Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

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Nur komisch dass in Ostpreußen fast 1000 Jahre Deutsche gelebt haben. Aber das ist natürlich polnisch. Is klar!

Es ist doch völlig egal wer wo wie lange gelebt hat, Fakt ist das sich die Grenzen im laufe der Geschichte mehr als einmal verschoben haben. Zuerst haben dort auf dem Gebiet von Ostpreußen vieleicht mal irgenwelche Höhlenmenschen gelebt, dann kam irgend ein anderer Stamm von Höhlenmenschen und hat die vieleicht vertrieben, dann irgendwann sind aus diesen Höhlenmenschen sesshafte Stämme geworden, die wurden vieleicht auch wieder von irgend einem Nachbarstamm vertrieben aus denen später das wurde was wir als germanische Stämme bezeichnen, die wiederum später von den Hunnen vertrieben wurden, Völkerwanderung, und an ihrer Stelle siedelten sich dort slawische Stämme an.

Dann irgendwann beschlossen deutsche Ritter dort einen Kreuzzug gegen die Heiden zu führen und machten daraus einen Ordensstaat mit überwiegend slawischer Bevölkerung und deutsche Siedler kamen in die Gegend um sich etwas neues aufzubauen. Dieser Ordensstaat verlor später in der Schlacht von Tannerberg gegen Polen und büßte als Konsequenz daraus Teile seines Hoheitsgebietes an Polen ein.
Irgenwann ging aus dem Ordensgebiet dann mal das hervor das später der preußische Staat wurde der im Laufe der Geschichte sich wieder Teile Polens einverleibte als er zusammen mit Russland und Östereich sich das polnische Hoheitsgebiet einverleibte. Nach Ende des zweiten Weltkriegs dann war das preußische Staatsgebiet wieder Geschichte und die Bevölkerung wurde vertrieben, der Besitz ging wieder zurück an Polen, darunter auch die Gebiete die man sich keine 200 Jahre zuvor gewaltsam von Polen einverleibt hatte.

Also welche Rolle spielt es wem das Gebiet jetzt gehört? Seid Jahrtausenden hat jeder der stark genug war es dem genommen der nicht in der Lage war es zu verteidigen, da bilden Germanen und Deutsche, wie Russen, Franzosen, Österiecher und Polen keine Ausnahme.
Aber niemand kann behaupten das er dort mehr Anrecht hätte dieses Land wirklich sein eigen zu nennen, genauso wie es die Israelis eigentlich nicht bei Israel / Palistina können, weil es eigentlich nicht sowas wie ein Erbrecht gibt das einem das Land in einer bestimmten Ecke der Welt gehört nur weil es mal vor über 2000 Jahren sowas wie einen israelischen Staat dort gegeben hat, oder weil ein Stück Land mal vor 75 Jahren Bestandteil eines Staatsgebietes war und man zuvor dort schon 400 Jahre mit Unterbrechungen gesiedelt hat. ;)
 
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Das hast du aber nett zurecht gebastelt. Deine Oma ist als Deutsche vor "dem Russen" geflüchtet!

Und was genau habe ich mir jetzt da zurecht gebastelt?

Ich find es sehr schön, das deine Oma und ihre Eltern einen Ort gefunden haben, wo sie vergeben und nach vorn schauen konnten! Palästinenser haben dieses Glück selten.

Die sogenannten Palästinenser können doch in die umliegenden arabischen Länder flüchten. Behaupten diese Länder nicht ständig sie wären solidarisch mit den sogenannten Palästinensern?

Warum nur nehmen sie dann nicht die sogenannten Palästinenser auf? Weil die ihnen doch völlig egal sind, es geht den arabischen Ländern doch nur gegen Israel.

Israel ist doch auch nur ein's der vielen Verbrechen, die Europäer in dieser Region begangen haben.

Komisch, und ich habe immer gedacht Israel wurde gemäß dem Teilungsplan der UN gegründet. Seit wann UN-Resolutionen Verbrechen sind, ist mir ein Rätsel. Aber du hast bestimmt eine gute Quelle, die das Gegenteil aufzeigt, oder?

Und Isreal nicht angeifen dürfen (mit Worten), nur weil dort eine verfolgte Glaubensrichtung ausgelagert wurde, darauf fällt doch nur der, zu Recht, vorbelastete Deutsche rein.

So wie ja auch die Nachbarländer Israel nur mit Worten angreifen, richtig? Jaja ich sehe schon wohin dieser Post führt. Gleich kommt bestimmt der Standardspruch.

Ich bin definitiv kein Antisemit! Ich habe gesehen, wo hin Antisemitismus schon mal geführt hat. Allerdings finde ich, hat das absolut gar nichts mit Israel zu tun! Ich kann beim besten Willen keine Überscheidungen sehen, dass eine sind gläubige Menschen, das ander Verbrecher.

Und da ist er auch schon. Der Kandidat bekommt 100 Punkte.

Und das du beim „besten Willen“ keine Überschneidungen sehen kannst, überrascht auch wenig. Klar du unterstellst dass Israels Verbrecher sind, willst aber kein Antisemit sein. Du übersiehst dabei nur, dass 80% aller Israels Juden sind.

Es waren Flüchtlinge die in Deutschland aufgenommen wurden!
Nicht jeder aber viele haben geteilt.
So können die Zeiten sich ändern.

Mit dem kleinen, aber sehr feinen Unterschied, dass das Deutsche waren, die innerhalb Deutschlands geflohen sind.

