Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

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Tja Dr Bakterius deine Satire sei dir gegönnt :)
 
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Aber nicht unsere. Artikel gelesen?^^

Sicher. In den Flüchtlingscamps von Jordanien, Libanon & Co gehts ihnen so dreckig, dass sie lieber in das Bürgerkriegsland zurückkehren, insofern sie kein Geld für die Reise nach Europa haben. Wie lässt sich das mit der These vereinbaren, dass es den Syrern ja auch in anderen Schutz bietenden Ländern ganz toll geht?
 
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"Nach Uno-Angaben sind im August von Jordanien aus mehr als 3800 Syrer in ihre Heimat zurückgekehrt, im Juli waren es nur knapp 2000. Rund 94.000 syrische Flüchtlinge haben insgesamt im vergangenen Jahr die Türkei Richtung Syrien wieder verlassen, rund die Hälfte von ihnen nach Angaben der türkischen Regierung in die kurdische Stadt Kobane, die bis Anfang 2015 vom "Islamischen Staat" (IS) belagert war und dann von den kurdischen Kämpfern, unterstützt durch die US-Luftwaffe, zurückerobert wurde.

Dabei ist nicht klar, wie viele der Rückkehrer tatsächlich auch in Syrien bleiben wollen. Einige berichteten laut Uno, dass sie nach Syrien zurückkehren, weil sie dort ihren Besitz verkaufen wollen, um die Flucht nach Europa bezahlen zu können. Andere reisen zum Beispiel von Jordanien nach Syrien, um von dort in die Türkei zu gelangen - wo ihnen die Lage etwas besser erscheint."



Das ist natürlich zu begrüßen, dass die Heimat wieder eine Zukunft für die Bevölkerung bietet. Mal sehen wieviel am Ende wirklich daheim bleiben.


Sicher. In den Flüchtlingscamps von Jordanien, Libanon & Co gehts ihnen so dreckig, dass sie lieber in das Bürgerkriegsland zurückkehren, insofern sie kein Geld für die Reise nach Europa haben. Wie lässt sich das mit der These vereinbaren, dass es den Syrern ja auch in anderen Schutz bietenden Ländern ganz toll geht?

Sind die Lager dafür da damit es Ihnen ganz toll geht oder soll Sie vorübergehen Schutz bieten vor dem Krieg? Dort müssten Gelder hingehen damit die Verhältnisse besser werden und die Menschen nach Ende des Konfliktes direkt wieder zum Wiederaufbau bereitstehen.
 
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Diejenigen die jetzt resigniert zurück kehren waren wohl die wirklichen Flüchtlinge ( reine Vermutung ). Generell ist es zu begrüßen dem IS immer mehr Grundlage zu entziehen aber da sind auch die Bewohner und direkte Nachbarländer gefragt
 
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Sind die Lager dafür da damit es Ihnen ganz toll geht oder soll Sie vorübergehen Schutz bieten vor dem Krieg? Dort müssten Gelder hingehen damit die Verhältnisse besser werden und die Menschen nach Ende des Konfliktes direkt wieder zum Wiederaufbau bereitstehen.

Eben. Aber solange da nicht genügend Geld hingeht, sie da nicht mal satt werden, kann man es ihnen kaum verübeln, wenn sie nach Europa bzw. Deutschland wollen.
 
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Traditionen werden aber nicht einfach fallen gelassen. Die Menschen sind auch nicht vor ihren Traditionen oder ihrer Religion geflohen sondern zuerst vor Krieg (in die Nachbarländer). Anschließend nach Deutschland / Europa um der Perspektivlosigkeit zu entkommen.

Schön für ihre "Traditionen". Sie wollen aber nach hier, also haben sie sich UNSEREN Traditionen anzupassen und nicht wir ihren. Wenn ihnen das nicht gefällt, dann geht woanders hin. Mit "Perspektivlosigkeit" meinst du wohl fehlendes Sozialsystem, dass sie nicht versorgt und den Hintern vergoldet....

Hier gibt es in jeder hinsicht am meisten zu holen und eine Anpassung hinsichtlich Religion und Tradition wird hier ebenfalls nicht verlangt. Forderungen nach Gotteshäusern, Islamunterricht und weiteren Extrawünschen wird nachgegeben und Auswüchsen wie religiöse Stadtteilrichter, Familienbanden anscheinend nicht genug bekämpft.

