Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

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AW: 400 Flüchtlinge vor Europas Küste ertrunken - Kaum bis keine Reaktion in den Medien - 400 von ca. 23.000 seit dem Jahr 2000

Südafrika ist ein gutes Beispiel dafür. Dort gibt es eben diese Möglichkeiten und trotzdem gibt es immer mehr Infektionen.

Natürlich weiß ich dass dort geholfen wird, wo die Lage schlimm ist. Ändert aber nichts daran, dass sich die Lage quasi nicht verbessert. Die Bevölkerung steigt und die Infektionen ebenso.
Schau' mal meinen obigeren Post an.;)
Die Gründe für Neuinfektionen mit HIV sind vielschichtiger als du glaubst.

Entweder willst du mir was andichten, oder du hast nicht verstanden was ich geschrieben habe. Wo behaupte ich denn, dass sich hier niemand anstecken würde, oder keiner was von Aids weiß?
Ich dichte überhaupt nichts an, DU hast behauptet, dass sobald jemand davon weiß, wie sich eine HIV-Infektion vermeiden lässt (also logischerweise mit dem Gummi) eigentlich auch automatisch das jeder verhindern sollte. HIER (also im Westen) sollte aber allein schon von Schulbildungswegen jeder wissen, wie sowas passieren kann, trotzdem gibt es auch hier immer wieder Neuinfektionen. Außerdem: Glaubst du etwa, die Mädchen und Frauen (und tw. auch Jungen) die da unten vergewaltigt werden, suchen sich das raus? "Ey, ich hab' jetzt zwar echt keinen Bock, Geschlechtsverkehr mit dir zu haben, aber wenn, benutz' wenigstens einen Gummi?":what: BTW, weißt du eigentlich, wie gut Kondome da unten verfügbar sind? Nein? Dann lass' besser solche Aussagen.
Auch das mit den Bluttransfusionen ist irgendwo fragwürdig, die medizinische Versorgung ist da in vielen Ländern ohnehin nicht so rosig und wenn, dann ist sie meistens nicht von der Qualität westlicher Länder, das Blut wird oft nicht so streng kontrolliert wie hier. Wenn jemand da unten eine Bluttransfusion bekommt ist dort die Warscheinlichkeit wesentlich höher sich dabei Krankheiten einzufangen, als hier bei uns.:schief:

Was das letzte angeht...
Ich kaufe jeden Tag frisch bei Bauern meines Vertrauens. Läden wie Netto, Aldi, Lidl, REWE, Edeka usw. meide ich schon, seit ich mein eigenes Geld verdiene.
Das mit dem Elektromüll kann ich leider nicht beeinflussen, aber es gibt ebenso studien die belegen, dass eben diese Methoden auch für Arbeit und Aufschwung dort sorgen. Wer denkst du macht sich denn abhängig von den ausgebeuteten? Richtig! Die erste Welt. Genau das wird dafür sorgen, dass sie bessere Löhne bekommen und am Handel verdienen.
Schau dir China an. Vor zwanzig Jahren noch belächelt und nun?
:lol:
Ich fass' es nicht. Wie naiv muss man sein?
Bessere Löhne bekommen, durch's Ausschmelzen von giftigen Metallen aus Leiterplatinen? Wovon man spätestens mit 30 Krebs bekommt oder an einer Sepsis stirbt?:what: Dir ist schon klar, dass das überwiegend Kinder sind, die das machen? Die von dir ernannte Studie, dass irgendwer, außer dem Westen, davon profitiert, würd' ich gerne mal sehen.
Und das mit den Agrar-Subventionen: Die sorgen dafür, dass da unten hart arbeitende Landwirtschafter und Fischer keine Lebensgrundlage haben, weil sie mit den billigeren Überschuss aus Europa nicht konkurrieren können - folglich tuhen sich afrikanische Länder extrem schwer eine eigene, funktionierende Wirtschaft aufzubauen.:schief: Da fällt die Behauptung, dass in Afrika alle bloß jammern, aber nicht "hart arbeiten" schon sehr flach.
Und zu China sag' ich jetzt mal besser nichts.;)
Wenn du von mir erwartest, dass ich ein Land für Afrika zum vorbild nehmen sollte, welches die Umwelt verschmutzt wie kein zweites, Menschenrechte unterdrükt wie das viele Warlords in Afrika tun und guten Gewissens seine Nachbarländer ausbeutet und Menschen verkauft, um ihrem Bevölkerungsüberschuss Herr zu werden, hast du dich aber mächtig getäuscht.;)
Sag das doch nicht!
Wir haben doch christliche Werte, Abendland in Christenhand usw.