Also es waren bereits Staatsangehörige. Klar dass man denen hilft.

Aber niemand kann behaupten das er dort mehr Anrecht hätte dieses Land wirklich sein eigen zu nennen, genauso wie es die Israelis eigentlich nicht bei Israel / Palistina können, weil es eigentlich nicht sowas wie ein Erbrecht gibt das einem das Land in einer bestimmten Ecke der Welt gehört nur weil es mal vor über 2000 Jahren sowas wie einen israelischen Staat dort gegeben hat, oder weil ein Stück Land mal vor 75 Jahren Bestandteil eines Staatsgebietes war und man zuvor dort schon 400 Jahre mit Unterbrechungen gesiedelt hat. ;)

https://de.wikipedia.org/wiki/UN-Teilungsplan_für_Palästina
 
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Komisch, und ich habe immer gedacht Israel wurde gemäß dem Teilungsplan der UN gegründet. Seit wann UN-Resolutionen Verbrechen sind, ist mir ein Rätsel. Aber du hast bestimmt eine gute Quelle, die das Gegenteil aufzeigt, oder?

Nur weil es als Beschluss einer UN-Resolution entstanden ist macht es die Resolution nicht richtiger, den wer hat den für die Teilung Palestinas und die Gründung eines israelischen Staates dort gestimmt:


Hmm schon komisch was, es waren nahezu alles Länder die nicht in der Region liegen, alle Länder die hingegen im Mittelmeerraum und nahen Osten liegen haben gegen die Resolution gestimmt.
Man hat es also im Prinzip über den Kopf der Länder hinweg durchgesetzt die künftig mit dem Staat Israel in ihrer Mitte leben müssen.
Das dies zu Spannungen und Problemen führen würde hätte allen Beteiligten klar sein dürfen, somal die Bedürfnisse der palistinensichen Mehrheitsbevölkerung auch nicht hinreichend berücksichtigt wurden.

Die arabischen Führer lehnten den Plan ab. Neben der generellen Ablehnung eines jüdischen Staates geschah dies mit der Begründung, der Plan verletze die Rechte der Mehrheitsbevölkerung in Palästina, die zu diesem Zeitpunkt mehrheitlich nicht-jüdischen Religionen angehörten. Sie empfanden den Plan als Katastrophe. Kritisiert wurde die Menge und die Qualität des Landes, das den Juden zugeteilt wurde. In der Folgezeit kam es im Mandatsgebiet zu zahlreichen Überfällen und Anschlägen durch irreguläre jüdische und arabische Kräfte.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/UN-Teilungsplan_für_Palästina

Da stellt sich auch die Frage, wen ein jüdischer Staat, warum musste er unbedingt in Palistina sein? Warum hat man einen neuen israelischen Staat nicht in Nordamerika etabliert, oder in Mitteleuropa?
Das wäre sicher weit weniger problematisch gewesen als ihn mitten in Palistina zu errichten, nur weil die Israelis darauf gepocht haben das Israel vor 2000 Jahren ihre "Heimat" gewesen sei und sie sowas wie ein "Erbrecht" darauf hätten dort wieder einen Staat zu errichten.
Womit wir wieder bei dem Punkt wäre den ich im letzte Post schon angesprochen habe.
 
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Letzendlich ist es völlig unerheblich, ob die Länder drumherum dafür oder dagegen waren.

Großbritannien als Besitzer des Gebietes hat dieses Gebiet nach dem ersten Weltkrieg dem Völkerbund und nach dem zweiten Weltkrieg der UN unterstellt, um eben einen Staat darauf zu gründen. Ergo hatte die UN eine Rechtsgrundlage darüber zu entscheiden.

Ergo erübrigt sich jede Diskussion. GB hätte auch das gesamte Gebiet zu einem jüdischen Staat Israel erklären können, wenn sie gewollt hätten.

PS: Ging es nicht mal ursprünglich um Flüchtlinge in diesem Thread?
 
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Letzendlich ist es völlig unerheblich, ob die Länder drumherum dafür oder dagegen waren.

Großbritannien als Besitzer des Gebietes hat dieses Gebiet nach dem ersten Weltkrieg dem Völkerbund und nach dem zweiten Weltkrieg der UN unterstellt, um eben einen Staat darauf zu gründen. Ergo hatte die UN eine Rechtsgrundlage darüber zu entscheiden.

Ergo erübrigt sich jede Diskussion. GB hätte auch das gesamte Gebiet zu einem jüdischen Staat Israel erklären können, wenn sie gewollt hätten.

PS: Ging es nicht mal ursprünglich um Flüchtlinge in diesem Thread?

Die Briten haben sich das Land nach Ende des ersten Weltkriegs nur angeeignet indem sie es im Zuge der Besetzung der Theretorien des ehemaligen Osmanischen Reichs anektiert haben. Das gibt ihnen bei Leibe nicht das Recht dort nach ihrem Gusto zu walten und zu schalten wie sie lustig sind und die dort lebende Bevölkerung einfach zu ignorieren, wie man es im Zuge der Kolonialherrschaft schon in Afrika gemacht hat. ;)
 
AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Die Briten haben sich das Land nach Ende des ersten Weltkriegs nur angeeignet indem sie es im Zuge der Besetzung der Theretorien des ehemaligen Osmanischen Reichs anektiert haben. Das gibt ihnen bei Leibe nicht das Recht dort nach ihrem Gusto zu walten und zu schalten wie sie lustig sind und die dort lebende Bevölkerung einfach zu ignorieren, wie man es im Zuge der Kolonialherrschaft schon in Afrika gemacht hat. ;)

Ja das muss einem nicht gefallen, aber das der Sieger erobertes Gebiet erhält war damals Standard und völkerrechtlich auch akzeptiert.