Und genau das sind die Punkte, die hier mal alle gestrichen werden sollen. Wenn man hier Asyl will oder auch nur Flüchtling ist, bekommst du das Essen gestellt, eine Unterkunft mit anderen (nennt sich WG) und fertig. Dazu noch die Pflicht Kurse zu belegen um Deutsch zu lernen und hier keinen Ärger zu machen. Forderungen können gerne angehört werden, aber extra Islam-Unterricht? Ich glaube ich spinne. Wenn du hier leben willst, dann hast du dich entweder anzupassen oder du kannst gehen.
Was die ganzen NO-GO Areale in Deutschland betrifft.... Militär rein und bei Widerstand ein "Testgelände" für Panzer und sonstiges schweres Gerät machen. :D

Dort ging es wirklich zu wie im Krieg. Anwohner die nachsehen wollten ob ihr Eigentum noch steht wurden bereits in ihren Fahrzeugen angegriffen, einem Kamerateam erging es ebenso. Die ersten 13 eingetroffenen Polizisten mussten sich im Heim verbarrikadieren um nicht mit Eisenstangen und Messern niedergemacht zu werden. Den mutmaslichen Koranreisser hätten sie warscheinlich an den eigenen Gedärmen aufgehängt, hätte er sich nicht in die Wachstube flüchten können, von der am Ende auch kaum mehr als Trümmer übrig blieben.

Das schlimmste, keiner der Betroffenen traute sich so richtig Tacheles zu reden, weil sie alle Angst hatten in die rechte Ecke gestellt zu werden. Einzige Ausnahme: Der Flüchtling der die Ausschreitungen Phasenweise gefilmt hatte, ein irakischer Christ und das auch nur weil er verpixelt und mit verfremdeter Stimme aufgenommen wurde.

Wenn man schon im Fahrzeug angegriffen wird -> Notwehr aka Gas geben und die umfahren.
Die Polizisten mit scharfen Waffen ausrüsten und wenn die bedroht werden, auch davon Gebrauch machen. Bei Entfernung heißt der Gewinner bei Pistole gegen Messer immer Pistole.
Wenn man der Polizei das nicht zutrauen möchte: Militär gegen diesen Mob einsetzen. Vorher auf Englisch und Deutsch ankündigen, dass alle verhaftet werden und die Waffen nieder gelegt werden sollen. Wenn die dann Steine werfen oder sonstige Gewalttaten verüben... Nun nach den ersten paar Salven aus Maschinengewehren des Militärs in Richtung des randalierenden Mobs wird es entweder sehr schnell, sehr friedlich oder man muss weitere Salven abgeben.


Diese News soll uns jetzt was genau sagen? Das wir (Deutschland only?) doch bitte nach Syrien gehen sollen und dort alle Flüchtlinge nach hier holen sollen? Mein Mitleid mit den wirklichen Flüchtlingen, aber wir können es ja so machen:
Die ganzen "Flüchtlinge" die hier Randale / Stress / sich nicht anpassen wollen und abgeschoben werden und ja alle aus "Syrien" kommen, wieder dahin zurück schicken. Dann nehmen wir dort die Frauen und Kinder (ganz wie früher bei den Schiffen) zuerst auf und nehmen diese mit zurück nach Deutschland.
 
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Schön für ihre "Traditionen". Sie wollen aber nach hier, also haben sie sich UNSEREN Traditionen anzupassen und nicht wir ihren. Wenn ihnen das nicht gefällt, dann geht woanders hin. Mit "Perspektivlosigkeit" meinst du wohl fehlendes Sozialsystem, dass sie nicht versorgt und den Hintern vergoldet....

Und genau das sind die Punkte, die hier mal alle gestrichen werden sollen. Wenn man hier Asyl will oder auch nur Flüchtling ist, bekommst du das Essen gestellt, eine Unterkunft mit anderen (nennt sich WG) und fertig. Dazu noch die Pflicht Kurse zu belegen um Deutsch zu lernen und hier keinen Ärger zu machen. Forderungen können gerne angehört werden, aber extra Islam-Unterricht? Ich glaube ich spinne. Wenn du hier leben willst, dann hast du dich entweder anzupassen oder du kannst gehen.

Da trittst du bei mir offene Türen ein. Aber leider zeigt sich der Staat als zu schwach und nicht durchsetzungsfähig. Deutschland will anscheinend auch endlich mal Opfervolk sein. ;)

Eben. Aber solange da nicht genügend Geld hingeht, sie da nicht mal satt werden, kann man es ihnen kaum verübeln, wenn sie nach Europa bzw. Deutschland wollen.