Ganz recht kann ich dir trotzdem nicht geben. Aufklärung, Humanismus, leider vergisst man diese Dinge allzu schnell wieder.
Europa hat den Fußball exporiert, das sagt schon einiges.:ugly::lol:
Aber ansonsten würde ich Europa dennoch den meisten anderen Ländern vorziehen, was Humanismus, Moral und Rechte angeht, wenn man mal an das ja so unfassbar weit entwickelte Amerika denkt, wäre mir als Arbeitnehmer/Student/Schwerstkranker/Geringverdiener ein europäischer Staat doch massiv lieber als das streng kapitalistische USA.;)
 
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Du machst es schon wieder! Das was ich da genannt habe ist doch nur ein Beispiel. Ein Beispiel dafür was sich trotz Aufklärung und medizinischer Versorgung nicht bessert. Du jedoch schiebst mir gerade einen Ball zu auf dem steht ich hätte gesagt, dass es nur daran liegen würde.

Du vergleichst echt die Anzahl der Infektionen hier? Also hier in Deutschland im einstelligen tausender-Bereich. Nur in Südafrika jährlich mehrere hunderttausend! Trotz Aufklärung.

Und ja, ich weiß wie zumindest teilweise die Versorgung mit Kondomen dort aussieht. Am Stadtrand hängen Beutel wo man sich die Taschen vollmachen kann, in den Krankenstationen gibt's sie umsonst. Sogar das testen auf Infektionen ist kostenfrei. Regelmäßig patrouillieren Geländewagen der verschiedenen Hilfsorganisationen in den gefährdetsten Gebieten und verteilen welche. Dass ein Opfer sich das nicht aussuchen kann ist ja klar. Habe ich ebenfalls nicht behauptet. Der überwiegende Teil der Bevölkerung ist aber männlich und könnte es. Tut es aber nicht, trotz täglicher Konfrontation mit dem Problem. Das ist übrigens der größte Unterschied zu uns. Wie oft im Jahr sehen wir Familienmitglieder und Bekannte daran sterben? Fast überhaupt nicht.

Dass du dir nur die negativen Punkte aussuchst, hätte ich kommen sehen sollen. China Nacht viel falsch, trägt seine Entwicklung auf dem Rücken der Bevölkerung, ja. Der Plan geht aber auf. Wie China sich wirtschaftlich entwickelt hat, ist der Wahnsinn. Afrika geht es schlecht. Weitere harte Jahre wären also durchaus eine Option, wenn es langfristige Unabhängigkeit bringen könnte.
Hier mal was, dass damals schon genauso wahr war, aber gern vergessen/ignoriert wird.
Afrika steht seinem Aufschwung im Weg | Südwest Presse Online

Was sind es denn für Agrarprodukte die dort den Markt kränken? Unwichtig! Hier muss ich aber wieder sagen, dass ich alles mir mögliche dafür tue, solche Konzerne nicht zu unterstützen. Viel wichtiger jedoch ist die Frage warum das überhaupt möglich ist. Hier gilt wieder der Link.
Wir Bürger sind ein großer Teil des Problems. Würden wir den billigen Mist aus der Folie nicht kaufen, gäbe es ihn nicht.
 