Deutschland hat nach dem ersten Weltkrieg auch Gebiete an die Sieger abtreten müssen. Ich kenne keinen deutschen Politiker (außer vielleicht NPD-Anhänger, die aber zum Glück nichts zu sagen haben) die die Rechtmäßigkeit dieser Abtretung in Frage stellen.

Und selbst wenn wir das in Frage stellen, dann müssten sich eigentlich die Türkei als Rechtsnachfolger des osmanischen Reiches beschweren, und nicht die sogenannten „Palästinenser“.

Mal eine Preisfrage: Wenn das Gebiet bis 1918 Teil des Osmanischen Reiches war, und deren Bewohner logischerweise Osmanen waren und das Gebiet ab 1918 von Großbritannien beherrscht war, woher kamen dann eigentlich die sogenannten „Palästinenser“?

PS: So spannend das Thema auch ist, können wir dann auch wieder zum Thema zurückkommen?
 
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Ja das muss einem nicht gefallen, aber das der Sieger erobertes Gebiet erhält war damals Standard und völkerrechtlich auch akzeptiert.

Deutschland hat nach dem ersten Weltkrieg auch Gebiete an die Sieger abtreten müssen.

Der Unterschied ist aber das in den meisten deutschen Gebieten nach einigen Jahtren, die zeitweise abgetreten werden mussten, Volksabstimmungen darüber abgehalten wurden zu welchen Ländern man künftig gehören wollte. Ausnahmen bildeten da nur die ehemals polnischen Gebiete die zwischen Östereich, Russland und Preußen aufgeteilt wurden, kleine Teile mit überwiegender polnischer Bevölkerung und das Gebiet um Danzig das Polen zugesprochen wurde damit dieses einen Zugang zum Meer hätte, sowie Elsas-Lotringen das an Frankreich ging, sowie das Holtschiner Ländchen das der Tschecheslowakei angegliedert wurde.

Und selbst wenn wir das in Frage stellen, dann müssten sich eigentlich die Türkei als Rechtsnachfolger des osmanischen Reiches beschweren, und nicht die sogenannten „Palästinenser“.

Nein die Palistinenser hätten da gehört werden müssen, die lebten schließlich dort und nicht Türken. ;)

Mal eine Preisfrage: Wenn das Gebiet bis 1918 Teil des Osmanischen Reiches war, und deren Bewohner logischerweise Osmanen waren und das Gebiet ab 1918 von Großbritannien beherrscht war, woher kamen dann eigentlich die sogenannten „Palästinenser“?

Zuerst einmal muss man sagen das dass osmanische Reich, ehnlich wie Östereich kein homogenes Staatsgebilde war das aus einer Volksgruppe bestand, in ihm vereinten sich neben Türken, die den politischen Kern des osmanischen Reichs und die Elite bildeten, auch diverse arabische, persische, kurdische Stämme, sowie die Palästinenser und andere Stämme. Das einzige was alle miteinander verband war die gemeinsame Religion der Islam, wobei es ja selbst da unterschiedliche Strömungen gab denen die Stämme angehörten. ;)
Im Grunde also hielten die Osmanen dieses Staatsgebilde über jahrhunderte vor allem durch ihre militärische Vormachtsstellung zusammen und durch äußere Feindbilder. Im späten 19 Jhr., Anfang des 20 Jhr., vor Beginn des ersten Weltkrieges, gab es aber schon ganz offensichtliche Bestrebungen das diverse Volksgruppen Unabhängigkeitsbestrebungen hatten sich vom osmansichen Reich zu lösen, was die Osmanen meist militärisch niederschlugen.

In dem Zusammenhang war auch Palistina nicht von Beginn an Teil des osmanischen Reiches, wurde erst irgendwann um 1520 Bestandteil des osmanischen Herrschaftsgebietes. Die Palästinenser lebten schon lange davor dort. Man schätzt das sich ihr Stamm irgendwann kurz vor Cirstus, oder danach dort angesiedelt hat und von Fischfang und Handwerk lebte.
Einen eigenen Staat haben sie im Grunde seid ihrer Ansiedlung in der Region Palästina nie besessen, zuerst wurden sie von den Römern, später Byzantinern, regiert, später von den Kreuzfahrern und danach von den Osmanen, bildeten aber im Laufe der Zeit die Mehrheit der dort lebenden Bevölkerung und haben zu Beginn des 20 Jhr. ebenfalls Bestrebungen gezeigt einen eigenen unabhängigen Staat errichten zu wollen und gehoft das mit dem Zerfall des osmanischen Reiches nach Ende des ersten Weltkrieges dafür die Chancen gut stünden. Statt Osmanen kamen dann aber die Briten als neue "Kolonialherren" und es wurde wieder nichts mit der Staatsgründung und ab 1948 dann errichtete man einfach direkt vor der Nase der Palästinenser einen jüdischen Staat und überfuhr die palästinensichen Interessen einfach mal geflisentlich. ;)

PS: So spannend das Thema auch ist, können wir dann auch wieder zum Thema zurückkommen?

