrieben wird. Nur gehört nicht jeder in Deutschland zu diesen Gruppen oder ist Hotelbesitzer.
 
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Die Summe aus Steuern und Abgaben lag 2013 (aktuellere Zahlen habe ich ad hoc nicht gefunden, mir sind aber auch keine dramatischen Zuwaechse auf meinem Konto aufgefallen, weshalb ich eine Stagnation vermute) bei 49,3 Prozent. Quelle dieser Zahl ist die OECD, bei der wohl keine Naehe zum Hotelgewerbe zu besorgen ist.
 
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Ok, das sind schon konkretere Werte. Zwar nicht "über 50%", aber das ist ja auch egal. Ging nur darum, dass es an den Steuern nicht liegt, dass niemand qualifiziertes nach Deutschland will.
 
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:offtopic:

Zu einem Punkt der Asylpolitik muss ich auch mal was sagen. Und zwar geht es um das Arbeitsverbot der Asylbewerber. Ich finde es aus mehreren Grunden ziehmlich unsinnig, dass Asylbewerber hier nicht arbeiten dürfen. Sie müssten ja nicht mal in dem Beruf arbeiten, für den sie ausgebildet wurden, sofern sie überhaupt über eine Qualifikation verfügen. Es würe ja schon ausreichen, wenn man ihnen Aushilfsjobs geben würde, Hauptsache irgendeine Arbeit mit der sie Geld verdienen können.
Dürften Asylanten arbeiten, würden sie nicht den ganzen Tag in ihren Heimen rumsitzen und sich dort zu tode langweilen. Sie kämen auf andere Gedanken, wären ausgeglichener und könnten etwas für die Gesellschaft tun. Sie könnten sich mehr Geld verdienen und davon besser leben und gleichzeitig den Staat entlasten. Und wenn sich das herumsprechen würde, dass man als Asylbewerber in Deutschland arbeiten muss, sofern man dazu in der Lage ist, kämen sicher auch weniger Wirtschaftsflüchtlinge ins Land, die glauben man bekommt hier Geld fürs Nichtstun und lebt wie im Paradies.

Die sogenannten "Wirtschaftsflüchtlinge" kommen, so zumindest in 100% der Interviews, die ich bislang gesehen habe, auf der Suche nach Arbeit hierher. Glaubt ihr ernsthaft, jemand gibt seine Familie auf und nimmt auch noch deren ganzes Vermögen mit, um dann als Hartzer zu vegetieren? Hauptziel sind die (im Vergleich zu Afrika dann doch) guten Löhne und die Aussicht, etwas in die Heimat überweisen zu können.

Umgekehrt wären Arbeitserlaubnisse für Asylbewerber nur ein weiterer Bonus für die deutsche Billigentlohner...
Wir haben bis auf weiteres mehr als genug Arbeitssuchende.


Zumindest über ehrenamtliche Tätigkeiten könnte man nachdenken, auch wenn ich gerne wissen würde, wie da die rechtliche Lage aussieht.:schief:

Organisiertes Ehrenamt läuft in Deutschland über Vereine, da muss man erstmal drin sein - und nicht im Bewerberheim ;)
Hilfsstrukturen unter Migranten gibt es einige, aber natürlich eher auf unprofessionellem Wege. Ehe jemand genug über Deutschland und deutsche Bürokratie gelernt hat, um anderen wirklich zu helfen, ist er entweder abgeschoben oder damit beschäftigt, sich hier eine Existenz aufzubauen.


Das Problem ist, haben sie die Möglichkeit bleiben Hartzer hier, während gut ausgebildete und arbeitende sehr oft zurück in die alte Heimat oder ins besser bezahlende Ausland verschwinden.

Ich habe ehrlich gesagt noch nirgendwo von hohen Heimkehrerquoten gehört. Die meisten Konflikte dauern heutzutage mindestens ein halbes Jahrzehnt, bis Nachwehen und Wiederaufbau gelaufen sind, mindestens eines. Wer 10 Jahre in Deutschland gelebt hat, hat seinen Lebensmittelpunkt hier - "rückkehren" ist nicht mehr möglich. Allenfalls Auswandern in ein Land, in dem man irgendwann mal gelebt hat, dass einem wenig zu bieten hat und für dass man alles zurücklassen muss, was man sich hier aufgebaut hat (sowohl materiell als auch immatriell).


Europa ist mit Abstand nicht alleine wen es darum geht in diesen Ländern Dreck am stecken zu haben und Europa ist auch nicht die einzige Region und das einzige Land auf der Welt das sich dort in die Belange von anderen Staaten einmischt um eigene Vorteile und wirtschaftliche Interessen durchzuboxen. Auch Länder wie China, Russland, Saudi Arabien, Iran, Israel, die Türkei und andere treiben dort dreckige Spiele, sind aber oft (!!nicht immer!!) außen vor was die Konsequenzen angeht.
Die Haupverantwortung für diese unsagliche Politik, welche zu den Flüchtlingen führt, tragen eigentlich Länder wie England, Frankreich, die USA, Russland, China, die Türkei, Saudi Arabien und der Iran.

