Leob12
Lötkolbengott/-göttin
AW: 400 Flüchtlinge vor Europas Küste ertrunken - Kaum bis keine Reaktion in den Medien - 400 von ca. 23.000 seit dem Jahr 2000
Das führt zu nichts, höchstens dazu das irgendwelche Kleingeister diese Aussage nutzen um Stimmung gegen Flüchtlinge zu machen.
Man sagt ja bewusst "ganz Afrika". Niemand redet davon, das ist subtile Angstmache, denn schließlich kann man daraus schließen dass ja ganz Afrika schon unterwegs sei um uns unseren hart verdienten Wohlstand wieder wegzunehmen.
Genau solche Aussagen sind Wasser auf den Mühlen von irgendwelchen rechten Parteien. Und von der Aussage "wir können nicht alle aufnehmen" zum Statement "das Boot ist voll" oder "wir wollen keine Flüchtlinge" ist es nunmal nicht weit.
Das Problem ist halt, dass sich die westlichen Staaten schon länger nicht mehr so direkt und so vehement einmischen, viel mehr sind es irgendwelche Organisationen wie IWF, Weltbank, UNO oder große Firmen wir Mineralölkonzerne oder Nahrungsmittelkonzerne, die sind natürlich auch wieder eng mit der Politik vernetzt und verbunden was es sehr schwer macht dem Treiben da einen Riegel vorzuschieben. Dazu kommt noch die Unsicherheit in den afrikanischen Ländern selbst.
Große Konzerne haben doch kein Problem damit ein paar Koffer mit Geld dorthin zu schicken damit man Schürfrechte erhält oder die ohnehin niedrigen Standards gesenkt werden.
Wer wirklich eine Lösung für dieses verdammte Problem hat wird jedenfalls in die Geschichte eingehen.
Ja es ist die Wahrheit, das steht aber nie zur Debatte, stand nie zur Debatte und wird nie zur Debatte stören. Es wird nicht jeder aus Afrika auswandern, warum muss also immer und immer wieder sagen "wir können nicht ganz Afrika aufnehmen"?Das aber die Wahrheit und kein Totschlagargument. Europa kann nicht jeden aufnehmen der meint aus Afrika, oder dem nahen Osten, nach Europa fliehen zu wollen, das funktioniert genauso wenig wie niemanden aufnehmen zu wollen.
Europa muss für die Menschen einfach in Anspruch zu nehmende und legale Möglichkeiten finden nach Europa zu gelangen, gleichzeitig muss man aber auch endlich das eigene Handeln, die eigene Lebensweise, das eigene wirtschaften und konsumieren überdenken die mit Einfluss darauf haben das diese Menschen in großer Zahl fliehen.
Man kann dieses Problem nicht nur dadurch lösen das man Flüchtlinge aufnimmt und abschiebt, das sind zu kurz gedachte Maßnahmen die keine Nachhaltigkeit besitzen und langfristig in einem schweren Kolaps enden könnten.
Das führt zu nichts, höchstens dazu das irgendwelche Kleingeister diese Aussage nutzen um Stimmung gegen Flüchtlinge zu machen.
Man sagt ja bewusst "ganz Afrika". Niemand redet davon, das ist subtile Angstmache, denn schließlich kann man daraus schließen dass ja ganz Afrika schon unterwegs sei um uns unseren hart verdienten Wohlstand wieder wegzunehmen.
Genau solche Aussagen sind Wasser auf den Mühlen von irgendwelchen rechten Parteien. Und von der Aussage "wir können nicht alle aufnehmen" zum Statement "das Boot ist voll" oder "wir wollen keine Flüchtlinge" ist es nunmal nicht weit.
Tja, wenn es so einfach wäre. Erkläre das den Leuten, die wollen nicht verstehen das viele Wirtschaftflüchtlinge versuchen nach Europa zu kommen, weil Europa bzw der Westen ihnen die Lebensgrundlage entzieht indem zum Beispiel die Gewässer leergefischt werden damit wir unseren billigen Fisch bekommen.Eine nachhaltige Flüchtlingspolitik schaffen zu wollen bedeutet eine nachhaltige westliche Geslschaft zu schaffen die nicht verschwenderisch konsumiert, produziert, im Ausland aus wirtschaftlichen Interessen Länder destabilisiert und sich für Macht und geostrategische Interessen in die Gesellschaft und Politik anderer Länder einmischt, kurz um eine westliche Gesellschaft die eine Möglichkeit findet den zügellosen Kapitalismus zu überwinden der die westliche Welt seid jahrzehnten im Griff hat.![]()
Das Problem ist halt, dass sich die westlichen Staaten schon länger nicht mehr so direkt und so vehement einmischen, viel mehr sind es irgendwelche Organisationen wie IWF, Weltbank, UNO oder große Firmen wir Mineralölkonzerne oder Nahrungsmittelkonzerne, die sind natürlich auch wieder eng mit der Politik vernetzt und verbunden was es sehr schwer macht dem Treiben da einen Riegel vorzuschieben. Dazu kommt noch die Unsicherheit in den afrikanischen Ländern selbst.
Große Konzerne haben doch kein Problem damit ein paar Koffer mit Geld dorthin zu schicken damit man Schürfrechte erhält oder die ohnehin niedrigen Standards gesenkt werden.
Wer wirklich eine Lösung für dieses verdammte Problem hat wird jedenfalls in die Geschichte eingehen.