Was deutsche Flüchtlinge im WW2 angeht würde ich dir zustimmen, das wirklich weit ab des Themas, Palästina empfinde ich aber als Bestandteil weil es auch Palästinenser sind die immer wieder flüchten und nach Europa kommen. ;)
 
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Der Unterschied ist aber das in den meisten deutschen Gebieten nach einigen Jahtren, die zeitweise abgetreten werden mussten, Volksabstimmungen darüber abgehalten wurden zu welchen Ländern man künftig gehören wollte. Ausnahmen bildeten da nur die ehemals polnischen Gebiete die zwischen Östereich, Russland und Preußen aufgeteilt wurden, kleine Teile mit überwiegender polnischer Bevölkerung und das Gebiet um Danzig das Polen zugesprochen wurde damit dieses einen Zugang zum Meer hätte, sowie Elsas-Lotringen das an Frankreich ging, sowie das Holtschiner Ländchen das der Tschecheslowakei angegliedert wurde.

Alles was nach dem zweiten Weltkrieg an Polen fiel sowie Elsass-Lothringen.

Da gab es nie Abstimmungen. Trotzdem kenne ich keinen ernsthaften Politiker der die Rechtmäßigkeit dieser Gebietsabtretungen in Frage stelle.

Nein die Palistinenser hätten da gehört werden müssen, die lebten schließlich dort und nicht Türken. ;)

Da fängt der Fehler doch schon an. Es war über 500 Jahre Osmanisches Reich. Ergo waren es Osmanen. Und Rechtsnachfolger des Osmanischen Reichs ist nunmal die Türkei.

In dem Zusammenhang war auch Palistina nicht von Beginn an Teil des osmanischen Reiches, wurde erst irgendwann um 1520 Bestandteil des osmanischen Herrschaftsgebietes. Die Palästinenser lebten schon lange davor dort. Man schätzt das sich ihr Stamm irgendwann kurz vor Cirstus, oder danach dort angesiedelt hat und von Fischfang und Handwerk lebte.

1) Nein taten sie nicht. Der Kampfbegriff „Palästinenser“ wurde 1964 von der PLO unter dem Terroristen Jassir Arafat erfunden.

2) Hast du nicht eben noch erwähnt, dass es keine Anspruch auf alte Gebiete gibt? Ergo ist es doch egal, ob die sogenannten Palästinenser doch schon lange lebten.

Die Stämme Israels lebten noch länger davor.

Statt Osmanen kamen dann aber die Briten als neue "Kolonialherren" und es wurde wieder nichts mit der Staatsgründung und ab 1948 dann errichtete man einfach direkt vor der Nase der Palästinenser einen jüdischen Staat und überfuhr die palästinensichen Interessen einfach mal geflisentlich. ;)

Weil es keine „Palästinenser“ gibt oder gab. Das waren Araber. Deshalb spricht auch der UN-Teilungsplan logischerweise von einem jüdischen und einem arabischen Staat den man hätte gründen sollen.

Auch finde ich es lustig, dass du sagst die Israelis können sie nicht auf alte Vorgänge berufen. Nun Israel gibt es jetzt seit 70 Jahren. Ergo können sich auch die sogenannten Palästinenser nicht mehr auf alte Vorgänge berufen. Oder wo ziehen wir die Grenze? Wer darf sich auf die Vergangenheit berufen und wer nicht?
Was deutsche Flüchtlinge im WW2 angeht würde ich dir zustimmen, das wirklich weit ab des Themas, Palästina empfinde ich aber als Bestandteil weil es auch Palästinenser sind die immer wieder flüchten und nach Europa kommen. ;)

Sollen dich doch in die anderen über 50 arabischen Staaten fliehen. Ihre arabischen Brüder zeigen sich doch angeblich so solidarisch mit den sogenannten Palästinensern.

Aber dann wird immer schön verschwiegen, dass die sogenannten Palästinenser in Jordanien oder dem Libanon schlechter behandelt werden, als in Israel. Passt ja auch nicht zur Propaganda aus Pallywood.
 
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Nur komisch dass in Ostpreußen fast 1000 Jahre Deutsche gelebt haben. Aber das ist natürlich polnisch. Is klar!
Naja 1000 Jahre? Peter der Große war es der Deutsche nach Russland geholt hat. Der ist Ende 1600 gekrönt worden, 1680 irgendwas. Nix 1000 Jahre.
Immer noch eine lange Zeit und somit die Flucht, keine Vertreibung, nicht einfacher.
 
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Wer weiss was die anderen "Flüchtlinge" alles einschleppen... werden die eigentlich untersucht in den "Zeltstädten"?:ugly:
 
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Das sind nunmal die Nachbarländer, es ist nunmal normal das die meisten Flüchtlinge dorthin fliehen werden, das immer so und ehrlich, Länder wie die Türkei und die Arabischen Emirate haben es auch verdient das die meisten Flüchtlinge dort aufschlagen, immerhin sind die mit maßgeblich dafür verantwortlich das der IS sich dort so wunderbar entfalten konnte und so gut erstarkt ist.

"Nachbarland" VAR mit "den meisten Flüchtlingen"?
Kann es sein, dass du nicht nur von den Bedingungen, sondern auch von der Geographie quasi gar keine Ahnung hast?


