AW: 400 Flüchtlinge vor Europas Küste ertrunken - Kaum bis keine Reaktion in den Medien - 400 von ca. 23.000 seit dem Jahr 2000
Du weißt schon das der Position Satire ist. Und nein hättest du meinen Post durchgelesen, hättest du anstelle mit der Nazikeule zu schwingen gesehen, dass ich für Hilfe bin. Allerdings vor Ort Und Nachhaltig
Es ging nicht gegen Dich, nicht Dich bezeichnete ich als Nazi, und sollte es missverständlich gewesen sein, möchte ich mich entschuldigen, sondern nur solche, die es von ganzem Herzen sind würde ich so benennen. Das ist hier im Forumj erst einmal passiert. Der Postillonartikel, dessen Satire so offensichtlich ist, dass es verwundert, warum Du nachfragst, ob ich sie erkannt habe, soll einfach nur zeigen was passiert, wenn wir zuende denken, was diese dumpfen Gartenzwerge aussprechen. Dieser ablehnende Hass kann sich gegen jeden richten, der anders ist. Rollstuhlfahrer? Zu teuer, brauchen wir nicht, Rente zahlen? Warum, sollen arbeiten die Schmarotzer. Hartz IV? Ist doch nicht mein Problem, soll die Leute auswandern, etc.... Auf dem Niveau sind die Ansätze der AfD Dumpfbacken.
Wir, oder unsere Kultur der letzten dreihundert Jahre ist in großem Maße für den Zustand in Afrika mitverantwortlich. Wenn wir jetzt die Augen zu machen und die Menschen achselzuckend ihrem Schicksal überlassen, ist das die Bankrotterklärung unserer Ideale. Unser eigener Untergang ist dann nicht mehr weit. Ich sehe uns ungefähr da, wo das römische Reich um 300 nach Christi war. Die Chinesen machen es schlauer und finden Wege, um die Rohstoffe Afrikas abzubauen ohne in den Ruf der Sklaventreiber zu kommen. Vordergründig als gleichberechtigte Partner, hintergründig natürlich auch nur, um ordentlich Profit zu machen. Und wir? Wir machen von oben herab Aktionen, die unseren Bedürfnissen entsprechen und völlig an denen der Landesbevölkerung vorbei gehen.
Als erster Schritt müssen sämtliche Mittel der katholischen Kirche eingezogen werden und an Bedürftige verteilt werden, parallel muss der Papst gezwungen werden, Familienplanung als sinnvolles Mittel zuzulassen. Als nächstes müssen sämtliche "Entwicklungshilfeprojekte", die im Wesentlichen nur die Staatsverschuldung erhöhen und seltenst bei den Menschen ankommen, auf den Prüfstein. Als dritten Schritt müssen wir uns davon lösen, Afrika weiterhin ausbeuten zu wollen, sondern es muss ein Partner werden. Das muss man Franzosen und Engländern auf die Fahne schreiben, die weiterhin von ihren Kolonien träumen. In der Zwischenzeit sollten wir die Flüchtlinge, anstatt sie verrecken zu lassen, in großen Lagern aufnehmen, mit den Nötigsten versorgen, sie weiterbilden und entweder, wenn es passt, ihnen Arbeit bei uns geben, oder ihnen eine Fahrt zurück in ihre Heimat finanzieren. Die Leute aber vor unseren Augen verrecken zu lassen, sollten wir als "Lösung" vergessen.