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Du machst es schon wieder! Das was ich da genannt habe ist doch nur ein Beispiel. Ein Beispiel dafür was sich trotz Aufklärung und medizinischer Versorgung nicht bessert. Du jedoch schiebst mir gerade einen Ball zu auf dem steht ich hätte gesagt, dass es nur daran liegen würde.
Funktioniert bei uns bei Krebs doch auch nicht. Genauso wenig wie SMS-schreiben während man ein Auto steuert wirklich abnimmt, obwohl man weiß wie sehr die Aufmerksamkeit gebunden wird und wie gefährlich das werden kann. Dasselbe mit Alkohol am Steuer. Und du beschwerst dich ernsthaft wenn die Menschen in Afrika, wo es weit mehr Probleme als AIDS gibt, angefangen bei Armut, Bürgerkrieg und Gewalt, nicht innerhalb von ein paar Jahren funktioniert? Es funktioniert ja bei uns auch nur in ganz seltenen Ausnahmefällen, bei uns sind die Umstände aber um Klassen besser.

Und ja, ich weiß wie zumindest teilweise die Versorgung mit Kondomen dort aussieht. Am Stadtrand hängen Beutel wo man sich die Taschen vollmachen kann, in den Krankenstationen gibt's sie umsonst. Sogar das testen auf Infektionen ist kostenfrei. Regelmäßig patrouillieren Geländewagen der verschiedenen Hilfsorganisationen in den gefährdetsten Gebieten und verteilen welche. Dass ein Opfer sich das nicht aussuchen kann ist ja klar. Habe ich ebenfalls nicht behauptet. Der überwiegende Teil der Bevölkerung ist aber männlich und könnte es. Tut es aber nicht, trotz täglicher Konfrontation mit dem Problem. Das ist übrigens der größte Unterschied zu uns. Wie oft im Jahr sehen wir Familienmitglieder und Bekannte daran sterben? Fast überhaupt nicht.
Der überwiegende Teil der Bevölkerung ist männlich? Wie in China?
Bei uns gibt es dafür andere Krankheiten und Todesursachen, tun wir etwas dagegen? Nein. Die Kinder kriegen trotzdem alle die gesüßten Limonaden, obwohl sie in jeder erdenklicher Hinsicht schlecht für den Körper sind. Die Leute fressen sich bei McDonalds voll, obwohl sie wissen wie ungesund und wertlos der Fraß dort ist. Die Leute rauchen und saufen obwohl sie die Risiken kennen. Nur weil bei uns eine Krankheit weniger oft auftritt, sind wir in keinerlei besser.

Dass du dir nur die negativen Punkte aussuchst, hätte ich kommen sehen sollen. China Nacht viel falsch, trägt seine Entwicklung auf dem Rücken der Bevölkerung, ja. Der Plan geht aber auf. Wie China sich wirtschaftlich entwickelt hat, ist der Wahnsinn. Afrika geht es schlecht. Weitere harte Jahre wären also durchaus eine Option, wenn es langfristige Unabhängigkeit bringen könnte.
Hier mal was, dass damals schon genauso wahr war, aber gern vergessen/ignoriert wird.
Afrika steht seinem Aufschwung im Weg | Südwest Presse Online
Der Plan ging die längste Zeit auf, ja. Nun sinkt aber auch da das Wirtschaftswachstum, während die Arbeiter mehr Lohn fordern. China wird massive Probleme durch die Ein-Kind Politik bekommen, von den Millionen Männern ganz zu schweigen, die nie eine Frau haben werden, weil es nicht genug gibt. Dazu kommt die Umweltverschmutzung oder die Wohnraumknappheit in den Städten.
Was wird vergessen oder ignoriert? Die Vetternwirtschaft? Die gibts überall auf der Welt
Außerdem haben in den Ländern ja nicht die Einheimischen das sagen, sondern Konzerne, Banken oder internationale Organisationen.
Was sind es denn für Agrarprodukte die dort den Markt kränken? Unwichtig! Hier muss ich aber wieder sagen, dass ich alles mir mögliche dafür tue, solche Konzerne nicht zu unterstützen. Viel wichtiger jedoch ist die Frage warum das überhaupt möglich ist. Hier gilt wieder der Link.
Wir Bürger sind ein großer Teil des Problems. Würden wir den billigen Mist aus der Folie nicht kaufen, gäbe es ihn nicht.
Milch, wird in Afrika verkauft, was in der EU zu viel ist. Subventioniert und damit billiger als die Milch vor Ort. Was schädigt die Wirtschaft dort noch? Hühnerfleisch oder Getreide.
http://othes.univie.ac.at/31846/
 