Völlig einseitige Betrachtungsweise die so nicht richtig sein dürfte. Ja Europa nutzt Afrika für billige Arbeitskräfte, Anbauflächen und Rohstoffe, aber um sich ausnutzen zu lassen gehören immer 2, die die versuchen jemanden auszunutzen und die die meinen davon profitieren zu können indem sie das unterstützen so wie das bei vielen afrikanischen Regierungen der Fall ist, den oh Wunder, Afrika wird vor allem dort von internationalen Firmen ausgebeutet wo die Länder sowieso schon zimlich instabil sind und korrupte Machthaber oder Diktatoren an der Macht sind die sich mit dem Geld der Konzerne selbst bereichern und ihr Land vor die Hunde gehen lassen, den merkwürdiger und wundersamer Weise in Südafrika und Namibia funktioniert das alles so halbwegs und besitzt man sowas wie einen halbwegs funktionierenden Staat und eine Wirtschaft.
Also selbst wenn alle Konzerne ihre ausbeuterischen Methoden einstellen würden, in weiten Teilen Afrikas würde sich kaum etwas an den Zuständen ändern, da die Probleme nicht nur durch das Ausland verursacht werden.

Ja dann sollte die internationale Gemeinschaft mal Druck auf die arabische Liga ausüben, weil das Geld um das zu bezahlen haben die Dicke mit ihren hunderten Milliarden Dollar aus den Ölgeschäften und wer sowas wie den IS über Jahre mit Geld und Waffen unterstüzt der hat auch die Zeche zu zahlen.

Yeah, klar. Bekanntermaßen wächst das Geld in Afrika auf Bäumen und Waffen am Strauch. Das die örtlichen Despoten ihre Regime mit dem Geld internationaler Konzerne aufbauen und im Ausland Waffen kaufen ist reine Bequemlichkeit. Auch SA könnte den IS problemlos aus den heimischen Euro-Minen finanzieren, wenn die ich-bin-ja-nicht-aber-Deutschen auf einmal aufhören würden, Öl aus solchen Ländern zu beziehen und darauf zu warten, dass "die internationale Gemeinschaft" etwas macht.
Ein Glück, dass Hussein nicht diese Leopard-2-Sandförmchen hatte, wie alle anderen dort, sonst hätten "die Iraker" am Ende noch aus eigener Kraft die ganze Region erobert, was?
:kotz: :kotz: :kotz:


Was ich am interessantesten finde, das sich teilweise Leute selbst widersprechen..erst ist die Rede von da kommen Hochqualifizierte Fachkräfte (Ärzte etc.) , einer schrieb sogar mit Vermögen von 6stelligen Beträgen, dann wird geschrieben, das die Leute die kommen, nicht ausreichend englisch können bzw. sie "keine Ahnung" haben, wie man legal in ein Land reist..ihr könnt mir nicht erzählen, das ein Ingenieur (in welchem Land auch immer) nicht MINDESTENS rudimentär englisch kann und nicht gebildet genug ist, sich zu informieren wie man legal einreist.

Legal einreisen können syrische Flüchtlinge quasi nicht mehr. Selbst wer die 10.000 Euro Reserven hat, die man für ein Pauschalvisum nachweisen müsste (und "Facharbeiter" sind eben nicht "hochqualifizierte Ärzte", deren Gehälter auch in Syrien niedriger waren, sondern z.B. auch ein einfacher Mechaniker), scheitert schon an so banalen Dingen, wie einem Botschaftstermin:
Pressemeldung vom 02.07.2015 - Monitor - ARD | Das Erste

Es lebe die Bürokratie "Bitte stellen sie sich da hinten an und versuchen sie, zu überleben, bis sie dran sind".


Vorbehalten? Nein, wird halt fast ausschließlich von diesen Leuten benutzt. Sieht man auf Facebook, sieht man in der Politik, sieht man hier im Forum.

Warum sollte auch irgendwer anders diesen Ausdruck benutzen? Rein ethymologisch passt er auf Leute, die der Meinung sind, etwas gutes zu tun. Da die rechte Ecke diese harmonie-orientierten Ausdruck meidet und wenn dann etwas "patriotisches", "etwas für Land", "etwas für Volk",... tut, passt dieser Ausdruck nur auf die große Bandbreite sogenannter linker Bewegungen. Und wer diese alle zu einer Personengruppe verallgemeinern möchte (wiederum eine tyisch rechte Angewohnheit - denken in Nationen/Rassen/etc. betrifft nicht nur "die Afrikaner sind selber schuld"), prägt eben so einen diffamierenden Ausdruck.
Personen mit anderem Hintergrund und/oder andere Meinung zu den Tätigkeiten bestimmter ""Gutmenschen"" würde diese selektiv und passend ansprechen und bräuchten keinen verallgemeinernden Flame-Ausdruck.


Deutschland hat nun mal kein wirkliches Einwanderungsgesetz.

Deutschland hat überhaupt kein Einwanderungsgesetz. Es gibt ein paar Sonderregeln, damit Firmen hochrangige Arbeitskräfte ins Land holen können, es gibt eine Ausnahmeklausel für wirklich reiche Leute und es gibt den Familiennachzug. Ansonsten lautet Deutschlands Antwort an Einwanderer "du kommst hier nicht rein".

Deswegen war es ja auch so merkwürdig, dass Pegida ein Einwanderungsgesetz gefordert hat. Also zusätzliche Möglichkeiten für Migranten, nach Deutschland zu gelangen.
 