Eine nette Auflistung von Staaten, denen wir mit schönster Regelmäßigkeit den Hof machen, weil wir ihre Politik offensichtlich wunderbar geil finden...
(Russland seit letztem Jahr mal ausgenommen)

Im übrigen wage ich es sehr zu bezweifeln, dass Länder wie England oder Frankreich die gleiche außenpolitische Wirkkraft haben, wie Deutschland - undd ich finde es etwas merkwürdig, dass es in einem Thread über Einwanderung in die EU einen Unterschied zwischen "wir" und "Frankreich" gibt...
 
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Hier übrigens ein Interview mit der "bestens integrierten" Reem:

Zu Besuch bei Reem: So sieht das berühmte Flüchtlingsmädchen die Welt - DIE WELT

Welt schrieb:
Ist Deutschland schon deine Heimat? "Nein, meine Heimat ist Palästina." Warst du denn mal dort? "Nein, aber irgendwann werde ich dort leben", sagt sie, und ihre Augen leuchten. Im Wohnzimmer hängt eine historische Karte von Palästina, jeden Tag telefonieren die Sahwils mit den Großeltern, die in einem Flüchtlingslager im Libanon leben. Reem ist dort geboren worden, auch ihre Eltern kamen dort zur Welt. Palästina haben sie noch nie gesehen.

Im Wohnzimmer hängt eine historische Karte von Palästina, jeden Tag telefonieren die Sahwils mit den Großeltern, die in einem Flüchtlingslager im Libanon leben. Reem ist dort geboren worden, auch ihre Eltern kamen dort zur Welt. Palästina haben sie noch nie gesehen.

Aber was heißt eigentlich Palästina? Von welchem Gebiet spricht sie? "Alles", sagt Reem. Aber da ist Israel. "Ja, noch, aber meine Hoffnung ist, dass es irgendwann nicht mehr da ist, sondern nur noch Palästina." Wie soll das gehen? "Das Land sollte nicht mehr Israel heißen, sondern Palästina."

Das Gespräch wird jetzt schwierig. Reem, das sympathische, kluge Mädchen, das so gerne in Deutschland leben möchte, sagt Dinge, die so nicht stehen bleiben können. Weißt du, dass Deutschland und Israel eine besondere Geschichte haben? Dass wir zu dem Land stehen, dass wir Judenhass nicht zulassen? "Ja, aber es gibt Meinungsfreiheit, hier darf ich das sagen", sagt sie. "Ich bin bereit, über alles zu diskutieren."

Fassen wir zusammen.

Sie heult rum weil sie in Deutschland bleiben will (was nach ihrer eigenen Aussage nichtmal ihre Heimat ist). Sie lehnt bereits mit 14 Jahren das Existenzsrecht Israels ab (na wie soll das erst nach der Volljährigkeit werden).

Und ihr Einwand auf den Hinweis, wir lassen keinen Judenhass zu, sollte dann auch dem letzten "Flüchtlings" Romantiker die Augen öffnen.
 
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Sie heult rum weil sie in Deutschland bleiben will (was nach ihrer eigenen Aussage nichtmal ihre Heimat ist). Sie lehnt bereits mit 14 Jahren das Existenzsrecht Israels ab (na wie soll das erst nach der Volljährigkeit werden).
Und wo siehst du das Problem?
 
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Ich glaube ihm geht es darum, dass sie hier Zuflucht sucht vor Krieg und Tod, es im selben Atemzug aber Israel wünscht.
 
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Das Palästinenser den Staat Israel mögen dürfte kaum möglich sein und auch wenn ich der Heimat den Rücken kehre kann ich trotzdem Heimweh haben bzw. den Wunsch hegen in die Heimat mal zurückzukehren.
 
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Ich glaube ihm geht es darum, dass sie hier Zuflucht sucht vor Krieg und Tod, es im selben Atemzug aber Israel wünscht.

Bitte was? Wo hat sie denn gesagt "Krieg und Tod Israel"? o_O
Ihr Meinung ist, dass Israel die Palästinenser vertrieben hat und sie wünscht sich, dass sich das eines Tages wieder rückgängi macht. Von krieg und Tod keine Spur.