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Schön dass du mir die Produkte nennst... Aber bin ich es der derartiges kauft? Nö!
Hätte man es in Afrika nicht versäumt (eben durch Korruption und Vetternwirtschaft) eine solche Industrie aufzubauen/fördern, wäre das überhaupt kein Thema. Mit den Löhnen dort, den nicht vorhandenen Sozialabgaben usw. könnte nie ein westlicher Konzern mithalten.

Ich wiederhole: habe ich denn behauptet, dass wir in irgendeiner Weise besser wären? Ich denke nicht. Das Thema Infektionen kam ja vom Thema ungeschütztem Verkehr, was wiederum von einem anderen großen Problem kam... der Überbevölkerung. Theoretisch gibt es die dort nicht. Praktisch aber schon unter dem Gesichtspunkt dass dort vielerorts Hunger herrscht.
Das hängt halt alles zusammen und das war ja am Anfang mal meine Intention. Die Menschen dort müssen unbedingt umdenken lernen. Krankheiten und Hunger könnten sehr stark eingeschränkt werden durch Verhütung und das würde automatisch weniger Armut und bessere Lebensbedingungen bedeuten. Denn die Armut nährt ja auch die Gewalt dort, also die Bürgerkriege, Schmuggel und Menschenhandel. Das alles könnte sich deutlich reduzieren.
 
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Langsam stelle ich mir die Frage ob du am Handy überhaupt alles liest.

Bedarf und Versuche eine Industrie zu etablieren gab es doch. Nur könnem diese die Preise nicht so weit drücken um mit den subventionierten Gütern mitzuhalten. Das braucht man keinen Doktor in Betriebswirtschaft um zu erkennen, das es so nichts wird mit der Industrie vor Ort.
Ach ja, ich nenne dir die Produkte weil du danach gefragt hast, was soll der Quatsch eigentlich?
Nein, es ist sicher nicht rein die Schuld von Korruption und Vetternwirtschaft, dass es dort so wenig Industrie gibt.
Noch ein Beispiel: Viele Bauern bauen lieber Kakaobohnen an, da diese weit mehr Geld einbringen als es Gemüse fun würde. Aber ja, sie sind ja alle selbst schuld daran.
 
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Klar lese ich es. Wie genau kommst du darauf dass dem nicht so sei?
Ich habe dich nicht gebeten mir Produkte zu nennen. Ich habe die Frage nach dem "was sind das denn für Produkte" doch nur als Denkanstoß genannt. Billiges Geflügel und Milch sind hier übrigens genannt. Aber mal ernsthaft, was willst du nun? Willst du dich wirklich darüber beschweren, dass Europa auf einem Kontinent auf dem es wahnsinnig viel Hunger gibt, günstige Lebensmittel verkauft? Nachdem sich die letzten 50 Jahre keine richtige Industrie dort aufgebaut hat?
Du machst es dir da zu einfach. Ich weiß auch, dass es Versuche gab, aber eben nicht flächendeckend und schon gar nicht mit genug Nachdruck der Regierungen dort. Es wurde einfach nicht genug daran gesetzt. Versuch doch mal im Internet was über angegangene Reformen solcher Länder zu finden, oder über Vertragsverhandlungen mit westlichen Partnern. Das wird dir nicht, oder nur kaum gelingen. Selbst die etablierten Hilfsorganisationen sind sich diesbezüglich einig. Alles worin Geld gepumpt wird von außerhalb, wird sich quasi selbst überlassen. Korruption ist das größte Problem, dass Afrika momentan hat.
 
