Nightslaver
PCGH-Community-Veteran(in)
AW: 400 Flüchtlinge vor Europas Küste ertrunken - Kaum bis keine Reaktion in den Medien - 400 von ca. 23.000 seit dem Jahr 2000
Naivität kann man höstens dir vorwerfen. Wen es dort an allem fehlt ist die Frage wo die Hilfsgüter landen, vermutlich versickern die mal wieder in irgendwelchen dubiosen Kanälen, wäre nicht das erste mal gab es bei humanitären Hilfsmaßnahmen in Afrika immer wieder, sind dann meist später auf dem Schwarzmarkt zum Verkauf wieder aufgetaucht, und auch nach dem verherrenden Tsunami 2004 in Asien sind viele Hilfsgüter und Hilfsgelder einfach unterwegs verschwunden. Das Problem dürfte also nicht so sehr die der mangelnde Umfang an Hilfslieferungen sein als viel mehr die Sicherstellung das die auch da landen wo sie hinsollen.
Also bevor du jemanden Naivität vorwirfst und bemängelst das er sich mit dem Thema nicht befassen würde solltest du vieleicht mal dein Hirn einschalten und dich selbst mal mit der Thematik genauer beschäftigen.
Völliger Schwachsinn was du da von dir gibst, die Türkei hat das notwenide knowhow um große Menschenmengen über längere Zeit zu versorgen, haben genug Erfahrung mit großen Katastrophen wie Erdbeben, und auch zu unterhalten, die Emirate sowieso und wo es an knowhow scheitern sollte besitzt man das notwendige Geld um sich selbiges einzukaufen. Fakt ist beide Partein sind maßgeblich an den Zuständen dort unten beteiligt und haben dafür gesorgt das die so sind wie sie im Moment sind, also muss man auch mit den Konsequenzen leben und nicht jammern das Ausland sollte doch mal helfen und am liebsten einen großen Teil der Last abnehmen. Wer meint seine politischen Interessen mit solch dubiosen und gefährlichen Organisationen wie dem IS durchsetzen zu wollen der muss sich bewust sein das das dabei auch Millionen Flüchtlinge bei rumkommen für die man eine "Verantwortung" hat der man sich nicht entziehen sollte und kann.
Völlig einseitige Betrachtungsweise die so nicht richtig sein dürfte. Ja Europa nutzt Afrika für billige Arbeitskräfte, Anbauflächen und Rohstoffe, aber um sich ausnutzen zu lassen gehören immer 2, die die versuchen jemanden auszunutzen und die die meinen davon profitieren zu können indem sie das unterstützen so wie das bei vielen afrikanischen Regierungen der Fall ist, den oh Wunder, Afrika wird vor allem dort von internationalen Firmen ausgebeutet wo die Länder sowieso schon zimlich instabil sind und korrupte Machthaber oder Diktatoren an der Macht sind die sich mit dem Geld der Konzerne selbst bereichern und ihr Land vor die Hunde gehen lassen, den merkwürdiger und wundersamer Weise in Südafrika und Namibia funktioniert das alles so halbwegs und besitzt man sowas wie einen halbwegs funktionierenden Staat und eine Wirtschaft.
Also selbst wenn alle Konzerne ihre ausbeuterischen Methoden einstellen würden, in weiten Teilen Afrikas würde sich kaum etwas an den Zuständen ändern, da die Probleme nicht nur durch das Ausland verursacht werden.
Ja dann sollte die internationale Gemeinschaft mal Druck auf die arabische Liga ausüben, weil das Geld um das zu bezahlen haben die Dicke mit ihren hunderten Milliarden Dollar aus den Ölgeschäften und wer sowas wie den IS über Jahre mit Geld und Waffen unterstüzt der hat auch die Zeche zu zahlen.
Nein, Stimmungen interessieren mich nicht, dazu bin ich viel zu sehr pragmatisch eingestellt. Mich interessieren Fakten, Daten und Lösungsmöglichkeiten und ein Fakt ist das die Türkei, die USA und die Staaten der arabischen Halbinsel für die Zustände dort unten verantwortlich sind und folglich sind in einer pragmatischen Welt auch diese Staaten dazu angehalten sich um die Folgen zu kümmern und nicht wir, es reicht schon das wir uns dort humanitär und mit Waffen angagieren, auch wen man das vieleicht noch was ausbauen könnte, und um die Flüchtlinge kümmern die hierher kommen.
Das einzige was wir machen müssten, dazu hat die europäische Politik aber nicht den Mumm, ist die USA, die Türkei, ect. endlich in die Verantwortung für Syrien und Iraq zu nehmen, damit die endlich ihrer Verantwortung nachkommen sich dort um die Menschen zu kümmern die sie in diese Lage gebracht haben.
Ist dir klar was es heisst 1 Mio Menschen medizinisch zu versorgen und sie zu ernähren ? Libanon ist komplett überfordert und in diesen Zeltstädten fehlt es an allem, so gut sieht die Unterstützung in der Realität aus. Hilfe basiert auf freiem Willen, was meinst du wieviel Personal aus Europa freiwillig für ein Jahr in so eine Zeltstadt zieht ? Ganz schön naiv deine Annahme ein bisscheln mehr einlesen würde sicher nicht schaden.
Naivität kann man höstens dir vorwerfen. Wen es dort an allem fehlt ist die Frage wo die Hilfsgüter landen, vermutlich versickern die mal wieder in irgendwelchen dubiosen Kanälen, wäre nicht das erste mal gab es bei humanitären Hilfsmaßnahmen in Afrika immer wieder, sind dann meist später auf dem Schwarzmarkt zum Verkauf wieder aufgetaucht, und auch nach dem verherrenden Tsunami 2004 in Asien sind viele Hilfsgüter und Hilfsgelder einfach unterwegs verschwunden. Das Problem dürfte also nicht so sehr die der mangelnde Umfang an Hilfslieferungen sein als viel mehr die Sicherstellung das die auch da landen wo sie hinsollen.