Die derzeitige Politik nehme ich der deutschen Regierung und Europa übel. 2 - 3 Mio Menschen laufen quer durch Europa "ohne dass das jemand mitbekommt" und dann ups tja jetzt wo sie schon hier sind.
Man hätte die Menschen vor Ort versorgen müssen, geringfügoge selektive Aufnahme und vorher die Verteilungsregeln festlegen müssen und nicht unkontrolliert aufnehmen sollen.
 
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Unsere integrationspolitik war vorher schon völlig gescheitert, es fehlten überall günstige Wohnungen
Die müssen vorhanden sein sondern sogar ein als Überhang vorhanden sein. Dafür ist hier ja schon ein hoher Bedarf.
 
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Bei den Flüchtlingen muss nur das Asylrecht durchgesetzt werden, so wie im Regelfall auch das deutsche Recht zur Anwendung kommen muss, wenn z.B.: libanesische Klans Duisburg unsicher machen.
Das Pferd fängt aber, durch die Unterbesetzung an den entsprechenden Stellen an zu hinken.
Zumindest scheint diese Erkenntnis langsam bei den "Oberen" zu fruchten.....ich betone aber trotzdem das --> "langsam"!
Das die Menge an Flüchtlingen nur grob geschätzt werden können, lässt sich nicht ändern......das man bei der BAMF schon seit Jahren unterbesetzt ist, wussten aber alle.
Selbst ohne unser momentanes "Flüchtlingsproblem" ist die Polizei seit Jahren unterbesetzt, wussten auch alle.
Was bringt es wenn die Polizei jemanden fest nimmt, und der erst spät oder gar nicht verurteilt wird....wegen versäumter Fristen oder Verfahrensfehler durch Arbeitsdruck? Nix!
Auch die Justiz ist seit Jahren unterbesetzt, und dazu noch gelähmt von haufenweisen ALGII-Klagen, wussten ebenfalls alle.
Man kann nur hoffen, dass nach jahrelangen "herumsparen" einigen Politikern mal die Augen aufgehen, und schnellst-möglichst gehandelt wird.

So jetzt hab ich mir mal den Frust runtergeschrieben.....hilft wenigstens ein bisschen.:daumen:
 
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Moon_Knight

Ich kann dich gut verstehen. Ich habe gegenüber dem aktuellen politischen Kurs auch meine Vorbehalte. Aber ich weiß auf der anderen Seite auch nicht, wie man verantwortungsvoll mit der Flüchtlingskrise umgehen kann, wenn man nicht erst mal aufnimmt. Die aktuelle Situation ist derart verfahren, dass eigentlich nicht viel mehr bleibt als der gezwungene Optimismus: "Wir schaffen das!"
 
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Wenn man schon im Fahrzeug angegriffen wird -> Notwehr aka Gas geben und die umfahren.
Die Polizisten mit scharfen Waffen ausrüsten und wenn die bedroht werden, auch davon Gebrauch machen. Bei Entfernung heißt der Gewinner bei Pistole gegen Messer immer Pistole.
Wenn man der Polizei das nicht zutrauen möchte: Militär gegen diesen Mob einsetzen. Vorher auf Englisch und Deutsch ankündigen, dass alle verhaftet werden und die Waffen nieder gelegt werden sollen. Wenn die dann Steine werfen oder sonstige Gewalttaten verüben... Nun nach den ersten paar Salven aus Maschinengewehren des Militärs in Richtung des randalierenden Mobs wird es entweder sehr schnell, sehr friedlich oder man muss weitere Salven abgeben.

Ganz allgemein gesprochen.

Bin ich froh das wir in Deutschland Gesetze haben, die dies Regeln und nicht ermöglichen.

Unabhängig vom Flüchtlingskram, so wie die paar Sätze dort oben, haben die Verantwortlichen von 1953 bestimmt auch gedacht.
 
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Unabhängig vom Flüchtlingskram, so wie die paar Sätze dort oben, haben die Verantwortlichen von 1953 bestimmt auch gedacht.
Man könnte jetzt einfach sagen, dass der Zweck die Mittel heiligt. Auch ist der Vergleich unpassend, weil
ein anderes Volk Deutschland damit eine Ideologie aufgezwungen hat und man in unserem Fall sich nur um innere Belange kümmert.

Aber so einfach ist das nicht.
Kriegswaffen im Inneren dürfen nur im absoluten Notfall, wie einem Fall vom Separatismus im inneren eingesetzt werden.
Personal von der Bundeswehr, die allerdings vorgehen wie Polizeikräfte ist in Ordnung.
 
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Man könnte jetzt einfach sagen, dass der Zweck die Mittel heiligt. Auch ist der Vergleich unpassend, weil
ein anderes Volk Deutschland damit eine Ideologie aufgezwungen hat und man in unserem Fall sich nur um innere Belange kümmert.