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Stimmt es nur auf Europas Agrarpolitik abwältzen zu wollen wäre zu einfach und auch einseitig.
Vieles ist hausgemacht Der Artikel vom Spiegel hier gibt dazu einen guten Einblick, auch wen er mit einem Veröffentlichungsdatum vom 16.07.1984 schon was älter ist.
Die grundlegenden Ursachen haben sich seid damals aber auch nur wenig verändert, so das er immer noch lesenswert ist:

Eine große Dürre hat die Gehirne erfaßt - DER SPIEGEL 29/1984
 
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Natürlich tue ich das nicht. Aber ein postitive Befund auf gewissen Krankheiten sollte auch zur Ablehnung führen.

"Dem gehts so dreckig, demgegenüber kann man einfach nicht hilfsbereit sein"



Absichtliches Unwissen. Zahlen wurden hier schon so oft gepostet - und genauso oft ignoriert. Es geht nicht um Zusammenhänge, es geht um die bösen Flüchtlinge, alias wohlhabende, schwerkranke islamistische Schwarzafrikaner, die zu 100.000 Tausenden mit Schleusern legal einreisen, sich vor den Behörden verstecken, von Hartz IV leben und dabei erhaften Deutschen den Job wegnehmen!


Hier in der Nähe (Bielefeld) sind vorletztes Wochenende auch unerwartet über sechshundert Flüchtlinge aufgelaufen auf die man nicht vorbereitet war.

Verdammt. "Die Flüchtlinge" haben das Beamen erfunden und tauchen jetzt von nichts auf gleich mitten in deutschen Städten auf.
Sie lassen sich nichtmal davon abhalten, dass es die Stadt gar nicht gibt!


Atomkraft ist so eine Sache.
Meiner Meinung nach war der Atomaustieg bisher ein reinfall.
Wir können nur einen kleinen Teil unseres Strombedarfs mit erneuerbaren Energieen decken.
Inzwischen kaufen wir Atomstrom bei Frankreich und müssen wieder stärker auf Fossile Brennstoffe setzten.

Genaugenommen haben wir im letzten Jahr knapp 26% aus erneuerbaren bezogen, obwohl weiterhin viel Kapazitäten nicht eingespeißt werden können, weil träge Großkraftwerke die Leitungen blockieren, und wir haben 34 TWh exportiert. Zugegeben: Kaum nach Frankreich, denn bei den staatlich subventionierten Dumping-Preisen da lohnt sich das einfach nicht.
Und der Atomausstieg lief eigentlich ganz gut. Was holpriger verläuft, ist der Ausstieg aus dem Ausstieg aus dem Ausstieg. Aber wie sagte Merkel so schön, als sie auf die größte andauernde nukleare Verseuchung Deutschlands angesprochen wurde? "Damals war ich noch nicht so perfekt".
Heute halt auch nicht, aber solange die Stromkonzerne mit den Resultaten "gut leben können" ist der deutsche Wähler offensichtlich voll dafür... :kotz:


Dich stört wenn User hier über "die Afrikaner" reden? Dann stör dich meinetwegen daran, sie es als Verallgemeinerung, aber eins tue bitte nicht... Ignoriere nicht, dass wir über ein komplett anderes Volk sprechen.

Wir sprechen eben nicht über "ein komplett anderes Volk". Wir sprechen über 2-3-4 dutzend komplett andere Völker und genau genommen sprechen wir über eine Untergruppe von Individuen aus diesen Völkern.


Die asylsuchenden Schwarzafrikaner gehen (genauso wie die Syrer und Afghanen) zu den Orten, die ihnen zugewiesen wurden.;)
Das können Unterbringungen in der Stadt sein, sehr oft aber auch Asylheime auf dem Lande oder in Kleindstädten. Und da gibt es meist keine Ecken mit besonders vielen Leuten mit Migrationshintergrund die sich abschotten, da sind sie inmitten der "gewöhnlichen" deutschen Bürger.
1. Ist da nichts mit "raussuchen" und 2. selbst wenn es ginge, woher wollen die bitteschön wissen, wo genau in welcher Stadt und in welchen Stadteilen sie möglichst viele andere ihrer Herkunft finden? Zumal sie dazu gar nicht mal die Mittel haben dürften.:schief:

Du kannst Asylsuchende nicht einfach schalopp mit Einwanderen vergleichen.