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"Nachbarland" VAR mit "den meisten Flüchtlingen"?
Kann es sein, dass du nicht nur von den Bedingungen, sondern auch von der Geographie quasi gar keine Ahnung hast?

Na mal wieder Banalität gefunden woran du dich künstlich hochziehen kannst? Natürlich sind die VAR kein Nachbarland von Syrien, aber sehr wohl vom Iraq und ich bezog mich auf was die Flüchtlinge angeht auf die Region beider Länder, schließlich ist der IS in beiden Ländern sesshaft und aktiv und was die Bedingungen angeht, die sind nicht mehr katastrophal als in anderen Flüchtlingslagern auf der Welt...
Naja aber Hauptsache sich mal wieder an sowas wie den Grenzverläufen aufgezogen, um sich selbst zu schmeicheln, was?

Yeah, klar. Bekanntermaßen wächst das Geld in Afrika auf Bäumen und Waffen am Strauch. Das die örtlichen Despoten ihre Regime mit dem Geld internationaler Konzerne aufbauen und im Ausland Waffen kaufen ist reine Bequemlichkeit. Auch SA könnte den IS problemlos aus den heimischen Euro-Minen finanzieren, wenn die ich-bin-ja-nicht-aber-Deutschen auf einmal aufhören würden, Öl aus solchen Ländern zu beziehen und darauf zu warten, dass "die internationale Gemeinschaft" etwas macht.
Ein Glück, dass Hussein nicht diese Leopard-2-Sandförmchen hatte, wie alle anderen dort, sonst hätten "die Iraker" am Ende noch aus eigener Kraft die ganze Region erobert, was?

Hahaha, selten so gelacht. :lol::lol::lol: Gut das du mal einfach die wirtschaftlichen Folgen komplett ignorierst würde ein vom Öl abhängiges Land wie Deutschland sich weigern von den Saudis und anderen fragwürdigen Staaten Öl und Rohstoffe zu kaufen. Das kann man ja auch so einfach machen ohne das die Wirtschaft davon schwer angeschlagen wird und andere Länder durch die wegfallende Konkurenz profitieren würden.
Was denkst du wie die Chinesen sich freuen würden wen die Deutschen aus Boykot als wirtschaftliche Konkurenz wegfallen...
Oder wie willst du die wegfallenden Rohstoffe aus diesen Ländern kompensieren? Von anderen Staaten kaufen die sie letztlich auch nur aus genau diesen Ländern beziehen und an dich weiterverkaufen würden, die du boykotierst?
Vieleicht solltest du dich mal an Experten auf dem Gebiet wenden und denen das was du hier geschrieben hast vorschlagen, na wen die nur gewusst hätten das es so einfach ist die Situation da unten zu lösen wen man dort einfach mal an Deutschlands Stelle nichts mehr einkauft, da muss erstmal jemand wie du drauf kommen der ihnen diese grandiose Lösung erdenkt. :ugly:

Und was Saddam angeht, vieleicht solltest du mal lieber über die Abrams Sandförmchen nachdenken die die Amis haben, die erobern ja regelmäßig Regionen da unten und lassen sie dann instabil zurück wens spielen langweilig wird...
Saddam hatte bis 1991 unter anderem moderne russische, französische, deutsche und amerikanische Sandförmchen zum spielen, den nahen Osten erobert hat er deswegen trotzdem nicht... :rollen:
Aber hey, der böse Saddam der da unten die Drecksarbeit für die amerikanische Politik gemacht hat (Irankrieg) und dann unter amerikanischen Lügen (Irak wolle Saudi Arabien angreifen) im ersten Golfkrieg politisch entsorgt wurde und im zweiten Golfkrieg, wieder unter amerikanischen Lügen (irakische Massenvernichtungswaffen), entgültig liquidiert wurde. Der hatte sicher zum Ziel den kompletten nahen Osten zum neuen großirakischen Reich zu vereinen und hätte das auch sicher geschaft, wo er ja, trotz moderner internationaler Sandformen zum spielen, schon so grandios am Iran gescheitert ist.... :schief:

Ich empfehle dazu auch mal diese Doku von "arte" was die Lüge des ersten Golfkriegs angeht und die Politik die die USA mit dem Irak betrieben haben:

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*edit* Kleiner Nachtrag noch, zu afrikanischen Despoten, das Problem ist das es immer jemanden geben wird der deren Interessen bedient, selbst wenn alle europäischen Staaten und die USA dort nichts mehr kaufen würden und die korrupten Systeme nicht mehr finanzieren würden würde sich halt wer anders finden der ihnen Waffen und Geld gibt weil er die Skrupel nicht teilt, so wie Russland, China, Iran, Saudi Arabien, oder ein anderes Land.
Es gibt immer einen der sich nicht an Spielregeln hält und darauf einen "Scheissdreck" gibt, genauso wie es immer Mneschen geben wird die auch in PC-Spielen cheaten werden, auch wenn 97% sich an die Regeln halten, oder die Menschenrechte predigen, wie die USA und sie keine 2 Minuten später mit Füßen treten.
Korruption kann man nicht nur von außen bekämpfen und aufhalten, das muss man auch von innen angehen, den oh Wunder, Russland wird sanktioniert und nur wenige westliche Unternehmen (USA ausgeschlossen) investieren dort noch und trotzdem existiert die Korruption dort genauso stark wie vor der Krise. ;)
 