Aber beim Thema Israel wird ja gerne mal Heugabel und Fackel rausgeholt - so auch der Autor dieses WELT-Artikels, der Antizionismus gleich wieder mit Antisemitismus gleichsetzt. :schief:

Sie heult rum weil sie in Deutschland bleiben will (was nach ihrer eigenen Aussage nichtmal ihre Heimat ist).
So what? Wenn ich demnächst nach Freiburg umziehe, bleibt Niedersachsen trotzdem meine Heimat. Und dennoch möchte ich in Freiburg bleiben...
Und nebenbei solltest du dir mal ansehen, wie das in Palästina so ist - da würdest du auch in Deutschland bleiben wollen, egal wie sehr du deine Heimat vermisst.
 
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Muss sie das denn sagen? Was geht denn da unten deiner Meinung nach die ganze Zeit ab? Sind sie sich nur nicht einig für welche friedliche Lösung sie sich entscheiden sollen, oder gönnt keiner dem anderen die Existenz? Aus meiner persönlichen Erfahrung dort heraus, tippe ich auf letzteres. Sie hätte sich ebenso einfach ein friedliches miteinander dort wünschen können, das tut sie aber bewusst nicht. Ich denke ehrlich, du unterschätzt dieses Mädchen einfach und die Denkweise sehr vieler Menschen dort. Am besten macht man sich wirklich vorort ein Bild. Dann lernt man schnell, dass nicht alle Menschen so ruhig und friedliebend sind wie wir hier in Europa und entgegnet bestimmten Aussagen mit mehr Skepsis (was aber natürlich nicht immer richtig ist).
 
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Aber beim Thema Israel wird ja gerne mal Heugabel und Fackel rausgeholt - so auch der Autor dieses WELT-Artikels, der Antizionismus gleich wieder mit Antisemitismus gleichsetzt. :schief:
Es fällt eher schwer da mal was stecken zu lassen so lange wie der Krieg schon schwelt. Ich könnte dazu was sagen aber dabei würde ich mir das Maul verbrennen
 
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Und wo siehst du das Problem?

Das wir von der Sorte „bestens integrierte Fachkräfte“ bereits genug haben. Das sind nämlich jene Leute, die letztes Jahr im Sommer auf den Pro-Hamas-Demos solche literarischen Perlen (hier in diesem Artikel nachlesbar: Anti-Israel-Demos - Der Judenhass ist wieder da | Cicero Online) zum Besten gaben.

Bei solchen Demonstrationen spricht unser Justizminister natürlich nicht von einer Schande für Deutschland.

Ich glaube ihm geht es darum, dass sie hier Zuflucht sucht vor Krieg und Tod, es im selben Atemzug aber Israel wünscht.

Richtig. Und darum, dass wir eine moralischen (keine wirtschaftliche) Verpflichtung gegenüber Israel haben. Und gerade wir sollten gegen den Judenhass in Deutschland vorgehen. Und dazu gehört die Tatsache, dass ein großer Teil dieses Antisemitismus importiert ist. Aus muslimischen Ländern. Damit wäre dann auch der Bogen zum aktuellen Problem der „Flüchtlinge“ geschlossen.

Spahn warnt vor importiertem Antisemitismus - SPIEGEL ONLINE

Das Palästinenser den Staat Israel mögen dürfte kaum möglich sein und auch wenn ich der Heimat den Rücken kehre kann ich trotzdem Heimweh haben bzw. den Wunsch hegen in die Heimat mal zurückzukehren.

Wenn ich in dieser „Heimat“ nichtmal geboren bin, sondern in einem anderen Land und in einem dritten Land aufwachse und lebe, dann ist für mich der Begriff der Heimat ein bisschen stark gedehnt.

Bitte was? Wo hat sie denn gesagt "Krieg und Tod Israel"? o_O

Sie hat es nicht direkt gesagt, dass ist richtig. Aber sie sagt „noch“ ist Israel da. Sie hat die Hoffnung, dass sich das ändert. Das lässt zumindest für mich, keinen großen Raum für Spekulationen.

Ihr Meinung ist, dass Israel die Palästinenser vertrieben hat und sie wünscht sich, dass sich das eines Tages wieder rückgängi macht. Von krieg und Tod keine Spur.

Nach der Logik, kann ich natürlich auch gegen die Vertreibung meiner Großmutter aus Ostpreußen gegen Polen argumentieren. Was haben ich und Reem gemeinsam? Genau, diese Vertreibung fand Jahrzehnte vor unserer Geburt statt, und hat mit unserer Lebenssituation rein gar nichts zu tun.

Aber beim Thema Israel wird ja gerne mal Heugabel und Fackel rausgeholt - so auch der Autor dieses WELT-Artikels, der Antizionismus gleich wieder mit Antisemitismus gleichsetzt. :schief:

Wer regiert denn gerade den Gazastreifen? Ach ja die „antizionistische“ Hamas.

Bestimmt wird dort auch bloß Antizionismus mit Antisemitismus gleichgesetzt oder?