Nicht mal mit seinen Einwanderern liegt er richtig. Weder haben sich die Gastarbeiter zusammengerottet, um ja nicht in Kontakt mit Deutschen zu kommen, noch suchen die Einwanderer heute ganz gezielt nach einem ethnisch reinen Kiez. Es ist nur einfach so, dass man als Einwanderer verdammt große Probleme haben kann, in großen Teilen Deutscher Städte eine Bleibe zu bekommen. Weder sind die meisten Stadtteile bezahlbar, noch sind Vermieter -oder deren andere Mieter- frei von Vorurteilen. Entgegen aller Vorurteile leben Migranten nicht in Neukölln, weil ihnen Dahlem zu schnieke ist und sie sich lieber im Müll suhlen.
 
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Egal was da geschrieben wird wenn im eigenen Kopf kein Umdenken stattfindet und man sich weiter an geschönte Phrasen hält
 
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"Ja, hast du gut gemacht. Einmal kurz streicheln und dann ist wieder alles gut."
Widerlich, dass auch die Kanzerlin auf diese dummen Äußerungen von wegen man kann nicht alle aus Afrika oder dem Nahen Osten aufnehmen, wenn es doch nie zur Debatte gestanden hat und nie zur Debatte stehen wird.

Passend ein Kommentar unter dem Video:
Ob sie geweint hätte, wenn man ihr beim Mauerfall damals gesagt hätte, das wir nicht alle DDR Leute aufnehmen können, und sie nach Russland müsste?
 
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Ein ziemlich dummer Vergleich in dem Kommentar.
Welche Ostdeutschen (ehemals einheimischen) wurden denn alle "aufgenommen" und finanziert? Die haben ihre 100DM bekommen und sonst nichts. Ganz im Gegenteil! Die wurden hier zu großen Teilen total ausgebeutet. Für deutlich weniger angestellt, vollkommen irre Arbeitszeiten und oft nur mündliche Verträge. Das kann man alles inzwischen in Dokus und Büchern nachlesen. Soll das seiner Meinung nach etwa auch mit Migranten passieren? Echt bekloppt der Typ!
 
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Auch wenn ein Funken Wahrheit dahinter steckt die hat ein Taktgefühl wie eine Abbruchbirne uns streicheln tut man Welpen und Co.:daumen2:
 
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Ein ziemlich dummer Vergleich in dem Kommentar.
Welche Ostdeutschen (ehemals einheimischen) wurden denn alle "aufgenommen" und finanziert? Die haben ihre 100DM bekommen und sonst nichts. Ganz im Gegenteil! Die wurden hier zu großen Teilen total ausgebeutet. Für deutlich weniger angestellt, vollkommen irre Arbeitszeiten und oft nur mündliche Verträge. Das kann man alles inzwischen in Dokus und Büchern nachlesen. Soll das seiner Meinung nach etwa auch mit Migranten passieren? Echt bekloppt der Typ!
Viele Migranten wären froh, überhaupt Arbeit zu finden. Bekommen sie aber oft nicht, weil man Deutsche sucht. Alltagsrassismus undso, gibts leider überall. Den Deutschen ist die Arbeit aber vielleicht zu schlecht bezahlt, zu schlechte Arbeitszeiten, tja.

Dieser Kommentar in Verbindung mit dem Mädchen passt doch wunderbar. Sie müsste es doch aus ihrer Jugend in der DDR kennen, dieses Gefühl wenn andere alles haben nur weil man selbst halt Pech hatte.
Deswegen umso erschreckender wie eiskalt und empathielos sie da reagiert. Ehrlich gesagt hätte ich mir aber auch nichts anderes erwartet, so ist sie halt.
 
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So doof das auch klingt, Empathie ist nun einmal nicht Objektivität.
Letzteres ist aber Bestandteil ihres Jobs.
 