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Warum sollte auch irgendwer anders diesen Ausdruck benutzen? Rein ethymologisch passt er auf Leute, die der Meinung sind, etwas gutes zu tun. Da die rechte Ecke diese harmonie-orientierten Ausdruck meidet und wenn dann etwas "patriotisches", "etwas für Land", "etwas für Volk",... tut, passt dieser Ausdruck nur auf die große Bandbreite sogenannter linker Bewegungen. Und wer diese alle zu einer Personengruppe verallgemeinern möchte (wiederum eine tyisch rechte Angewohnheit - denken in Nationen/Rassen/etc. betrifft nicht nur "die Afrikaner sind selber schuld"), prägt eben so einen diffamierenden Ausdruck.
Personen mit anderem Hintergrund und/oder andere Meinung zu den Tätigkeiten bestimmter ""Gutmenschen"" würde diese selektiv und passend ansprechen und bräuchten keinen verallgemeinernden Flame-Ausdruck.

Duden | Gutmensch | Rechtschreibung, Bedeutung, Definition

Komisch, dass der Duden das nicht so dramatisch wie ihr seht. Aber was wissen die Leute vom Duden schon. Alles Amateure :lol:
 
AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Wie ist das eigentlich so rechtlich, wenn Personen Andere zu Straftaten anstiften bzw. dazu aufrufen?

Ich meine damit, das Aktivisten aufrufen bei den Urlaubsheimfahrten Flüchtlinge mit nach Deutschland zu nehmen.

Falls das schon mal behandelt wurde, ist das etwas an mir vorbeigegangen.
 
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Hahaha, selten so gelacht. :lol::lol::lol: Gut das du mal einfach die wirtschaftlichen Folgen...

*edit* Kleiner Nachtrag noch, zu afrikanischen Despoten, das Problem ist das es immer jemanden geben wird...

Danke für diese wunderbare Bestätigung sämtlicher Klischees. "Die internationale Gemeinschaft" soll etwas unternehmen? Aber bitte nur die anderen Staaten. Unsere Wirtschaft ist viel wichtiger, als das Leben anderer. So wichtig, dass man ihnen sogar vorwerfen kann, selbst für Zustände verantwortlich zu sein, die unsere Wirtschaft verursacht, denn unsere Wirtschaft ist ein Naturgesetz, dass gar nicht erst zur Debatte steht und jeder, der darunter leidet, ist halb selbst schuld.

Ein Glück, dass ich nicht soviel essen kann, wie ich kotzen möchte, sonst gäbs ne Hungersnot :daumen2:


Wie ist das eigentlich so rechtlich, wenn Personen Andere zu Straftaten anstiften bzw. dazu aufrufen?

Ich meine damit, das Aktivisten aufrufen bei den Urlaubsheimfahrten Flüchtlinge mit nach Deutschland zu nehmen.

Falls das schon mal behandelt wurde, ist das etwas an mir vorbeigegangen.

Anstiftung zu Straftaten ist afaik generell strafbar, aber Personenbeförderung ist keine Straftat. Solange nicht explizit dazu aufgerufen wird, jemanden über Grenzen zu schmuggeln, dürfte die Aufrufe legal sein. Ich würde vermuten, dass man nicht einmal gezwungen ist, zu prüfen ob etwaige Mitreisende die Grenze legal überqueren dürfen. Jedenfalls wäre mir nicht bekannt, dass Busunternehmen, die Ladungsweise Einwohner von Balkanstaaten transportieren, dafür belangt werden. (Wobei ich nicht ausschließen würde, dass es hier getrennte Regelungen für Wirtschaft und Privatpersonen gibt. Wirtschaft ist ja schließlich das allerwichtigste :schief: )
 
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Wo isn jetzt der Unterschied ob Aktivisten explizit sagen: "hey nehmt auf der Rueckfahrt Fluechtlinge mit", oder "hey schmuggelt ein paar Fluechtlinge nach Deutschland"?
Die Intention ist die Gleiche: verhelft Personen zur illegalen Einreise nach Deutschland.
 
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Danke für diese wunderbare Bestätigung sämtlicher Klischees. "Die internationale Gemeinschaft" soll etwas unternehmen? Aber bitte nur die anderen Staaten. Unsere Wirtschaft ist viel wichtiger, als das Leben anderer. So wichtig, dass man ihnen sogar vorwerfen kann, selbst für Zustände verantwortlich zu sein, die unsere Wirtschaft verursacht, denn unsere Wirtschaft ist ein Naturgesetz, dass gar nicht erst zur Debatte steht und jeder, der darunter leidet, ist halb selbst schuld.

Ein Glück, dass ich nicht soviel essen kann, wie ich kotzen möchte, sonst gäbs ne Hungersnot :daumen2:

Keine Ahnung wo du da eine Bestätigung sämmtlicher Klischess siehst, aber deine letzten beiden Posts sind sowieso äußerst naiv und absurd, was ich etwas traurig finde da du normale weise eine der postenden Personen bist die überwiegend sinnvolle Beiträge bringen denen ich mich oft vorbehaltslos anschließen kann. Ich habe lediglich gesagt wie es sich verhält und so ist es nunmal, solange nicht alle gezwungen werden können nach den gleichen Regeln zu spielen wird es immer welche geben die gute Vorsätze unterminieren und dieses " Naturgesetz" kapitalistischen wirtschaftens ausnutzen werden um davon zu profitieren. Daran können auch die Vereinten Nationen nichts ändern. Die schaffen es ja noch nicht einmal die USA von ihren rechtswidrigen Kriegen abzuhalten, oder zur Einhaltung des Völkerrechts zu zwingen, wie sollen diese also dafür sorgen das ca. 360 Länder auf diesem Planeten sich daran halten nicht die Zustände auf dem afrikanischen Kontinent auszubeuten, ich höre was für einen Vorschlag du da hast das zu erreichen?