Aber so einfach ist das nicht.
Kriegswaffen im Inneren dürfen nur im absoluten Notfall, wie einem Fall vom Separatismus im inneren eingesetzt werden.
Personal von der Bundeswehr, die allerdings vorgehen wie Polizeikräfte ist in Ordnung.

Es geht nicht um den Grund, es geht um die Reaktion. Es geht darum, das hier geschrieben wurde, das Militär Salven in eine Menschenmasse schießen zu lassen, welcher Mob sei mal dahingestellt.

Es hat schon einen Grund, wieso soetwas nicht möglich ist. Denn es fängt bei irgendeinem unruhigen Mob an und hört dann bei einer Demo der Opposition auf.


Es heißt jetzt nicht, das ich dagegen bin, das man gegen randalierende Mobs einschreitet, aber! es muss schon wesentlich mehr passieren damit die Polizei oder schlimmer die Bundeswehr mit Waffengewalt gegen Menschen vorgehen darf.
 
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Ich weiß genau was du meinst und ich verstehe beide Seiten, deswegen sollte man einen Mittelweg wählen.

BTW
Ob das in der Praxis möglich ist, hängt wohl auch von der Stimmung im Volk ab.
 
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Es geht nicht um den Grund, es geht um die Reaktion. Es geht darum, das hier geschrieben wurde, das Militär Salven in eine Menschenmasse schießen zu lassen, welcher Mob sei mal dahingestellt.

Das Militär soll ja auch nicht bei so banalen "Mobs" eingesetzt werden, sondern bei den richtig gefährlichen.

Es hat schon einen Grund, wieso soetwas nicht möglich ist. Denn es fängt bei irgendeinem unruhigen Mob an und hört dann bei einer Demo der Opposition auf.

Man kann ja Gesetze hierfür schaffen... ;)

Es heißt jetzt nicht, das ich dagegen bin, das man gegen randalierende Mobs einschreitet, aber! es muss schon wesentlich mehr passieren damit die Polizei oder schlimmer die Bundeswehr mit Waffengewalt gegen Menschen vorgehen darf.

Was muss denn bitte noch passieren? Müssen die erst einen da lynchen damit etwas passiert oder haben diese "Flüchtlinge" Narrenfreiheit, weil sie unsere Sitten ja nicht kennen?

Ich finde ja, dass Fass ist voll. Wer Wohnungen / Unterkünfte zerstört, andere wegen eines zerrissenem Buch töten will, hier nur Ärger, Stress und Unruhe stiftet und dann wohl möglich noch gewaltsam gegen eine Abschiebung vorgeht, hat es nicht verdient, dass man sie höflich um etwas bittet sondern das diese Person direkt abgeschoben werden, auch wenn sie dabei "verletzt" werden.
 
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...andere wegen eines zerrissenem Buch töten will...

Gerade bei diesem Punkt vermisse ich schmerzlich ein hartes durchgreifen. So ein Verhalten ist hier in Deutschland absolut unentschuldbar. Mag sein das in anderen Ländern so etwas geduldet wird, aber hier hätte man absolut Null Toleranz zeigen dürfen.
 
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Es gibt konkrete Pläne der EU und Türkei, dass in der Türkei sechs neue Lager für zwei Millionen Flüchtlinge entstehen sollen. Außerdem sollen die türkischen Grenzen besser geschützt werden und die Bedingungen in den bereits bestehenden Lagern sollen sich verbessern. Dafür will die Türkei Geld von der EU haben ( eine Milliarde € aufwärts) und noch weitere "Gefallen" wie etwa die Aussicht auf einen EU-Beitritt. Diese Meldung ist deswegen wichtig, weil die meisten Flüchtlinge über die Türkei/das Ägäische Meer in die EU gelangen.

Flüchtlingskrise: Erdogan stellt EU Bedingungen - SPIEGEL ONLINE
 
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Tja, was soll man machen? Eine EU-Flüchtlingsquote kann nicht eingeführt werden, weil sich die osteuropäischen Staaten in dieser Sache querstellen, ein paar EU-Staaten alleine können die Flüchtlingslast nicht tragen und Assad will man verständlicherweise auf keinen Fall unterstützen. Da bleibt ja nur noch Erdogan.
 
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Ich glaube gehört zu haben, dass Schutzzonen in Syrien jetzt in der UNO diskutiert werden. Für Assad aber kann es keine politische Zukunft geben. Wer will denn noch von dem regiert werden?
 
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