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Auch wenn ein Funken Wahrheit dahinter steckt die hat ein Taktgefühl wie eine Abbruchbirne uns streicheln tut man Welpen und Co.:daumen2:

So würde ich nichtmal ein altes Sofa anfassen.

"Darf ich es mal streicheln" ? :ugly:
 
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Ich frage mich eher zu welchem Zeitpunkt hier in Europa aufgehört wird rumzuheucheln. Wir können die Lebenssituation in Afrika nicht großflächig so verbessern, dass die Menschen dort auch bleiben wollen, vor allem vor dem Hintergrund, dass wohl in den nächsten Jahrzehnten eine immer größer werdende Wasserknappheit in Afrika und anderswo aufkommen wird. Daraus resultierend wiederum Kriege und noch mehr Leid. Entweder wir fangen an die Boote zu torpedieren anstatt sie zur Küste zu bringen, oder wir haben hier wirklich das, was von den Populisten befürchtet wird: Eine "Flüchtlingsflut" und die damit einhergehende Verringerung des Lebensstandards hier. Und für so gutherzig halte ich die Menschen in diesem Land (bzw. in der EU) und die Politiker nicht. Nicht, dass ich mir das wünschen würde, ich hab nur die schwere Befürchtung dass es noch zu meinen Lebzeiten so kommen wird. Ob wir dann jetzt noch ein paar tausend großteils gebildete Menschen aufnehmen macht da den Unterschied auch nicht mehr.

Davon mal abgesehen brauchen wir mal eine neue Regelung zum Thema Flüchtlinge, kann ja nicht sein, dass die rechtlich betrachtet in Deutschland gar nicht aufgenommen werden sollten (EIGENTLICH müssen die Flüchtlinge ja im Ankunftsland einen Asylantrag stellen, ich frag mich wie viele Flüchtlinge wohl schon über die Nordsee hier angekommen sind...). Da muss man noch nachbessern, damit das "Flüchtlingsproblem" auch mal gerecht verteilt wird in Europa.
 
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Merkel und ihre Politik haben mit dem realen Leben nunmal leider nichts mehr zu tun. Kein Wunder, dass sie so reagiert, wenn sie mit den wirklich wichtigen Problemen konfrontiert wird.

Ich hätte mich nicht gewundert, wenn sie sowas gesagt hätte wie: "Frieden und ein menschenwürdiges Leben im nahen Osten sind der deutschen Waffenindustrie leider nicht zuzumuten."
 
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So doof das auch klingt, Empathie ist nun einmal nicht Objektivität.
Letzteres ist aber Bestandteil ihres Jobs.

Aha, es war eine Fragerunde mit Kindern.
Erkläre mal Kindern etwas rein objektiv und komplett sachlich, das wird sie alle erfreuen und alle werden dir zujubeln.
Zumal sich diese Kinder ja so viel unter dem "Beruf" Kanzlerin vorstellen können. Für diese Kinder ist sie eine wichtige Person die etwas zu sagen hat, und vielleicht etwas verbessern kann.
Leider verhält sie sich nicht so.

Ich will damit nicht sagen, dass sie ein Kumpeltyp werden soll mit der man im Bierzelt anstoßen kann, nein, aber es sind Kinder. Sicher gehört Objektivität zum Beruf, bestreitet ja niemand, aber wenn man mit Kindern zu tun hat, ist etwas Empathie und Einfühlungsvermögen nötig. Einem Studenten oder einer volljährigen Person hätte sie das objektiv erklären können, der hätte Verständnis. Dieses Verständnis, und überhaupt das Wissen darüber lernt man erst im Laufe des Lebens.

Ich hoffe du bist auch dafür das deine Kinder von völlig emotionslosen und objektiven Lehrern unterrichtet werden =)
 
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Den Kindern vor den Koffer sch... aber bei Obamba auf Schmusekurs. Man sollte doch wenigstens dem Publikum angemessen reagieren damit man nicht als German Witch rüber kommt
 
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