Wen du mMn. willst das die Nationen in wirtschaftlichen Dingen fair spielen musst du einen Weg finden diese absurde Form des kaptialistischen Wirtschaftswesens auszuschalten / unatraktiv zu machen, solange das nicht der Fall ist wirst du es nie unterbunden bekommen das Unternehmen und Länder die Korruption und Armut ausnutzen um sich zu bevorteilen. Wen du da alleine, oder nur mit einer kleinen Gruppe von Ländern, gegensteuern willst wirst du nur eines erreichen, das du wirtschaftlich unter die Räder kommst und am Ende selbst nicht mehr besser dastehen wirst als ein Schwellenland oder ein Land der dritten Welt, weil du in dieser Form des wirtschaftens mit "fair play" nunmal nicht konkurenzfähig bist, traurig aber so ist es nunmal!

Ich persöhnlich bin der letzte der dagegen wäre das momentane System zu ändern und ein nachhaltige Wirtschaftssystem zu etablieren das weitestgehend faire Bedingungen für alle bietet, aber ich bin auch niemand der so naiv ist zu glauben das wir das in den nässten Jahren / Jahrzehnten erleben werden. Solange nicht alle Länder dieser Welt dazu gebracht werden können gemeinsam an einem Strang ziehen, die Vereinten Nationen ein bindendes, ernsthaftes internationales Gremium werden, an dessen Entscheidungen sich große wie kleine Länder bindend zu halten haben, solange wir nicht diesen Schwachsinn vom ewigen Wachstum und der Konsumgesellschaft begraben und solange wir als Menschen den persöhnlichen Punkt nicht zu überwinden schaffen das Bereicherung und die Anhäufung von immer mehr Luxus als Sinn unserer Existenz angeshen wird und die meisten Menschen danach streben immer mehr anzuhäufen, solange werden die Bedingungen genau so bleiben wie sie sind und solange werden die Länder die korrupte Systeme haben von denen ausgebeutet werden die sich einen Vorteil verschaffen wollen.

Die einzige Chance die Afrika daher mMn. hat, ohne das sich das System als solches ändert, ist, das sie die Korruption von innen angehen, lernen das ein Staat dazu dient die Lebensbedingungen für alle seine Bewohner zu verbessern und das dies nicht passieren wird wenn seine Beamten nur damit beschäftigt sind sich die eigenen Taschen, die ihrer Familien und Stämme zu füllen.
Und Afrika muss es schaffen eine eigene stabile afrikanische Union zu bilden die afrikanische Interessen nach außen mit gemeinsamen starkem Mandat vertritt und so die nicht afrikanischen Länder dazu zu bringt nach afrikanischen Regeln zu spielen, wen es um Rohstoffe und wirtschaftliche Investitionen geht.
Von beiden Punkten ist man aber noch unvorstellbar weit entfernt und kommt maximal im Schneckentempo vorwärts, falls man nicht grade wieder mal über Jahre stillsteht.

Du kannst mir also vorwerfen ich wäre für Klischees und kotzen soviel du willst, aber ich sage dir das dein merkwürdiger Standpunkt nichts ändern wird, sofern du nicht reale umsetzbare Vorschläge hast wie man ihn erreichen kann ohne dabei selbst in dieser globalisierten kapitalistischen Welt unter die Räder zu kommen und am Ende nichts damit besser gemacht zu haben!

Wie ist das eigentlich so rechtlich, wenn Personen Andere zu Straftaten anstiften bzw. dazu aufrufen?

Ich meine damit, das Aktivisten aufrufen bei den Urlaubsheimfahrten Flüchtlinge mit nach Deutschland zu nehmen.

Falls das schon mal behandelt wurde, ist das etwas an mir vorbeigegangen.

Wie soll das sein, wen jemand dem Aufruf folgt und einen Flüchtling, der keine gültigen Papiere besitzt, über die deutsche Grenze mitnimmt, dann erwischt wird, und sich bei der Vernehmung auf diesen Aufruf beruft bist du mit dran weil du ja zu dieser Straftat aufgerufen hast, das halt eine Anstiftung zu einer Straftat, in dem Fall zum illegalen schleusen von Menschen. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Mal wieder ein gutes Argument, warum unsere Grenzen besser kontrolliert werden müssen:

Warum wurde die Bevölkerung nicht gewarnt? Seuchen-Angst in Frankfurt! - Frankfurt - Bild.de

Kein Virus ist illegal oder wie?

Bild mal wieder. :ugly:
Das wurde sicher deswegen geheim gehalten, weil man keine Panik wollte. Außerdem weiß niemand, wie ansteckender der mensch wirklich ist.
Aber Hauptsache Bild wettert wieder gegen etwas und der Stammtisch wettert mit. :(

Deswegen war es ja auch so merkwürdig, dass Pegida ein Einwanderungsgesetz gefordert hat. Also zusätzliche Möglichkeiten für Migranten, nach Deutschland zu gelangen.

Nur haben die ein Einwanderungsgesetz gefordert, das nicht für den armen Kurden ist, sondern für den gebildeten Inder oder Kanadier ist.
 
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