So what? Wenn ich demnächst nach Freiburg umziehe, bleibt Niedersachsen trotzdem meine Heimat. Und dennoch möchte ich in Freiburg bleiben...

Unterschied. Erwachsener der umzieht, gegen Mädchen das nichtmal in dem Land geboren ist, dass sie „Heimat“ nennt.

Und nebenbei solltest du dir mal ansehen, wie das in Palästina so ist - da würdest du auch in Deutschland bleiben wollen, egal wie sehr du deine Heimat vermisst.

Dann sollte sie mal eher gegen die Hamas reden, als gegen Israel, aber der Gedanke kommt ihr natürlich nicht.

Es fällt eher schwer da mal was stecken zu lassen so lange wie der Krieg schon schwelt.

Mein Oma wurde am Ende des zweiten Weltkrieges (1945) als 3jähriges Mädchen aus Ostpreußen vertrieben. Das ist jetzt 70 Jahre her. Das ist fast so lange her, wie die Staatsgründung Israels (1949) und die „Vertreibung“ der sogenannten Palästinenser.

Meine Oma und auch ihre Eltern, als sie noch lebten, haben nie vergessen, was damals passiert ist. Aber sie haben vergeben und nach vorne geschaut.

Warum kann man das nicht auch von den sogenannten Palästinenser verlangen?
 
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Sie hat es nicht direkt gesagt, dass ist richtig. Aber sie sagt „noch“ ist Israel da. Sie hat die Hoffnung, dass sich das ändert. Das lässt zumindest für mich, keinen großen Raum für Spekulationen.

Für mich schon.
Dass Israel und Palästina irgendwann mal ein Staat ist, wo beide Seiten friedlich miteinander zusammenleben.
Doch das passt ja den Iraner wiederum nicht, die da auch fleißig mitmischen.

Hat aber jetzt auch nicht so viel mit dem Thema zu tun.
Das Thema Naher Osten kann problemlos mehrere Threads füllen.
 
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Hat aber jetzt auch nicht so viel mit dem Thema zu tun.
Das Thema Naher Osten kann problemlos mehrere Threads füllen.

Mir ging es auch nicht darum, hier einen Thread „Naher Osten“ zu starten, sondern darum, dass die Einwanderung der sogenannten „Flüchtlinge“ auch Nachteile hat.

Eines dieser Probleme ist der importierte Antisemitismus gerade aus Ländern mit mehrheitlich muslimscher Bevölkerung.

Und das selbst angeblich so gut integrierte Personen wie dieses Mädchen davon befallen sind, sollte Berücksichtigung finden in der Einwanderungsdebatte.
 
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wogegen bist du denn nun?
Gegen eine Einwanderungspolitik? Die es ja eigentlich gar nicht gibt.
Oder gegen Flüchtlinge? Denen natürlich geholfen werden muss.

Mich interessiert nur, in welcher Ecke von Pegida du genau stehst. :huh:
 
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Pegida steht doch nirgendwo mehr.
 
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wogegen bist du denn nun?

Gegen die massenhafte Einwanderung von Wirtschaftsflüchtlingen, gegen Leute die unser Asylrecht missbrauchen (insbesondere vom Balkan) und gegen Einwanderer die eine mittelalterliche Ideologie mitbringen (insbesondere aus muslimischen Ländern).

Wofür ich bin? Für die Gewährung von Asyl für Leute die den Anspruch glaubhaft machen können, und das auch nur solange, wie die politische Verfolgung in ihrem Heimatland besteht. Sollten sich die Situation im Heimatland bessern, zurückschicken.

Ich für die Einwanderung von qualifizierten Einwanderern, die auch ein Visumsantrag stellen können und die ihn auch bewilligt bekommen.

Um es zusammenzufassen. Ich bin schlicht für die Einhaltung bestehender Gesetze.

Gegen eine Einwanderungspolitik? Die es ja eigentlich gar nicht gibt.

Stimmt die gibt es nicht, unser Land wird einfach massenhaft geflutet mit Sozialeinwanderern und Wirtschaftsflüchtlingen.

Oder gegen Flüchtlinge? Denen natürlich geholfen werden muss.

Asylanspruch besteht? Reinlassen, bis es im Heimatland besser ist.

Asylanspruch besteht nicht? Zurückschicken?

Mich interessiert nur, in welcher Ecke von Pegida du genau stehst. :huh:

Ich zitiere mich selbst:

Um es zusammenzufassen. Ich bin schlicht für die Einhaltung bestehender Gesetze.

Wenn das reicht um in einer „Ecke von Pegida“ zu stehen, dann ist das so. Es ist traurig, dass man auf die Einhaltung bestehender Gesetze bestehen muss und sich dafür dann auch noch rechtfertigen muss.

Das sollte in einem funktionierendem Rechtsstaat eine Selbstverständlichkeit sein.
 
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