Also bevor du jemanden Naivität vorwirfst und bemängelst das er sich mit dem Thema nicht befassen würde solltest du vieleicht mal dein Hirn einschalten und dich selbst mal mit der Thematik genauer beschäftigen.

Länder wie Türkei und Emirate besitzen nicht das nötige KnowHow und Kompetenzen die so eine Menschenmasse über längere Zeit gerecht versorgen könnte. Unsere Organisationen müssen für so was besser finanziert und ausgestattet werden oder wir schicken diesen Ländern das Material. Beides passiert nur bedingt.
Völliger Schwachsinn was du da von dir gibst, die Türkei hat das notwenide knowhow um große Menschenmengen über längere Zeit zu versorgen, haben genug Erfahrung mit großen Katastrophen wie Erdbeben, und auch zu unterhalten, die Emirate sowieso und wo es an knowhow scheitern sollte besitzt man das notwendige Geld um sich selbiges einzukaufen. Fakt ist beide Partein sind maßgeblich an den Zuständen dort unten beteiligt und haben dafür gesorgt das die so sind wie sie im Moment sind, also muss man auch mit den Konsequenzen leben und nicht jammern das Ausland sollte doch mal helfen und am liebsten einen großen Teil der Last abnehmen. Wer meint seine politischen Interessen mit solch dubiosen und gefährlichen Organisationen wie dem IS durchsetzen zu wollen der muss sich bewust sein das das dabei auch Millionen Flüchtlinge bei rumkommen für die man eine "Verantwortung" hat der man sich nicht entziehen sollte und kann.
Würden wir Afrika nicht ausbeuten gäbe es auch weniger Wirtschaftsflüchtlinge oder ? Dieser Kontinent ist doch wegen Subventionen und westlichen Konzernen im Weltmarkt praktisch null vertreten. Die haben doch nichtmal eine richtige Wirtschaft wenn sie gefühlte 95% ihrer Rohstoffe für low an den Westen liefern müssen und es verboten bekommen zu produzieren. Aber Flüchtlinge vor England dann auf die Titelseite ...
Völlig einseitige Betrachtungsweise die so nicht richtig sein dürfte. Ja Europa nutzt Afrika für billige Arbeitskräfte, Anbauflächen und Rohstoffe, aber um sich ausnutzen zu lassen gehören immer 2, die die versuchen jemanden auszunutzen und die die meinen davon profitieren zu können indem sie das unterstützen so wie das bei vielen afrikanischen Regierungen der Fall ist, den oh Wunder, Afrika wird vor allem dort von internationalen Firmen ausgebeutet wo die Länder sowieso schon zimlich instabil sind und korrupte Machthaber oder Diktatoren an der Macht sind die sich mit dem Geld der Konzerne selbst bereichern und ihr Land vor die Hunde gehen lassen, den merkwürdiger und wundersamer Weise in Südafrika und Namibia funktioniert das alles so halbwegs und besitzt man sowas wie einen halbwegs funktionierenden Staat und eine Wirtschaft.
Also selbst wenn alle Konzerne ihre ausbeuterischen Methoden einstellen würden, in weiten Teilen Afrikas würde sich kaum etwas an den Zuständen ändern, da die Probleme nicht nur durch das Ausland verursacht werden.
In meinem Artikel steht ganz klar dass Gelder für die Nahrungsmittel fehlten, wegen Ignoranz der arabischen Liga. Verstehe auch dass das dauerhafte Fixkosten sind, und keine Almosen. Organisationen brauchen hunderte von Millionen Euros um dauerhaft fungieren zu können.
Ja dann sollte die internationale Gemeinschaft mal Druck auf die arabische Liga ausüben, weil das Geld um das zu bezahlen haben die Dicke mit ihren hunderten Milliarden Dollar aus den Ölgeschäften und wer sowas wie den IS über Jahre mit Geld und Waffen unterstüzt der hat auch die Zeche zu zahlen.
Wie wäre es mal mit realer Wirtschaftshilfe ? Und wen interessiert eigentlich die Stimmung dort ? Dich anscheinend nicht so besonders wa ? ....
Nein, Stimmungen interessieren mich nicht, dazu bin ich viel zu sehr pragmatisch eingestellt. Mich interessieren Fakten, Daten und Lösungsmöglichkeiten und ein Fakt ist das die Türkei, die USA und die Staaten der arabischen Halbinsel für die Zustände dort unten verantwortlich sind und folglich sind in einer pragmatischen Welt auch diese Staaten dazu angehalten sich um die Folgen zu kümmern und nicht wir, es reicht schon das wir uns dort humanitär und mit Waffen angagieren, auch wen man das vieleicht noch was ausbauen könnte, und um die Flüchtlinge kümmern die hierher kommen.
Das einzige was wir machen müssten, dazu hat die europäische Politik aber nicht den Mumm, ist die USA, die Türkei, ect. endlich in die Verantwortung für Syrien und Iraq zu nehmen, damit die endlich ihrer Verantwortung nachkommen sich dort um die Menschen zu kümmern die sie in diese Lage gebracht haben.
Zuletzt bearbeitet:

Wenn dich Daten und Fakten interessieren dann schaue dir mal an zu welchen Preisen wir Metalle wie Kupfer, Gold, Aluminium usw aus Afrika beziehen und wieviel Tonnen im Jahr und dann werde mal pragmatisch ... Tut mir leid aber ich kann hier nur mit dem Kopf schütteln bei deiner Sichtweise.
Weil du heute immernoch davon profitierst, und diese Ländern weiterhin überwiegend bitterarm sind. 
